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Frankreich-News
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Montag 06 April 14:38 Uhr
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Markus H

Themen: 14
Beiträge: 1170

Hab ich trotzdem noch nicht erlebt, dass einer 0,9 blinkt am Toto. Darum ging es mir eigentlich. Wer soll da noch wetten??? Egal, wieder was neues gelernt nach knapp 40 Jahren Rennsport🙄

Montag 06 April 15:21 Uhr
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Frascati

Themen: 1
Beiträge: 683

Dann bist vielleicht gerade paar Jahre zu spät zum deutschen TRS gekommen. Gab's bei uns nämlich damals auch und wurde auch so ausbezahlt. Hast also schwitzen müssen, ob du wenn deiner gewinnt "nur" 10-30% Verlust machst. Mindestens mögliche Quote war 7:10...weil 25% Abzüge damals auf alle Wettarten und dann abgerundet. Zugegebenermaßen gabs unter 10 mehr als selten. In Straubing etwas öfter als in Daglfing, wo es viel bessere Umsätze, mehr Starter im Rennen und viel mehr Leistungsdichte gab!

Aber allein daran sieht man, dass sich die Verantwortlichen des deutschen TRS schon damals wenig um ihre Kunden geschert haben. Die kamen so oder so zur Bahn, wegen wenig Alternativen!

Montag 06 April 15:21 Uhr
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Frascati

Themen: 1
Beiträge: 683

Dann bist vielleicht gerade paar Jahre zu spät zum deutschen TRS gekommen. Gab's bei uns nämlich damals auch und wurde auch so ausbezahlt. Hast also schwitzen müssen, ob du wenn deiner gewinnt "nur" 10-30% Verlust machst. Mindestens mögliche Quote war 7:10...weil 25% Abzüge damals auf alle Wettarten und dann abgerundet. Zugegebenermaßen gabs unter 10 mehr als selten. In Straubing etwas öfter als in Daglfing, wo es viel bessere Umsätze, mehr Starter im Rennen und viel mehr Leistungsdichte gab!

Aber allein daran sieht man, dass sich die Verantwortlichen des deutschen TRS schon damals wenig um ihre Kunden geschert haben. Die kamen so oder so zur Bahn, wegen wenig Alternativen!

Montag 06 April 18:09 Uhr
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Markus H

Themen: 14
Beiträge: 1170

Mit 13 vielleicht ein wenig zu früh zum Rennsport 😉, aber vom Jahrgang schon...☺️. Hab es in Frankreich noch nie gesehen. 

Montag 06 April 18:35 Uhr
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Gambler

Themen: 5
Beiträge: 3493

In FR nicht, aber in Südafrika. Das Rennen in Honkong war aber, wie gesagt, nicht über PMU bewettbar sondern nur über einen internationalen Pool. Ob es der war wie bei den ganz großen Rennen, weiß ich nicht. Auf jeden Fall war PMU nur Vermittler. 

Dienstag 07 April 20:29 Uhr
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Luba Sonn

Themen: 106
Beiträge: 1374

Mittwoch in Lyon-Parilly - Jonathan Cuoq: "Ister Man ist in der Arbeit überragend!"

Am Mittwoch nimmt Trainer Jonathan Cuoq im Sulky seines Champions Ister Man Platz, um die dritte Etappe des Grand National du Trot zu bestreiten. Der ParisTurf besuchte den Ausbilder zu Hause in der Loire, um über dieses wichtige Rennen zu sprechen.

Foto: Kevin Peguet

 

Über die Jahre musste Jonathan Cuoq mit seinem Ister Man viel Geduld beweisen, um ihn zu der stolzen Gewinnsumme von über 450.000 Euro zu führen. "Es stimmt, dass Ister spät in Schwung gekommen ist", räumt Cuoq ein, der ihm die nötige Zeit gegeben hat. "In den letzten zwei Jahren hat er sich voll entfaltet. Er hat wirklich alles, was man sich wünschen kann." Der beste Beweis für seinen Durchbruch? Drei Siege in Folge, darunter zuletzt ein eindrucksvoll gewonnenes Gruppe III-Rennen in Cagnes-sur-Mer. Diese Serie soll Ister Man am Mittwoch beim Start der GNT-Etappe in Lyon fortsetzen.

"Ister hat jetzt sein Gleichgewicht gefunden"

Einige Tage vor dem Rennen zeigte sich sein Trainer sehr zuversichtlich: "Das Pferd ist in der Arbeit überragend. Er ist gut drauf, locker, ausgeglichen. Sowohl mental, als auch körperlich. Er hat jetzt sein Gleichgewicht gefunden und kann ohne Check laufen. Das hat ihn befreit", erklärt sein Mentor. Taktisch ist der Vertreter von Christian Schandrin vielseitig einsetzbar: "Er ist zwar am besten, wenn er vorne gehen kann, aber inzwischen kann er auch stark finishen. Wenn wir warten müssen, dann warten wir eben", ergänzt Cuoq lächelnd, der nach einer erfolgreichen Vertretung durch Theo Briand wieder selbst im Sulky sitzt.

"Ich habe mich entschieden, ihn selbst zu fahren, weil es vielleicht die einzige Gelegenheit in meinem Leben ist, mit echten Chancen an einer GNT-Etappe teilzunehmen. So ein Pferd bekomme ich vielleicht nie wieder. Die Konkurrenz wird stark sein, aber mein Pferd ist so gut in Form, dass ich daran glaube. Und diesmal muss er nicht fünf Stunden im Transporter stehen. Er gehört aufs Podium." Große Worte, die durch die letzte intensive Trainingseinheit Ende vergangener Woche bestätigt wurden, die den Trainer voll zufriedenstellte.

Bemerkenswert ist auch, dass Ister Man wieder auf den Sand von Parilly zurückkehrt, den er seit Ende 2024 nicht mehr betreten hat. Ausgerechnet bei einem Heimspiel für seinen Besitzer aus Lyon: "Dieses Rennen ist auch eine Gelegenheit, meinem Besitzer eine Freude zu machen, der von Anfang an an mich geglaubt hat. Er hat mich unterstützt, als ich mich selbstständig gemacht habe, obwohl er mich kaum kannte", ergänzt Cuoq mit hörbarer Dankbarkeit.

Auch der Halbbruder von Ister Man, Jaeger Man, gehört demselben Besitzer und hat sich seit seinem Wechsel in den Stall der Familie Abrivard stark verbessert. Mit der Familie arbeitet Jonathan Cuoq regelmäßig zusammen.

"Alles mit eigenen Händen aufgebaut"

Seit sieben Jahren ist Jonathan Cuoq in Saint-Etienne-le-Molard ansässig und hat sich dort eine funktionale Trainingsanlage geschaffen. Zuvor lernte er den Beruf bei Gregory Laurent, der damals die Pferde von Jean Brun betreute: "Ich war fünf Jahre dort und hatte großen Spaß daran, seine Pferde zu fahren. Ich habe viel gelernt, denn Gregory ist ein sehr gewissenhafter Trainer."

Mit dem Wunsch nach Selbstständigkeit kaufte er rund zehn Hektar Land, rodete es eigenhändig und baute nach und nach seine Anlage auf: eine 700-Meter-Bahn, eine Reithalle und ein Schwimmbecken  - der erste Baustein eines geplanten Zentrums für Thalasso-Therapie. Unterstützt wird er derzeit von einem Auszubildenden, Arthur Meurant, sowie einer Mitarbeiterin, Clarisse: "Ich habe das Glück, mich auf ein zuverlässiges Team verlassen zu können. Das ist ein großer Komfort."

'Aqua LoJo' - Ein Zentrum für Balneotherapie

Parallel zum Rennbetrieb bauen die Cuoqs schrittweise ein Zentrum für Pferde-Balneotherapie auf, das vor allem von Laura getragen wird, die in Frankreich zu den Pionierinnen in der Umschulung von Rennpferden zählt. 'Aqua LoJo' (eine Kombination ihrer beiden Vornamen) verfügt derzeit über einen 80 Meter langen Schwimmkanal, der von den Pferden sehr geschätzt wird: "Die Pferde sind nicht fixiert und schwimmen frei von einem Ende zum anderen. Sie sind nicht eingeschränkt und gehen gerne ins Wasser", berichtet der Trainer begeistert.

"Das hilft, Muskelgruppen zu trainieren, die auf der Bahn nicht beansprucht werden, und schont gleichzeitig die Gelenke, die sonst stark belastet werden. Auch für das Herz-Kreislauf-System ist es hervorragend. Man muss nur für jedes Pferd die richtige Balance zwischen Training auf der Bahn und im Wasser finden", erklärt Jonathan Cuoq.

Aus Sorge um das Wohlbefinden der Pferde bietet Laura zudem eine traditionelle Behandlungsmethode mit Blutegeln (Hirudo-Therapie) an. Diese geben beim Einsatz Wirkstoffe ab, die abschwellend und schmerzlindernd wirken: "Ich war anfangs skeptisch", gibt Jonathan Cuoq zu. "Aber die Ergebnisse haben mich wirklich beeindruckt. Das kann Injektionen ersetzen, die für die Gelenke schädlich sein können, während Blutegel das Gewebe regenerieren."

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Samstag in Vincennes - Theo Duvaldestin: "Lancier du Goutier ist in guter Verfassung"

Während der Rennveranstaltung am Dienstag in Vincennes, erkundigte sich der ParisTurf bei Theo Duvaldestin nach Lancier du Goutier, der am Samstag im Prix Robert Auvray (GR II) antreten soll.

Foto: SCOOPDYGA

 

Nach seinem Sieg im Criterium der 4jährigen am 13. September hat LANCIER DU GOUTIER lange pausiert. Eine Verletzung verhinderte geplante Auftritte im Wintermeeting. Im vergangenen Monat feierte der 5jährige aber ein starkes Comeback in Caen, wo er im Prix de Cauvicourt den vierten Platz belegte. Im Prix Robert Auvray trifft der Ready Cash-Sohn ausschließlich auf Hengste, wobei einen Tag vor der endgültigen Starterangabe insgesamt nur noch zehn Pferde in der Starterliste stehen.

"Es hat einige Zeit gedauert, bis er wieder zu seinem besten Leistungsniveau gefunden hat", erklärt sein Stammfahrer Theo Duvaldestin. "Aber er entwickelt sich gut. Morgens ist er in guter Verfassung, dennoch ist dieses Rennen für uns kein Hauptziel. Sein Comeback war sehr gut, aber es war ein spezielles Rennen. Auch wenn er am Ende noch zulegen konnte, sollte man ihn nicht ausschließlich anhand dieses Starts beurteilen", relativiert Theo. "Im Moment wissen wir noch nicht, ob wir ihn ohne Eisen laufen lassen oder ob er beschlagen bleibt."

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