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| Autor | Beitrag |
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| Dienstag 24 Februar 20:21 Uhr | |
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Nachtrag Prix de Paris - Thierry Guibert, (Besitzer He and Me): "Hätte nicht gedacht, dass ich mein erstes Gruppe I-Rennen gewinnen würde" Nach dem Erfolg als Besitzer von He and Me, schwebte Thierry Guibert auf Wolke Sieben. Im Gespräch mit dem ParisTurf erzählte Guibert über den überraschenden Triumph des 9jährigen.
Foto: SCOOPDYGA
"Das ist unvorstellbar", reagierte er unmittelbar nach dem Rennen. "Mir fehlen die Worte. Am Morgen hätte ich nicht gedacht, dass ich mein erstes Gruppe I-Rennen gewinnen würde. Ich wusste, dass das Pferd gut in Form ist und dass Eric zuversichtlich war. Und das er auf Revanche aus war. Aber das zu wissen und tatsächlich zu gewinnen, sind zwei verschiedene Dinge." Der 55jährige Vorstandsvorsitzende eines großen Textilunternehmens ist seit der Kindheit vom Rennsport begeistert. "Mein Vater war es ebenso. Damals hatte er ein Restaurant zwischen dem Trainingszentrum von Grosbois und der Rennbahn Vincennes. Alle Trainer und Fahrer kamen zu ihm, um zu essen. Als junger Mann habe ich selbst bei Jean-Lou Peupion gearbeitet. Beinahe wäre ich sogar in diese Branche gegangen. He and Me ist ein Pferd, das ich für meinen kranken Vater gekauft habe. Ich wollte ihm ein gutes Pferd schenken. Und ich weiß, dass die Familie Dubois hervorragende Pferde züchtet. Wir haben ihn teuer gekauft, aber nun zahlt He and Me es uns zehnfach zurück." --------- Alexandre Abrivard: "Könnte das letzte Rennen ihrer Karriere sein..." Just Love You bestimmte im Prix de Paris lange das Tempo, brach in der Schlussphase aber ein. Am gestrigen Montag äußerte sich Alexandre Abrivard gegenüber dem ParisTurf zur weiteren Planung der Stute. Ebenso sprach er auch über das nächste große Ziel für L’Ecrin d’Or.
Foto: SCOOPDYGA
Die bittere Schlappe von Just Love You ließ Fragen hinsichtlich der Fortsetzung ihrer sportlichen Karriere aufkommen. "Im Nachhinein bereue ich die gewählte Taktik nicht", bekräftigte Alexandre Abrivard. "Wir lagen gut in Führung und wurden weder von Francesco Zet noch von He and Me wirklich unter Druck gesetzt. Just Love You hat gut geatmet. Sie fiel zurück, weil sie nicht mehr die Stute aus ihrer Glanzzeit ist. Jetzt müssen wir ihren Trainings-Alltag, ihren Zaum und die Bahn wechseln, damit sie wieder aufblühen kann. Wir bereiten sie auf den Prix de l’Atlantique vor, der am 18. April in Enghien stattfindet. Sie hat uns so viel gegeben. Mit einem zweiten Platz im Prix d’Amerique, zwei Gruppe I-Siegen und Platzierungen in allen Criterien, an denen sie teilgenommen hat, kommt es nicht infrage, ihr ein Rennen zu viel zuzumuten. Sollte es erneut nicht klappen, könnte der Prix de l’Atlantique das letzte Rennen ihrer Karriere sein." Doch bevor es so weit ist, richtet Alexandre Abrivard den Blick auf den letzten Renntag des Wintermeetings, der insbesondere für L’Ecrin d’Or wichtig ist, der zuletzt mit Eisen als hervorragender Dritter im halbklassischen Prix Paul Bastard überzeugte: "Wir schwanken noch zwischen dem Prix des Centaures und dem Prix Henri Desmontils. Der 'Centaures' scheint auf dem Papier etwas weniger stark besetzt, aber L’Ecrin d’Or käme die Steherdistanz des Prix Henri Desmontils eher entgegen. Wir werden die Entscheidung in letzter Minute treffen." Die Starterangabe für alle drei Gruppe I-Rennen am Samstag ('Centaures', 'Henri Desmontils' und 'Selection') erfolgt am Mittwoch Vormittag. |
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| Mittwoch 25 Februar 06:06 Uhr | |
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Mittwoch in Cagnes - Max Izaac: "Beim letzten Mal haben wir Mist gebaut" Nach einem bisher starken Wintermeeting in Cagnes-sur-Mer wird Trainer Max Izaac an diesem Mittwoch zwei der besten Pferde seines Stalls an den Start bringen. Zu den aktuellen Chancen äußerte sich Izaac im Gespräch mit dem ParisTurf.
Foto: SCOOPDYGA
Mit 8 Siegen und 8 Podestplätzen bei nur 28 Startern, kommt das Quartier von Max Izaac auf bemerkenswerte 57% Platzierungen auf dem Podium. Der insgesamt recht kleine Stall kann kurz vor Ende des Meetings sehr zufrieden mit den Ergebnissen sein. Am Mittwoch stellt der Trainer vier Pferde vor. Darunter zwei große Hoffnungen des Stalls: den hoch eingeschätzten My Love du Vivier und die noch ungeschlagene Nassandra. "In der regionalen Quarte hat Lynyrd Skynyrd (409) ein sehr gutes Engagement. Er hat sich leider angewöhnt am Start beim Eindrehen zu galoppieren. Beim letzten Mal war er nach der Disqualifikation hinter dem Feld gut unterwegs. Im Training ist er in Topform, und wenn Paul (Ploquin) ihn sauber auf die Beine bekommt, kann er eine sehr gute Rolle spielen. Mit My Love du Vivier (505) hatten wir beim Comeback deutlich mehr erwartet. Ich sage es offen: Wir haben bei der Beschlagwahl Mist gebaut. Er hat unterwegs ein Eisen verloren und fühlte sich in seiner Gangart nicht wohl, zumal er ein Passgänger ist. Wir sind wieder zu seinem gewohnten Beschlag zurückgekehrt, und morgens im Training ist er wirklich sehr gut. Wir halten viel von ihm und erwarten eine starke Leistung. Nassandra (611) ist eine großartige Stute. Beim letzten Mal verlor sie im ersten Heat ein Eisen, und wir mussten sie als Nichtstarterin zurückziehen, weil ihr Huf beschädigt war. Inzwischen ist alles wieder in Ordnung, und im Training präsentiert sie sich in Bestform. Sie kann die Zulage durchaus wettmachen, denn sie ist am Start eine richtige Rennmaschine. Wenn alles gut läuft, geht sie anschließend in den 'Coupe'. Narkos du Chatault (609) hingegen ist etwas limitierter. Vor dem Rennen wären wir schon zufrieden, wenn er Fünfter würde." ZUM RENNTAG IN CAGNES Beginn: 16.32h --------- "Equidia+" ist online Wer regelmäßig die Website von Equidia besucht, hat den neuen Menüpunkt sicherlich schon entdeckt. Der Button "E+" ist mittig im unteren Teil der mobilen Seite platziert und führt die User zu zahlreichen Sendungen aus dem Programm von Equidia. Ebenso kommt man zum aktuellen Video-Archiv und den letzten großen Rennen, sowohl aus dem Traber- als auch aus dem Galopprennsport.
Quelle: equidia.fr
'Equidia+' läuft unter dem Slogan "100% der Pferderenn-Videos auf Abruf". Damit erfüllt sich eines der Ziele des Präsidenten der SETF, Jean-Pierre Barjon, der zugleich Präsident von Equidia ist: einen Service für Profis und Wetter nach dem Vorbild von "My Canal+" zu etablieren. Also eine Streaming-Plattform für Rennsport-Inhalte. Zu den Sendungen von Equidia, die nun nicht nur über YouTube später gestreamt werden können, gehören unter anderem: "Grand Debrief", "Grande Heure Hippique" aber auch Reportagen wie "Guest Star" oder "Passion Courses". "Equidia+" ist ab sofort auf equidia.fr (Desktop & Mobil) verfügbar und bald auch als mobile App sowie auf dem Smart-TV. |
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| Donnerstag 26 Februar 04:45 Uhr | |
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Frederic Morel (Ecurie du Vieux Chene): "Es fehlt an Wertschätzung gegenüber den Wettern" Als Eigentümer des Ecurie du Vieux Chene ist Frederic Morel nicht nur als Besitzer besonders aktiv. Er gilt als auch einer der größten Wetter Frankreichs. Über seinen Stall, seine Wetttaktik und sportpolitische Themen hat er sich im ausführlichen Interview mit dem ParisTurf unterhalten.
Foto: SCOOPDYGA
Paris Turf: "2025 war mit 46 Siegen und 1 Million Euro Gewinnsumme ein gutes Jahr für Ihre Farben. Sie belegten Rang 18 der nationalen Besitzerwertung. Sind Sie zufrieden?" Frederic Morel: "Es war ein ordentliches Jahr, aber ich hatte mehr Pferde im Training. Es lag im Rahmen meiner Erwartungen und ist seit fünf Jahren relativ konstant gemessen an der Anzahl meiner Pferde." PT: "Ist Ihr Stall rentabel?" FM: "Ja, das Problem ist nur, dass ich ständig neue Pferde kaufe (lacht). Um kein Geld zu verlieren, dürfte ich das eigentlich nicht. Aber ich kann nicht anders. Lange Zeit musste ich kein zusätzliches Geld in den Stall stecken, doch seit drei oder vier Jahren schieße ich jedes Jahr wieder etwas zu." PT: "Der Winter in Cagnes läuft ebenfalls gut mit fünf Siegen und 110.000 Euro Gewinnsumme bei zehn Startern. Ist es Ihnen wichtig, an der Riviera erfolgreich zu sein?" FM: "Ich mag Cagnes. Ein Sieg dort freut mich genauso wie einer in Vincennes. Paradoxerweise hatte ich diesen Winter weniger Starter als sonst, da Mickael Cormy und Loris Garcia seltener an Meetings teilnehmen. Umso zufriedener bin ich mit den Ergebnissen." PT: "Welche sind Ihre größten Hoffnungen?" FM: "Drei Namen fallen mir ein: Noe des Baux, Lever du Joamax und Keen on Me. Bei den älteren Pferden auch Hajime, der im Vorjahr über 120.000 Euro verdient hat." PT: "Warum verteilen Sie Ihre rund 40 Pferde auf so viele Trainer?" FM: "Ich wollte nie alles auf eine Karte setzen. Zudem kenne ich viele Trainer persönlich. So kann ich in ganz Südost- und Zentralostfrankreich starten." PT: "Greifen Sie ins Training ein?" FM: "Beim Training nicht. Bei den Engagements schon eher. Ich verfolge täglich das Programm meiner Pferde. Wenn ich eine passende Ausschreibung sehe, spreche ich das an." PT: "Hilft Ihnen Ihre Erfahrung als Großwetter beim Pferdekauf?" FM: "Ja, man entwickelt ein Auge für Pferde. Ich gehe zwar nicht zu den Qualifikationen, schaue mir aber Videos genau an. Mit dem normannischen Agenten Cedric Focqueur arbeite ich eng zusammen. Mit großem Erfolg." PT: "Welche Ratschläge geben Sie Wettern?" FM: "Rennen genau analysieren, Videos studieren und das eigene Auge schulen." PT: "Warum sind die Umsätze so stark gesunken?" FM: "Es gibt ein strukturelles Problem: Viele ältere Stammwetter wurden nicht ersetzt. Zudem fehlt die mediale Präsenz. Junge Menschen kennen die Rennen kaum noch oder haben Vorurteile." PT: "Und die niedrigen Auszahlungen?" FM: "Die generell sinkenden Quoten entmutigen viele Spieler. Wenn man 1,20 Euro Bonus in der Quinte erhält, fühlt man sich nicht ernst genommen." PT: "Was erwarten Sie von der neuen PMU-Führung?" FM: "Sie muss näher an die Kundschaft heranrücken. Es fehlt an Wertschätzung gegenüber den Wettern. Um junge Menschen zu erreichen, muss man in sozialen Netzwerken viel präsenter sein und den Pferdesport besser erklären. Pferdewetten bieten oft attraktivere Quoten als Sportwetten - das wird zu wenig kommuniziert. Die sportliche Dimension muss stärker betont werden. Vor allem bin ich ein Pferdeliebhaber. Es gibt viele schöne Geschichten zu erzählen. Unsere Zukunft hängt davon ab." Kurzbiografie: Frederic Morel 55 Jahre Lebt in einer eingetragenen Partnerschaft Vater einer 14jährigen Tochter Aus dem Departement Isere, wohnhaft in La Mure Berufsspieler Besitzer des Ecurie du Vieux Chene Zu seinen Startern am Donnerstag in Cagnes: "Hajime startet in der Quinte und kann unter die ersten Vier kommen. Kompany Vincent ist ein harter Gegner. Now And Then hat bisher enttäuscht, könnte sich aber steigern. Leader des Rioults ist gut, doch das große Feld könnte ihm schaden. Keops Tillaye bleibt beschlagen, ist aber in Form. Kaicha ist eine Qualitätsstute, dürfte jedoch von weit hinten kommen müssen, besitzt aber einen starken Endspurt." ZUM RENNTAG IN CAGNES Beginn: 13.55h |
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| Donnerstag 26 Februar 18:57 Uhr | |
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Rückblick 'Amerique Races' 2025/26 Am letzten Sonntag fiel in Vincennes mit dem Prix de Paris der Vorhang für die sechste Saison der 'Amerique Races'. Diese Ausgabe umfasste, wie schon in den Jahren zuvor, sechs Rennen und drei Finals, verteilt über einen Zeitraum von nahezu hundert Tagen. Die Rennserie zeichnete sich besonders durch die Vielfalt der Sieger ab: Insgesamt trugen sich acht verschiedene Pferde in die Siegerliste ein. Das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse bei der Bilanz dieser Saison. Tatsächlich gelang es einzig Iroise de la Noe zweimal zu gewinnen. LeTrot fasste Zahlen, Daten und Fakten rund um die wichtigste Rennserie der Saison zusammen.
Foto: SCOOPDYGA
Im Winter 2024/25 war Idao de Tillard der einzige Doppelsieger der 'Amerique Races' mit Erfolgen im Prix de Bourgogne und im Amerique. Und das trotz eines missglückten Starts ins Meeting wegen Leptospirose, sowie eines vorzeitigen Saisonendes aufgrund einer Verstauchung. Zwölf Monate später konnte sich mit Iroise de la Noe nur ein einziges Pferd rühmen, auf zwei Etappen der sechsten Saison in die Siegerliste eingetragen zu haben. Die Leistung der Stute aus dem Stall von Thomas Levesque ist bemerkenswert: Sie gewann den Prix de Belgique, sowie den Prix de France und feierte dort zugleich ihren ersten Gruppe I-Sieg. Der letzten Stute, der ein ähnliches Kunststück gelang, war Ampia Mede Sm im Wintermeeting 2022/23, als sie den Gruppe I-Doppelpack aus Prix de France und Prix de Paris holte. Eine große Vielfalt an Siegern Hat die erzwungene Abwesenheit eines Ausnahmepferdes wie Idao de Tillard in diesem Winter die Ambitionen seiner potenziellen Rivalen beflügelt? Das ist durchaus möglich. Fest steht jedenfalls, dass die Bilanz eine außergewöhnliche Vielfalt zeigt: Acht verschiedene Siegerinnen und Sieger in neun Rennen. Einer von ihnen, Jushua Tree, musste nach einer Fissur auf die Finals verzichten. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in allen Gruppe I-Rennen des Winters wider: Vor den letzten drei Klassikern der Abschlussveranstaltung am Samstag, zählte man ebenso viele Sieger (15) wie ausgetragene Rennen.
Die Sieger der Amerique Races 2025/26 Prix de Bretagne (Q1) - Josh Power - 11,2/2.700m Prix du Bourbonnais (Q2) - Inmarosa - 11,7/2.850m Criterium Continental (Q3) - Liza Josselyn - 10,0/2.100 m/Autostart Prix Tenor de Baune (Q4) - Epic Kronos - 11,2/2.700m Prix de Bourgogne (Q5) - Jushua Tree - 11,3/2.100m/Autostart Prix de Belgique (Q6) - Iroise de la Noe - 12,0/2.850m Prix d’Amerique - Hokkaido Jiel - 11,4/2.700m Prix de France - Iroise de la Noe - 09,4/2.100m/Autostart Prix de Paris - He And Me - 13,8/4.150m
Die 27 Podestplätze der 'Amerique Races' wurden von 19 verschiedenen Trabern belegt. Acht von ihnen standen zweimal unter den ersten drei: Josh Power, Jushua Tree, Inmarosa, Frank Gio, Epic Kronos, Immortal Doc, Go On Boy und Iroise de la Noe. Damit sind Thomas Levesque als Trainer und Besitzer und Jean-Paul Masson als Züchter jeweils die einzigen Doppelsieger in ihren Kategorien. Auch Tornado Bello führt diese Wertung bei den Deckhengsten an, während sich der Erfolg von Face Time Bourbon in vier Podestplätzen niederschlägt. Knapp vor Brillantissime (3). Bei den Fahrern geht die Krone an Jean-Michel Bazire. Trotz seines Unfalls am 02. Januar, der ihn für vier Rennen der Serie außer Gefecht setzte, sammelte er als Einziger vier Podestplätze: zwei Siege (mit Jushua Tree und Liza Josselyn), sowie zwei zweite Plätze. Eric Raffin erzielte ebenfalls zwei Siege. Mit Iroise de la Noe und He And Me. Bei den Trainern kann auch Daniel Reden mit vier Podestplätzen zufrieden sein, erzielt durch Epic Kronos, Francesco Zet und La Yuca. Klare französische Dominanz Acht der neun Rennen gingen an französische Pferde, darunter alle drei Finals. Lediglich der Prix Tenor de Baune entglitt der "Tricolore" mit einem rein internationalen Podium: Epic Kronos und Immortal Doc aus Schweden, sowie Executiv Ek aus Italien. Dennoch schlugen sich die skandinavischen und italienischen Gäste insgesamt achtbar: Mit zehn Podestplätzen, also mehr als einem Drittel aller Platzierungen, steigerten sie ihre Bilanz deutlich gegenüber dem vorigen Winter, wo lediglich vier Top Drei-Platzierungen raussprangen. Drei Rekorde gebrochen, einer eingestellt Bereits im Prix de Bretagne setzte Josh Power ein Ausrufezeichen, indem er mit einer Kilometerzeit von 11,2 über 2.700 Meter einen neuen Rennrekord aufstellte. Auch Epic Kronos im Prix Tenor de Baune (11,2/2.700m) sowie Iroise de la Noe im Prix de Belgique (12,0/2.850m) verbesserten jeweils die bisherigen Bestmarken ihrer Rennen. Die Stute aus dem Stall von Thomas Levesque stellte zudem den Rekord von Idao de Tillard im Prix de France ein, als sie die 2.100 Meter in 09,4 absolvierte. Kennzahlen: 103.000 Zuschauer insgesamt während der Veranstaltungen, die zu den 'Amerique Races' gehörten. 55.000 Besucher beim 'Prix d’Amerique Festival' Steigende Medienresonanz: Es wurde ein Mediawert von 10,3 Mio Euro erreicht, was ein Plus von 42% ausmacht Digitaler Rekord: 15,5 Mio. Aufrufe der Inhalte in sozialen Netzwerken Neuerungen 2025/26 Diese Ausgabe war geprägt vom Start des allerersten 'Prix d’Amerique Festivals'. An drei Tagen erlebten 55.000 Zuschauer ein neuartiges Format, dass Trabrennsport mit einem ambitionierten und verbindenden Musikprogramm kombinierte und die Veranstaltung zu einem festlichen Spektakel machte. Weit mehr als nur ein Rennwochenende etablierte sich das Treffen als Festival der neuen Generation: Media Day, Auftritt von Gims, DJ-Sets, ein immersives Amerique-Dorf und eine durchgehend im Stil der USA gehaltene Atmosphäre über drei Tage hinweg sorgten für ein ganzheitliches Erlebnis. Diese gelungene Verbindung von Spitzensport und Entertainment markierte einen strategischen Wendepunkt für das Image des Prix d’Amerique. Dank dieser Aufwertung stieg die mediale und digitale Sichtbarkeit deutlich: +42% Medienwert und mehr als 4 Millionen Aufrufe der Inhalte auf Instagram. Die 'Amérique Races' 2025/26 bestätigten damit ihren Status als eines der wichtigsten Trabrennsport-Events weltweit. Der Publikumserfolg und die Einführung des 'Prix d’Amerique Festivals' unterstreichen eine klare Ambition: die Weltmeisterschaft im Sulkysport noch spektakulärer, zugänglicher und moderner zu gestalten. Die Champions der 'Amerique Races' laden ihre Fans bereits zur Ausgabe 2026/27 ein, die am 22. November mit dem Prix de Bretagne (Q1) ihren Auftakt feiert. --------- 'Selection' ohne Lombok Jiel - Dersoir: "Wir setzen auf Vorsicht" Lombok Jiel wird am kommenden Samstag nicht am Prix de Selection (GR I) teilehmen. Das bestätigte sein Trainer Jean-Luc Dersoir noch vor der Starterangabe, die bereits gestern stattgefunden hat. Ebenso äußerte sich Dersoir gegenüber dem ParisTurf zu den Gründen, weshalb dieser Klassiker ausgelassen wird.
Foto: SCOOPDYGA
Obwohl Lombok Jiel bis kurz vor der Starterangabe noch unter den genannten Pferden zu finden war, wird der Fuchs nicht im 'Selection' antreten. "Das Pferd hatte am Tag nach seinem sechsten Platz im Prix Ovide Moulinet (GR II) am 08. Februar leichtes Fieber", erklärte Jean-Luc Dersoir. "Wir mussten ihn daher eine Woche schonen, und es ist immer ärgerlich, wenn man die Vorbereitung nicht wie geplant durchführen kann. Deshalb setzen wir diesmal auf Vorsicht." Als nächstes Ziel ist nun der Prix Robert Auvray (GR II) am 11. April vorgesehen, wo der Sohn von Enino du Pommereux ausschließlich gegen Fünfjährige antreten wird. --------- Hokkaido Jiel im "Vitesse"? Hokkaido Jiel konnte nach seinem Triumph im Prix d’Amerique 2026 im Anschluss im Prix de France als Achter nicht nachlegen. Nun sucht der 9jährige die nächste Herausforderung, die ihn in weniger als zwei Wochen an die Riviera führen könnte.
Foto: SCOOPDYGA
"Wir denken ernsthaft über das Grand Criterium de Vitesse de la Cote d’Azur (GR I) am 08. März in Cagnes-sur-Mer nach. Sofern nichts dazwischenkommt", schiebt Trainer Jean-Luc Dersoir aber gleich hinterher. "Das Pferd ist gut in Form, ich werde ihm am Dienstag noch eine Arbeit geben." Ehrung in Straßburg Derweil wird Hokkaido Jiel auf der Rennbahn von Hoerdt (Straßburg) am 08. März besonders gewürdigt. Eine Prüfung des Tages trägt seinen Namen, zudem wird die Trophäe des Prix d’Amerique 2026 präsentiert. Dieser Ort wurde nicht zufällig ausgewählt. Es ist die Heimatregion des Ecurie Luck. Jean Luck hatte in den 1970er-Jahren nahe Straßburg mit seinem Gestüt begonnen und krönte seine jahrzehntelange Arbeit nun mit dem Sieg im Prix d’Amerique. --------- Samstag in Cagnes - Debüt von Nodessa Josselyn Im August 2024 bekam Nodessa Josselyn erstmals große mediale Aufmerksamkeit. Damals noch als Jährling, drehte die Tochter von Belina Josselyn etliche Runden im Auktionsring, ehe der Hammer mit einem neuen Europarekord für Traber-Jährlinge bei 740.000 Euro fiel.
Foto: Province Courses
Auf der damaligen Arqana-Auktion bot Vincent Martens, der in der Folge auch zum Ausbilder der Stute wurde, im Auftrag einer Besitzergemeinschaft, die vom Malteser Steve Farrugia angeführt wird. Am Samstag steht die kleine Schwester von Liza Josselyn wieder im Fokus, wenn sie ihr Debüt im Rennen geben wird. Im Prix Ivoire du Moulin trifft die 3jährige Ready Cash-Tochter über 2.925 Meter in einer reinen Stutenaufgabe auf acht Gegnerinnen. --------- Freitag in Vincennes - Abrivard-Duo in der abendlichen Quinte vorn? Am Freitag steht in Vincennes eine 'Semi-nocturne'-Veranstaltung auf dem Programm, die mit einer gut besetzten Quinte zur Primetime um 20.15h beendet wird. Die Favoritenrolle teilen sich wohl zwei Pferde aus dem Stall von Laurent-Claude Abrivard. Karambar und Jazzman sollten auf dem Weg zur erfolgreichen Königswette als Steller dienen können.
Karambar - Foto: SCOOPDYGA
Karambar hat im letzten Herbst einen starken Hattrick hingelegt. Mit einem folgenden zweiten Rang im November auf Gruppe-Ebene verabschiedete sich der Dollar Macker-Sohn aber in eine Pause, die er am 07. Februar mit einem Prepare beendete. Die Eisen werden dem 6jährige nun wieder abgenommen und zusätzlich ist der Wallach die erste Wahl von Alexandre Abrivard. Stallgefährte Jazzman wird von Leo Abrivard gesteuert. Auch wenn sich der Deutsche im 'Tenor de Baune' eine Disqualifikation leistete, sprechen die beiden Erfolge zuvor und im Anschluss für sich. Mit einem großartigen Speed erlegte der Niky-Sohn jeweils seine Gegner. Zuletzt hatte der ebenfalls 6jährige mit dem äußersten Startplatz in der zweiten Reihe keine Lage gefunden und wurde in der Folge sehr aufwendig an die Spitze gesteuert. Das gefiel dem Hengst gar nicht, der den harten Verlauf mit einem Einbruch in der Endphase quittierte, was zu Rang Acht führte. Nun dürfte er mit gewohnter Taktik wieder im Endkampf zu finden sein. Ebenso zu beachten sind der zuverlässige Ialto d'Hertals, Harison du Plessis mit maßgeschneidertem Engagement, sowie Je Reve du Bois, der nach mehreren Monte-Starts wieder im Sulky antritt. "Er ist auch vor dem Wagen sehr talentiert, wenn auch etwas weniger umgänglich. In Topform sollte er, sofern er keinen Fehler macht, vorne mitmischen", erinnert Charles Bruneau. |
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| Freitag 27 Februar 07:02 Uhr | |
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Alexis Collette: "Ich bin mit diesem Winter zufrieden" Nach einem starken Winter, in dem er seine Anzahl an Siegen im Vergleich zur vorherigen Saison verdoppelt hat, blickt Alexis Collette kurz vor Ende des Wintermeetings auf die vergangenen Monate zurück. Ebenso erzählt er im Gespräch mit dem ParisTurf von seiner Zusammenarbeit mit Kevin Leblanc und blickt auf seine Starter am Freitag in Vincennes.
Foto: SCOOPDYGA
Alexis Collette, der kürzlich mit Ibiki de Houelle den dritten Platz im Prix de Paris belegte, überquerte seit dem 30. Oktober in Vincennes zwölfmal als Erster die Ziellinie. Bei noch zwei ausstehenden Renntagen im Wintermeeting kann er seine Bilanz noch weiter verbessern. Bisher war Collette im Sulky erfolgreicher. Im Fahren hat er acht der zwölf Siege geholt. Im vorigen Winter holte er seine sechs Siege ausschließlich im Trabreiten. "Insgesamt bin ich zufrieden", betont der 29jährige Profi, der vor Kurzem seinen 550. Karrieresieg feierte. "Ich habe diesmal mehr im Sulky gewonnen, vielleicht haben mir im Trabreiten ein paar passende Pferde gefehlt. Natürlich wünscht man sich immer noch mehr, aber so passt es für mich." Im Sulkysport hatte sich Alexis Collette in der Pariser Region lange eher im Hintergrund gehalten. In den vergangenen Monaten scheint er dort jedoch einen deutlichen Schritt nach vorn gemacht zu haben. Vor Beginn dieses Meetings hatte er erst zwölf Siege in Vincennes im Sulky errungen. Inzwischen hat er diese Zahl nahezu verdoppelt. "In der Provinz habe ich mir im Sulky bereits meine Sporen verdient. In Vincennes gibt es viele Top-Fahrer, da ist es schwer, sich durchzusetzen. Die Zusammenarbeit mit Kevin Leblanc hat mir auf jeden Fall einen zusätzlichen Schub gegeben, und es lief sehr gut. Außerdem arbeite ich mit dem Agenten Anthony Grueau zusammen. Das hat ebenfalls viel bewirkt." Alles begann mit Katinka Aimef... Die Zusammenarbeit mit dem Team Leblanc begann im Dezember 2024 mit der Ausnahme-Stute Katinka Aimef. "Ihre Stammjockeys konnten sie damals nicht reiten", erinnert sich Alexis Collette. Mit der Tochter von Singalo gewann er schließlich sein erstes Gruppe I-Rennen. Somit wurde die Kooperation wurde fortgesetzt. "Den ganzen Winter über habe ich für Kevin Leblanc in Grosbois gearbeitet. Von dort aus bekam ich viele Starts im Sulky", erklärt der Profi, der unter anderem am 17. Januar mit Jongleuse de Lune den Prix de Brest (GR III) gewann. "Das war ein schöner Sieg, aber eigentlich sind sie alle schön. In Paris zu gewinnen ist so schwer." Nicht nur in der Pariser Region, auch in der Provinz ist Alexis Collette ständig unterwegs und scheut keine Kilometer. Nantes und anschließend Vincennes am vergangenen Wochenende. Le Croise-Laroche, Mauquenchy, Cagnes-sur-Mer für zwei Tage, bevor es diese Woche wieder nach Vincennes geht. Collette zählt seine Reisen schon gar nicht mehr. "Ich versuche, immer mein Bestes zu geben und mir alle Chancen zu erarbeiten, um möglichst weit nach oben zu kommen. Dazu gehört, verfügbar zu sein und weite Strecken nicht zu scheuen, wenn es interessante Renntage gibt. Konkrete Ziele in Zahlen setze ich mir nicht." Seine Zahlen sprechen jedoch für sich: 2025 war mit 134 Siegen ein Rekordjahr - nahezu doppelt so viele wie 2022. Auch 2026 begann er furios, mit bereits 15 Erfolgen. Aktuell liegt er auf Rang sechs der Gesamtwertung. Seine Quote an Platzierungen unter den ersten fünf war noch nie so hoch: 51 Prozent. Seine Starter am Freitag Diese Bilanz möchte er am Freitag weiter ausbauen, wenn er in Vincennes mit sieben Pferden an den Start geht: "Zu Norgusson Atalante (104) kann ich noch nicht viel sagen. Ich werde ihn zum ersten Mal fahren. Er hat in Vincennes kleinere Platzierungen erreicht, und das erstmalige erleichtern des Beschlags könnte ihm guttun. Mit Little Star Fleury (304) hatten wir diesen Winter kein Glück, sie hätte bessere Ergebnisse verdient. Wenn wir keine zu großen Anstrengungen unternehmen müssen und der Rennverlauf passt, kann sie meiner Meinung nach Dritte oder Vierte werden. Kidam du Metz (404) hat zu Beginn des Meetings gut gewonnen. Danach war er, glaube ich, etwas krank. Das Rennen passt gut für ihn, er hat eine Chance. Leader de Venel (503) und Fiorano (603) werde ich ebenfalls erstmals fahren. Nach dem, was ich gesehen habe, brauchen wir einen günstigen Rennverlauf, um vielleicht Vierter oder Fünfter zu werden. Liberty Delo (705) ist diesen Winter unter ihren Möglichkeiten geblieben. Schade, denn sie hat Qualität, ist aber etwas heikel. Ich hoffe, dass wir am Freitag die 'echte' Liberty sehen. Lucia de la Criere (808) ist sehr zuverlässig. Ich denke, ihr letzter Start in Laval hat ihr gutgetan, denn ihr Trainer konnte sie wegen der schlechten Wetterbedingungen nicht optimal vorbereiten. Sie tritt in besserer Gesellschaft an. Ich habe mir das Feld noch nicht genau angesehen, aber sie ist unkompliziert. Ich hoffe, unter die ersten Fünf zu kommen." ZUM RENNTAG IN VINCENNES Beginn: 15.28h Am Samstag wird er mit Katchina For Clara im Prix des Centaures (GR I) antreten: "Ich habe mir die Konkurrenz noch nicht genau angesehen, aber auf dem Papier laufen wir um Platz Vier oder Fünf. Sie hatte sich daran gewöhnt, keine Fehler mehr zu machen, doch zuletzt ist ihr wieder einer unterlaufen. Das war schade. Wir gehen als Außenseiter ins Rennen, aber wir werden versuchen, uns bestmöglich zu präsentieren." --------- Freitag in Cordemais - Alexandre Abrivard: "Livie du Bouillon kann den letzten Sieg wiederholen" Mit einem starken Start ins Jahr 2026 und bereits 35 Siegen auf seinem Konto könnte Alexandre Abrivard am Freitag weitere Punkte sammeln. Bevor er am Abend in Vincennes zwei Fuhren hat, ist er in Cordemais mit vier Startern der Aktive, der am ehesten zu beachten ist. Im ParisTurf äußerte er sich zu den Chancen in Cordemais.
Foto: SCOOPDYGA
"Ma Piece d'Or (111) lernen wir noch besser kennen. Ihr erster Start unter dem Sattel in Vincennes war recht ordentlich, zumal wir unterwegs behindert wurden, was uns eine bessere Platzierung gekostet hat. Mit ein paar Anpassungen sollte sie bald ihren ersten Sieg holen. Mit Jaeger Man (304) hatten wir mehrere Startmöglichkeiten zur Auswahl. Dieses Rennen bot sich etwa drei Wochen nach dem letzten Einsatz gut an. Vor dem Start scheint alles in Ordnung, aber bei 'Jaeger' muss man immer vorsichtig sein. Er ist nie ganz vor einem Fehler gefeit." Wie Jaeger Man trugen auch Livie du Bouillon (510) und Iboy des Tithais (712) zu Abrivards Vierfacherfolg am 02. Februar in Maure-de-Bretagne bei. Der frischgebackene 30jährige setzt auch weiterhin auf diese beiden Traber: "Livie du Bouillon hat zuletzt überzeugend gewonnen. Wenn sie ruhig und konzentriert bleibt, kann sie das wiederholen. Bei Iboy des Tithais sind die Bedingungen diesmal anders: In Maure mussten uns die stärkeren Pferde Zulage geben und konnten nicht mehr herankommen. Hier starten alle von derselben Marke, daher wird es wohl schwieriger. Trotzdem denke ich, dass er erneut eine gute Chance hat." ZUM RENNTAG IN CORDEMAIS Beginn: 10.56h --------- Ausschreibung für die Quinte mit Regeländerung Ab dem 01. März führt die Societe d'Encouragement à l'Elevage du Trotteur Francais (SETF) eine neue Bestimmung für Rennen ein, die als Quinte-Rennen vorgesehen sind.
Quelle: SETF
Im Zuge verstärkter Bemühungen, Teilnehmer zu vermeiden, die lediglich zur Vorbereitung auf andere Ziele in einer Quinte antreten, und um den Wettenden ausgeglichenere Starterfelder zu präsentieren, tritt eine neue Regelung in Kraft. Diese war bereits im offiziellen Bulletin vom 19. Februar angekündigt worden. Konkret gilt ab dem 01. März folgende Priorität bei der Starterauswahl im betreffenden Quinte-Rennen: In der als Quinte-Rennen ausgewählten Prüfung werden in jedem Band vorrangig jene Pferde ausgeschlossen: 1. Die zum Zeitpunkt der endgültigen Starterangabe in den drei Monaten vor dem Rennen keinen Platz unter den ersten Sieben in einem Rennen im Sulky belegt haben 2. Anschließend jene Pferde, die in den drei Monaten vor dem Rennen überhaupt nicht im Sulky angetreten sind. Mit dieser Maßnahme soll die sportliche Aussagekraft der Felder erhöht und eine größere Leistungsdichte in den Quinte-Rennen gewährleistet werden. Vor allem für den nächsten Winter bedeutet das in den B-Rennen, dass 'reine' Monte-Traber nahezu ausgeschlossen werden. Von dieser Regelung wären im 'Bretagne' vier und im 'Bourbonnais' zwei Starter ausgeschlossen worden, die das Feld letztlich lediglich ergänzt haben. |
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