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Frankreich-News
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Freitag 02 Januar 15:17 Uhr
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Luba Sonn

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Gambler schreibt:

Glaube eher an Monate Luba Sonn Luba Sonn . Er hat ja auch schon ein gewisses Alter. 

Oh Mann....wäre das bitter für ihn. Aber da kannst Du recht haben, dass es wegen des Alters deutlich länger dauert.

Noe Perron hatte ja gerade einen Handgelenksbruch, der im Bericht als "kompliziert" beschrieben wurde. Er ist natürlich deutlich jünger, aber konnte nach vier Wochen wieder starten.

Ich habe in meinem Umfeld einige Bazire-Fans denen ich die Daumen drücke, dass sich der Maitre schnell wieder erholt.

Ebenso natürlich der Mitarbeiter. Wenn von einem plötzlichen "Unwohlsein" die Rede ist, so wie es der Übersetzer ausgespuckt hat, dann lässt das nichts Gutes erahnen.

Freitag 02 Januar 15:21 Uhr
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Chappiho

Themen: 1
Beiträge: 1486

Unter uns Hobby-Medizinern: Kommt immer auf die Art des Bruchs an. Ich setze auf Daumendrücken anstelle von Prognosen.

Freitag 02 Januar 15:25 Uhr
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Dip

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Beiträge: 425

Das Unwohlsein war beim Pferd (Jablonski), das den Unfall leider nicht überlebt hat. Dessen Fahrer Rene Mascle hat sich dem Vernehmen nach eine schwere Knieprellung (erste Diagnose) zugezogen, während der von JMB gefahrene Jingle du Pont mit ein paar Schrammen und Kratzern am glimpflichsten wegkam.

Freitag 02 Januar 15:31 Uhr
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Luba Sonn

Themen: 99
Beiträge: 1271
Dip schreibt:

Das Unwohlsein war beim Pferd (Jablonski), das den Unfall leider nicht überlebt hat. Dessen Fahrer Rene Mascle hat sich dem Vernehmen nach eine schwere Knieprellung (erste Diagnose) zugezogen, während der von JMB gefahrene Jingle du Pont mit ein paar Schrammen und Kratzern am glimpflichsten wegkam.

Oh Nein! 😥

Danke für die Richtigstellung!

Freitag 02 Januar 16:35 Uhr
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Labido

Themen: 5
Beiträge: 1604

Für einen Trabrennfahrer dürfte eine Handgelenksverletzung sehr schwerwiegend sein.

Freitag 02 Januar 16:37 Uhr
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Sharif

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Beiträge: 71
Luba Sonn schreibt:
Gambler schreibt:

Gute Besserung. Nach den Ausfällen bei den Klassepferden sind wohl jetzt die Klassefahrer dran. Mannomann 

Ja, das ist wirklich zum Ko****

Wenn sich das bewahrheitet und Jushua Tree mit Nicolas oder wegen Olmenhof mit Martens startet, kann ich meine Festkurse wieder begraben

Vielleicht kommt ja Eric Raffin zum Einsatz, das wäre ein geschickter Schachzug. Hat glaub noch kein Pferd, oder? 

Freitag 02 Januar 17:48 Uhr
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Gambler

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Beiträge: 3354

Wäre natürlich genial.  Nicolas ist in dem Interviews sympathisch.  Macht ihn nur leider als Fahrer nicht besser. 

Freitag 02 Januar 17:50 Uhr
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Luba Sonn

Themen: 99
Beiträge: 1271
Sharif schreibt:
Luba Sonn schreibt:
Gambler schreibt:

Gute Besserung. Nach den Ausfällen bei den Klassepferden sind wohl jetzt die Klassefahrer dran. Mannomann 

Ja, das ist wirklich zum Ko****

Wenn sich das bewahrheitet und Jushua Tree mit Nicolas oder wegen Olmenhof mit Martens startet, kann ich meine Festkurse wieder begraben

Vielleicht kommt ja Eric Raffin zum Einsatz, das wäre ein geschickter Schachzug. Hat glaub noch kein Pferd, oder? 

Auf diese Idee bin ich auch nicht gekommen. Hatte eben ein Freund im Telefonat ins Gespräch gebracht.

Das wäre auch meine Wunschlösung ☺️

Wird ja sicherlich in den nächsten Tagen kommuniziert. Und egal wer es wird, denke ich, dass dann doch noch ein Start im Belgique zum "Kennenlernen" in Betracht gezogen wird.

Freitag 02 Januar 19:08 Uhr
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Claudia Skoruppa

Themen: 3
Beiträge: 150
Luba Sonn schreibt:
Sharif schreibt:
Luba Sonn schreibt:
Gambler schreibt:

Gute Besserung. Nach den Ausfällen bei den Klassepferden sind wohl jetzt die Klassefahrer dran. Mannomann 

Ja, das ist wirklich zum Ko****

Wenn sich das bewahrheitet und Jushua Tree mit Nicolas oder wegen Olmenhof mit Martens startet, kann ich meine Festkurse wieder begraben

Vielleicht kommt ja Eric Raffin zum Einsatz, das wäre ein geschickter Schachzug. Hat glaub noch kein Pferd, oder? 

Auf diese Idee bin ich auch nicht gekommen. Hatte eben ein Freund im Telefonat ins Gespräch gebracht.

Das wäre auch meine Wunschlösung ☺️

Wird ja sicherlich in den nächsten Tagen kommuniziert. Und egal wer es wird, denke ich, dass dann doch noch ein Start im Belgique zum "Kennenlernen" in Betracht gezogen wird.

Gerade gelesen ,das er nicht im Belgique laufen wird.  

Gruß Thomas Skoruppa

Freitag 02 Januar 19:08 Uhr
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DerBerliner

Themen: 10
Beiträge: 1069

Goop hat sich am 21.1 das Handgelenk gebrochen und ist am 29. Wieder Rennen gefahren ...

Freitag 02 Januar 19:16 Uhr
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Labido

Themen: 5
Beiträge: 1604

Es gibt viele Diagnosen ,Berichte  und Übersetzungen.Vielleicht gibt es auch Wunderheilungen.............................

Freitag 02 Januar 19:39 Uhr
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Sharif

Themen: 2
Beiträge: 71

Equidia hat berichtet: Der Scan war okay, aber er hatte am Nachmittag noch kein Gefühl in der Hand...

Freitag 02 Januar 19:52 Uhr
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Sharif

Themen: 2
Beiträge: 71

Letztes Update vom Team Bazire auf Facebook: 

"Nach den am Nachmittag im Krankenhaus von Créteil durchgeführten Untersuchungen, wo er zur Beobachtung geblieben war, hat René Mascle letztlich nichts gebrochen, leidet jedoch unter starken Prellungen, insbesondere am Rücken und an der Hüfte, sowie unter einem leichten Schädeltrauma.

Jean-Michel Bazire befand sich am Tagesende weiterhin im Krankenhaus Henri Mondor und wartete auf das Ergebnis der MRT-Untersuchung seiner linken Hand, die er nicht bewegen kann. Der mehrfache Sulky-d’Or-Gewinner wird selbstverständlich nicht in der Lage sein, seine Fahrten am Sonntag in Vincennes wahrzunehmen, während sein Sohn Nicolas die Zeit hatte, die Engagements für Montag anzupassen."

Freitag 02 Januar 21:52 Uhr
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Dip

Themen: 62
Beiträge: 425

 

Nun ist es leider Gewissheit...

Après des examens pratiqués dans l'après-midi à l'hôpital Intercommunal de Créteil, où il restait en observation, René Mascle n'a finalement rien de cassé mais souffre de fortes courbatures, notamment au dos et à la hanche, ainsi que d'un léger traumatisme crânien. Quant à Jean-Michel Bazire, il se trouvait toujours à l'hôpital Henri Mondor en fin de journée, dans l'attente du verdict de l'IRM de sa main gauche qu'il ne peut pas bouger, au moment du bouclage de notre titre. On savait que le multiple Sulky d'Or ne serait évidemment pas en mesure d'honorer ses montes de dimanche à Vincennes, alors que son fils Nicolas avait eu le temps de modifier celles de lundi. Mais peu après 20h, ce dernier nous a informés que son père souffrait d'une fracture de la main gauche, ce qui hypothèque la participation du quintuple lauréat du Prix d'Amérique à la prochaine Legend Race au sulky de Jushua Tree.

 

Frei übersetzt:

"Kurz nach 20 Uhr wurden wir von Nicolas darüber informiert, dass sein Vater sich die linke Hand gebrochen hat, womit die Teilnahme des fünffachen Prix d'Amérique-Siegers am diesjährigen PdA im Sulky von Jushua Tree in Frage gestellt wird." 

Samstag 03 Januar 00:23 Uhr
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Luba Sonn

Themen: 99
Beiträge: 1271
Vitamin B schreibt:

Da verletzt sich jemand schwer und du jammerst wegen deinen Festkursen!!!!

Mit ein wenig Abstand möchte ich mich noch für meine erste Reaktion auf Deinen Post entschuldigen.

Ich kann verstehen, dass meine Nachricht zu den Festkursen für einen schlechten Eindruck sorgten.

Ich kann aber versichern, dass die getätigten Wetten nicht mein erster Gedanke waren, auch wenn ich das als erstes niedergeschrieben habe.

Samstag 03 Januar 00:28 Uhr
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Luba Sonn

Themen: 99
Beiträge: 1271

Elodie Chenet: "Ich bin nur wegen Nob Hill zur Auktion gefahren"

Auch wenn Elodie Chenet der breiten Öffentlichkeit nicht sonderlich bekannt ist, steht sie am Samstag als Mitbesitzerin von Nob Hill wieder im Rampenlicht. Der Hengst aus dem Stall von Mathieu Mottier gilt als eine der Nachwuchshoffnungen, auch wenn er zuletzt in der Startphase ein wenig Nerven gezeigt hat. Im Gespräch mit dem ParisTurf wird Elodie Chenet vorgestellt.

Foto: Droit Reserve ParisTurf

 

Der 30. August 2024 war ein wichtiger Tag für Elodie Chenet. Sie machte sich mit der festen Absicht Lot Nummer 127 zu kaufen, auf den Weg zu der von Arqana Trot organisierten Auktion in Deauville. Gemeinsam mit ihrem Freund Nicolas Ensch war sie bereits anhand des Präsentationsvideos und der Fotos von einem schönen dunkelbraunen Hengst begeistert. Der Name des Sohnes von Gu d’Heripre: Nob Hill.

Im Auktionsring zieht der Jährling alle Blicke auf sich und bestärkt Elodie Chenet noch mehr in ihrem Kaufwunsch. Doch sie hat einen ernstzunehmenden Konkurrenten: "Ich hatte wirklich einen absoluten Herzensmoment und bin nur wegen ihm zur Auktion gefahren, weil mir seine Mutter sehr gefallen hat. Bei den Boxen traf ich dann auf Mathieu Mottier, und wir haben uns ein wenig geneckt, da wir beide wussten, dass wir gegeneinander bieten würden. Am Ende lag der Preis etwas über dem geplanten Budget (für 70.000 Euro zugeschlagen), aber ich habe den Zuschlag erhalten. Bevor ich den Kaufvertrag unterschrieben habe, habe ich Mathieu einfach gefragt, ob er sich mit mir zusammenschließen möchte. Und so begann dieses schöne Abenteuer."

So wurden Elodie Chenet, Nicolas Ensch, Mathieu Mottier und Luc Vanderhaegen die glücklichen Besitzer von Nob Hill. Eine in letzter Minute entstandene Gemeinschaft, die bislang eine wunderbare Geschichte erlebt - mit einem Hengst, der bei vier Starts ungeschlagen ist. "Schon bei der Qualifikation war er beeindruckend, trotz eines Fehlers beim Start", erzählt die Unternehmerin, die vor einem Jahr gemeinsam mit dem Vermögens- und Finanzberater Romain Guitelmarcher den Investmentfonds Kuroma gegründet hat, der sich auf den Kauf von Renn- und Springpferden spezialisiert. "Von Natur aus hatte er etwas Charakter und bewegte sich sehr gut, seine Persönlichkeit war also schon früh etwas Besonderes. Mathieu leistet großartige Arbeit mit ihm, denn er ist alles andere als ein einfaches Pferd."

Dieser Charakter zeigte sich zuletzt wieder im Prix Emmanuel Margouty, als Nob Hill kurz nach dem Start einen Fehler machte. "Das stimmt, wir hatten beim letzten Mal am Start einige Schrecksekunden, denn dort ist er nicht ganz unkompliziert. Aber danach hat er eine unglaubliche Leichtigkeit in seiner Aktion", räumt sie ein.

Als wahrscheinlicher Topfavorit des Prix Maurice de Gheest an diesem Samstag in Vincennes wird Nob Hill erstmals über die kurze Distanz antreten, weshalb einige Anpassungen vorgesehen sind: "Das Ziel ist, ihn gut zu kanalisieren, damit er ruhig bleibt und die Dinge positiv angeht. Möglicherweise wird vor dem Start jemand bei ihm am Kopf stehen, und auch ein verdecktes Rennen ist eine Option."

Dies ist jedoch nur eine Etappe auf dem Weg zu weiteren Zielen: "Ganz ehrlich, wir gehen ohne großen Stress an den Start. Wichtig ist, dass wir gut bis zum Criterium des Jeunes kommen, dass am 15. Februar ausgetragen wird. Das ist das Ziel, das sich Mathieu gesetzt hat. Wir haben volles Vertrauen, sowohl in ihn als auch in das Pferd."

Auch bei einer weiteren Jährlings-Auktion war Elodie Chenet sehr aktiv und unterzeichnete zwei Kaufverträge über insgesamt 335.000 Euro. Zu diesen beiden Hengsten gab sie ebenfalls ein Update: "Original Piya und One Way To Win stehen im Stall Bazire und entwickeln sich gut, nachdem sie eingebrochen wurden. One Way To Win wurde wegen eines kleinen Knochensplitters operiert, und wir lassen uns bewusst Zeit."

Es sind beträchtliche Investitionen, um den Zielen ihrer Kunden gerecht zu werden, bevor sie sich demnächst auch noch dem Geschehen im Galopprennsport zuwendet.

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Samstag in Vincennes - Generalprobe für Keengame

Mit einem großartigen Auftritt im Prix Bilibili, sicherte sich Keengame den ersten Gruppe I-Sieg ihrer Karriere. Aber der Monat Januar rückt ein neues und noch viel größeres Ziel in den Mittelpunkt. Fünfzehn Tage vor dem Prix de Cornulier geht die Vertreterin des Ecurie Hunter Valley an diesem Samstag in Vincennes den Prix Leon Tacquet (GR III) als letzten Test an.

Foto: SCOOPDYGA

 

Für den Trainer von Keengame stand zunächst erst einmal die Wahl welches Rennen der letzte Test werden würde. Am Samstag der Prix Leon Tacquet oder am Sonntag im Prix du Calvados gegen die Älteren. Jean-Philippe Monclin hat sich schließlich für die erste Variante entschieden - ein Gruppe III-Rennen, dass ausschließlich 5- und 6jährigen Pferden offensteht. Bei der Generalprobe werden Keengame und ihrem Stammreiter Anthony Barrier neun Gegner gegenüberstehen.

Das die Express Jet-Tochter beschlagen bleiben wird, stand schon vor der Wahl des Rennens fest, allerdings geht die 6jährige Stute vorne 'plaquée' in die Partie, um vor dem großen Ziel noch einmal ein echtes Rennen zu haben.

Die Gegnerinnen sind ihr größtenteils aus Duellen aus den Jahrgangsrennen bestens bekannt: Kapaula de l’Epine, diesmal komplett barfuß, Kiss Me Honey, die zu ihrer Bestform zurückgefunden hat, sowie Kelly de Banville. Deren Trainer Stephane Bourlier analysiert: "Wir haben dieselben Gegner und fangen von vorne an. Die beiden, die uns im Prix Bilibili geschlagen haben, sind wieder dabei. Ich glaube nicht, dass die anwesenden 'L-Pferde' besser sind. Meine Stute ist in guter Form geblieben und sollte erneut um die vorderen Plätze kämpfen. Warum nicht sogar um den Sieg?"

Zu beachten ist, dass Kelly de Banville erstmals von Benjamin Rochard geritten wird, da ihr Stammjockey Paul Ploquin für das Pferd seines Vaters, Lisbonne Dry, verpflichtet ist. Auch die 5jährigen dürfen sich berechtigte Hoffnungen machen, allen voran London, die beim Debüt unter dem Sattel interessant zu beobachten sein wird. Bisher blieb die Tochter von Rockfeller Center in diesem Wintermeeting unter ihren Möglichkeiten, besitzt jedoch das Potenzial, in der neuen Disziplin ihren Weg zu finden.

Sowohl im Sulky, als auch im Trabreiten, bringt Lasko des Brousses Talent mit und scheint ebenfalls in der Lage zu sein, eine vordere Platzierung zu erreichen.

ZUR WETTABGABE BEI TROTTO  Start: 17.00h

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Samstag in Vincennes - Nob Hill vs. Mister Navajo

Es wird das Duell der ungeschlagen Youngster - am Samstag treffen der Franzose Nob Hill und der Schwede Mister Navajo aufeinander. Der von Mathieu Mottier trainierte Nob Hill steht bei Vier aus Vier, Mister Navajo, der Schützling von Alessandro Gocciadoro, bei Drei aus Drei. Im Prix Maurice de Gheest (GR II) kommt es nun in Vincennes zum ersten Aufeinandertreffen.

Foto: SCOOPDYGA

 

Allerdings sollte man ein Rennen nie auf ein Duell zwischen zwei Pferden reduzieren, besonders nicht bei den 3jährigen. Und erst recht nicht, weil mit Nuevo Cash, Nuage de Beaucamps, Nelson Emge und Net Money auch noch weitere ganz starke Vertreter aus dem Jahrgang 2022 anwesend sind.

Dennoch gelten Nob Hill und Mister Navajo als die beiden Favoriten des Prix Maurice de Gheest, der zwar schon zwei Nichtstarter zu vermelden hat, aber immer noch ein Dutzend Starter vereint.

Diese Distanz ist Neuland für Nob Hill, und der Start wird einmal mehr entscheidend sein für den Sohn von Gu d’Heripre, der beim letzten Auftritt mit einem Patzer startete, in der Folge aber beeindruckte. Am Dienstag absolvierte der Hengst eine Trainingseinheit in Vincennes, die sein Ausbilder nur knapp kommentierte: "Alles ist ohne Zwischenfälle verlaufen."

Mister Navajo wird bei seinem Debüt in Frankreich auf eine für ihn noch immer passende Distanz treffen. In seiner italienischen Wahlheimat lief er noch nicht weiter als über 1.640 Meter. Im November beendete er das Rennen in Rom aber schon in 13,9. Neben der längeren Distanz ist der erste Bänderstart auch ein Thema, welches Trainer Gocciadoro aber entschärft: "Der fliegende Start wird ihm keine Probleme bereiten. Mein Ziel ist es, dass er unter den ersten Drei oder Vier ins Ziel kommt."

ZUR WETTABGABE BEI TROTTO  Start: 13.58h

Samstag 03 Januar 15:31 Uhr
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Labido

Themen: 5
Beiträge: 1604

Nob Hill ,der Feuerstuhl ,aus der Hand weggesprungen.Keinerlei Fortschritt .Mottier ,Trainer,Fahrer und Mitbesitzer.Da wird es Diskussionen geben.Ein sehr talentiertes Pferd,aber das Talent in Erfolg umzusetzen............

Nuevo Cash ,vielleicht nicht dieses Talent,aber trottet unspectakulaer nach Hause.

Samstag 03 Januar 17:03 Uhr
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Sharif

Themen: 2
Beiträge: 71

Auf Equidia soeben gehört: Die Hand von JMB ist nach Auskunft von Nicolas Bazire offenbar doch nicht gebrochen. Ihm fehlt das Gefühl in der Hand, aber es ist nichts gebrochen. Drei Wochen Zeit.

Samstag 03 Januar 19:00 Uhr
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Markus H

Themen: 12
Beiträge: 1073

Labido, warum gleich wieder schlechtreden? Das das Pferd ein heißer Ofen ist, weiß man seit dem 1 Start. Jetzt war er mal weg und wird nicht das letzte Mal sein. Darf man einem jungen Pferd auch mal "genehmigen". Man wird sehen wo die Reise hingeht. Und sein Talent bei den vorherigen Siegen hat er eindrucksvoll bewiesen. Ready Cash oder Bold Eagle waren in Anfängen auch mal weg.

Samstag 03 Januar 19:18 Uhr
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Labido

Themen: 5
Beiträge: 1604

Ich habe das Pferd nicht schlechtgeredet.Es ging um eine schwierige Situation für die Besitzergemeinschaft.,wenn Sie sorgfältig lesen ,erkennen Sie es.Selbst ein Allaire erkannte,daß er nicht gut genug ist,die Probleme eines Ready Cash´s zu lösen..

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