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Prix Louis Forcinal - Paul Philippe Ploquin: "Lambada du Goutier versteht immer besser, was man von ihr verlangt"

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Seit sie von Paul Philippe Ploquin geritten wird, macht Lambada du Goutier stetige Fortschritte. Und an diesem Freitag nutzte sie die Gunst der Stunde, um in Abwesenheit der Top-Pferde ihres Jahrgangs ihren ersten Sieg auf Gruppe II-Niveau zu erreichen.

Ein Erfolg, der für Ploquin durchaus richtungsweisend sein könnte. Eine der prominenten Abwesenden war Lisbonne Dry, die sonst auf die guten Dienste von 'PPP' zählen konnte. Für welchen Sattel sich Ploquin in großen Rennen entscheiden wird, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Lambada du Goutier jedenfalls hat ihre Chance genutzt. Es ist bereits ihr dritter Sieg aus den letzten vier Starts mit ihrem Reiter.

"Ich kenne sie von Anfang an, denn ich habe sie in Grosbois im Monte qualifiziert", sagte Ploquin im Siegerinterview. "Christophe Petrement kannte meinen Vater aus gemeinsamen Zeiten bei Roger Baudron, und so arbeite ich schon seit meiner Jugend für ihn. Nach der Quali haben wir uns etwas aus den Augen verloren, aber ich habe ihre Rennen weiter verfolgt", erklärt Ploquin.

Das kleine Starterfeld kam der Tochter von Carat Williams entgegen: "Sie darf sich nicht aufregen. Und wenn das Rennen so verläuft wie heute, zeigt sie ihr Können. Sie versteht immer besser, was man von ihr verlangt, und wird ruhiger."

Erster Gruppe II-Sieg für Christophe Petrement

Für Trainer Christophe Petrement ist dieser Erfolg eine Premiere auf semi-klassischem Niveau. "Dass ich ihren Stammjockey bekommen konnte, war ausschlaggebend für den Start. Beim nächsten Qualifikationsrennen wird das wohl nicht so sein. Wenn sie an der Spitze geht, kann sie sich manchmal zu sehr hineinsteigern und ist nicht vor Fehlern gefeit. Wir haben manchmal unsere Mühe mit ihr. Aber diese hier hat sich gelohnt (lacht)", so der Trainer.

Das Podium komplettierten Laska du Levant, die einmal mehr ihre Konkurrenzfähigkeit unter Beweis stellte, sowie die Favoritin Lakana de Felliere, die jedoch nie wirklich den Eindruck machte, das Rennen gewinnen zu können.

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