News

Willkommen im News-Channel! Hier finden Sie die neusten Beiträge zu Ihren Lieblingsthemen.
Viel Spaß!

Ialto d´Hertals im GNT-Kracher vorn?

0

Vorschau Le Croise-Laroche Quinte+, Mittwoch 20.05.2026

Ohne Frage, ist die fünfte Etappe das bislang bestbesetzte Teilstück der laufenden Saison im Grand National du Trot. Die "Tour de France der Traber" führt am Mittwoch nach Le Croise-Laroche, wo ein volles Feld aus nur zwei Bändern auf die Reise geht. Einer der möglichen Sieger bietet sich mit Ialto d´Hertals (15) an. Der Vertreter aus dem Stall Duvaldestin hat nun schon fünf Ehrenplätze in Folge erzielt, wobei die letzten beiden Starts in diesem Wettbewerb stattgefunden haben.

 

Im ersten Band wird man sich vor allem mit Indien de Fontaine (6)Jet Express (4) und dem Führenden des Classements, Jentil Dieschoot (3), beschäftigen. Das Zulagenband ist mit Karambar (9)Indus Val (10)Kanto Avis (11)Hurricane Carter (12)Hedic Gema (13), Invictus Madiba (14) und vor allem Ibiscus Man (16) durchweg gut besetzt.


---2.825m---

Auch wenn KARNAC WOOD (1) mit der Empfehlung eines frischen Quinte-Erfolgs an den Start kommt, wird der Hengst nicht unbedingt als einer der Steller in der Königswette gehandelt. Die Gegnerschaft beim Start in Laval war in dem Course D zwar gut, aber nicht so hochkarätig wie es heute der Fall ist. Die Hunter Valley-Farbe hat beim Erfolg schon auf der ersten Halben die Führung übernommen. Hughes Monthule teilte die Fahrt anschließend sehr gut ein und setzte sich im Einlauf leicht ab, wurde bis zur Linie aber noch hart gefordert. Der Erfolg in 12,4/2.850 Meter reihte sich in die 12er-Zeiten ein, die der Ready Cash-Cash-Sohn auf dem langen Weg scheinbar immer abrufen kann. Solch eine Marke muss aber noch nicht zwingend für die ersten Fünf reichen.

 

Nach vier Ehrenplätzen in Folge, wagt sich JOY DU CARNOIS (2) auf ein anderes Niveau. Zuletzt trat die Stute vier Kategorien niedriger in Marseille als Favoritin an. Aus dem zweiten Band rückte die 7jährige auf der letzten Runde nachhaltig auf, landete aber in der Todesspur. Dennoch erdrückte sie den Führenden im Schlussbogen und hat sich schnell einen kleinen Vorteil herausgearbeitet. Allerdings saugte sich bis zur Einlaufecke der größte Gegner der Partie heran und war auf der Zielgeraden auch schnell und sehr deutlich vorbei. Auch wenn der zweite Rang leicht sichergestellt wurde, bleiben Zweifel, ob die gute Form für den Sprung auf Gruppe-Ebene ausreicht.

 

Am 04. März holte sich JENTIL DIESCHOOT (3) den Auftakt zum Grand National du Trot in Amiens. Dabei setzte Alexandre Abrivard die Anweisung des Trainers perfekt um, der sagte, dass er sich früh die Führung holen solle. Für die Spitze musste das Gespann an diesem Tag zwar einiges investieren, konnte aber im Anschluss die Fahrt sehr gut einteilen. Zusätzlich profitierte der Wallach von einigen Ausfällen. Im letzten Bogen machte das Duo wieder Fahrt auf und konnte dadurch, bis auf den späteren Zweiten Hall Black Mess, das restliche Feld abschütteln. Der Sieg in 12,8/2.900 Meter auf dem Rechtskurs konnte gefallen, wurde aber drei Wochen, ebenfalls im GNT, auf dem Teilstück in Marseille nicht annähernd bestätigt. Allerdings war diese Etappe auch sehr viel anspruchsvoller. Nachdem der Un Charme Fou-Sohn noch einmal mehr Aufwand bis zur Spitze hatte, konnte er sich auf der Schlussrunde vom späteren Sieger ziehen lassen. Dennoch verlor er bis zum Ziel als Siebter etliche Längen auf den Sieger. Auf der gut besetzten vierten Etappe in Chateaubriant konnte der 7jährige aber als Dritter wieder positiv auffallen, nachdem er zuvor von Abrivard ein sehr gut eingeteiltes Rennen in der Spitzengruppe bekommen hat. An diesem Tag endete Jentil Dieschoot nur einen Hals hinter Ialto d’Hertals. Somit hat der Wallach seinen Platz auf dem Schein sicher, auch wenn dieser angesichts der Konkurrenz auch nur in den Kombinationen sein könnte.

 

Philippe Daugeard leistet mit seinem kleinen Quartier weiterhin großartige Arbeit. Das gilt auch für JET EXPRESS (4), der vor seiner halbjährigen Auszeit fünf Podestplatzierungen in Serie anbieten konnte. Und wie es für Daugeard üblich ist, brachte er den Hengst auch nach der Pause rennfertig an den Ablauf. Am 09. Mai kehrte der Sohn von Clif du Pommereux in Caen zurück und lag dabei lange im Mittelfeld. Erst spät im Einlauf nahm der 7jährige richtig Geschwindigkeit auf, um noch den sicheren Ehrenplatz zu holen. Damit setzte er seine Serie auf dem Podium fort und erzielte mit 11,4/2.450 Meter auch noch eine gute Marke. Auch wenn sich Jet Express nun weiter gefördert zeigen dürfte, ist der Sprung in den Klassen nicht zu unterschätzen. Das unterstreicht auch sein letzter Versuch in einem Gruppe III-Rennen aus dem letzten Sommer - dies war sein letzter unplatzierter Auftritt. Für einen kleinen Rang in der Quinte, wird man ihn aber nicht ausschließen können.

 

Zum Auftakt des diesjährigen Grand National du Trot sorgte HALL BLACK MESS (5) in Amiens als Zweiter hinter Jentil Dieschoot für eine große Überraschung. Eine Wiederholung solch einer Leistung ist aber sehr schwer vorstellbar. Zum einen hatte es der Wallach an diesem Tag viel leichter angetroffen und profitierte noch von zahlreichen Ausfällen der Konkurrenz. Und zum anderen konnte der 9jährige bei den nächsten beiden Starts nicht an diese Leistung anknüpfen. Ende März fand der Wallach in Vincennes ein passendes Rennen im Mittelfeld, konnte der finalen Beschleunigung aber als Achter überhaupt nicht folgen. Auch in Toulouse lag der Village Mystic-Sohn früh in der Deckung, zuerst als zweites, dann als drittes Pferd an der Innenkante, konnte aber wiederum in der Schlussphase keinen Anschluss halten und wurde weit zurück Siebter. Der Chalon-Vertreter bleibt Außenseiter.

 

Trotz eines Erfolgs Ende Oktober, hat INDIEN DE FONTAINE (6) anschließend fast fünf Monate ausgesetzt. Nach einer Disqualifikation beim Comeback und einem folgenden sechsten Rang, kehrte Eric Raffin zurück in den Sulky, der auch schon beim letzten Sieg an Bord war. Schon zur Halbzeit dieser Quinte in Cordemais, verbesserte der Wallach aus dem zweiten Band seine Position und fand in vorderer Linie sogar noch einen Windschatten. Allerdings konnte sich das Gespann aus dieser Lage im Einlauf erst befreien, als man vom Sieger schon längst passiert wurde. Am Ende sprang dennoch ein guter dritter Rang heraus. Das Ergebnis war am 02. Mai in Vincennes dasselbe, aber die Leistung war natürlich sehr viel stärker einzuschätzen. Diesmal konnte der Wallach ohne Zulage früh eine vordere Position in der Deckung einnehmen. Dort verharrte der Fuchs bis zum Sprint, in dem er von einem Fehler eines der vor ihm liegenden Pferde profitierte. Er selbst konnte die spielerische Siegerin nicht mehr gefährden, setzte aber den ebenso hochklassigen Zweiten noch unter Druck. Als Dritter in 12,5/2.700 Meter brachte der Sohn von Akim du Cap Vert eine Leistung auf das Parkett, die ihn mindestens an der Grundmarke zum Favoriten machen sollte.

 

Auch wenn Trainer Michael Izzo seinen HONEY KING (7) mit einem gelben Emoji auf die Reise schickt, scheint es sich für den 9jährigen, der rundum beschlagen antritt, mehrheitlich um ein Prepare zu handeln. Ohnehin hat der Booster Winner-Sohn in den letzten Monaten nichts anbieten können, was einen der starken Gegner erschrecken könnte. Runter vom Schein.

 

Für INHERIT (8) sprechen lediglich zwei Dinge. Zum einen passt der Wallach perfekt an die Grundmarke, und zum anderen tritt er so 'leicht' wie schon lange nicht mehr an. Beide Argumente lassen aber nicht wirklich die Formen der letzten Monate vergessen. Nachdem der Wallach Anfang des Jahres noch in Vincennes triumphieren konnte, fehlte ihm bei den nächsten fünf Starts die Durchschlagskraft. Einen kleinen Ansatz lieferte der 8jährige noch Ende März, als er vor dem letzten Bogen sein Führpferd in dritter Spur verloren hat, und dennoch für Rang Fünf durchgezogen hat. Letztlich war der Briac Dark-Sohn aber weit hinter dem Podium.

 

---2.850m---

 

Zwei kleine Pausen über die letzten beiden Winter haben gereicht, um KARAMBAR (9) über einen unglaublich langen Zeitraum in Form zu halten. Nach einem Prepare Anfang Februar, konnte der Wallach Ende des gleichen Monats wieder in den Winnercircle in Vincennes einkehren. Dabei zeigte er auch, dass er nicht zwingend von der Spitze agieren muss, sondern auch aus dem Feld kommen kann. Als er im letzten Bogen die Führung übernommen hat, konnte er sich sofort einen Vorteil herauslaufen, der auch gegen den fliegenden Ialto d’Hertals reichte. Auch der folgende Sieg von "den Latten" konnte imponieren. Am 17. April reichte es dann "nur" zum Ehrenplatz, weil der 6jährige im letzten Bogen ein hartes Duell mit dem siegreichen Gespann verloren hat. Das der Dollar Macker-Sohn zwar deutlich unterging, aber noch den zweiten Platz gegen unter anderem Invictus Madiba (Vierter) rettete, muss man dem Abrivard-Vertreter hoch anrechnen. Nach zahlreichen Auftritten in Vincennes, besitzt er natürlich genügend Härte, um auch hier ganz vorne mitmischen zu können.

 

Für INDUS VAL (10) kommt diese Etappe zum richtigen Zeitpunkt. Bei seinen fünf Saisonstarts konnte der Wallach, inklusive eines Erfolgs, drei Podestplatzierungen verbuchen. Bei dem Sieg Mitte Februar in Cagnes-sur-Mer, wurde der 8jährige lange im Hintergrund gehalten. Erst im letzten Bogen rückte der Fuchs nachhaltig auf und war zu Beginn des Einlaufs überfallartig zur Stelle, um die letzten Gegner leicht zu überlaufen. Eine ähnliche Taktik verfolgte Theo Briand in der Favoritenrolle auch am 07. April in Cavaillon, allerdings sprang ihm der Booster Winner-Sohn zu Beginn des Einlaufs aus der Hand, als er kurz zuvor bereits die Führung übernommen hatte. Die beste Leistung der letzten Monate war aber der dritte Platz am 02. Mai in Vincennes. Auf den 2.100 Metern  landete Indus Val schon nach einem Kilometer an "der frischen Luft". Dennoch erkämpfte er sich in neuer Rekordzeit von 09,8 den dritten Platz. Mit diesem Ergebnis im Rücken gehört er auch als gewinnärmerer Kandidat im zweiten Band zu den wichtigsten Faktoren im Rennen.

 

Schon vor dem Winter hat Trainer Marc Sassier betont, dass er seinen KANTO AVIS (11) im Training "noch nie so stark erlebt hat". Allerdings konnte der Hengst das im Rennen nicht annähernd umsetzen. Nachdem er Mitte Februar in Cagnes-sur-Mer von seinem Stallgefährten Hedic Gema deutlich auf Rang Drei verwiesen wurde, bekam er eine Auszeit, die wohl gut überbrückt wurde, wie der Ausbilder vor einem Monat versicherte: "Nach Cagnes hatte er eine echte Pause. Das hat ihm sehr gutgetan. Er hat deutlich an Substanz gewonnen, sieht hervorragend aus. Er deckt aktuell und hat das Training wieder aufgenommen." Viel mehr als diese Aussage kann man aktuell als Referenz nicht zu Rate ziehen. Auch eine Form in Le Croise-Laroche sucht man vergeblich im Formenspiegel. Allerdings könnte natürlich noch die Fahrerverteilung ein guter Hinweis sein, der sich beim letzten Start aber auch nicht bestätigte. Es wird somit ein Blick auf den Totalisator helfen, wobei der Ready Cash-Sohn seinen Platz mindestens in den Kombinationen sicher hat.

 

HURRICANE CARTER (12) kann unheimlich gut eintreten, muss aber heute aus dem zweiten zunächst mit einer Lage im Feld zufrieden sein. Das der Wallach seine Rennen gerne von der Spitze bestreitet, zeigte er beim ersten Start nach der fast dreimonatigen Pause am 17. April. Kaum hatte Stammfahrer Yoann Lebourgeois vor der Tribüne die Führung weitergereicht, schob sich der 9jährige zusammen und machte einen Fehler, der zum Aus führte. Allerdings war er an diesem Tag ohnehin noch nicht in Rennkonfiguration, sprich barfuß unterwegs. Das hob sich Trainerin Severine Raimond für den nächsten Start auf. Über die Mitteldistanz in Vincennes eroberte der Niky-Sohn nach 800 Metern die Führung und ließ sich in der Folge von der später siegreichen Favoritin den Weg zeigen. Die Siegerin konnte Hurricane Carter im Finish nicht mehr unter Druck setzen, aber den zweiten Rang sicher verteidigen. Dieser Ehrenplatz wurde auch noch mit einem neuen Rekord von 09,7 garniert, was eine Empfehlung für heute noch unterstreicht. Zudem hat er seine Tauglichkeit für die etwas spezielle Piste bei zwei Siegen aus drei Starts bereits bewiesen.

 

Für HEDIC GEMA (13) und Alan Gendrot ging der Stern Ende Februar in Cagnes-sur-Mer auf. An diesem Tag hatte das Gespann zwar eine Zulage gegen sich, setzte sich aber auf der letzten Gegenseite im Rücken eines Duos ein wenig vom Feld ab. Als Außenseiterin hatte Hedic Gema den favorisierten Stallgefährten Kanto Avis und den Mitfavoriten vor sich. Dennoch konnte der Wallach im Einlauf erstaunlich stark mithalten und überlief Kanto Avis spielerisch. Der letzte Gegner wurde dann genau auf der Linie in starken 11,9/2.950 Meter gestellt. Mit diesem Erfolg im Rücken führte der Weg Anfang Anfang April in den GNT nach Lyon. Allerdings kam der Wallach mit seiner Zulage diesmal nie in eine gute Position und verlor beim Herausnehmen auf der Zielgeraden auch noch ein paar Längen. Der lange Einlauf erlaubte es dem Sohn von Akim du Cap Vert aber, sich spät noch einmal in den Kampf um die kleinen Prämien einzuschalten. Als Sechster verpasste er die Quinte nur hauchdünn und muss als chancenreicher Außenseiter gelten, auch wenn er zuletzt in Vincennes nur die kleinste Prämie einsammeln konnte. 

 

Franck Nivard kennt INVICTUS MADIBA (14) von gemeinsamen Auftritten bereits gut. Nachdem es für das Gespann zu Beginn des Jahres zweimal nicht für eine Platzierung gereicht hat, lief es zuletzt deutlich besser. Nach einem guten Start versteckte 'Francky' seinen Partner früh in vorderer Linie an der Innenkante. Im Laufe des Rennens wurde das Duo zwar weiter ins Mittelfeld zurückgeschoben, wechselte im letzten Bogen aber mit offensichtlichen Reserven in die zweite Spur. Den ganz großen Speed konnte der Hengst dann nicht zünden, was angesichts der durchweg flotten Pace auch nicht verwunderlich war. Genau auf der Linie wurde der Booster Winner-Sohn für Rang Drei abgefangen, sorgte aber als riesiger Außenseiter zum einen für eine Überraschung und zeigte zum anderen in 11,9/2.850 Meter wieder einmal einen guten Ansatz. Zudem war er nicht mehr weit von Karambar entfernt, auf den er wieder trifft. Wenn diese Form bestätigt wird, ist die Hunter Valley-Farbe in der Wette zu finden.

 

Acht Starts in Folge auf dem Podium, und die letzten fünf Male Zweiter. IALTO D'HERTALS (15) ist einmal mehr als Steller vorgesehen. Der Wallach ist einfach zu unkompliziert und setzt seinen großen Speed scheinbar auf allen Kursen ein. Da stört es auch weniger, dass drei seiner vier Starts in Le Croise-Laroche 'am Turm' endeten. Diese Ergebnisse liegen aber schon länger zurück. Auch seine letzten beiden Starts absolvierte die Duvaldestin-Farbe im Grand National du Trot. Ende März wurde er nur vom großen Favoriten und Stallgefährten in Marseille bezwungen. Am 22. April tat er sich durch den Schlussbogen in Chateaubriant etwas schwer, den Kontakt zur Spitze zu halten. Auch im Einlauf dauerte es ein wenig, bis der Fuchs wirklich ins Rollen kam. Deshalb reichte es "nur" für den zweiten Platz. Ohne den 8jährigen wird man kaum die Quinte treffen können.

 

Knapp unter der Gewinnsummengrenze, passt IBISCUS MAN (16) perfekt in das zweite Band. Der einzige Auftritt des Wallachs im Grand National du Trot liegt schon fast zwei Jahre zurück, führte aber damals zu einem dritten Rang. Mittlerweile kämpft der 8jährige aber mit einer anderen Gesamtform. Auf der "Haben-Seite" hat der Fuchs aber auch was anzubieten. Sein letzter Start wurde am 07. März auf dieser Piste absolviert. Auch damals hatte er eine Zulage gegen sich und rückte auf der letzten Überseite auf weiten Wegen auf. Den letzten Bogen absolvierte Ibiscus Man sogar in der vierten Spur. Dennoch gab er nie auf und kämpfte bis zum Ziel um den Ehrenplatz, den er in starken 12,4/2.850 Meter knapp verpasste. Das hatte immerhin etwas gutes an sich, weil er sonst nicht in das zweite Band gepasst hätte. Solche eine Marke hätte auf der Etappe des letzten Jahres für das Podium gereicht. Wenn der Rennverlauf passender ist, kann der Weg auch ganz vorne enden. In Anbetracht der starken Besetzung ist aber vieles vorstellbar. Auch ein Auftritt außerhalb der Königswette. Das Kreuz in seiner Spalte kann man aber nicht auslassen.

 

Tipp:

IALTO D'HERTALS (15)

INDIEN DE FONTAINE (6)

IBISCUS MAN (16)

KARAMBAR (9)

INDUS VAL (10)

 

Für die Kombinationen: HEDIC GEMA (13) - JET EXPRESS (4) - HURRICANE CARTER (12)

Kommentare(0)
arrow