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Absage des Renntages am Montag, 06. April
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Samstag 04 April 16:05 Uhr
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Alexander Sokol

Themen: 25
Beiträge: 747

Gambler Gambler & Lanti Lanti 

Die Zentrale für Traber-Zucht und -rennen in Österreich behält sich davon 1% für administrative Tätigkeiten (Informationen an den jeweiligen Renntagen wie Beschlag, Chanceneinschätzungen der Pferde, Einschaltung im Paris-Turf, etc.). Die restlichen 2% werden an die Rennvereine verteilt - allerdings erhalten auch Rennvereine Geld aus diesem Topf welche selbst gar keine PMU-Rennen austragen. Die Gesamtsumme dieser 2% Umsatzprovisionen der PMU-Rennen werden auf die Rennvereine in etwa wie folgt verteilt. 15% der aus den Umsätzen erzielten Erträge gehen eben an die Nicht-PMU-Veranstalter (nur B-Bahnen und da nach einem Schlüssel wie viele Veranstaltungen ausgetragen wurden - das meiste davon erhalten also der Welser und der Linzer Trabrennverein), die restlichen 85% werden auf die veranstaltenden A-Bahnen aufgeteilt prozentuell je nach Austragung der Anzahl der Rennen.


Samstag 04 April 16:08 Uhr
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Lanti

Themen: 11
Beiträge: 2591

OK, dann war ich nicht ganz richtig informiert! Jedenfalls erscheint es mir sehr ausgewogen und gerecht im Sinne des gesamten Sports in Österreich!!

Samstag 04 April 20:01 Uhr
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Gambler

Themen: 5
Beiträge: 3493

So ähnlich läuft es doch auch in D, außer GE. Zumindest hieß es früher so. 

Montag 06 April 11:37 Uhr
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Alexander

Themen: 3
Beiträge: 344

mal zum Thema Frontfahrten und " Kopf ab" Fahrten. Wer sich mal die Mühe macht und Grace du Buisson zu durchleuchten, der gerade in Wien lief. Wird ständig im irren Tempo von vorne km die Bahn gejagt und dafür ist der Einbruch im Einlauf zwar da aber nicht so, dass das Pferd zwar völlig ausgepumpt und erledigt wieder die gleiche Leistung abruft und bei einem 1600 Meter Rennen auch mal zuschlagen kann. Man sieht wie leidensfähig ein Pferd sein kann auch mit 10 Jahren noch

Montag 06 April 12:45 Uhr
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Gambler

Themen: 5
Beiträge: 3493

Genau deshalb war es mir ein Rätsel warum G.Mayr mit Gewalt dagegen hielt bis der Fehler kam. Ein schöneres Rennen hätte er doch nicht haben können als dahinter.

Montag 06 April 23:25 Uhr
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Christina Hempel

Themen: 2
Beiträge: 127

4000 E Dotation ist heutzutage nix mehr wert. inzwischen kostet jeder start mind 300 zusätzlich zum trainingsgeld. bei längeren anfahrten noch mehr. da fährt man nur noch, wenn man eine reelle chance hat 1 bis 3 nach rennverlauf zu werden. wenn dann lasbek, hauber, nimczyk nennen, wird das schon schwierig.

und nein, es ist eben kein leistungssport, wenn man seinen handicapper zum feldauffüllen nennt. ich packe auch keine fliegengewichtler zu den schwergewichtlern, nur weil diese ein halbes jahr pause hatten. sport findet unter ähnlichen leistungsklassen statt. 

 

Dienstag 07 April 14:10 Uhr
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Andreas Gruber

Themen: 5228
Beiträge: 3573
Lanti schreibt:

OK, dann war ich nicht ganz richtig informiert! Jedenfalls erscheint es mir sehr ausgewogen und gerecht im Sinne des gesamten Sports in Österreich!!

Naja, da muss mal schon die Zahlen einmal näher ansehen.

Nehmen wir einmal Mönchengladbach.

Dotationen inkl. Züchterprämien bisher: 22.000.- Euro

Zusätzliche Kosten 1.250.- Euro (250.- Euro pro Rennen) für Rennen in den franz. Zeitungen (Muss bezahlt werden).

Einnahmen: 34.111,71 Euro (3% v. 1.137.057 Euro)

Das bedeutet, dass MG jetzt schon 1,93% vom Umsatz erhalten hat. Zusätzlich übernimmt der HVT noch eventuielle Schneeräumkosten. Wie es bei Kameramännern und Rennleitung aussieht, weiß ich nicht, wie die derzeiutigen Regelungen sind. In der Praxis sind wir also gar nicht so weit vom Ösi-Modell weg. Zumindest außerhalb von Gelsenkirchen.

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