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| Montag 30 März 19:02 Uhr | |
severin schreibt: Edith sagt mir ich solle mich doch bitteschön beruhigen und dass die Jackpots nun doch noch aufgeführt sind. |
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| Montag 30 März 19:11 Uhr | |
Henner Christoph schreibt: So ähnlich hat sich Maren Hoever mir gegenüber geäußert....über Herrn Tell....das er so fleißig ist. Am Ende zählt, wie im Rennen, die Erfolglosigkeit. |
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| Montag 30 März 19:34 Uhr | |
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Gibt viele die brennen für ihren Job, sind aber erfolglos und müssen gehen. Was hat PW, außer Arbeitsgruppen zu bilden, bis jetzt positives bewirkt bitte ? Die Einnahmen für den HVT erhöhen bitte jetzt nicht nennen. Sind wir hier bei Verstehen sie Spaß ??? Erst sind es die Trainer, die Schuld an den wenigen Nennungen haben. Dann macht PW einen tollen Job und hat Pech, dass er Gebirge nicht verschieben kann. Man kann es nicht mehr glauben, aber genauso sieht es in dem Sport aus. Selbstkritik fehl am Platze. Alles nur Pech... Bald kommt bestimmt de Wende !!! Der Wetter wird auch noch Schuld sein, weil er sein Geld im Ausland einsetzt. |
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| Montag 30 März 19:49 Uhr | |
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Ein Leiter einer der letzten großen Zuchtstätte in Deutschland macht einen konkreten Vorschlag, wie man zu mehr Nennungen kommen könnte – durch Rennen mit Handicaps(wie es auch andere Bahnen machen) Die Antwort des Rennvereins darauf lautet, dass man doch bereits extra zwei Amateurfahren mit hoher Dotierung ausgeschrieben hat. Der ursprüngliche Vorschlag dabei scheint nicht ganz verstanden. Dann wird behauptet, der HVT würde dem Rennverein Gebirge in den Weg legen. Wenn das tatsächlich der Fall wäre, stellt sich die Frage, warum nahezu alle anderen Rennvereine problemlos Ausschreibungen mit Handicap durchführen können. Handicaps vor allem auch mit Bänderdstarts könnten vielleicht noch in paar kleinere Privatleute dazu bringen die Reise bis nach HH auf sich zu nehmen. Die Rennen werden nur voller, wenn es für die Gäste von außerhalb interessanter wird, besser platziert zu sein und man das Gefühl hat wenigstens eine kleine Chance zu haben. |
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| Montag 30 März 19:53 Uhr | |
High Roller schreibt: Eine Feier fällt dieses Jahr schon aus. Den Großen Preis von Deutschland gibt es diese Jahr nicht mehr.
Gruß Thomas Skoruppa |
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| Montag 30 März 20:11 Uhr | |
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Danke , bekomme ich vor Absagen überhaupt nicht mehr mit Gebirge vom HVT in den Weg gelegt hat schon etwas . Entweder ist man Vorsitzender des HVT und kann als dieser etwas bewirken zumal dem RV der den Himalaya nicht überwinden kann als Geschäftsführer die gleiche Person inne ist wie der HVT Vorsitzende . Oder man ist hilflos und andere entscheiden als Strippenzieher womit man das dann mal zugegeben hat . Ist das hier langsam versteckte Kamera ?
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| Montag 30 März 20:16 Uhr | |
Henner Christoph schreibt: Warum spricht eigentlich Peter Weihermüller hier nicht und bezieht Stellung? Er ist doch der Präsident, da gehört mal eine Ansage her. |
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| Montag 30 März 20:42 Uhr | |
Alexander schreibt: das passt nicht zum HVT |
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| Montag 30 März 20:58 Uhr | |
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man kann sich doch nicht nur verstecken als Präsident, andere müssen für ihn sprechen, was gibt das für ein Bild ab |
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| Montag 30 März 21:06 Uhr | |
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Wieso kein Grandprix??? Warum keine Mitteilung dazu?
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| Montag 30 März 22:39 Uhr | |
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Ich bin da nicht genau im Bilde...wie viele Renntage finden dann beim Hamburger Ostermeeting statt nach Absage des Montagrenntags...2? |
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| Montag 30 März 22:43 Uhr | |
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Haben viel Zeit zum Eier suchen! |
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| Montag 30 März 22:54 Uhr | |
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Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man tatsächlich über die Leute lachen, die nun PW im Visir haben. Hauptsache, man hat jemanden, den man angehen kann. Jeder, der das damals schon nicht hatte sehen können, sollte doch nun wenigstens den Charakter haben um ihn zu unterstützen! |
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| Dienstag 31 März 07:22 Uhr | |
Henner Christoph schreibt: Das wäre schön gewesen, lieber Henner! Von anderen Rennbahnen kann nur kaum die Rede sein. In München wollte man keine Pferde mehr nach Eurer Absage. |
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| Dienstag 31 März 08:08 Uhr | |
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Wenn der Präsi nichts bewirken kann von dem Verein dem er vorsitzt... Dann ist er entweder ein armes Schwein welches den Kopf hinhält oder eben total fehl am Platze. Und Leute , beruhigt Euch. Die alten und neuen Trainer und Besitzer schonen sich nur und bereiten sich vor für : DIE NEUE DOPPELRENNBAHN ! Jaaaa....😝
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| Dienstag 31 März 08:24 Uhr | |
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Auch wenn jetzt der Renntag in Hamburg ausgefallen ist, ist das kein rein Hamburger Problem. Anderswo fließen ebenfalls weder Milch und Honig. Dieser Sport leidet an einem strukturellen Grundporoblem, und so lange wir daran nichts ändern, werden weitere Renntage ausfallen und noch mehr Bahnen den Rennbetrieb einstellen. Vielleicht wäre es an der Zeit, sich zusammenzusetzen und an den grundlegenden Problem zu arbeiten, anstatt weiterhin überall um Geld für ein System zu bitten, dass in seiner derzeitigen Form seit Jahrzehnten nicht mehr überlebensfähig ist. |
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| Dienstag 31 März 08:55 Uhr | |
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Sonsbeck veranstaltet doch.Ein gleichwertiger Ersatz fürs ostermeeting.Wie war der alte Spruch:Hochmut kommt vor dem Fall. |
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| Dienstag 31 März 08:59 Uhr | |
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Vom Gefühl her glaub ich, dass ich die letzte Chance sich zusammenzusetzen. |
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| Dienstag 31 März 09:08 Uhr | |
Andreas Gruber schreibt: Bitte, JETZT Das ist aktuell ja wirklich nur noch das Warten auf den Tod des Sports
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| Dienstag 31 März 09:13 Uhr | |
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@ Gruber Das ist so nicht ganz richtig. Natürlich leidet der Sport an einem strukturellen Grundproblem und leider sind auch Personen gewählt, die nicht die Eignung haben, dieses zu verändern. Bestes Beispiel ist, dass Jahre nach der Wahl auf Druck von außerhalb eine Konzepterstellung in Auftrag gegeben wurde, um die Mitglieder zu beruhigen. Dass dieses Konzept auf einer völlig unrealistischen Grundlage basiert, nämlich Sponsorengelder in Millionenhöhe, die es nie gab und auch nie geben wird ist ja anscheinend irrelevant. In Hamburg kommt erschwerend hinzu, dass man sie Jahren die Strategie verfolgt, dass man eigentlich nur Spitzensport möchte und entsprechend sich gegenüber der Basis verhält. Dass es aber so nicht gelingen kann Rennen mit möglichst je 10 Seriensiegern zu bestücken, dass ist immer noch nicht aufgefallen - dass gelingt übrigens auch nicht, wenn man solche Rennen mit 10.000€ dotiert. Was inzwischen auffällt ist eventuell, dass man es inzwischen geschafft hat die norddeutsche Basis praktisch komplett zu elimieren (und die ganz wenigen Verbliebenen bekanntlich lieber in Berlin oder Dänemark starten), was dazu führt, dass Rennen nicht bestückt werden können. Wenn man 10 Rennen mit je 10 Pferden durchführen möchte, dann braucht man dafür 100 Erschreckend ist ja nur, dass sich weder beim HTZ noch beim HVT in der augenblicklichen Konstellation etwas ändern wird. Und sorry, dass liegt in beiden Fällen auch sehr stark an der hauptverantwortlichen Person und seinem Arbeitgeber. |
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