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Absage des Renntages am Montag, 06. April
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Dienstag 31 März 09:19 Uhr
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Alexander

Themen: 3
Beiträge: 344

Wenn man den Vereinen die PMU-Gelder belässt – wie in Gelsenkirchen – und der HVT die nötigen Mittel von den Familien Herz und Mommert erhält, ließe sich der Sport kurzfristig wohl noch am Leben halten. Das würde zumindest dafür sorgen, dass Besitzer weiter investieren und die Zucht nicht vollständig einbricht. Ohne ein tragfähiges Gesamtkonzept bleibt das jedoch nichts weiter als eine Bestandsgarantie auf Zeit - aber immerhin eine Chemotherapie.

 

 

Dienstag 31 März 09:33 Uhr
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Alexander

Themen: 3
Beiträge: 344

Ich spreche Frau Mommert jetzt bewusst direkt an - weils eh die letzte Chance ist: Frau Mommert: "Wenn Sie bereit sind, die für den HVT benötigten Mittel  bereitzustellen, könnten Sie maßgeblich zur Sicherung des deutschen Trabrennsports beitragen" Im Gegenzug behalten die Vereine die PMU-Gelder.

Im biete ich Ihnen meine Expertise an, um Ihr Engagement konsequent auf Spitzenleistung auszurichten. Dazu gehört auch, den jetzigen Bestand kritisch zu hinterfragen, Durchschnitt gezielt zu reduzieren und den Fokus klar auf leistungsstarke Pferde zu legen. Ziel kann und sollte dabei nur die absolute Spitze sein – nicht Mittelmaß. Ich bin überzeugt, dass sich Ihre monatlichen Kosten deutlich reduzieren lassen – und so Mittel freigesetzt werden können, die dem HVT zugutekommen.

Ich stelle mich dabei nicht in den Vordergrund, bin aber überzeugt, dass ich Ihnen helfen kann und Ihr Investment deutlich wirkungsvoller auszurichten – sportlich wie strategisch.“

Ich würde meine Hilfe für den deutschen Trabrennsport anbieten - denn am Ende kann nur ein Millionär helfen. 

 

Dienstag 31 März 09:40 Uhr
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Amateur

Themen: 23
Beiträge: 1104
Andreas Gruber schreibt:

Dieser Sport leidet an einem strukturellen Grundporoblem, und so lange wir daran nicht ändern, werden weitere Renntage ausfallen und noch mehr Bahnen den Rennbetrieb einstellen. Vielleicht wäre es an der Zeit, sich zusammenzusetzen und an den grundlegenden Problem zu arbeiten, anstatt weiterhin überall um Geld für ein System zu bitten, dass in seiner derzeitigen Form seit Jahrzehnten nicht mehr überlebensfähig ist.

eine von gesundem Menschenverstand geleitete richtige Idee. Aber wir haben beide schon an solchen Sitzungen teilgenommen und erleben müssen, dass es (bei den meisten) nicht den Hauch einer Bereitschaft gibt, etwas zu verändern. Schon gar nicht, wenn das damit verbunden sein müsste, sich in bestimmten Bereichen einer übergeordneten Institution anzuschließen, die den Weg vorgibt. Das war ja auch der Grundgedanke des Hiendlmeier-Konzepts, bei dem von einer in Teilen angedachten zügigen Umsetzung bislang nichts zu spüren ist. 

Dienstag 31 März 09:53 Uhr
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Andreas Gruber

Themen: 5228
Beiträge: 3573
Cvdbhhde schreibt:

@ Gruber

Das ist so nicht ganz richtig. Natürlich leidet der Sport an einem strukturellen Grundproblem und leider sind auch Personen gewählt, die nicht die Eignung haben, dieses zu verändern. Bestes Beispiel ist, dass Jahre nach der Wahl auf Druck von außerhalb eine Konzepterstellung in Auftrag gegeben wurde, um die Mitglieder zu beruhigen. Dass dieses Konzept auf einer völlig unrealistischen Grundlage basiert, nämlich Sponsorengelder in Millionenhöhe, die es nie gab und auch nie geben wird ist ja anscheinend irrelevant.

In Hamburg kommt erschwerend hinzu, dass man sie Jahren die Strategie verfolgt, dass man eigentlich nur Spitzensport möchte und entsprechend sich gegenüber der Basis verhält. Dass es aber so nicht gelingen kann Rennen mit möglichst je 10 Seriensiegern zu bestücken, dass ist immer noch nicht aufgefallen - dass gelingt übrigens auch nicht, wenn man solche Rennen mit 10.000€ dotiert. Was inzwischen auffällt ist eventuell, dass man es inzwischen geschafft hat die norddeutsche Basis praktisch komplett zu elimieren (und die ganz wenigen Verbliebenen bekanntlich lieber in Berlin oder Dänemark starten), was dazu führt, dass Rennen nicht bestückt werden können. Wenn man 10 Rennen mit je 10 Pferden durchführen möchte, dann braucht man dafür 100 
Pferde, die praktisch alle erst 100te Kilometer anreisen müssen, von denen die Hälfte leer ausgeht und weitere 20% gerade mal die Reisekosten einlaufen. Und dafür reist man mit seinen Seriensiegern an? Da hätte man es vor Ort doch deutlich einfacher. In Hamburg funktioniert dieses Modell nur, weil die 1-2 besseren, anreisenden Pferde auf 2-3 Platzgeldanwärter und 3-4 Feldfüller treffen (was ja auch das Wetten so spannend macht).

Erschreckend ist ja nur, dass sich weder beim HTZ noch beim HVT in der augenblicklichen Konstellation etwas ändern wird. Und sorry, dass liegt in beiden Fällen auch sehr stark an der hauptverantwortlichen Person und seinem Arbeitgeber.

Diese Personen, und so weit sollte man schon dei der Geschichte bleiben, wurde ja gewählt, weil es davor auch schon einen jahrelangen Stillstand gab.

Und ich stimme zu, dass die Strategie des Spitzensportes in Hamburg die Basis zerstört hat, vor allem seit dem es die Ausweichbahn Elmshorn nicht mehr gab. Aber es ist ja nicht so, dass der Sport in Restdeutschland funktioniert. Die Problem des Startermangel sind ja inzwischen auch in Bayern (Hauptsächlich Daglfing) angekommen, die diesbezüglich immer eine sehr stabile Basis hatten. 

Das System HVT steht momentan dafür, dass andere die Ideen und das Geld bringen sollen. Volle Zustimmung auch, dass das vorgestellte Konzept präsentiert wurde ohne Investitionszusagen erhalten zu haben und die Mitglieder somit ein wenig in die Irre geführt wurden. Aber jetzt mal ganz ehrlich. Was wäre denn passiert, wenn das Geld für das Konzept geflossen wäre? Hatte sich eigentlich irgendjemand mal die Frage gestellt, wer denn dieses Konzept hätte umsetzen sollen? Eine der vielen "Arbeitsgruppen"? Nach zweieinhalb Jahren hat man es ja noch nicht einmal geschafft Konzepte für eine Neuausrichtung der Breeders Crown vorzustellen. Ne, man hätte das Geld genommen und es genauso verbrannt, wie es bei WinRace verbrannt wurde. Denn, wenn das Geld da gewesen wäre, hätte man ja erst einmal nichts ändern müssen...

Man wird es ja an den Ausschreibungen der nächsten Monate sehen. Es wird sich wenig bis nichts ändern. 

Dienstag 31 März 10:04 Uhr
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Cvdbhhde

Themen: 7
Beiträge: 111

@ Gruber

Meine Zustimmung. Eines ist sicher: in der heutigen Konstellation wird sich beim HTZ nichts ändern und beim HVT ebenfalls nicht. Ob andere Personen noch etwas retten könnten kann ich nicht beurteilen - desaströser können sie es aber nicht machen.

Dienstag 31 März 10:05 Uhr
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Lanti

Themen: 11
Beiträge: 2591

Ausser dem Geld fehlt auch insbesondere die Bereitschaft der Rennvereine ihre Eigenständigkeit in bestimmten Bereichen auf zu geben! Und zwar auf ganzer Linie! Nach dem Motto, wer hält es am längsten durch, fragwürdige Zielsetzung!

Dienstag 31 März 10:15 Uhr
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High Roller

Themen: 25
Beiträge: 3331

Es ist nicht so das man nun ein Konzept entwickelt und Morgen rennt die Gesellschaft dem TRS die Türen ein . Wer das denkt ist genauso ein Träumer wie wenn man denkt es wird wie früher . In den nächsten Jahren werden altersbedingt weiter Besitzer , Wetter und Trainer auf deutsch gesagt wegsterben und nachrücken wird im Verhältnis null komma null . Dafür wurde Jahrzehnte gesorgt das es nun so ist .

Wenn man den aktuell Stand halten würde wäre das schon ein Gewinn . Davon  ist man weit entfernt !!!

Finanzierung wie null Plan , wie man es attraktiv macht neue Besitzer zu gewinnen null Plan , wie man die Einnahmenseite stärkt null Plan und falls die PMU wegbricht kannst Insolvenz einreichen außer es gibt von Milliadären zu ihren Bedingungen dann die erforderliche Notbeatmung .

Bereitschaft überhaupt was zu ändern besteht genauso null . Mußte ich oft genug erfahren und das lediglich auf der Wettebene die nur ein Baustein ist .

Ohne neue Besitzer und ohne neue Einnahmequellen die letzlich den Besitzern das Hobby nicht zu teuer machen ohne neue Aktive die von dem Sport leben können gehts nicht . Außer man gesteht sich ein von Profisport auf Amateursport zu wechseln .

Dienstag 31 März 10:18 Uhr
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Alexander

Themen: 3
Beiträge: 344

am Ende ist der ganze Pferdesport ein Träumersport 

Dienstag 31 März 10:22 Uhr
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Henner Christoph

Themen: 111
Beiträge: 312

Ich werde meine Beiträge löschen, zum einen habe ich sie aus der (sehr negativen) emotionalen Situation nach der Absage heraus geschrieben (kein guter Anlass) und zum anderen ist leider eine sachliche Diskussion (bis auf Ausnahmen!!) nur sehr schwer möglich. Kein Vorwurf, nur meine Erfahrung hier in diesem Forum, dem ich auch schon seit "Ewigkeiten" angehöre. Also sorry, tut mir leid, wollte Euch nicht damit belästigen. Ich werde mich in Zukunft auf reine Informationen beschränken. 

 

Dienstag 31 März 10:26 Uhr
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Peter Schmaus

Themen: 0
Beiträge: 24
Christoph Pellander schreibt:
Henner Christoph schreibt:

Diese Absage kam zustande weil zu wenige Pferde/Aktive das Angebot angenommen haben. 

Diejenigen Aktiven, die genannt hatten, waren nicht sauer auf Peter oder mich (wir machen die Starterangabe zusammen) sondern fassungslos über das Verhalten ihrer Kollegen, die eben nicht genannt hatten. 

Und wegen denen (die nicht genannt haben) ist der Renntag ausgefallen, nicht wegen "PW".

Den traditionellen Ostermontag abzusagen tut wirklich weh aber es ging leider nicht anders.

Und wir haben dann auch nach Rücksprache mit den Aktiven heute schon abgesagt, um diesen noch die Möglichkeit zu geben auf einer anderen Rennbahn zu starten. 



 

Das wäre schön gewesen, lieber Henner! Von anderen Rennbahnen kann nur kaum die Rede sein. In München wollte man keine Pferde mehr nach Eurer Absage. 

Lieber Christoph die Aussage  "man wollte keine Starter in München mehr"  stimmt so leider nicht. Ich wäre glücklich und voller Freude gewesen, wenn ich die Starter von Euch bekommen hätte (wir mussten um den Renntag wieder richtig kämpfen). Leider war unsere Starterangabe nach Verlängerung um 12:30 beendet. Michael rief mich um 15:47 an und wollte noch nennen (aufgrund der endgültigen Absage in Hamburg).

Gerne hätte ich die Starter noch aufgenommen und den Goldhelm in München begrüßt. Es wäre für unseren Renntag, dem Verein und den Wettern eine absolute Bereicherung gewesen.  Gegenüber den restlichen Aktiven wäre es aber ein Schlag ins Gesicht gewesen, die Pferde noch aufzunehmen obwohl die Starterangabe bereits geschlossen war. Dies mögen andere Rennvereine anders machen, aber das wird es in München mit mir so nicht geben. 

Außerdem mal ganz ehrlich, war die Absage von Hamburg für Euch wirklich so unwahrscheinlich?

Dienstag 31 März 10:31 Uhr
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Andreas Gruber

Themen: 5228
Beiträge: 3573
Alexander schreibt:

Ich spreche Frau Mommert jetzt bewusst direkt an - weils eh die letzte Chance ist: Frau Mommert: "Wenn Sie bereit sind, die für den HVT benötigten Mittel  bereitzustellen, könnten Sie maßgeblich zur Sicherung des deutschen Trabrennsports beitragen" Im Gegenzug behalten die Vereine die PMU-Gelder.

 

Lustige Idee. Und dann?

Diese Idee gleicht einer Stammtischparole. Was passiert denn, wenn die Vereine tatsächlich die kompletten 3% der Provisionen behalten dürfen? Na dann schon einmal viel Spaß bei der Verteilung der PMU-Termine 2027. Das gibt ein Hauen und Stechen noch schlimmer als es in der Vergangenheit schon war. Dazu müsste es endlich einmal feste Vorgaben geben, wer wieso wie viele PMU-Termine bekommt. Dafür muss es feste Regeln geben. Und nicht, der der am lautesten schreit bekommt die meisten Termine. 

Da müsste man sich dann auch die unangenehme Fragen stellen, welche Bahnen sind überhaupt noch forderungswürdig? Macht es Sinn einer Bahn, die es in drei Jahren nicht mehr geben wird, noch zu fördern? Wer soll solche Entscheidungen fällen? Der Sport hat so wenige Eier, dass man von Haupt-Verbandsseite zwei Aktiven in Daglfing noch nicht einmal wirklich ernsthafte Konsequenzen androht, bevor im Rennen noch ein Unfall passiert. 

Und was glaubst du denn, wie viel Geld z.B. Daglfing im letzten Jahr mehr erhalten hätte, hätten sie alle PMU-Provisionen behalten dürfen? Man sollte ja wissen um wie viel Geld es hier wirklich geht.

Dienstag 31 März 11:31 Uhr
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Alexander

Themen: 3
Beiträge: 344

ist mein Ansatz nicht ausbaufähig?

Dienstag 31 März 11:49 Uhr
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Christoph Pellander

Themen: 1
Beiträge: 67
Peter Schmaus schreibt:
Christoph Pellander schreibt:
Henner Christoph schreibt:

Diese Absage kam zustande weil zu wenige Pferde/Aktive das Angebot angenommen haben. 

Diejenigen Aktiven, die genannt hatten, waren nicht sauer auf Peter oder mich (wir machen die Starterangabe zusammen) sondern fassungslos über das Verhalten ihrer Kollegen, die eben nicht genannt hatten. 

Und wegen denen (die nicht genannt haben) ist der Renntag ausgefallen, nicht wegen "PW".

Den traditionellen Ostermontag abzusagen tut wirklich weh aber es ging leider nicht anders.

Und wir haben dann auch nach Rücksprache mit den Aktiven heute schon abgesagt, um diesen noch die Möglichkeit zu geben auf einer anderen Rennbahn zu starten. 



 

Das wäre schön gewesen, lieber Henner! Von anderen Rennbahnen kann nur kaum die Rede sein. In München wollte man keine Pferde mehr nach Eurer Absage. 

Lieber Christoph die Aussage  "man wollte keine Starter in München mehr"  stimmt so leider nicht. Ich wäre glücklich und voller Freude gewesen, wenn ich die Starter von Euch bekommen hätte (wir mussten um den Renntag wieder richtig kämpfen). Leider war unsere Starterangabe nach Verlängerung um 12:30 beendet. Michael rief mich um 15:47 an und wollte noch nennen (aufgrund der endgültigen Absage in Hamburg).

Gerne hätte ich die Starter noch aufgenommen und den Goldhelm in München begrüßt. Es wäre für unseren Renntag, dem Verein und den Wettern eine absolute Bereicherung gewesen.  Gegenüber den restlichen Aktiven wäre es aber ein Schlag ins Gesicht gewesen, die Pferde noch aufzunehmen obwohl die Starterangabe bereits geschlossen war. Dies mögen andere Rennvereine anders machen, aber das wird es in München mit mir so nicht geben. 

Außerdem mal ganz ehrlich, war die Absage von Hamburg für Euch wirklich so unwahrscheinlich?


Lieber Peter, am Ende stimmt mein Statement: Nach der Absage von HH wollte man in München keine Pferde mehr. Für Aktive unbegreiflich, dass Rennvereine am Tag der Starterangabe nicht Abgleich suchen und ggf. aufeinander warten, wenn ein Verein am Nachmittag absagen muss. Und nein, mit der Absage war nicht fest zu rechnen. Mit eurer jüngsten Absage etwa? 


 

 

Dienstag 31 März 12:54 Uhr
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Heinrich Schreiber

Themen: 0
Beiträge: 339

Einer der Vorzüge des Alters ist es, nicht mehr über jedes "Stöckchen" springen zu müssen, das einem vorgehalten wird.

Der Trabrennsport in Deutschland wurde zu dem gemacht wie er ist: Geführt von durch Wahlen legitimierte Vertreter. Es wurden die für eine Zielerreichung Besten gewählt.

Dabei ist es doch unerheblich, dass die "Basis" andere ZIELE favorisiert als die legitimierten Vertreter. Wessen Vertreter eigentlich?

Die der Basis offensichtlich nicht. Und dass sich dann die Basis entfernt und nicht mehr mitspielt ist nachvollziehbar.

DENN: Mitspielen durfte sie ohnehin NIE.

Dienstag 31 März 13:08 Uhr
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Tsunami Diamant

Themen: 14
Beiträge: 580

@ chris

Dann macht eine doppel nennung. 

Sowas schafft ihr. 

Der Münchner Rennverein ist es nicht gewohnt das der championatsstall kurzfristig mit vollen Transportern hier aufschlägt. Zumal man rechnet das noch mehr nach Berlin gehen.

 

Aber Kind is in Brunnen laengst gefallen. Die Frage ist, lernen wir was draus und schaffen Mechanismen sowas zu vermeiden. 

Daglfing haette gern euch dabei gehabt. Wir Wetter auch 

Dienstag 31 März 13:14 Uhr
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Peter Schmaus

Themen: 0
Beiträge: 24
Christoph Pellander schreibt:
Peter Schmaus schreibt:
Christoph Pellander schreibt:
Henner Christoph schreibt:

Diese Absage kam zustande weil zu wenige Pferde/Aktive das Angebot angenommen haben. 

Diejenigen Aktiven, die genannt hatten, waren nicht sauer auf Peter oder mich (wir machen die Starterangabe zusammen) sondern fassungslos über das Verhalten ihrer Kollegen, die eben nicht genannt hatten. 

Und wegen denen (die nicht genannt haben) ist der Renntag ausgefallen, nicht wegen "PW".

Den traditionellen Ostermontag abzusagen tut wirklich weh aber es ging leider nicht anders.

Und wir haben dann auch nach Rücksprache mit den Aktiven heute schon abgesagt, um diesen noch die Möglichkeit zu geben auf einer anderen Rennbahn zu starten. 



 

Das wäre schön gewesen, lieber Henner! Von anderen Rennbahnen kann nur kaum die Rede sein. In München wollte man keine Pferde mehr nach Eurer Absage. 

Lieber Christoph die Aussage  "man wollte keine Starter in München mehr"  stimmt so leider nicht. Ich wäre glücklich und voller Freude gewesen, wenn ich die Starter von Euch bekommen hätte (wir mussten um den Renntag wieder richtig kämpfen). Leider war unsere Starterangabe nach Verlängerung um 12:30 beendet. Michael rief mich um 15:47 an und wollte noch nennen (aufgrund der endgültigen Absage in Hamburg).

Gerne hätte ich die Starter noch aufgenommen und den Goldhelm in München begrüßt. Es wäre für unseren Renntag, dem Verein und den Wettern eine absolute Bereicherung gewesen.  Gegenüber den restlichen Aktiven wäre es aber ein Schlag ins Gesicht gewesen, die Pferde noch aufzunehmen obwohl die Starterangabe bereits geschlossen war. Dies mögen andere Rennvereine anders machen, aber das wird es in München mit mir so nicht geben. 

Außerdem mal ganz ehrlich, war die Absage von Hamburg für Euch wirklich so unwahrscheinlich?


Lieber Peter, am Ende stimmt mein Statement: Nach der Absage von HH wollte man in München keine Pferde mehr. Für Aktive unbegreiflich, dass Rennvereine am Tag der Starterangabe nicht Abgleich suchen und ggf. aufeinander warten, wenn ein Verein am Nachmittag absagen muss. Und nein, mit der Absage war nicht fest zu rechnen. Mit eurer jüngsten Absage etwa? 


 

 

Christoph das würde jetzt heißen, dass ich in München bis 23:00 warten soll bis Berlin Ihren Renntag fertig hat (sehr interessant).                                                                        Hamburg hatte um 11.30 in 10 Rennen 34 Pferde verteilt, eine Absage wenn wir uns mal ehrlich sind ziemlich wahrscheinlich oder?                                                              Also wer müsste jetzt ans Telefon greifen wenn ich eine Startmöglichkeit suche?                                                                                                                                       

Was unsere Absage letzten Renntag betrifft:                                                                                                                                                                                                            Nein, man konnte damit nicht unbedingt rechnen, zumal wir normal nie absagen. Leider ist die Situation in Bayern im Moment etwas schwierig, da ganz einfach 2 wichtige Trainingsanstalten mit Infekten bei den Pferde zu kämpfen haben, und uns mit Pferden akt. gar nicht oder nur sehr wenig unterstützen können.

Da wir leider im Süden nur sehr wenig Gäste und Unterstützung mit Startpferden bekommen, sahen wir uns leider gezwungen den Renntag zu streichen. Vielleicht war aber auch die Terminierung nicht ganz glücklich oder die Ausschreibung einfach zu schwach.    

Dienstag 31 März 14:02 Uhr
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Christoph Pellander

Themen: 1
Beiträge: 67
Peter Schmaus schreibt:
Christoph Pellander schreibt:
Peter Schmaus schreibt:
Christoph Pellander schreibt:
Henner Christoph schreibt:

Diese Absage kam zustande weil zu wenige Pferde/Aktive das Angebot angenommen haben. 

Diejenigen Aktiven, die genannt hatten, waren nicht sauer auf Peter oder mich (wir machen die Starterangabe zusammen) sondern fassungslos über das Verhalten ihrer Kollegen, die eben nicht genannt hatten. 

Und wegen denen (die nicht genannt haben) ist der Renntag ausgefallen, nicht wegen "PW".

Den traditionellen Ostermontag abzusagen tut wirklich weh aber es ging leider nicht anders.

Und wir haben dann auch nach Rücksprache mit den Aktiven heute schon abgesagt, um diesen noch die Möglichkeit zu geben auf einer anderen Rennbahn zu starten. 



 

Das wäre schön gewesen, lieber Henner! Von anderen Rennbahnen kann nur kaum die Rede sein. In München wollte man keine Pferde mehr nach Eurer Absage. 

Lieber Christoph die Aussage  "man wollte keine Starter in München mehr"  stimmt so leider nicht. Ich wäre glücklich und voller Freude gewesen, wenn ich die Starter von Euch bekommen hätte (wir mussten um den Renntag wieder richtig kämpfen). Leider war unsere Starterangabe nach Verlängerung um 12:30 beendet. Michael rief mich um 15:47 an und wollte noch nennen (aufgrund der endgültigen Absage in Hamburg).

Gerne hätte ich die Starter noch aufgenommen und den Goldhelm in München begrüßt. Es wäre für unseren Renntag, dem Verein und den Wettern eine absolute Bereicherung gewesen.  Gegenüber den restlichen Aktiven wäre es aber ein Schlag ins Gesicht gewesen, die Pferde noch aufzunehmen obwohl die Starterangabe bereits geschlossen war. Dies mögen andere Rennvereine anders machen, aber das wird es in München mit mir so nicht geben. 

Außerdem mal ganz ehrlich, war die Absage von Hamburg für Euch wirklich so unwahrscheinlich?


Lieber Peter, am Ende stimmt mein Statement: Nach der Absage von HH wollte man in München keine Pferde mehr. Für Aktive unbegreiflich, dass Rennvereine am Tag der Starterangabe nicht Abgleich suchen und ggf. aufeinander warten, wenn ein Verein am Nachmittag absagen muss. Und nein, mit der Absage war nicht fest zu rechnen. Mit eurer jüngsten Absage etwa? 


 

 

Christoph das würde jetzt heißen, dass ich in München bis 23:00 warten soll bis Berlin Ihren Renntag fertig hat (sehr interessant).                                                                        Hamburg hatte um 11.30 in 10 Rennen 34 Pferde verteilt, eine Absage wenn wir uns mal ehrlich sind ziemlich wahrscheinlich oder?                                                              Also wer müsste jetzt ans Telefon greifen wenn ich eine Startmöglichkeit suche?                                                                                                                                       

Was unsere Absage letzten Renntag betrifft:                                                                                                                                                                                                            Nein, man konnte damit nicht unbedingt rechnen, zumal wir normal nie absagen. Leider ist die Situation in Bayern im Moment etwas schwierig, da ganz einfach 2 wichtige Trainingsanstalten mit Infekten bei den Pferde zu kämpfen haben, und uns mit Pferden akt. gar nicht oder nur sehr wenig unterstützen können.

Da wir leider im Süden nur sehr wenig Gäste und Unterstützung mit Startpferden bekommen, sahen wir uns leider gezwungen den Renntag zu streichen. Vielleicht war aber auch die Terminierung nicht ganz glücklich oder die Ausschreibung einfach zu schwach.    


Bitte schlicht sachlich bleiben lieber Peter. Das HTZ schreibt, man wollte den Aktiven die Chance geben, woanders zu starten. Meine Antwort: War nicht möglich. Denn München hat keine Pferde mehr aufgenommen. Von Berlin war nie die Rede. Die Berliner arbeiten zwar bis spät in den Abend, konnten aber signalisieren, dass der Renntag statt findet und man profitiert dort ohnehin im Zweifel durch den Ausfall von HH und kalkuliert das ein, wenn man hört, dass man dort kämpft. Und nur darum geht es: kann doch bei vier Bahnen, die an einem Tag Starterangabe haben, nicht zu viel verlangt sein, sich so abzusprechen, dass bei Ausfall einer Veranstaltung die anderen noch Optionen bieten. Wenn dort die Rennen voll sind, hat man natürlich Pech gehabt. Und die Lösung ist auf keinen Fall hier die Doppelnennung! Genau das ist für den Rennverein eine Katastrophe, wenn der Trainer auch noch sagt: die Pferde sind auch in XY genannt, denn dann kannst du als RV gar nicht mehr planen. 

Einziger Appell, der nicht utopisch sein darf: sprecht doch als Rennvereine mehr miteinander! Das war aber weder regional noch überregional jemals eine Stärke. 

 

 

Dienstag 31 März 14:40 Uhr
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Alexander Sokol

Themen: 25
Beiträge: 747

Die Angelegenheit sehe ich beispielsweise komplett anders. Für mich bietet der Rennverein ein Angebot in Form einer Ausschreibung an, und dann liegt es am Kunden - in diesem Fall dem Trainer - zu entscheiden welches Angebot er annimmt. Dementsprechend hat der Trainer die Aufgabe die Angebote zu vergleichen und abzustimmen wie und wo er ein Angebot in Anspruch nimmt. 

Ich denke wenn man aktiv in München nachgefragt hätte und es kommuniziert dass man wegen des möglichen Renntagsausfalles noch umdisponiert und schon mal die Pferde dazu in den Rennen angibt, hätte man sicherlich die Zeit bekommen für eine endgültige Entscheidung.

Aber im Nachhinein zu kommen um ein abgelaufenes Angebot in Anspruch nehmen zu wollen, dafür habe ich kein Verständnis.

Ich selbst hatte mich als ich mitbekommen habe dass die Renntage in Deutschland in München, Hamburg und Berlin ein wenig wackeln bzw. es holprig voran geht erkundigt ob Pferde aus Bayern in Wien genannt wurden, und hätte dann dort Zeit eingeräumt sofern es in München nicht funktioniert hätte. Da zu diesem Zeitpunkt, und da war es Mittag aber lediglich jene Pferde genannt waren die auch jetzt im Programm stehen und auch keiner der bayrischen Trainer was von einem Ausfall in München angedeutet hatte, war mir klar dass München einen Renntag haben wird.

Es ist denke ich jeden durchaus bewusst, dass der Job eines Trabertrainers ins Zeiten wie diesen alles andere als rosig und lustig ist, dennoch ist es nunmal sein Job und nicht der eines anderen. Für mich eher eine Holschuld des Trainers, als eine Bringschuld eines Vereins.

Dienstag 31 März 14:43 Uhr
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Hans Christian Panny

Themen: 5345
Beiträge: 7421
   


Bitte schlicht sachlich bleiben lieber Peter. Das HTZ schreibt, man wollte den Aktiven die Chance geben, woanders zu starten. Meine Antwort: War nicht möglich. Denn München hat keine Pferde mehr aufgenommen. Von Berlin war nie die Rede. Die Berliner arbeiten zwar bis spät in den Abend, konnten aber signalisieren, dass der Renntag statt findet und man profitiert dort ohnehin im Zweifel durch den Ausfall von HH und kalkuliert das ein, wenn man hört, dass man dort kämpft. Und nur darum geht es: kann doch bei vier Bahnen, die an einem Tag Starterangabe haben, nicht zu viel verlangt sein, sich so abzusprechen, dass bei Ausfall einer Veranstaltung die anderen noch Optionen bieten. Wenn dort die Rennen voll sind, hat man natürlich Pech gehabt. Und die Lösung ist auf keinen Fall hier die Doppelnennung! Genau das ist für den Rennverein eine Katastrophe, wenn der Trainer auch noch sagt: die Pferde sind auch in XY genannt, denn dann kannst du als RV gar nicht mehr planen. 

Einziger Appell, der nicht utopisch sein darf: sprecht doch als Rennvereine mehr miteinander! Das war aber weder regional noch überregional jemals eine Stärke. 

 

 

In MD stand das Programm nach Nennungsschluss bereits fest. Daher ist es aus meiner Sicht nachvollziehbar, dass nachträglich keine Starter mehr aufgenommen werden – sonst würde das Ganze schnell willkürlich wirken und es gäbe keine klare Linie.

 

Insofern finde ich es etwas widersprüchlich, jetzt das Thema „Miteinander“ in den Vordergrund zu stellen. In den vergangenen Jahren gab es aus diesem Stall bei normalen Renntagen nur wenige oder gar keine Nennungen. Jetzt, nachdem es zu Unstimmigkeiten gekommen ist, wird dem Verein vorgeworfen, dass Starter nicht berücksichtigt wurden – das ist nicht ganz nachvollziehbar.

 

Zudem wird Doppelnennung als problematisch dargestellt, gleichzeitig wurde diese aber beispielsweise in Paris und Gelsenkirchen praktiziert, ohne dass es damals Beanstandungen gab. Vor diesem Hintergrund überrascht es mich auch, dass in Paris vergleichsweise milde reagiert wurde – üblicherweise fällt die Sanktion in solchen Fällen zu meist strenger aus.

Dienstag 31 März 14:57 Uhr
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Corinna Seyfang

Themen: 10
Beiträge: 191
Christoph Pellander schreibt:
Peter Schmaus schreibt:
Christoph Pellander schreibt:
Peter Schmaus schreibt:
Christoph Pellander schreibt:
Henner Christoph schreibt:

Diese Absage kam zustande weil zu wenige Pferde/Aktive das Angebot angenommen haben. 

Diejenigen Aktiven, die genannt hatten, waren nicht sauer auf Peter oder mich (wir machen die Starterangabe zusammen) sondern fassungslos über das Verhalten ihrer Kollegen, die eben nicht genannt hatten. 

Und wegen denen (die nicht genannt haben) ist der Renntag ausgefallen, nicht wegen "PW".

Den traditionellen Ostermontag abzusagen tut wirklich weh aber es ging leider nicht anders.

Und wir haben dann auch nach Rücksprache mit den Aktiven heute schon abgesagt, um diesen noch die Möglichkeit zu geben auf einer anderen Rennbahn zu starten. 



 

Das wäre schön gewesen, lieber Henner! Von anderen Rennbahnen kann nur kaum die Rede sein. In München wollte man keine Pferde mehr nach Eurer Absage. 

Lieber Christoph die Aussage  "man wollte keine Starter in München mehr"  stimmt so leider nicht. Ich wäre glücklich und voller Freude gewesen, wenn ich die Starter von Euch bekommen hätte (wir mussten um den Renntag wieder richtig kämpfen). Leider war unsere Starterangabe nach Verlängerung um 12:30 beendet. Michael rief mich um 15:47 an und wollte noch nennen (aufgrund der endgültigen Absage in Hamburg).

Gerne hätte ich die Starter noch aufgenommen und den Goldhelm in München begrüßt. Es wäre für unseren Renntag, dem Verein und den Wettern eine absolute Bereicherung gewesen.  Gegenüber den restlichen Aktiven wäre es aber ein Schlag ins Gesicht gewesen, die Pferde noch aufzunehmen obwohl die Starterangabe bereits geschlossen war. Dies mögen andere Rennvereine anders machen, aber das wird es in München mit mir so nicht geben. 

Außerdem mal ganz ehrlich, war die Absage von Hamburg für Euch wirklich so unwahrscheinlich?


Lieber Peter, am Ende stimmt mein Statement: Nach der Absage von HH wollte man in München keine Pferde mehr. Für Aktive unbegreiflich, dass Rennvereine am Tag der Starterangabe nicht Abgleich suchen und ggf. aufeinander warten, wenn ein Verein am Nachmittag absagen muss. Und nein, mit der Absage war nicht fest zu rechnen. Mit eurer jüngsten Absage etwa? 


 

 

Christoph das würde jetzt heißen, dass ich in München bis 23:00 warten soll bis Berlin Ihren Renntag fertig hat (sehr interessant).                                                                        Hamburg hatte um 11.30 in 10 Rennen 34 Pferde verteilt, eine Absage wenn wir uns mal ehrlich sind ziemlich wahrscheinlich oder?                                                              Also wer müsste jetzt ans Telefon greifen wenn ich eine Startmöglichkeit suche?                                                                                                                                       

Was unsere Absage letzten Renntag betrifft:                                                                                                                                                                                                            Nein, man konnte damit nicht unbedingt rechnen, zumal wir normal nie absagen. Leider ist die Situation in Bayern im Moment etwas schwierig, da ganz einfach 2 wichtige Trainingsanstalten mit Infekten bei den Pferde zu kämpfen haben, und uns mit Pferden akt. gar nicht oder nur sehr wenig unterstützen können.

Da wir leider im Süden nur sehr wenig Gäste und Unterstützung mit Startpferden bekommen, sahen wir uns leider gezwungen den Renntag zu streichen. Vielleicht war aber auch die Terminierung nicht ganz glücklich oder die Ausschreibung einfach zu schwach.    


Bitte schlicht sachlich bleiben lieber Peter. Das HTZ schreibt, man wollte den Aktiven die Chance geben, woanders zu starten. Meine Antwort: War nicht möglich. Denn München hat keine Pferde mehr aufgenommen. Von Berlin war nie die Rede. Die Berliner arbeiten zwar bis spät in den Abend, konnten aber signalisieren, dass der Renntag statt findet und man profitiert dort ohnehin im Zweifel durch den Ausfall von HH und kalkuliert das ein, wenn man hört, dass man dort kämpft. Und nur darum geht es: kann doch bei vier Bahnen, die an einem Tag Starterangabe haben, nicht zu viel verlangt sein, sich so abzusprechen, dass bei Ausfall einer Veranstaltung die anderen noch Optionen bieten. Wenn dort die Rennen voll sind, hat man natürlich Pech gehabt. Und die Lösung ist auf keinen Fall hier die Doppelnennung! Genau das ist für den Rennverein eine Katastrophe, wenn der Trainer auch noch sagt: die Pferde sind auch in XY genannt, denn dann kannst du als RV gar nicht mehr planen. 

Einziger Appell, der nicht utopisch sein darf: sprecht doch als Rennvereine mehr miteinander! Das war aber weder regional noch überregional jemals eine Stärke. 

 

 

Der Kommentar "Daglfing wollte keine Starter" kam nicht nur bei uns als Vorwurf an. Und ich bin mir auch relativ sicher, dass es exakt so gemeint war ('der böse MTZV lehnt Starter ab' - und das ist nicht so. Wir würden uns freuen, wenn zukünftig wieder mehr nach Daglfing gereist wird - aber bitte im Rahmen der normalen Starterangabe). Und was dann an Peters Erklärung unsachlich sein soll, ist mir ein Rätsel.

Er hat bereits die Umstände geklärt, darauf brauche ich nicht nochmal eingehen, da kann sich jeder selbst ein Bild machen.

Und ja, sicherlich ist bei der Kommunikation der Rennvereine noch viel Luft nach oben. Hat aber m.E. mit dem jetzigen Thema Hamburg/Daglfing in der Realität wenig zu tun, weil wir in der Regel keine Schnittmenge bei den Startern haben aufgrund der Distanz. 

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