News Frankreich Trab, 19.01.2026
(hen) Im gestern in Vincennes ausgetragenen Prix de Cornulier konnte der negative Trend des Umsatzrückgangs auch nicht aufgehalten werden. Im Vergleich zur ebenfalls sehr stark besetzten Ausgabe von 2025 verzeichnete die PMU ein Minus von 500.000 Euro. (Foto:scoopdyga)
Der wichtigste Gradmesser des Januars, und genau genommen für das gesamte Wintermeeting, wird am kommenden Sonntag der Umsatz im Prix d'Amerique sein. Aber schon zuvor stehen die Zeichen nach etwas mehr als der ersten Januarhälfte nicht sonderlich gut. Der Jahresauftakt wurde auch durch eine Kältewelle geprägt, die neben abgesagten und verschobenen Terminen, auch die Besucherzahlen in den Annahmestellen reduziert hat. Bislang rechnete die PMU ein Minus von rund 8% bis zum gestrigen Sonntag aus, was den Vergleich mit dem Vorjahr angeht.
Auf den Cornulier 2026 wurden auf die 18 Starter insgesamt 10,5 Millionen Euro gesetzt, gegenüber 11 Millionen Euro im Jahr 2025, als Joumba de Guez (ebenfalls 18 Starter) als Sieger ins Ziel kam. Ebenfalls unverändert war in der Quinte der Jackpot von einer Million Euro. Die 15,61 Gewinntickets erreichten für den Grundeinsatz von 2 Euro eine Auszahlung von 81.495,20 Euro. Ein Wetter, der in Rosporden seine Quinte mit der 'Max-Option' gespielt hatte, profitierte von einem zehnfachen Multiplikator und kassierte nach dem Prix de Cornulier 238.734 Euro.
Anlässlich des Prix d’Amerique wird die PMU, wie schon in den Vorjahren, im ersten Rang der Quinte einen Jackpot von 3 Millionen Euro ausspielen.
