Der Trend ist eindeutig: Seit dem 01. Januar gibt es deutlich mehr Quinte-Rennen mit kleineren Starterfeldern als in den vergangenen Jahren. Auch am Mittwoch wurde in Laval der eigentlich anvisierte Grand Prix Departemental de la Mayenne mit nur dreizehn Startern nicht ausreichend bestückt. Und selbst die Alternative brachte es auch nur auf dreizehn Starter.
Schon am vergangenen Sonntag wurde das Grand Criterium de Vitesse in Cagnes-sur-Mer mit nur dreizehn Pferden gestartet, auch wenn dort wenigstens einige hochklassige Traber am Ablauf waren.
Doch gibt es in diesem Jahr tatsächlich mehr Quinte-Prüfungen mit 13 oder weniger Startern als in den Vorjahren? Die Antwort ist eindeutig.
Vom 01. Januar bis zum 11. März wurden und werden elf Quinte-Rennen mit höchstens 13 Startern gezählt. Im gleichen Zeitraum der Vorjahre waren es 2025 sechs und vier im Jahr 2024 und fünf im Jahr 2023.
Und wenn insgesamt nur dreizehn Pferde genannt werden, ist dies tatsächlich eine unglückliche Zahl für den Umsatz. Denn die beliebte Multi-Wette wird erst ab 14 Startern komplett ausgespielt (inklusive Multi 7). Eine geringe Teilnehmerzahl ermutigt die Wetter zudem kaum, mehrere Kombinationen zu spielen. Die Sorge, dass die Quoten zu gering ausfallen, ist berechtigt.
