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Isla sattelt um

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Vorschau Enghien, Dienstag, 24.03.2026

(hhü) Am Dienstagabend wird Isla unter dem Sattel von Paul-Philippe Ploquin ihr erstes Rennen im Trabreiten absolvieren.

Nach ihrem Kampferfolg am 4. März in Amiens geht die Achtjährige nun in eine sehr anspruchsvolle Course-C-Aufgabe über den kurzen Weg von 2.250 m. Nicht weniger als 15 Kontrahenten werden sich dabei der Trabreit-Debütantin in den Weg stellen, die zudem noch einiges an Gewinnsumme verschenkt.

Wahrscheinlich dürfte es bei der Auswahl des Rennens ausschlaggebend gewesen sein, dass Isla hier wieder auf der von ihr klar bevorzugten Sprintdistanz antreten darf. Allerdings sind die Bögen in Enghien deutlich enger als in Vincennes, sodass man in diesem Punkt für die in der Vergangenheit linksherum nicht immer überzeugende Stute ein kleines Fragezeichen setzen sollte. Zudem muss sich Isla unter dem Sattel in den Bögen anders ausbalancieren als vor dem Sulky.

Fakt ist auf jeden Fall, dass hier beinharte Spezialisten aus höheren Gewinnklassen auf Isla warten, sodass man diesmal die Chancen der Kuhsträter-Stute etwas zurückhaltender einschätzen muss.

Auf den Euro genau in die Partie passt der frische Trabreit-Doppelsieger Initiale Castelets, der mit Nachwuchsreiterin Roya Haghighat in Cagnes die Konkurrenz zweimal als Außenseiter düpierte. In der Zentrale dürfte nun noch mehr von der Achtjährigen verlangt werden, die aufgrund der Reitererlaubnis acht Kilogramm weniger tragen muss als alle anderen Konkurrenten.

Trabreit-Champion Matthieu Mottier setzt und sitzt hier auf Jag Macath, der glattgehend in seiner Spezialdisziplin praktisch immer auf dem Podium landet und über den hier geforderten kurzen Weg besonders stark einzuschätzen ist. Der Siebenjährige sollte als Favorit in diese mit 68.000 € dotierte Prüfung gehen.

Mit Eric Raffin im Sattel dürfte auch Joie de la Côte einiges an Vertrauen bei den Wettern genießen. Die Siebenjährige weist allerdings nicht solch exzellente Referenzen wie Jag Macath auf und muss sich hier mächtig sputen, um der optimistischen Einschätzung ihres Trainers Simon Laloum gerecht zu werden.

Möglicherweise sind da die beiden zehnjährigen Oldies Gard (Benjamin Rochard) und Gaillarde Queray (Jean-Yann Ricard) höher einzuschätzen.

Die beste Sulkyklasse hat hier wohl Joconde Sibey (Romain Marty), die aber in letzter Zeit vor dem Wagen in sehr schweren Aufgaben nicht mehr überzeugen konnte. Nun schickt Trainer Jean-Michel Baudouin die Timoko-Tochter erstmals in ein Trabreiten.

 

Hier der Link zum Rennprogramm:https://www.trotto.de/rennen/Trab/Frankreich/Enghien/240326030504

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