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Willkommen zum Forum!
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| Autor | Beitrag |
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| Samstag 16 Mai 11:38 Uhr | |
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ginge so einfach, Pferde mit Potenzial zu kaufen und zum bestmöglichsten Trainer zu geben, von 10 Einkäufen sollte 7 einschlagen, kurzer Anruf bei Haan was willst 20? was 40? machen wir 30 ok, dann wird er schwach. |
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| Samstag 16 Mai 11:47 Uhr | |
Alexander schreibt: Schlag zu. |
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| Samstag 16 Mai 11:52 Uhr | |
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mich interessieren Käufe nicht, bin Wetter. |
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| Samstag 16 Mai 12:16 Uhr | |
Lanti schreibt: Ich bilde mir ein, das dieses Rennen ihn gekillt hat, danach kam doch nichts besonderes mehr. Früher war Frühreife und Härte ein Zuchttier,jetzt züchtet man mit Pferden die kaum 10 Starts aushalten, bei den Galopper sieht man das häufiger. KWM hat wohl andere Prioritäten als vergleichbare Ställe die soviel Geld einsetzen. Sie erfreut sich wahrscheinlich das es allen Pferden gut geht und es ist wohl egal ob diese den großen Preis der Gänseblümchen oder den PdA gewinnen. Ich glaube bei großen Ställen muss man sie auch mal von den Mitläufern trennen, ( die kleinen Besitzer würde es freuen), ansonsten läuft eigentlich der Kosten Nutzenfaktor komplett aus dem Ruder |
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| Samstag 16 Mai 12:17 Uhr | |
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Falls sich mal wieder wer aufregt das zu wenig über Pferde geschrieben wird möge er / sie Alexander folgen oder in die Bibliothek gehen . Dort kannst lesen was man möchte und niemand stört ein . Was den Austausch über Pferde und Fahrer betrifft belebt Alexander das Forum wie keiner . |
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| Samstag 16 Mai 12:33 Uhr | |
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Hat eigentlich Frau KWM schon jemals Pferde verkauft!? Frage ist durchaus ernst gemeint? Sie hat eine andere Philosophie wie fast alle anderen Großbesitzer und demnach auch andere Ziele. Ist doch in der heutigen Zeit, wo alles nur noch maximiert wird, irgendwie wohltuend! Sie wird wissen was finanziell geht und was nicht!? Alles ihre Sache!! |
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| Samstag 16 Mai 12:38 Uhr | |
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Wenn ich ein Pferd für 3 Millionen kaufe, dann muss es ein Volltreffer sein - ein echtes Spitzenpferd, kein Wunschdenken auf Basis von Pedigree oder einer außergewöhnlichen zweijähirgen Leistung. Für mich bedeutet eine nachhaltige Karriere, zweijährig Pferde gar nicht übermäßig zu belasten - sprich gar nicht laufen zu lassen, das ist für mich echte Pferdeschonung. Ich nehme Zweijährigenstarts gar nicht ernst weil die meisten auf der Strecke bleiben. Und nicht das Zurückhalten oder das Unterfordern eines Pferdes im Rennverlauf, das mehr leisten könnte, ist eine Schonung - das ist aus meiner Sicht widersprüchlich. Chris Pellander hat damals auf meinen Hinweis beim Management von Go on Boy angerufen und ein Angebot von einer Million gemacht. Zu diesem Zeitpunkt wenige Starts. Seine Kontakte aus Frankfreich rieten ihn davon ab - ich kann mich noch sehr gut erinnern, war ja etwas wie ein unmoralisches Angebot. Doch für eine Million wurde für KWM nicht verkauft. Das war ein Pferd, das später klar gezeigt hat, dass es für ein ganz anderes Niveau gemacht war - ein echtes KWM-Pferd, ein Investment auf höchstem sportlichen Niveau, das seinem Potenzial entspricht. |
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| Samstag 16 Mai 12:48 Uhr | |
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Evtl gewinnen ja seine Nachkommen die Mio, die ihm versagt blieben!?👍 |
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| Samstag 16 Mai 13:40 Uhr | |
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Würdest du so ein Pferd haben wollen? Ich nicht – nicht einmal geschenkt. In der Zucht ist das Risiko noch größer als beim Kauf erfolgreicher Pferde. Dort braucht man zusätzlich das seltene Glück, dass ein Pferd auch tatsächlich als Vererber einschlägt. Tertrick Warnia ist eine nicht vermittelbare Zucht, da finden sich keine Interessenten - meiner Meinung-, nicht für die Masse, weil das die meisten nicht ernstnehmen, ebenso Cash Hanover, alles zu sehr exotisch. Reden scheint darin ein absoluter Fachmann zu sein. Propulsion hat hervorragend vererbt, Don Fanucci Zet bringt ebenfalls enormes Talent mit, und mehrere andere Pferde aus seinem Umfeld zeigen dieselbe Qualität. Seine Expertise ist außergewöhnlich – auf diesem Niveau gibt es nur wenige. M.S. Diamanten mussten auch erst viel Lehrgeld bezahlen, bis sie eine wirklich tadellose Zucht aufgebaut hatten. Heute verfügen sie u. a. mit Indigious selbst über einen starken Vererber – und dafür musste man keine drei Millionen investieren. |
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| Samstag 16 Mai 13:52 Uhr | |
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Sie züchtet ja nicht um zu verkaufen! Als Halbbruder zu Walner bringt er doch einiges an Reputation mit! Wenn er seine positiven Eigenschaften vererbt werden es Bomber! |
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| Samstag 16 Mai 13:54 Uhr | |
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Witzige Geschichte. Denke für eine Million muss man im TRS wirklich jedes Pferd verkaufen. Ausnahmen wären nur junge aber trotzdem bereits etablierte Deckhengste die alleine über die Zucht das locker in einer Saison einnehmen. Iathenus Day hatten wir angefragt aber für zu teuer befunden. Geld hätte man verdient wenn man ihn nach 3-5 Siegen weiterverkauft hätte. Nimmt man alle Kosten bis heute zusammen und stellt die Gewinne gegenüber dann steht auch schon ein Minus da. Und genau da ist das Problem heutzutage. Selbst mit so einem Pferd musst du dazuzahlen als Besitzer ergo ist es unmöglich neue Leute zu begeistern weil die Chance plus zu machen eigentlich nicht existent ist. zu Tetrick. Der sah mit 2 aus wie ein 5jähriger in relation zu den anderen. Dass er nicht mehr wächst und der Rest des Jahrgangs schon war klar. Ein äusserst fragwürdiger kauf. Schon damals. Heute erst recht. An den Preis will ich mich nicht erinnern. Und die angesprochenen welche woanders besser aufgehoben wären sind immer schon allein wegen der Anfrage von für den Stall fremden Personen gleich mal dreifach so teuer wenn nicht als unverkäuflich deklariert |
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| Samstag 16 Mai 14:31 Uhr | |
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Wird sich Veit noch heute wundern, weshalb er so viele Anfragen bekam, nur weil er mal schnelle 300 Meter in der letzten Überseite in fünfter Spur lief - aber das reicht bei seinem fahrerischen Können um zu sehen, was er da für einen hat. |
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| Samstag 16 Mai 17:14 Uhr | |
Lanti schreibt: Nein. Nie auch nur eines verkauft. Im Gegenteil, eher Rentner (Seacove z.B.) aufgenommen. |
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| Samstag 16 Mai 17:55 Uhr | |
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Das mit Seacove ist mir bekannt, das andere ist schon mehr als bemerkenswert!! |
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| Samstag 16 Mai 20:08 Uhr | |
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Plume Bravour war für mich heute Vollstreicher. Trabte im Bogen beim Aufcantern wie ein Kaninchen. Fehler im ersten Bogen, trabte fürchterlich im 2ten, durch den dritten getragen, nach Überprüfung als 3ter mit KK bestätigt. Ich bekam das Kotzen. |
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| Samstag 16 Mai 20:16 Uhr | |
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Hab ihn nur nach dem letzten Start bewertet und gewettet! Der war mega, hab kein Aufcantern gesehen! |
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| Samstag 16 Mai 21:42 Uhr | |
KillerQueen schreibt: Ich kenne Leute in KH die "essen den Kitt aus den Fenstern" aber die haben Angebote von 50 k ausgeschlagen für normale Pferde die nicht so viel gewinnen konnten,und ja auch trotzdem kosten produzieren. Die ehemaligen Besitzer von Tetrick haben alles richtig gemacht,wenn du nicht ein Multi bist,musst du die Kohle mitnehmen. Es sind Lebewesen ,morgen kann immer etwas pasieren. |
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| Samstag 16 Mai 22:27 Uhr | |
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War nach dem letzten Start absolutes Einsatzpferd. Nur wegen des Aufcanterns gestrichen. War eine Minute vor dem Start. Musste dann schnellstens entscheiden, was ich wette. Wähle genau den Drilling. Deshalb das Übergeben meinerseits. |
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| Sonntag 17 Mai 08:18 Uhr | |
severin schreibt:
Bei diesen Summen verliert ein normaler Mensch längst den Bezug zur Realität. Für viele sind bereits 10.000 Euro ein Vermögen – Geld, das man sich über Jahrzehnte hart ersparen musste, oft mit Verzicht auf Urlaub oder andere Dinge, nur damit man im Alter halbwegs abgesichert ist. Das ist die Realität der meisten Menschen - wenn wir ehrlich sind, wenn man sich sein Umfeld ansieht. Zieht man den Vergleich zum Fußball, ist es völlig normal, Pferde bei einem entsprechend hohen Angebot zu verkaufen. Nur die absoluten Topvereine Europas können es sich leisten, jede Offerte kategorisch abzulehnen, weil sie selbst alle Titel gewinnen wollen. Und selbst da sprechen wir vielleicht von zehn Vereinen in ganz Europa. Normalerweise verkauft man einen Starspieler, wenn ein unmoralisches Angebot eingeht, und holt mit dem Geld mehrere neue Spieler, um sportlich konkurrenzfähig zu bleiben. Natürlich trennt man sich ungern von seinen Aushängeschildern – das ist im Fußball nicht anders als im Pferdesport. Jeder Verein und jeder Besitzer hat irgendwo seine Schmerzgrenze. Alles andere ist romantische Wunschvorstellung. Die Haltung von KWM ist natürlich bemerkenswert. Dort scheint die Verantwortung gegenüber den Bestandspferden wichtiger zu sein als der maximale Gewinn - Gewinn spielt eh keine Rolle. Das erinnert doch ein Stück weit an FC Bayern. Auch dort hat man ehemalige „Schützlinge“ nie einfach fallen gelassen, wenn sie Probleme hatten. Beispiele wie Gerd Müller oder Breno -dem Rückhalt geboten wurde, selbst er sein Haus anzündete- zeigen das deutlich. Da ging es nicht nur um Leistung oder Marktwert, sondern vor allem um Loyalität und Rückhalt - Familie! Natürlich ist das nicht exakt dieselbe Art von Verpflichtung, aber die Grundidee ist vergleichbar. Man steht füreinander ein, anstatt jemanden einfach auszutauschen, sobald es unbequem wird - oder das Pferd seine Leistungen nicht mehr bringt. Damals Renado - wurde im Stall verrotet allein gelassen. Der damalige Besitzer wird meiner Meinung in einer anderen Ebene dafür zur Verantwortung gezogen. Aber - dann gibt es eben noch die andere Sorte Ställe. Dort wird nicht verkauft, weil man Angst hat, ein anderer Besitzer könnte mit dem Pferd erfolgreicher sein als man selbst. Das hat dann weniger mit Loyalität zu tun als mit Ego, Neid und Missgunst. Genau das sieht man im Fußball deutlich seltener und nicht in der Ausgeprägtheit wie im Trabrennsport. Im Pferdesport scheint es manche mehr zu wurmen, wenn andere mit „ihrem“ Pferd erfolgreicher wären, als dass sie sich über den Erfolg des Pferdes freuen könnten. |
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| Sonntag 17 Mai 15:02 Uhr | |
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Alexander, weder Christoph noch meine Person können sich erinnern jemals ein Gebot für Go on Boy abgegeben zu haben???
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