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| Autor | Beitrag |
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| Dienstag 28 April 17:59 Uhr | |
Andreas Gruber schreibt: Bis jetzt wurden keinerlei konkrete Beispiele geliefert, die diese angeblichen „Mannschaftsfahrten“ in vergleichbarer Ausprägung belegen. Bayern kann man komplett streichen – dort gab es so etwas nicht. Auch der zitierte N-November-Jahrgang taugt nicht als Beleg, weil genau diese Form von gezielten Stallfahrten, wie wir sie bei MZ und Bot sehen, dort eben nicht stattgefunden hat. In beiden Derbys 2003? Fehlanzeige. Diese Form der Stalltaktik von MN und Bot – gezieltes Lückenschaffen, bewusstes Ausbremsen, taktisches Verschieben im Feld bis hin zum Wegdrängen durch Fahrspurwechsel– ist in dieser Radikalität neu. Das ist keine Tradition, das ist eine neue Eskalationsstufe seit Jahren - und eben eine Erfindung des Stalles! Und dann wird so getan, als gäbe es kein Regelwerk. Doch, gibt es. Nichtwahrnehmung der Siegchance. Steht schwarz auf weiß in der Trabrennordnung. Wird nur konsequent ignoriert. Wer das weiter relativiert, macht sich das System einfach bequem. Und wer behauptet, das habe es alles schon immer gegeben, soll endlich liefern – oder es bleiben lassen.
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| Dienstag 28 April 18:08 Uhr | |
Alexander schreibt: Wollen wir jetzt alle Rennen in denen Pferde aus dem N- und O-Jahrgang gestartet sind, gemeinsam ansehen? Wir waren damals eine größere Gruppe und haben uns alle darüber aufgeregt. Wenn du da ne andere Meinung hast, gerne. Selbst wenn ich dir jetzt ein Rennen präsentieren würde, hättest du ne andere Meinung dazu. Das macht keinen Sinn mit dir darüber zu diskutieren. Und sicherlich bist du der Meinung, dass es so etwas in Bayern auch derzeit nicht gibt. Und auch bei Tietz hätte es so etwas niemals gegeben. Ist ja in Ordnung, aber du wirst damit leben müssen, dass ich bei dem Thema bei meiner Meinung bleibe. Auch wenn ich dadafür das große Risiko eingehen auch in die Ecke derer geschoben werde, die aus ihren Fehlern nichts lernen. Aber, wie gesagt, ich lebe damit. |
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| Dienstag 28 April 18:16 Uhr | |
Frascati schreibt: Wenn hier Person XY schreibt Herr Fracati hat dieses oder jenes gemacht und Herr Frascati teilt mir aber mit, dass dies nicht der Wahrheit entspricht, dann werde ich es löschen. Wenn Herr Frascati aber der Meinung ist, dieser "Schutz" nicht für jeden gilt, mag es seine Meinung sein, nicht aber die meinige. Da haben wir dann ein unterschiedliches Verständnis von. |
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| Dienstag 28 April 18:19 Uhr | |
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Andi davon kannst du ausgehen, dass ich die richtige Meinung dazu habe. Und alle die Punkte bis hin zum Verschicken der Gegner mit Fahrspurwechsel gab es nicht, ich habe genug Rennen gesehen und mir ein objektives Bild machen. Du kannst bei deiner Meinung bleiben - in meinen Augen unvollständig. Dass Tietz so etwas in der Vergangenheit auch gemacht hat – gerade bei PMU-Rennen – ist Fakt - das ist richtig, und im Zusammenspiel mit Spangenberg war das vielleicht noch im Rahmen. Aber nicht in dieser Überheblichkeit und vor allem nicht mit dieser aus meiner Sicht unfairen Komponente des Fahrspurwechsels. Gramüller ist ein anderes Thema, beide beteiligten Haller und Gramüller brennen in Bayern die Sicherungen durch. Das Gramüller ab und an abdeckt für Schwarz akzeptiere ich aber er selbst hat die fahrerische Perfektion eines MZ oder Bot bei weitem nicht. Einen Gegner durch gezielte Fahrspurwechsel zu behindern oder – wie etwa bei Zoom Diamant im Juni 2025 mit dem springenden Trogir – bewusst aus dem Konzept zu bringen oder aus dem Rennen schießen zu wollen, nur damit ein Stallkollege profitiert, ist für mich eine neue Eskalationsstufe. So etwas hat es in dieser Form bisher nicht gegeben. Und die Rennleitung hätte durchaus die Möglichkeiten gehabt, einzugreifen. Aber wie du sagst es macht keinen Sinn zu diskutieren. |
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| Dienstag 28 April 19:51 Uhr | |
Tsunami Diamant schreibt: Jemand wie er hätte die heutige TRO abgelehnt. Er stand zu den Protestentscheidungen und hätte den Überprüfungswahnsinn nicht mitgemacht. Das ist auch spürbar weniger geworden.... Dis. rot muss nach Ermessen der Rennleitung entschieden werden und nicht an einem Sprung mehr oder weniger entschieden werden. Insgesamt hatte er Freiheit in Regeln und lebte das Fingerspitzengefühl seines Teams, das Team, war ihm wichtig. |
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| Dienstag 28 April 20:25 Uhr | |
Andreas Gruber schreibt: Sie wollen aber nicht behaupten,daß hier jeder gleich behandelt wird in Bezug auf Beleidigungen und Angriffe,Löschen von Beiträgen etc..... |
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| Dienstag 28 April 20:56 Uhr | |
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Für mich ist das Schlimmste ,das Disqualifizieren NACH dem Rennen wegen unreiner Gangart.2000 Meter hat man Zeit ,den Knopf zu drücken und nach dem Rennen noch zu überprüfen was jeder ,der ein Auge dafür hat ,vorher schon sieht ,ist für mich nicht nachvollziehbar. Und Mannschaftsfahrten hatten Willi Roth und Hänschen Frömming schon richtig gut vorgetragen z.B.mit Wodan und Denar,dass ist mir schon früh aufgefallen , für den Stall Kurier, dass hat es immer schon gegeben. |
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| Mittwoch 29 April 06:27 Uhr | |
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Solange das Disqualifizieren nach dem Rennen auf Grundlage der Trabrennordnung erlaubt ist, entspricht es den geltenden Regeln – ob man es persönlich gut findet oder nicht. Ich selbst bin auch kein großer Freund davon, aber es ist nun einmal Teil der Trabrennordung. Schweden hat doch die Erfahrung - alles läuft strukturierter und klarer. "Blau" wurde bewusst abgeschafft oder angepasst. Dahinter stehen Gründe, Erfahrungen, Gedanken von kompetenten Leuten, die sich bewährt haben. Man muss sich weniger damit aufhalten, immer wieder die gleichen Diskussionen zu führen, und stattdessen genau hinschauen, was anderswo bereits seit Jahren funktioniert. Vieles ließe sich aus Schweden direkt übernehmen, vor allem in der Trabrennordnung. Das wäre kostenlos und nur meine Empfehlung an den deutschen Trabrennsport. Auch wenns zu spät ist aber macht es beim HVT. Ihr könnt es nicht besser. Am Ende geht es darum, die Entscheidungen für die Rennleitung klarer, nachvollziehbarer und weniger konfliktanfällig zu machen - vor allem für Leute in der Rennleitung die nicht geschult sind wie die in Schweden - oder sogar Trabrennsport studiert haben. Man könnte so viel Unruhe aus dem System nehmen – und es wäre nicht kompliziert. Die Schweden haben alles studiert, wir sind unten an der Nahrungskette - für jeden mit gesundem Menschenverstand - übernehmen!
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| Mittwoch 29 April 11:51 Uhr | |
Andreas Gruber schreibt: Winden Sie sich doch nicht so rum. Ich hab doch geschrieben, dass Sie machen können was Sie wollen, ist Ihr Forum doch, oder? Aber versuchen Sie doch nicht die Leute für dumm zu verkaufen. Sie wissen es doch selbst, dass Personen öffentlichen Interesses anders behandelt werden müssen als Herr XY oder ein Frascati. Wäre der ein Milliardär und Besitzer einer Trabrennbahn stände er, speziell in einem Traberforum, natürlich auch im öffentlichen Interesse…ist er aber im Gegensatz zu Herrn Mommert nicht. Ihr Vergleich ist also vollkommen falsch, weil xy oder frascati andere Rechte zugestanden werden müssen als Herrn Mommert. Das wissen Sie auch genau, darum hat es damals auch keinerlei Erklärung für die Löschung gegeben, warum wenns so korrekt ist? Das wäre anständig gewesen den Grund anzugeben, keine Pflicht natürlich in Ihrem eigenen Forum. Bei anderen Löschungen gab es das aber doch auch, zb letztens bei der Löschung von FiFis Beiträgen. Dass der jetzt nachträglich angeführte Grund, Herr Mommert hat gesagt die Zahlen hätten nicht gestimmt, ist nebenbei auch fragwürdig in meinen Augen. Denn wäre es so, dann hätte ein einfacher Blick auf die angegebene Quelle gereicht von Ihnen. Steht jetzt noch bei Wikipedia der Sprung nach oben von 2022 auf 2023 in der Liste der reichsten Österreicher, so wie in dem damaligen Link eines Zeitungsberichts. Wir sprechen von Wikipedia wohlgemerkt! Ich erspare Ihnen den Link, wollte das nur klarstellen, dass Ihr Vergleich aus meiner Sicht nicht zulässig ist! |
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