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Willkommen zum Forum!
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| Autor | Beitrag |
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| Montag 27 April 13:13 Uhr | |
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Alle Verantwortung in diesen Fällen der Rennleitung zuzuschieben ist mir zu kurz gegriffen. Da wären eher erstmal die anderen Aktiven, HVT und Journalisten in der Pflicht. Leider bestehen der Großteil dieser Gruppen aber aus Duckmäusern in meinen Augen, Ausnahmen bestätigen die Regel. Die von diesem Sport leben haben, so krass das ist, den Gong nie gehört. Das Verhalten des Fahrers mit den meisten Siegen 2025 und seines Angestellten ist eine unsportliche massive Schädigung des Trabrennsports, Renntag für Renntag. Besitzer und Wetter ziehen sich auch deswegen zurück, weil nichts dagegen gemacht wird, kann man ja nun wirklich ganz leicht auch hier verfolgen. Schon mal jemand einen Interviewer, Moderator gehört, der dieses Mannschaftsfahren direkt anprangert, zb im Siegerinterview? Fehlt aber die nötige Courage und Angst vor dem Jobverlust vermutlich...der geht aber übrigens so auch in Kürze verloren. Die Aktiven in Berlin und im Westen könnten den Herren auch mal etwas Gas geben, aber auch da scheint noch nicht durchgedrungen, dass es um ihre eigene Existenz geht, bzw. ging! Alle haben Angst und pudern den beiden noch den Hintern, anstatt es ihnen mal richtig ungemütlich zu machen, eigentlich unglaublich...der Fahrer mit den meisten Siegen 2025 soll mal nach Bayern fahren und dort mit seinem Angestellten solche Fuhren dauerhaft versuchen...würde er nicht lange durchhalten, da bin ich sicher! |
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| Montag 27 April 13:31 Uhr | |
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Die Moderatoren in GE die checken das gar nicht, die sehen das nicht, den Berlinern traue ich es zu. In MG gibts keinen und den Hamburgern traue ich es auch nicht zu, dass sie es erkennen, in Bayern nur Herrn Schmaus, dem traue ich es zu. |
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| Montag 27 April 16:57 Uhr | |
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Wette mit dir um ein kleines Bier , dass sowohl Oppoli als auch Hülsheger das sehen und erkennen. Doch solange die Fahrer des Stalles sich im Rahmen der TRO bewegen bzw. diese bis an ihre Grenzen ausreizen, wird es schwierig sie an den Pranger zu stellen. Wenn bspw. Bot MN vor den Tribünen kampflos in Front fahren lässt, ist es dann "Nichtwahrnehmung der Siegchance" ? Oder hat er ein Führpferd gesucht um im Speed dann wieder vorbeizufahren oder es zumindest zu versuchen ? Aber weißt du, was mich am meisten bei beiden stört; das ist das salbungsvolle Geseiere nach dem Rennen und bei Interviews. . Das steht mMn im krassen Gegensatz zu ihrer Fahrweise und dem Ausreizen der TRO bis an ihre Grenzen und für mich auch darüber hinaus. Ich habe, glaube ich, da ein ziemlich exklusive Meinung im Punkt "nach außen driften im Einlauf". Für mich gehört dabei bewiesen, dass es sicher KEINE andere Platzierung gegeben hätte, wenn das nicht passiert wäre. Im Gegensatz dazu haben der von mir hochgeschätzte und du und, wie ich jetzt lesen konnte, auch Adielsson eine andere Meinung. Ihr meint, dass eine Zurücksetzten nur dann seine Berechtigung hat, wenn dadurch auch sicher die Platzierung eine andere geworden wäre. Denn diese Fälle sind meistens nicht einhundertprozentig zu entscheiden. Und in diesen Fällen würde für mich gelten: In dubio contra reum. Kann man natürlich auch so sehen wie ihr. Doch glaube ich, dass in Schweden nach meiner Lesart entschieden wird. Zumindest noch. |
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| Montag 27 April 17:21 Uhr | |
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Zwischen Ralf Oppoli und Holger Hülsheger liegen für mich in der Sache Welten. Holger dürfte das Problem sofort durchdringen – die eigentliche Kunst wäre eher, es seinem Gegenüber in GE so zu erklären, dass dort mehr hängen bleibt als ein verständnisvolles Abnicken. Bei Oppoli stellt sich für mich schon die grundlegendere Frage, ob das Thema Mannschaftsfahren überhaupt als Problem erkannt wird. Wer nie mehr als ein „Pferd im Rennen“ hatte, entwickelt dafür naturgemäß wenig Gespür - meiner Meinung. Entsprechend wirkt es eher so, als würde das Ganze als gegeben hingenommen – nach dem Motto: passt schon. Und beim HVT-Präsidenten? Da fängt die Messlatte ehrlich gesagt ganz unten an. Wenn die Problematik überhaupt wahrgenommen wird, wäre das bereits ein Fortschritt. Zu Schweden: Ich glaub, dass diese permanten freiwilligen Übergabe der Spitze bei Stallfarben in Schweden nicht funktioniert. Die haben einen Passus in der Trabrennordnung und meiner Meinung legen die eine Nichtwahrnehmung der Siegchance in so einem Fall sehr hart aus. Das würde das wettende Publikum dort nicht mitmachen. Vor zwei Jahren fuhr Danny Brouwer in einem 100.000 Euro Rennen ein Hagoort Pferd und Bakker ließ ihn die zweite Spur freiwillig rein weil er in der dritten Spur zu verhungern drohte (oder wars umkehrt Brouwer ließ Bakker rein?). Brouwer gewann jedenfalls die 100.000 Euro. Es gab eine saftige Strafe und Fahrverbot dafür, bei uns wird das billigend in Kauf genommen und das ist ja Gang und Gäbe bei uns bei Bot und MZ, dass unterm Rennen Platz zum Einparken gemacht wird. |
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| Montag 27 April 17:52 Uhr | |
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Robin lies Michael Brouwer rein, gab die siegerlage praktisch ab, (wobei optisch sehr gut geschauspielert) das rennen gestaltete sich danach für die stewards anders als erwartet. da beides hagoort pferde waren und unterschiedlichen besitzern gehörten, war ihnen eine positionsänderung nicht gerechtfertigt. aber eine empfindliche strafe für "teamarbeit" wurde ausgesprochen. auch Rick Ebbinge hat schon seine Erfahrungen mit Teamfahrten und Bestrafung von Seiten Stewards.
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| Montag 27 April 18:12 Uhr | |
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Glaube schon das dies bemerkt wird von jedem der schon ein "paar Rennen" gesehen hat. In einigen Fällen auch mehr als deutlichaber die Beweisführung dürfte sich als sehr schwierig erweisen, meiner Meinung nach. Wenn jemand ernsthaft meckern könnte wären das die jeweiligen(benachteiligten) Besitzer. Übrigens: einer der wenigen die ab und zu dagegen halten ist Herr Holzschuh, und bezahlt das meist entsprechend. |
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| Montag 27 April 19:26 Uhr | |
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gab es eigentlich früher auch Mannschaftsfahren in Bayern ? Ich weiß es ehrlich nicht. Zum einen gab es früher noch keine Bilder und zum anderen interessierte mich Bayern damals auch nur peripher. Wir hatten hier schließlich 6 Renntage pro Woche. War Arbeit genug. Zu Holger und Ralf. Holger für mich outstanding. Ralf ist aber auch kein Blinder. Weiß ich einerseits aus persönlicher Erfahrung und andererseits aus seinen Beiträgen vor den Rennen in GE. Er bereitet sich vor, schaut sich Videos an und kann diese auch richtig bewerten. In meinen Augen zumindest. Wie er zu Mannschaftsfahren steht, kann ich nicht sagen. Ich bin aber fest überzeugt, dass er sie erkennt. |
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| Montag 27 April 19:38 Uhr | |
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Es gab frühers ab und an "Stand 3" Fahrten, diese wurde aber größtenteils von österreichischen Herrschaften vollzogen. Dann gab es die interessenlosen Fahrten wenn Herr Achhammer nicht ans Auto fuhr, dazu dann die Abfahrten wenn er ans Auto fuhr, war immer schon am Start zu sehen, danke Franz in den Himmel. Einmal ließ Sparber als er Dritter Innen war seinen Stallkollegen einscheren und da war ich ziemlich sauer, daher war diese Stallfahrt damals ein Novum für mich und vergaß es nicht. Die Konkurrenz war damals aber zu groß, dass man ähnliche billige und unverschämten Manschaftfahrten der genannten Herren MN und Bot geduldet hätte. Manche mochten sich nicht und hätte Heli vorgehabt Mannschaftsfahrten zu veranstalten, wäre Jahn gekommen usw. MN und Bot dürften einmalig auf der Welt sein. |
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| Montag 27 April 19:50 Uhr | |
Amateur schreibt: Ein Kernsatz von Istvan Toth. |
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| Montag 27 April 20:42 Uhr | |
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Nun ja, die beiden machen es heute, weil ..? Weil sie es können, mangels Konkurrenz. Früher war die vorhanden, wie du selbst geschrieben hast. Und wenn die nicht dagewesen wäre ? Würde nicht die Hand dafür ins Feuer legen, dass sie es nicht genauso gemacht hätten. |
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| Montag 27 April 20:54 Uhr | |
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ich möchte dazu nichts schreiben warum sie es machen, das möchte keiner lesen. Derjenige der es verhindern kann im Rahmen ist die Rennleitung, die sehe ich als Hauptschuldige das es soweit kommen konnte, das komplette Versagen |
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| Montag 27 April 21:03 Uhr | |
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aber am Ende muss man abwarten ob es in Bayern nicht auch so kommt, die Mommert Pferde bei Haller und Franzl, dazu Gramüller, dann hast noch Schub, der Sport ist dermassen kaputt das er kaputter kaum sein kann. Man hat auf der Trainerseite in Österreich noch grössere Konkurrenz und das schätze ich bei den dortigen PMU Rennen. |
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| Montag 27 April 22:15 Uhr | |
Gambler schreibt: Früher war mehr Lametta - Mannschaften trafen auf Mannschaften. Das war ein schönes Gehaue und Gesteche. Heute führt eine Mannschaft alle Solo-Vertreter mit dem Ring durch die Manage. |
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| Dienstag 28 April 07:50 Uhr | |
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Man kann es auch bei diesem Thema auf den Punkt bringen, nur weil sie die Möglichkeit dazu haben, muss man es noch lange nicht machen! Es geht wieder um den Fairnessgedanken im Sport! Besonders schlimm wird es durch die aufreizende Art wie sie es praktizieren, man hat fast das Gefühl sie sind sogar noch stolz darauf! Es fehlt einfach am Gefühl für richtig und falsch, haben sie wohl nie vermittelt bekommen! Welchen Bärendienst sie damit dem Trabrennsport erweisen und den Niedergang beschleunigen, dafür reicht offensichtlich das Hirn nicht! |
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| Dienstag 28 April 07:56 Uhr | |
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@ peter neuss Istvan Toth, musste man nich unbedingt mögen. aber man hatte eine gewissen respekt und achtung vor ihm. er lag zwar auch nicht immer richtig, aber man hatte das gefühl das er einer Linie sehr nahe ist. in nachbetrachtung muss ich jetzt sagen, konnte ich das nicht schätzen frühers. Und heut wäre ich oft froh über jemanden wie ihn. |
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| Dienstag 28 April 08:26 Uhr | |
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In diesem Sport herrscht eine bemerkenswerte Beratungsresistenz – und das spiegelt sich auch hier im Forum wider. Viele vertreten ihre Meinung mit großer Vehemenz, selbst wenn diese kaum fundiert ist und es an entsprechenden Referenzen fehlt. Ein offener, selbstkritischer Austausch findet selten statt - es folgen persönliche Angriffe. Das Forum ist ein Spiegelbild dessen. Bei den Veranantwortlichen ist es das Gleiche. Glaubt ernsthaft jemand, dass MN und Bot ein Unrechtsbewusstsein haben? Die würden ihr Verhalten nie zugeben und es auf die Pferde (beim Fahrspurwechsel) oder sonstige Sachen schieben. Die müssten sich für ihr Verhalten in den letzten Monaten und Jahren entschuldigen. Auch die Rennleitung hat kein Unrechtsbewusstsein. Meint ihr Spiess würde jemals zugeben, dass er ein führender Mitarbeiter des Bestattungsunternehmens war? Nie und Nimmer! Der meint er macht alles richtig und hat die "Geschheit mit dem Löffel gefressen" statt sich selbst den täglichen Spiegel vorzuhalten. "Spieglein spieglein an der Wand wer ist der beste Experte im ganzen Land? Das bin doch ich - hui aber im Forum gibts es welche die sind tausendmal besser als ich und meine Fehlentscheidungen" Dann der HVT, der HVT meint ja noch er gibt sein Bestes im Sport. Es werden ja nicht mal Fahrfehler zugegeben, geschweige schlechte Leistungen von Pferden schlecht geredet. Es wird nichts zugegeben in dem Sport, weil man es nicht kann, weil man es nicht will oder aus sonstigen Gründen. Dabei zeigt sich. Diejenigen, die langfristig erfolgreich sind, gehen anders vor. Sie analysieren ihre Leistungen kritisch, treffen konsequente Entscheidungen – sei es durch das Aussortieren von Pferden, strategische Anpassungen oder grundlegende Veränderungen im Ansatz. Vor allem aber sind sie ehrlich zu sich selbst. Und ehrlich mit sich selbst sind die wenigsten. Ich schätze Spiess ist in Monaten dankbar, seine Rente redlcih verdient zu haben und ist sich gar nicht bewusst was für ein Trümmerfeld er hinterlassen hat. |
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| Dienstag 28 April 08:54 Uhr | |
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Dumm nur, dass es mehr als zwei Farben gibt. Diese "Mannschaftsfahren" sind keine Erfindung des Stalles Nimczyk. Das haben hundert andere zuvor genauso gemacht. Jetzt fällt es mehr auf, weil sie dazu oft noch das beste Material im Stall haben. Auch finde ich nichts dazu in der Trabrennordnung. Und die Rennleitung kann hier ja nicht handeln wie es ihr gefällt. Es gibt hier eine Aufsichtsorganisation, die die Rennleitung auch bestellt, sie führt, ihr Vorgaben gibt und Leitplanken mit dem Regelwerk setzt. O.K. zumindest in der Theorie. Und wenn du erwartest, dass ein Trainer im Interview immer die volle Wahrheit erzählt, dann musst du weiter "Bussi Bär" lesen. Das hat es nie gegeben und wird es niemals geben. Ist ja auch im Fußball nicht anders. Hör dir mal beim Fußball die Trainer der Mannschaften an, die im Absteigskampf stecken? Hörst du da von einem, dass er ne schlecht zusammen gestellte Trümmertruppe trainieren muss? Und du glaubst ehrlich, dass alle Besitzer immer die volle Wahrheit von ihrem Trainer wissen wollen? Da gibt es genügend Besitzer, die anstatt dem Trainer zu glauben, die Pferde dann halt woanders hin stellen. Wird Zeit erwachsen zu werden.
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| Dienstag 28 April 09:17 Uhr | |
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Andi, Gambler hatte mich ja gefragt, ob es Mannschaftsfahrten bei uns frühers gab. Ich habe wirklich überlegt. Es gab sie nicht in Bayern. Schon gar nicht in diesem Umfang und mit dieser Überheblichkeit. Ich fand gar keine Beispiele für Mannschaftsfahrten. Vielleicht mal hier und da, dass einer einen vorbeiließ, aber das war doch die Ausnahme. Kannst du mir einen Stall nennen aus der Vergangenheit? Du bist doch auch schon lange genug dabei. Ich wäre gespannt! Und frühers gab es auch nicht in den Vorbesprechnungen und Interviews, dass "alles gute Pferde und Fahrer sind". Das machte Spieß damals zumindest gut, ohne jetzt auf die fachlichen Bewertungen der Pferde näher einzugehen. |
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| Dienstag 28 April 09:23 Uhr | |
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Mannschaftsfahrten in dieser Zahl gab es früher nicht! Ganz logisch warum, die Starter des Stalles XY waren auf 50 bis 80 Rennen pro Woche in der Region verteilt! Heute 10 Rennen in 5 Wochen mal überspitzt formuliert! Wenn ich von Bayern ausgehe, wer hatte denn einen festen zweiten Mann!? Jahn mit Kießlinger, Bayer mit Joschi Ring und dann!? Die Biendls nicht und viele andere auch nicht! Beim Sparber evtl. eine Zeit der Thomas Huber und bei den Gramüllers die beiden Brüderl! Zwei Pferde aus einem Stall in einem Rennen waren eher die Ausnahme! In späteren Jahren gab's noch Ch. Schwarz und D. Fleischer bei den Biendls! Kann mich an keinen einzigen Fall erinnern, wo sie so einen Zirkus abgezogen hätten! Alexander, hat sich überschnitten! |
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| Dienstag 28 April 09:40 Uhr | |
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Frühers -man mag es kaum glauben- gab es unzählige Zuschauer auf der Bahn. Wenn da die Aktiven diese Überheblichkeit ständig praktiziert hätten, die wären vom Publikum niedergemacht worden. Die hätten reingeschrien, die wären aktiv geworden. Glaub damals hätten MZ und Bot richtige Probleme bekommen. Jetzt interessierts keinen mehr und kaum einer schaut live zu. |
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