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Willkommen zum Forum!
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| Autor | Beitrag |
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| Donnerstag 14 Mai 09:25 Uhr | |
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Ich frage mich ernsthaft, wer hier eigentlich von wem abhängig ist: Nico vom Rennverein – oder der Rennverein von Nico? Was wäre denn real passiert, wenn Nico einfach einmal Eier gezeigt hätte? Klar Stellung beziehen, Kritik aushalten, unbequem sein – so wie man es früher im Sport noch respektiert hat. Stattdessen Einknicken, Relativieren und peinliches und -wie sich herausstellte- falsches Herausreden. Und genau damit hat er sich in Sachen Glaubwürdigkeit bei mir massiv selbst beschädigt. Punkteskala ganz weit nach unten - Nico! Natürlich ist mir klar, dass die paar hundert Euro im Monat Verdienst zustätzlich zum eigentlichen Beruf heutzutage nicht unwichtig sind. Aber könnte Berlin mal eben problemlos einen gleichwertigen Moderator aus dem Hut zaubern? Genau das ist doch der Punkt. Fachlich kompetente Leute, die den Sport wirklich verstehen, vernünftig, sympathisch und beliebt moderieren können und beim Publikum -bislang- akzeptiert sind, wachsen im Trabrennsport nicht auf Bäumen. Nico fehlt nur eins: kritischer werden und Rückgrat zeigen! Natürlich könnte man irgendwo anklopfen. Schindler? Hartmann? Aber das wäre qualitativ ein enormer Rückschritt - und das wird Berlin wissen. Und genau deshalb verstehe ich dieses duckmäuserische Verhalten nicht. Wenn man ohnehin weiß, dass gute Leute schwer zu ersetzen sind, warum macht man sich dann freiwillig zum Sprachrohr, das alles weichspült und bloß niemandem wehtun will? Mich erinnert das an meine Zeit bei Trab Aktuell. Ich habe in meinen Vorschauen bewusst auch kritisch über Pferde, Fahrer und Rennen geschrieben. Es gab im Hintergrund Gegenwind -sogar von Gerd Biendl, dem ich mal unterstellte er hat einen Schlaftrunk vorm Rennen mit Obelix Diamant getrunken. Die liefen Amok im Stall vor allem seine Frau - warum auch immer. Aber fachlich war alles sauber begründet, und deshalb war mir das komplett egal. Hätte damals jemand versucht, mir vorzuschreiben, weniger kritisch zu schreiben oder gewisse Dinge nicht mehr anzusprechen, hätte ich hingeschmissen. Sofort. Der leider verstorbene Redakteur Manfred Wegener hat das übrigens genauso gesehen. Berichterstattung ohne Ehrlichkeit und ohne die Bereitschaft, auch mal Klartext zu reden, ist keine Berichterstattung mehr. Fachliche, saubere Kritik muss im Sport ausgehalten werden.
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| Donnerstag 14 Mai 10:49 Uhr | |
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Zu feige, sich in die Küche zu stellen, aber ständig den Koch kritisieren? Du benimmst dich wie ein Restaurantbesucher, der sich beim Italiener beschwert, dass keine Sahne bei der Carbonara dabei ist. Der Nico, den du hier fälschlicherweise fehlende Eier unterstellst, soll am Sonntag die Fahrer/Trainer kritisieren, die er am Montag wegen der Starterangabe anrufen soll? Und frage doch lieber mal nach wer denn unbedingt nach einer Entschuldigung verlangt hat. |
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| Donnerstag 14 Mai 10:51 Uhr | |
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Traurig ist eigentlich nur das Nico letztendlich immer alles mehr oder weniger ausbaden muss. Den Winner C wird er mit Sicherheit nicht(und wenn doch nicht von sich aus) beschnitten haben denn es war ihm ja auch hörbar unangenehm. Nico ist immer freundlich und sympathisch ,er sollte sich lieber von den two faces Menschen fernhalten und zweimal hinhören! Bei Trotto und im Forum ist es wie bei einem Tag der offenen Tür, man sollte manchmal kurzfristig die Drehtür aktivieren nicht alles was hereinkommt ist auch wirklich gut! |
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| Donnerstag 14 Mai 11:14 Uhr | |
Andreas Gruber schreibt: erklär bitte uns allen das Wort "fälschlicherweise". |
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| Donnerstag 14 Mai 11:20 Uhr | |
Zudem verstehst du den Sinn einer Sportart nicht. Es geht darum Pferde- und Fahrerleistungen egal ob gut oder schlecht ob richtig oder falsche Entscheidungen getroffen wurden, objektiv anzusprechen - nicht mehr oder weniger.
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| Donnerstag 14 Mai 11:39 Uhr | |
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Also an dieser Stelle möchte ich ein wenig den Rücken stärken, denn er ist Fixangestellter beim Berliner Trabrennverein und hat sich auch schon das eine oder andere Mal für so manche Dinge verantworten müssen bei seinen Chefitäten. Es hängt bei ihm, der Kind und Frau hat, also finanziell schon ein wenig sein Leben davon ab. Wenn es wie aktuell Unruhe gibt, durch die eine oder andere Aussage, wird seine Intention somit gewesen sein die Situation ein wenig zu kalmieren. Dazu kann er wenn er will sich aber selbst äußern. |
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| Donnerstag 14 Mai 11:51 Uhr | |
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Ich habe das auch so erfahren, dass er dort fest angestellt ist und das sein Hauptberuf ist – und das erklärt natürlich einiges. Wenn am Ende die berufliche Existenz am Rennverein hängt, dann sind „freie“ Aussagen schnell nur noch so frei, wie es der Arbeitgeber eben zulässt und der Spielraum ist begrenzt. Mit Familie im Hintergrund überlegt man sich zweimal, ob man wirklich aneckt oder lieber auf Linie bleibt. Verständlich – aber es färbt eben auch auf die Glaubwürdigkeit ab. Und dieses Bild vom unabhängigen Kommentator muss man dann ehrlich gesagt auch nicht mehr groß aufrechterhalten. Damit sind die Abhängigkeiten klar geklärt.
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| Donnerstag 14 Mai 11:54 Uhr | |
Alexander schreibt: Es geht hier nicht um "ein paar hundert Euro nebenbei" Nico ist fest und vollzeit angestellt beim btv |
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| Donnerstag 14 Mai 18:51 Uhr | |
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Wisconsin ist vom Können her näher an Blizzard und Fragolino dran, als viele denken. Der wird noch ordentlich Wellen schlagen |
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| Donnerstag 14 Mai 19:27 Uhr | |
Alexander schreibt: ist aber ein anderer Jahrgang |
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| Donnerstag 14 Mai 21:12 Uhr | |
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Guten Abend, ja ich bin beim Berliner TrabrennVerein fest angestellt. Im Gegensatz zu Holger, habe ich Ärger bekommen, dass ich diese Kritik zugelassen habe. Warum der Mitarbeiter, der die Worte gesagt hat, keinen Anruf erhalten hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Thema erledigt! |
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| Donnerstag 14 Mai 21:32 Uhr | |
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Mommert, find ich nicht gut. Es braucht mehr Holger! Und auch mehr Roman Matzky. |
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| Donnerstag 14 Mai 21:42 Uhr | |
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Wer die Kapelle bezahlt, bestimmt was gespielt wird! Ist so! Ob einem die Musik gefällt, steht auf einem anderen Blatt! |
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| Donnerstag 14 Mai 21:47 Uhr | |
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Gut gemeint ist nicht gut gemacht. Herr Mommert ist der Totengräber des Sports. Ohne ihn gäbe es Mariendorf nicht? Das wäre ein Segen. Der Sport hat nur eine spärliche Perspektive. Mommert allein verhindert diese. |
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| Donnerstag 14 Mai 22:22 Uhr | |
Chappiho schreibt: Einer der wirklich besten Beiträge! Stimmt zu 100 %. Ohne dieses jahrelange Mommert-Monopoly könnte vieles besser sein. Mariendorf wäre tot? Vielleicht. Aber vielleicht gäbe es Dinslaken und Recklinghausen noch. (Oder Mühldorf, Elmshorn, Rastede, Wildeshausen, und, und, und..... ) |
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| Freitag 15 Mai 02:04 Uhr | |
Lanti schreibt: Die Autokratie lässt grüßen...Ich bewundere Leute in verschiedenen Ländern, die sich gegen diese stellen und drastische Strafen riskieren bis hin zur Todesstrafe! Dieser Beitrag hat nichts mit dem deutschen TRS zu tun, sondern ist lediglich eine Feststellung meinerseits! |
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| Freitag 15 Mai 06:35 Uhr | |
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Das bewundere ich auch, spielt sich aber auf einer ganz anderen Ebene ab! Da geht's um Freiheit und oft um Leben und Tod, soweit ist beim deutschen TRS dann doch nicht, bei aller Bedeutung den er für viele hat! |
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| Freitag 15 Mai 08:05 Uhr | |
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Wenn ich Hr Mommert wäre, was ich ja nicht bin, würde ich so einiges überdenken. Wenn man über andere so schreiben würde, was man denkt dabei stellt sich mir auch gleich die Frage können, die überhaupt denken, dann würden die ganz schön angefressen sein. Ich bin froh darüber das Hr Mommert die Rennbahn gekauft hat und das dort der Betrieb weiter läuft. Und ihn als Totengräber zu bezeichnen finde ich schon eine Frechheit!!!!!! |
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| Freitag 15 Mai 09:41 Uhr | |
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Ich glaube wirklich, dass es mal Zeit für ist, zu schildern, was in dieser Geschichte wirklich passiert ist. |
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| Freitag 15 Mai 10:37 Uhr | |
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Das ist ja Alles schon wie in einem Krimi.. |
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