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| Autor | Beitrag |
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| Montag 20 April 09:34 Uhr | |
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Donnerstag 7. Rennen GE Hier startet mit Loretta di Masi eine vierjährige Stute mit Steinhaus. Die Stute wird in etwa als vierte oder fünfte einkommen und vom Stil mit Steinhaus nicht steigerungsfähig wirken. Der Aktienwert daher weit unten. Für die Interessierten wäre sie genau zu dem Zeitpunkt danach einen Kauf wert, mit zum Beispiel Nimczyk als Trainer erkenne ich bei Loretta di Masi unheimliches Steigerungspotenzial. |
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| Montag 20 April 12:05 Uhr | |
Alexander schreibt: Du meinst dieses Pferd?
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| Montag 20 April 12:16 Uhr | |
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richtig, die Stute hat eine super Abstammung, kann ordentlich beginnen, macht einen total unkomplizierten Eindruck. Sie wird bei Steinhaus nie ihr volles Potenzial abrufen können - ohne Steinhaus persönlich anzugreifen. Unter Top-Leitung, Kategorie Goldhelm, würde die Vierjährige mit top Management auch ein Schweden schnell hochsteigen und man hätte auch auf der Bahn eine Menge Freude. Formel: "verhältnismäßig" niedriger Einkaufspreis - neues Management - top Platzierungen - dann verkaufen oder selbst abwarten wohin der Weg führt. Nur unter jetziger Regie bleibts beim Stillstand. |
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| Montag 20 April 15:15 Uhr | |
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Sehr gute Analyse von Alexander.Beim Sieg in Hamburg mit Weile vorne.Warum sollte die Züchter-und Besitzergemeinschaft denn das Pferd verkaufen?Sie haben selbst gute Kontakte nach Schweden und Gerhard Steinhaus geniesst ihr Vertrauen.Selbst Torsten Tietz hat von ihm schon Pferde einbrechen lassen.Warten wir mal den Renntag ab. |
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| Montag 20 April 15:30 Uhr | |
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Ich muss mich hier selbst korrigieren,beim Sieg in Gelsenkirchen. |
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| Donnerstag 23 April 15:02 Uhr | |
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war dann ein Lehrbeispiel was gute und schlechte Fahrer ausmachen. Mit einem trabsicheren Pferd dann noch zu galoppieren muss man natürlich auch erst mal schaffen. |
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| Donnerstag 23 April 15:06 Uhr | |
Alexander schreibt: Wahrscheinlich zuviel Druck deinerseits |
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| Donnerstag 23 April 15:14 Uhr | |
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Ich fand das ausparieren sportlich, ging aber ja nocheinmal gut aus.
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| Donnerstag 23 April 19:24 Uhr | |
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Beim lesen der Siegquoten und der V-Wetten (V3 ohne Garantie?) denke ich mir: wieder nix versäumt... 🤠 |
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| Freitag 24 April 11:49 Uhr | |
Alexander schreibt: Normalerweise sind die Einschätzungen von Alexander gut bis sehr gut.Hier aber bei einem Pferd beim dritten Lebensstart von Trabsicherheit zu sprechen ist dann doch schon abenteuerlich.Die Stute hat ja bewiesen,daß sie nicht trabsicher ist.Er hat jedoch recht,daß sie noch viel Freude bereiten wird. |
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| Freitag 24 April 12:03 Uhr | |
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Abenteuerlich war natürlich vor allem die Fahrt von Herrn Steinhaus - insbesondere, wenn man das eher nebensächliche Detail ignoriert, dass dabei ein Fehler durch das gewaltsame Herausreißen des Pferdes entstanden ist. Das -wie Severin gut erkannte- höchst sportliche Ausparieren des Pferdes gehörte dann endgültig zur Serie Pleiten, Pech und Pannen. Das alles kann man vermeiden, wenn man einen sportlichen Kutscher aufs Pferd setzt, der das läuferische Können eines Pferdes nicht behindert. |
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| Freitag 24 April 12:09 Uhr | |
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So viele gibt's halt da leider nicht mehr und auch die dritte, vierte.... Garnitur wird benötigt, sonst fallen noch mehr Rennen aus! |
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| Freitag 24 April 12:11 Uhr | |
Alexander schreibt: Sehr überrascht war ich, als ich den Rennbericht gelesen habe – die Situation wurde nicht einmal geahndet, obwohl er keineswegs ungefährlich war. |
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| Freitag 24 April 14:36 Uhr | |
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Herr Alexander,dass Loretta di Masi entweder Probleme mit dem Sand, den sie abbekam oder vielleicht Probleme mit den Zähnen hat konnte jeder erkennen ,der sich etwas auskennt und Herr Panny ,warum soll man bestrafen ,wenn die Aktiven gegenseitig auf sich aufpassen.Das Pferd hat beim Springen etwas heftiger reagiert und Gerd die Situation gut gemeistert. Er wird dafür sorgen dass solche Sachen abgestellt werden und Loretta wird dazulernen. |
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| Freitag 24 April 14:47 Uhr | |
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Thomas, Du weißt, es liegt mir wirklich fern, für jemanden Bestrafungen zu fordern. Aber was Du da schreibst, ist dann doch etwas zu geschönt. Loretta liegt am 1000 m-Pfosten Zweite innen, das Wechseln der Spur fand ich schon etwas grenzwertig, aber was nach dem Fehler kam, lernt man in jedem Amateurfahrer-Lehrgang: Pariere nie ein Pferd nach hinten durchs Feld aus. Dass die anderen Fahrer genug Übersicht hatten, um dieser Situation die Gefährlichkeit zu nehmen, ist gut, kann aber doch kein Argument für die Verhaltensweise vom Herrn Steinhaus sein. Da kann man schon die Verwunderung vom Herrn Panny teilen. |
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| Freitag 24 April 14:48 Uhr | |
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setzt man Tietz drauf gibts keine Ausreden mit Sand und Zähne, die Gegner müssen nicht aufs ausparieren aufpassen, die Rennleitung schaut nicht alt aus und die einzigen die Probleme bekommen sind dann die Gegner. |
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| Freitag 24 April 14:53 Uhr | |
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Herr Welsing, bitte betrachten Sie die Situation nicht immer durch die rosarote Brille. Es stellt sich die Frage, warum man so lange wartet, bis der Gegner aufschließt, um dann abrupt herauszunehmen. In diesem Fall hat das schließlich zu einem Fehler geführt. |
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| Freitag 24 April 15:07 Uhr | |
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Wer Leistungssport betreibt, sollte auch selbst auf seine körperliche Verfassung achten. Nicht nur das Pferd ist ein Athlet, sondern auch der Fahrer übt eine Sportart aus. Natürlich kann man auch mit Übergewicht in manchen Disziplinen mithalten, solange die Leistung stimmt. Wenn diese jedoch ausbleibt, macht man sich angreifbar. Aus meiner Sicht fehlt Herrn Steinhaus die nötige sportliche Erscheinung, was ich als Zeichen mangelnder Einstellung werte. Hinzu kommt, dass er offenbar von anderen Fahrern nicht wirklich ernst genommen wird. In der angesprochenen Situation hielt Thirring die Spitze und bemerkte außen eine "angreifende Kugel" – warum sollte er in so einer Lage freiwillig Platz machen? Ein Fahrer wie Tietz wäre vermutlich sowohl durch sein fahrerisches Können als auch durch den vorhandenen Respekt sofort an Thirring vorbeigekommen. Dass Steinhaus bei seinem Fahrspurwechsel nicht die Technik zeigt, führe ich auch auf fehlende Beweglichkeit und Übersicht zurück. Der Rennverlauf selbst war aus Wettersicht vorhersehbar: Das Pferd war nicht in der Wette und spielte folgerichtig in der Wette keine Rolle. Eine fundierte Analyse im Vorfeld hat sich im Nachhinein bestätigt. Was gibt es noch zu diskutieren?
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| Freitag 24 April 16:52 Uhr | |
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Mit ihnen lohnt es nicht. |
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| Freitag 24 April 17:38 Uhr | |
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Eine beeindruckende Mischung aus Belustigung und Fassungslosigkeit – fast schon unterhaltsam. Das eigentliche Problem im Rennen springt einem förmlich ins Gesicht bleibt aber konsequent ignoriert. Den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen ist hier noch wohlwollend formuliert. Wer so analysiert disqualifiziert sich letztlich selbst für jede ernsthafte Bewertung. |
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| Freitag 24 April 17:43 Uhr | |
Michaela Reiß schreibt: Wie auch immer, es ist schön zu lachen. Für mich war klar erkennbar, dass im Dialog zum Pferdemaul etwas nicht stimmt, auch wenn Eddy Freundt (hätte heute Geburtstag) gefahren wäre. Lasst dem Stall in Ruhe seine Arbeit machen, dieser hat schließlich den Ersterfolg ausgelöst. Welche Hypothesen wären zu den Anfängen über Siegel hier entstanden....Danke, dass ein Könner wie Horst Bergtholdt, dass nicht erleben musste. |
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