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| Autor | Beitrag |
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| Montag 23 März 12:50 Uhr | |
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News Trab, 23.03.2026
(agr) Aufgrund zu wenig genannten Pferden muss der Renntag am Sonntag (29.03.26) abgesagt werden. |
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| Montag 23 März 13:02 Uhr | |
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Würde vorschlagen, Daglfing, Straubing und Wien fusionieren zu einem Rennverein und halten wöchentliche Schlittenrennen auf dem Traumsee bei Kitzbühel unter der Schirmherrschaft von Arnie! Peter Weihermüller ist vor Ort und überwacht die ordnungsgemäße Abführung der 3 Prozent vom Umsatz durch die PMU auf das Konto des HVT und gewährleistet die Einhaltung der TRO ohne Rennleitung! |
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| Montag 23 März 13:49 Uhr | |
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es lebe der Sport!!! |
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| Montag 23 März 18:37 Uhr | |
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Ende März eine Absage klingt schon etwas eigen, vor allem da rundherum niemand veranstalltet (Wien/Wels/Straubing) - 40 Nennungen für 11 Rennen sind natürlich ein Witz, die Absage leider logisch. Schlecht für jene die starten wollten, speziell jüngere bzw. Jahrgangspferde kommen ja jetzt auch schön langsam aus der Winterpause - und brauchen Rennen! Was dann am 5.4. sein wird?? Am 6.4 ist jedenfalls ein schöner Renntag mit 5x PMU in Wien.. |
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| Montag 23 März 19:39 Uhr | |
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Schade! Ausgerechnet in München klingeln bei mir die Alarmglocken Der Rennverein veranstaltet doch generell schon weniger. Meiner Wahrnehmung nach war die Besitzer und Pferdestruktur in Bayern doch noch halbwegs in Ordnung... |
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| Montag 23 März 19:48 Uhr | |
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Schon beim zweiten Renntag eine Absage, zudem wurden die Veranstaltungstage für 2026 bereits reduziert. Das ist bitter, zumal Daglfing in Deutschland doch einen gewissen Stellenwert hatte. Bleibt nur zu hoffen, dass die Tendenz in München nicht so weiter geht. |
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| Montag 23 März 19:54 Uhr | |
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Die Tendenz geht leider überall so weiter... Traurig aber wahr und wohl nicht mehr aufzuhalten. |
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| Montag 23 März 20:26 Uhr | |
Leporello schreibt: Grundsätzlich haben wir "genug" Startpferde in Bayern, aber sie müssen auch starten.. In ein paar größeren Ställen gingen hartnäckige Infekte rum, sodass das die Planung der Trainer sehr verworfen hat. Das ist einer der Gründe, bei den anderen kann ich es dir nicht sagen 🙈 Die Reduzierung der Renntage hatte finanzielle Gründe - das ist durchaus auch ein Hilferuf.. |
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| Montag 23 März 20:28 Uhr | |
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Renntag abgesagt - 40 Starter. Überraschung hält sich in Grenzen. 12 Rennen, fein säuberlich getrennt nach Stuten, Besitzer, Anfänger, Amateure etc. - aber für diese Zersplitterung fehlen schlicht die Pferde. Mit einem einfachen Punktesystem und klarer Struktur (4-5 Profirennen, 2-3 Amateurfahren) hätte man in München vielleicht 50-60 Starter zusammenbekommen und starten können. Stattdessen: jeder soll „sein“ passendes Rennen bekommen - Ergebnis: Am Ende passt es für keinen. |
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| Montag 23 März 20:32 Uhr | |
Yankee Butcher schreibt: Sehe ich persönlich anders - wir müssen die Rennen unterschiedlich ausschreiben, sonst verlieren wir entweder die "Kleinen" (die extrem wichtig sind) oder es fehlen Startmöglichkeiten für gewisse Klassen... Ich empfinde die Ausschreibung von meinem Vorstandskollegen sehr gut und glaube nicht, dass der Ausfall des Renntags daran lag. |
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| Montag 23 März 20:38 Uhr | |
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Frau Seyfang, Sie haben sich bestimmt schon mit dem Punktesystem beschäftigt, wie es z. B. in Italien angewendet wird - oder? |
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| Montag 23 März 20:40 Uhr | |
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Ich drücke alle Daumen, dass der Hilferuf auch gehört wird! Du hast es ja schonmal erläutert. Mich macht es wirklich traurig, weil ich das Engagement bei Euch so sehr schätze! |
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| Montag 23 März 21:07 Uhr | |
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In Zeiten wie diesen wäre es notwendig, sich standortübergreifend zu unterstützen! Meine damit Starter aus Berlin, oder dem Westen, sollten auch mal an normalen Renntagen nach München kommen. Die bayerischen Trainer retten seit vielen Jahren die Renntage in Berlin Mariendorf aber auch in Karlshorst! Wo bleibt die Gegenleistung? Fehlanzeige, auf der ganzen Ebene! Nur mit Solidarität bestünde eine kleine Chance, das niedere Niveau zumindest zu halten. Hat in diesem Sport noch nie funktioniert! Viele denken auch jetzt noch nur an ihre eigenen Interessen und den nächsten Tag! |
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| Montag 23 März 21:17 Uhr | |
Yankee Butcher schreibt: Ich habe mich nicht bis ins letzte Detail damit beschäftigt, kenne aber das System grundsätzlich und finde es auch sehr gut, aber wie sollen wir das als Rennverein umsetzen? Ich wüsste nicht (das kann aber auch einfach fehlendes Wissen sein), dass das mit der aktuellen TRO so einfach umsetzbar wäre... Wir versuchen mit einem ähnlichen Gedanken durch Handicaps die "Problematik" zu lösen. |
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| Montag 23 März 21:40 Uhr | |
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Frau Seyfang, 1:1 lässt sich das System hier wohl nicht umsetzen - dafür haben wir einfach zu wenig Pferde. Die Grundidee ist aber simpel. Für Deutschland: Rennen „blind“ ausschreiben und danach nach Punkten zusammenstellen; so bekommt jedes Pferd ein ehrliches Rennen entsprechend seinem aktuellen Leistungsstand. Ist nicht meine Idee - die Idee "blind ausschreiben" hat mir vor Jahren mal so geschildert. |
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| Montag 23 März 21:44 Uhr | |
Yankee Butcher schreibt: Geht das denn ohne weiteres? Ich habe gerade aus Interesse die TRO durchforstet - es gibt den Punkt "Leistungskategorien" beim Thema Ausschreibung.. das träfe es am ehesten, allerdings findet man dieses Wort genau ein einziges Mal in der TRO und ich konnte keine weitere Definition oder Infos dazu finden 🙈 |
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| Montag 23 März 21:55 Uhr | |
Cotopaxi schreibt: Und am 3.4 ist in Mariendorf das Fritz-Brandt Rennen wo sicher auch einige Bayern zu finden sein werden. |
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| Montag 23 März 21:55 Uhr | |
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Wäre für so etwas nicht dér HVT zuständig bzw. könnte unterstützend tätig sein? Ich verstehe es wirklich nicht. |
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| Montag 23 März 22:12 Uhr | |
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Der HVT...bzw. die Verantwortlichen, Präsidium und Geschäftsführung haben die vielen Warnschüsse schon ignoriert und auch nun ducken sie sich einfach weg. Jetzt müssen kurzfristige Maßnahmen ergriffen werden, damit die wenigen Verbliebenen nicht auch noch das Handtuch werfen. Wer investiert heute noch mit Freude in ein Rennpferd? Im Trabrennkalender sind kaum mehr Besitzwechsel veröffentlicht, und wenn dann oft ins Ausland. Und wer lässt noch Stuten decken? Warum? Wenn vom "Kopf" keinerlei Bemühungen zu erkennen sind, dass man ein wenig Hoffnung auf Besserung der Situation haben darf. Endlich eine Stellungnahme!!! Der Präsident hat es wenigstens geschafft ein paar Tausender pro Renntag in Hamburg locker zu machen..... wurde dazu eine Begründung geliefert? Warum nicht auf allen Bahnen? Gerade Hamburg....wo außer Lasbek fast gar keine Aktiven mehr sind. Besser wären im Norden Meetings, dann würde sich evtl auch die Reise vom Süden lohnen. Vielleicht wäre das mittelfristig sowieso die Lösung....Meetings und der verbliebene Tross wandert mit. Nur so eine Idee.....aber Ideen erwarten wir von denen die gewählt wurden oder die damit Geld verdienen |
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| Dienstag 24 März 08:48 Uhr | |
Lanti schreibt: Ganz so einfach ist es nicht. Tatsächlich ist es so, dass die Region Bayern eine Export-Region ist. Das liegt an der noch relativ "gesunden" Besitzerstruktur im Süden. In MD starteten in diesem Jahr 94,34% der Starter aus der eigenen Region. In SR sind es 93,62%. Im Westen sind es 72,63% (GE) und 85,37% (MG), schwächer wird es im Osten mit 64,29% (BK) und 48,12% (BM). Schlußlicht ist derzeit Hamburg mit 26,80% aus der Heimat. Nun ist es aber so, dass die beiden Bahnen mit der höchsten Import-Quote auch die meisten Preisgelder ausschütten. Somit ist es auch Teil der Wahrheit, gäbe es die Dotationen im Osten und im Norden nicht, dann hätten einige Besitzer in Bayern ihre Pferde im Ausland oder gar keine mehr. Wenn also nun Trainer aus dem Süden in Hamburg, Berlin oder Wien starten dann nicht aus Solidarität, sondern weil es dort mehr zu verdienen gibt. Hier kann man eine Umkehr nicht erwarten, da das Niveau aber in Hamburg und/oder Berlin in der Breite nicht gut genug ist für die Leistungsstärke der in Bayern beheimateten Pferde in Verbindung mit den durchschnittlich zu geringen Dotationen im Süden. Soll es eine Zukunft für den Sport geben, werden Änderungen in der Ausschreibungsstruktur überlebensnotwendig sein. Die Ausschreibungen in Daglfing sinder derzeit genauso schlecht, oder freundlicher ausgedrückt "suboptimal", wie auf allen anderen Bahnen. Wir müssen aufhören die Rennen danach auszuschreiben wie der Leistungsstand eines Pferdes einmal in der Vergangenheit war (Gewinnsumme) und Rennen nach dem derzeitigen Leistungsstand (Durchschnittsgewinnsumme) ausschreiben. Je größer das Handicap (Kleiner die DGS), desto niedriger die Doatation. Das gesparte Geld bekommen dann die Klassen ohne Handicap. |
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| Dienstag 24 März 09:02 Uhr | |
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Stimmt vieles was du schreibst! Thema Ausschreibungen gehört bundesweit auf die Agenda, volle Zustimmung! Die wenigen Pferde in D müssen optimal mit Rennen bedient werden, keine Frage! Was die Reiselust betrifft, es gibt ja nicht nur Mariendorf in Berlin sondern auch Karlshorst, die Rennen dort wurden insbesondere aus den Ställen Pletschacher/Bock und Geineder mehr als einmal gerettet! Vermisse einfach den Solidaritätsgedanken bei den Aktiven und das Bewusstsein,dass es nur gemeinsam weiter geht und man auch mal in einen sauren Apfel beißen muss! Gilt übrigens sogar für SR und Daglfing! Hab's ja schon mal geschrieben, Haller und Franzl an 5 PMU Renntagen in SR jeweils eine Fahrt!?? Es geht schon irgendwie weiter, zur Not mit Reitpferden im eigenen Stall!? |
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