News Frankreich Trab, 18.02.2026
(hen) Nach seinem starken Auftritt im Prix d’Amerique 2026, der knapp hinter dem Sieger mit dem zweiten Platz belohnt wurde, musste Josh Power den Prix de France mit einer Disqualifikation beenden. Nun hat sein Umfeld endgültig entschieden, dass der Fuchs nach den intensiven Anstrengungen des Wintermeetings in eine verdiente Pause geht, bevor neue Ziele ins Auge gefasst werden.
Somit wird Josh Power, wie sein Trainer Sebastien Ernault bereits vor dem zweiten Platz seines Champions im Amerique angekündigt hatte, am Sonntag nicht im Prix de Paris antreten.
Doch es gibt eine kleine Programmänderung: Der Sohn von Offshore Dream wird auch nicht am 08. März an die Cote d’Azur reisen, um am Grand Criterium de Vitesse auf der Rennbahn von Cagnes-sur-Mer teilzunehmen. Eine Option, die sein Umfeld zwischenzeitlich in Betracht gezogen hatte. "Josh Power geht es gut. Er hat keinerlei Probleme", erklärte Ernault gegenüber dem ParisTurf. "Aber im Prix de France hat er zuletzt gezeigt, dass er müde ist. Er hatte ein starkes Wintermeeting und war bereits im November topfit, als er den Prix de Bretagne gewann. Im Amerique ist er ein echtes Rennen gegangen. Deshalb ziehe ich es vor, ihm einige Wochen Pause zu gönnen und nicht in Cagnes zu starten. Das hat er sich verdient."
Sein Comeback dürfte der Vertreter des Ecurie BG Trot im Prix Kerjacques am 04. April in Vincennes geben. Da er in dieser Saison nicht im Deckeinsatz steht, könnte er den gesamten Frühling und Sommer über im Rennbetrieb bleiben.
