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Schwedischer Erfolg im 'Belgique'?

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Vorschau Prix de Belgique - Quinte+, Sonntag 11.01.2026

Vierzehn Tage vor dem Prix d’Amerique sind viele Vorentschedungen gefallen, was sich, ähnlich wie schon im Vorjahr, noch deutlicher auf die Starterzahl ausgewirkt hat. Dem Wetter sollte es aber egal sein, denn somit wird es vermutlich etwas leichter werden den ersten Rang der Quinte zu treffen, der mit einem Jackpot von 1.000.000 Euro garniert ist.

Einer guter Anfang könnte mit einem Schweden gemacht werden. Immortal Doc (7) hat bei allen drei Starts in diesem Winter überzeugt und würde auch gegen die Älteren nicht überraschen. Noch ein Jahr jünger ist Frank Gio (9), aber ihm wird vor allem wegen seiner großen Endgeschwindigkeit nicht nur in seinem Umfeld eine gute Rolle zugetraut.

Für eine erfolgreiche Quinte müssen aber noch einige Fragen richtig beantwortet werden: Wie gut ist Iroise de la Noe (2) im Vergleich zum letztjährigen Sieg? Mit Catchdriver Eric Raffin an Bord, sollte diese Frage zumindest nach dem Rennen beantwortet sein. Und welche Tagesform zeigt J'Aime le Foot (8)? Der Hengst ist zwar für den Amerique qualifiziert, hat aber ohne Eisen mehr oder weniger heute schon sein Zielrennen. Und kehrt Hooker Berry (13) noch einmal in eine einem ehemaligen Amerique-Sieger würdige Form zurück?

Dem gewinnärmsten Teilnehmer der Partie, werden auch die geringsten Chancen zugeschrieben. Die Gesamtform von HALO AM (1) ist zwar gut, kam auf relativ niedrigem Niveau erzielt. Und was am schwersten wiegt, ist die knapp halbjährige Pause, die der Father Patrick-Sohn zu überwinden hat. Seine letzte Referenz aus Vincennes stammt aus einem Course C Mitte Juni. An diesem Tag griff er auf der Überseite aus dem Feld an und kämpfte im Schlussbogen in einem Trio um eine vordere Platzierung. In 12,1/2.700 Meter hatte er dem Sieger früh nichts mehr entgegenzusetzen. Und auch für Rang Zwei wurde er sicher abgefangen. Auch wenn der Starter aus dem Stall Locqueneux offensichtlich kein Prepare absolviert, kann man mit geringem Restrisiko auf ihn verzichten.

Das erste Ziel für Trainer Thomas Levesque war, einen Startplatz im Prix de Belgique für seine IROISE DE LA NOE (2) zu bekommen. Das bis zur Starterangabe nicht einmal annähernd ein volles Feld zusammengekommen ist, war eine Woche vor dem Rennen noch nicht abzusehen. Die Siegerin der letztjährigen Ausgabe kommt in diesem Jahr aber mit einer wenigen starken Papierform an den Ablauf. Allerdings ist sie nicht wirklich schwächer einzuschätzen. Zum Auftakt des Wintermeetings absolvierte sie im "Cevennes" ein Prepare und holte dann zwei ordentliche Ehrenplätze. Am 10. Dezember wurde sie als Favoritin nach langer Führungsarbeit auf Course B-Ebene kurz vor dem Ziel abgefangen. Dennoch war das Rennen eine gute Vorbereitung auf den Prix de Bourgogne, den die Tornado Bello-Tochter ganz außen aus der zweiten Reihe angehen musste. Dementsprechend wartete Thomas Levesque lange im hinteren Teil des Feldes, verbesserte sich aber bis in den letzten Bogen. Als ihr Führpferd aber einen Fehler machte, verlor die Fuchsstute viel Schwung. Ein großer Speed brachte sie nur noch auf Rang Neun. Für den heutigen Start wurde Eric Raffin verpflichtet, was die Chancen auf eine vordere Platzierung deutlich ansteigen lassen sollten.

Nach einer hervorragenden ersten Saisonhälfte 2025, ging es für KANTO AVIS (3) nach einer Pause im Sommer deutlich abwärts. Zwar konnte der Hengst in der letzten Vorbereitung auf das Criterium noch einen vierten Platz holen, konnte bei den folgenden vier Starts aber nur zweimal die kleinste Prämie einsammeln, was auch im Criterium nach einer harten Eröffnung der Fall war. Ende November gab es mit den erschreckendsten Auftritt des Ready Cash-Sohnes in dieser Phase. Nach einer verdeckten Partie nahm ihn Stammfahrer Benjamin Rochard auf der Gegenseite zum Angriff heraus. Es kam aber keine Reaktion vom mittlerweile 6jährigen, womit Rochard den Sassier-Vertreter in diesem Moment überschätzt hat, obwohl er ihn am besten kennen dürfte. Zumindest der letzte Auftritt macht aber wieder ein wenig Hoffnung. Im 'Tenor de Baune' bewarb er sich um die Führung, wurde gekontert und musste bei widrigen Bahnverhältnissen die Todesspur anführen. Erst im letzten Bogen war Kanto Avis wirklich erfasst, nahm aber wieder das kleinste Geld mit. Vielleicht hilft die frische Hand an der Leine - Theo Briand übernimmt heute erstmals.

WORKING CLASS HERO (4) gehört mittlerweile zum "Inventar" des Wintermeetings. Nach seinen drei Siegen und vorderen Platzierungen im letzten Winter, kam der Schwede lediglich für zwei Starts im Sommer zu Auftritten in seiner Heimat heraus. Die beiden Gruppe I-Rennen im Mai und Juni führten aber nur zu einem vierten Platz, ehe er wieder in der Vorbereitung für den Winter verschwunden ist. Am 17. November hatte er seinen ersten Start im laufenden Meeting, der in einem Course A standesgemäß mit einem Sieg beendet wurde. Mathieu Mottier bewies an diesem Tag, dass der Village Mystic-Sohn auch sehr gut aus dem Feld funktioniert. 1.000 Meter vor dem Ziel nahm er seinen Partner aus der Deckung, holte sich kurz darauf die Führung und brachte das Feld schon mit drei Längen in den Einlauf. Eine davon reichte zum Sieg in 12,2/2.700 Meter. Knapp vier Wochen später hatte der Schwede eine Klasse höher (GR III) Grenzen anerkennen müssen. Bei einem identischen Rennverlauf konnte der 7jährige diesmal beim Angriff zum Ende der Gegenseite nicht durchdringen und wurde im Einlauf wieder auf Platz Sechs zurückgeschoben. Dennoch gehört er zu den besseren Außenseitern, der die Quinte auf Rang Vier oder Fünf komplettieren kann.

Obwohl JANGO VICI (5) den Prix de Bourgogne nur als Siebter abgeschlossen hat, gehörte er zu den Pferden, die am ehesten gefallen könnten. Aus der zweiten Reihe lag der Hengst immer im Hintergrund und konnte sich auch nie wirklich freie Fahrt verschaffen. Catchdriver Benjamin Rochard nutzte die kleinen Lücken, die sich auf der letzten Halben gefunden haben aber perfekt aus, um den Sohn von Dragon des Racqus sehr schnell zu machen und die kleinste Prämie zu holen. In einem sehr engen Finish wäre mit freier Fahrt auch der vierte Platz drin gewesen, der die ersehnte Qualifikation zum Amerique bedeutet hätte. Das wird heute erneut das Ziel sein, wie Trainer Antonio Ripoll Rigo unter der Woche betonte: "Wenn der Rennverlauf am Sonntag günstiger ist, denke ich, dass Jango die Möglichkeit hat, sich mit einem Platz unter den ersten Vier zu qualifizieren." Spätestens in den erweiterten Wetten hat der 7jährige seinen Platz.

Dem sonst sehr trabsicheren KING OPERA (6) kann man den Ausfall im 'Tenor de Baune' verzeihen. Bei sehr schwierigen Bahnverhältnissen, sprang der Ready Cash-Sohn auf der Überseite ohne ersichtlichen Grund an. In diesem für ein B-Rennen relativ kleines Feld, kann seine große Waffe, der Speed, zum Tragen kommen. Eine Kostprobe davon gab es im Prix Doynel de Saint-Quentin am 29. November in Vincennes. Wie gewohnt trat die Seche-Farbe nicht besonders schnell ein und hatte zu Beginn des Einlaufs noch acht Gegner vor sich. Seine Endgeschwindigkeit brachte den nunmehr 6jährigen noch auf einen starken vierten Platz in diesem Semi-Klassiker. Eine ähnliche Platzierung ist auch heute vorstellbar  denn King Opera konnte auch schon außerhalb des Jahrgangs glänzen.

Beim vierten Start in diesem Winter, bekommt IMMORTAL DOC (7) den dritten Fahrer an die Seite gestellt. Das spricht schon einmal dafür, dass der Hengst recht unkompliziert zu fahren ist. Zudem kennt Björn Goop, als heutiger Catchdriver, den 5jährigen schon aus früheren gemeinsamen Auftritten. Und in diesem Winter konnte der Sohn von Brillantissime bereits überzeugen. Ende November musste er den ganzen Weg außen herum marschieren und konnte dennoch den späteren Sieger Fame and Glory, der ein verdecktes Rennen gefunden hat, bis zur Linie unter Druck setzten. Obwohl er in der Folge im Prix du Bourbonnais nur Siebter war, konnte er mit einer sehr starken Leistung gefallen. Nach einem Rumpler in der Startphase lag die Wallin-Farbe lange im hinteren Teil des Feldes. Trotzdem flog der Schwede den Einlauf herunter und erreichte noch die kleinste Prämie. Noch stärker war die Leistung im Prix Tenor de Baune. Aus dem Hintergrund rückte er ab 900 Meter vor dem Ziel alleine auf und konnte sich mit dem späteren Sieger im Schlussbogen vom Feld freimachen. Auch wenn er den Gegner nicht mehr gefährden konnte, wurde der zweite Platz sehr leicht abgesichert. Und das in starken 11,3 , zumal die Bahn eine einzige Schlammpiste war. Auch wenn Immortal Doc noch nicht viel Erfahrung gegen die Älteren besitzt, muss man ihm selbst den Sieg zutrauen.

Nach langer Zeit geht J'AIME LE FOOT (8) wieder barfuß an den Start. Das letzte Mal war dies beim semi-klassischen Monte-Erfolg im letzten Sommer in Enghien der Fall. Trainer Antoine Lherete hat einen guten Grund für diese Maßnahme: "Das kommt ihm sehr entgegen. Wir werden versuchen, unsere Chance im 'Belgique' voll auszuspielen, denn ganz ehrlich - zwei Wochen später im Prix d’Amerique hätte er deutlich weniger Möglichkeiten." Dieser realistischen Einschätzung kann man folgen, denn auch das Ticket für den Amerique wurde gerade so als Vierter nach einem sehr verdeckten Verlauf im Prix de Bretagne geholt. Im 'Bourbonnais' erhielt der Sohn von Boccador de Simm ein echtes Prepare, während er im 'Bourgogne' in Richtung Schlussbogen auf weiten Wegen eingesetzt wurde. Dabei machte er praktisch keinen Boden gut und war 200 Meter weiter schon wieder auf dem Rückzug. Solche Auftritte schüren wenig Vertrauen, auch wenn der 7jährige ohne Eisen nicht vom Schein gelassen werden darf.

Für FRANK GIO (9) wird es der erste Versuch gegen die Älteren. Und noch dazu ein echter Härtestest. Aber wie Adrien Guarato, der Sohn des Trainers, in einem kürzlichen Interview sagte, besitzt der Italiener durch seine Starts in verschiedenen Ländern viel Erfahrung und natürlich auch eine gewisse Härte. Zudem ist auch die Gesamtform des 5jährigen, trotz des fünften Ranges im Finale des UET Grand Prix' in Solvalla wieder im Aufwind. Am 06. Dezember hatte er im Prix Octave Douesnel einen unheimlichen harten Verlauf gegen sich. Ehe der Face Time Bourbon-Sohn ohne Führpferd die zweite Spur anführte, marschierte er ohne Windschatten noch weiter außen. Als Vierter war er schon ein paar Längen vom Podest entfernt, gab sich aber wie gewohnt nie auf. Im "Continental" hatte er von Startplatz Acht hinter dem Auto nur eine Lage im Hintertreffen gefunden, war aber immer mit einem Führpferd ausgestattet. Erst kurz vor Betreten des Einlaufs gab Stammfahrer Matthieu Abrivard die Deckung auf und machte seinen Partner unglaublich schnell. Im Ziel verpasste er die schon enteilte Siegerin um weniger als eine halbe Länge. Dieselbe Taktik soll auch heute angewandt werden. Mit solch einem Speed scheint auch hier alles möglich, wobei er für das nächste Ziel, dem Amerique, gar nicht unbedingt auf ein direktes Ticket angewiesen ist. Seine Gewinnsumme plus dem Bonus für 5jährige wird auch für einen Startplatz reichen.

Mit dem Prix de Belgique startet KRACK TIME ATOUT (10) den vierten Versuch sich für den Amerique zu qualifizieren. Bisher ist dies keine Erfolgsgeschichte, auch wenn man die Klasse der Guarato-Farbe kennt. Im "Bretagne" hatte der 5jährige zunächst eine perfekte Lage. Ein 'Stopp' im Rennen, der zu einer Kettenreaktion führte, brachte den Hengst aber aus dem Takt. Drei Wochen später servierte Nivard ihm wieder ein passendes und verdecktes Rennen im "Bourbonnais", aber diesmal zog Krack Time Atout einfach nicht wie gewohnt durch, was auch an der immer schneller werdenden Endphase lag, die für ein Speedpferd wie ihn, kontraproduktiv ist. Im Prix Tenor de Baune hätte es für das Amerique-Ticket schon der Sieg sein müssen. Wegen der häufigen Unsicherheiten des Face Time Bourbon-Sohnes in der Startphase, wurde er aber wieder sehr vorsichtig in das Rennen geführt, was zu einer Lage am Ende des Feldes führte. Franck Nivard fand aber den Zug in der dritten Spur, wobei das Gespann vor allem kurz vor dem Schlussbogen nachhaltig Boden gutmachen konnte. Mitte des Bogens war er schon auf einem klaren dritten Platz, wurde aber im Einlauf noch deutlich vom Podium verdrängt. Dennoch hielt er Rang Vier sehr sicher fest, was ein guter Ansatz war. Leider ist er immer zu sehr vom Rennverlauf abhängig, was ein Kreuz in den Kombinationen aber keineswegs ausschließen sollte.

Allein die Ausstattung des Beschlags deutet darauf hin, dass IZOARD VEDAQUAIS (11) endlich einmal ein Rennen für die Moral bekommen könnte. Denn immerhin wird der Hengst aus dem Stall Allaire im Amerique, auch wenn noch sein Trainingsgefährte Koctel du Dain an den Start geht, die erste Farbe des Trainers darstellen. Nach zwei starken Podestplätzen zu Beginn des Wintermeetings, nahm man die Qualifikation für den Amerique bereits im 'Bretagne' ins Visier. Dort war der Hengst vor allem auf dem ersten Kilometer aber auf unglaublich weiten Wegen unterwegs. Im Schlussbogen sprang er schließlich ermüdet an. Nur drei Wochen später zeigte der eisenharte Bird Parker-Sohn aus welchem Holz er ist. Im 'Bourbonnais' übernahm er früh die Führung, wurde aber im letzten Bogen von der späteren Siegerin überlaufen und war dabei schon deutlich unter Druck. Obwohl er zu Beginn des Einlaufs schon geschlagen schien, kämpfte er sich auf Rang Drei zurück und sicherte sein Ticket für den Amerique. Trotz des grünen Emojis wird er nicht erneut auf dem Podium erwartet.

Für KOCTEL DU DAIN (12) besteht nicht der ganz große Druck sich auf der Piste für den Amerique zu qualifizieren. Der Hengst kann mit seiner Gewinnsumme auch in 14 Tagen starten, wenn Trainer Philippe Allaire neben Izoard Vedaquais einen zweiten Starter in das Millionen-Rennen schicken möchte. Der langjährige Anführer der Generation 2020 wird eigentlich immer an die Spitze geschickt. Das kostet aber mitunter nicht nur an einem Renntag zu viele Reserven. Auch wenn der Sohn von Boccador de Simm anscheinend schon ein kleines Formtief überwunden hat, steckt er nach zwei enttäuschenden Starts im nächsten Tief. Ende November kam er für seine Verhältnisse im Prix Doynel de Saint-Quentin eigentlich recht früh an die Spitze. Obwohl er die Fahrt dann kontrollieren konnte, sprang er sich ohne Druck eines Gegners im Schlussbogen aus der Partie. Im 'Tenor de Baune' musste er auf einer Schlammpiste schon sehr viel mehr für die 'Tete' investieren und wurde 1.000 Meter vor dem Ziel vom späteren Sieger "grußlos" überlaufen. Deutlich geschlagen konnte er die Linie nur noch als Achter passieren. Beim ersten Start gegen die Älteren wird nicht weniger gefordert, weshalb Koctel du Dain wohl nicht auf die Siegerstraße zurückkehren wird. Den 6jährigen vom Schein zu lassen ist aber sicher auch keine Option.

In seiner langen Karriere hat HOOKER BERRY (13) schon reichlich mitgemacht. Über den Weg als Jahrgangspferd bis zum Amerique-Sieger, Deckhengst und einem langen Jahr im Formtief. Dabei muss man aber auch erwähnen, dass der Fuchs inklusive dem Start im letzten Amerique nur acht Rennen bestritten hat. Der lange Weg führte den Booster Winner-Sohn Mitte Oktober in das Quartier von Antoine Lherete, der dafür bekannt ist, den älteren Pferden neues Leben einzuhauchen. Einen ersten Start für den neuen Stall absolvierte der 8jährige im Prix de Bourgogne, wo ebenfalls schon Damien Bonne im Sulky saß. Er führte den Hengst sofort ans Ende des Feldes. Von dort aus machte das Gespann in Richtung Einlauf einige Plätze gut, die größtenteils wieder verloren gegangen sind. Aber insgesamt wirkte Hooker Berry auch mit vier Eisen wieder aufgeweckter. Ohne Beschlag kann er bei einem passenden Verlauf die Quinte komplettieren, zumal er im letzten Jahr in dieser Prüfung noch Dritter war.

Tipp:

IMMORTAL DOC (7)

FRANK GIO (9)

JANGO VICI (5)

IROISE DE LA NOE (2)

KRACK TIME ATOUT (10)

Für die Kombinationen: KING OPERA (6) - WORKING CLASS HERO (4)

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