Wie in jeder Saison bildet das Rennen um den Prix des Ducs de Normandie den Höhepunkt des Jahres in Caen. Und die 2026er-Ausgabe verspricht außergewöhnlich zu werden. Allein drei Amerique-Sieger haben sich für den Halbklassiker angekündigt.
Das Feld für den Prix des Ducs de Normandie kann man als stärker besetzt ist als je zuvor bezeichnen. Idao de Tillard und Hokkaido Jiel treffen mit Inexess Bleu und Ino du Lupin auf die derzeit zwei besten Wallache. Dazu gesellt sich mit Hooker Berry ein weiterer Amerique-Sieger und mit Jabalpur der Bahnrekordhalter von Vincennes.
"Das der Prix des Ducs de Normandie nun drei Wochen vor dem Elitloppet im Rennprogramm angesetzt ist, ist ideal", erklärte Thierry Duvaldestin als Trainer von Idao de Tillard. "Wir werden daher Ende des Monats nach Solvalla reisen." Gleichzeitig gab Alexandre Abrivard auf der Rennbahn von Caen an, dass auch sein Champion Inexess Bleu am Samstag an den Start gehen wird, bevor es anschließend nach Schweden geht: "Das Ziel ist, ihn optimal auf den Elitloppet vorzubereiten. Dieses Rennen dient ihm als Sprungbrett."
Weitere hochkarätige Rennen im Programm
Als Vorbereitungsrennen für den Prix d’Essai und den Prix du President de la Republique stehen auch der Prix Pierre Gamare und der Prix Henri Balliere auf dem Programm. Dort dürfte man unter anderem den unglücklichen Mhum Flyng sehen, der kürzlich im Prix Rene Palyart disqualifiziert wurde, sowie die kampfstarke Miss des Besaces, die an diesem Tag den Sieg errang. Auf der anderen Seite wird auch die Siegerin des Prix Ali Hawas, Nizza Rocca, erwartet.
Ebenfalls auf dem Programm steht der Prix Guillaume le Conquerant, dessen erster Sieger im Jahr 2022 Idao de Tillard war. Eine gute Gelegenheit, einige der aktuell besten Vierjährigen im Sulky wiederzusehen. Mack de Blary und Magic Night sind hierfür vorgesehen.
