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Prix de Belgique - Thomas Levesque: "Wäre schade gewesen, den 'Sulky d'Or' in der Kabine zu lassen"

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Bis ein paar Tage vor dem Nennungsschluss, konnte sich Trainer Thomas Levesque gar nicht sicher sein, ob er im Prix de Belgique (Q6) einen Startplatz für Iroise de la Noe bekommt. Schon zwei Tage vor der endgültigen Starterangabe, stand die Fuchsstute an Position Vierzehn und war somit schon am Dienstag sicher unter Order. Nach den Streichungen am Mittwoch blieben in der gesamten Nennungsliste sogar nur noch 14 Pferde stehen, womit selbst die Quinte des Tages nicht gesichert im letzten B-Rennen ausgetragen wird. Jazzman Debailleul, der am Samstag im Prix du Forez mit seinem Trainer Erno Szirmay im Sulky genannt ist, dürfte noch aus der Starterliste gestrichen werden, sofern der Normanne seine Planung nicht noch einmal ändert.

Für die lang ersehnte Qualifikation von Iroise de la Noe werden jetzt alle Register gezogen - Levesque engagierte Eric Raffin für die Siegerein des Prix de Belgique 2025. Auf Nachfrage des ParisTurf', erklärte der Trainer seine Fahrerwahl für den kommenden Sonntag: "Eric war frei - den mehrfachen 'Sulky-d’Or' in der Kabine zu lassen, wäre schade gewesen. Deshalb vertraue ich ihm meine Stute an, zumal ich in diesem Wintermeeting selbst nur sehr wenig gefahren bin."

Auch wenn sie nur Neunte wurde, war der Auftritt im Prix de Bourgogne (Q5) bei ihrem Debüt auf den 2.100 Metern mehr als ermutigend. Dementsprechend muss man auch mit der Siegerin des Vorjahres rechnen, auch wenn die Titelverteidigung momentan nicht sehr wahrscheinlich ist. "Das Ziel ist die Qualifikation", ergänzt Levesque. "Wenn uns das gelingt, wird Eric Raffin auch künftig ihr Fahrer sein. Die Stute hat sich im Bourgogne gesteigert. Zuvor war sie ein wenig krank. Es scheint mir machbar. Ich nehme ihr nur vorne die Eisen ab, um ihre Hufe im Hinblick auf einen möglichen Amerique zu schonen."

Ebenso wird Immortal Doc, der als Zweiter hinter Epic Kronos im "Tenor de Baune überzeugte, mit Björn Goop wieder einen Topfahrer an die Seite gestellt bekommen. Der Schwede hat im Laufe des Meetings mehrfach überzeugt und kämpft ebenfalls um die Qualifikation für den 25. Januar. Außerdem sind auch schon Krack Time Atout, Kanto Avis (mit Theo Briand) und Working Class Hero, der im Dezember etwas Fieber hatte, als Starter bestätigt.

Bereits als Dritter über den Bourbonnais hat sich Izoard Vedaquais qualifiziert, der nach einer "Pause" im Bourgogne auch wieder antreten wird. Von den 5jährigen wird Frank Gio unter Order sein, der erstmals gegen ältere Pferde antritt. Auch Koctel du Dain, der vorne beschlagen und hinten barfuß angekündigt ist, wird seine Chance auf ein direktes Ticket wahrnehmen, auch wenn er es über die Gewinnsumme in den Amerique schaffen würde.

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