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PRIX D'AMERIQUE 2026 - Noch 4 Tage...

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News Frankreich Trab, 21.01.2026

 

(hen) Am morgigen Donnerstag findet die offizielle Starterangabe für den Prix d'Amerique 2026 statt. Das Starterfeld hat aber schon längst feste Konturen angenommen. Auch die Fahrerverteilung hat sich seit Montag noch einmal konkretisiert, wobei auch der freie Sulky von Hokkaido Jiel besetzt wurde.

Franck Nivard wurde vom Ecurie Luck für den Amerique-Zweiten von 2024 ausgewählt. Der ParisTurf befragte den Mann, der schon fünf Mal den Amerique gewinnen konnte, wie er die Chancen einschätzt: "Ich habe seine letzten Rennen gesehen - er scheint angenehm zu fahren zu sein. Vor dem Rennen verspüre ich nicht viel Druck. Ich glaube nicht, dass er so leistungsstark ist wie in dem Winter, als er Zweiter wurde. Dennoch ist er gut drauf, aber er hat einfach weniger Spielraum. Wenn wir Fünfter werden, sind wir zufrieden."

Am Montag führte der Rückzug von Jushua Tree aus dem Prix d’Amerique dazu, dass ein Platz im Feld frei wurde. Als erster Ersatz rückt Bullet The Bluesky somit in die Liste der 18 Starter des Hauptrennens auf. "Nach Rücksprache mit den Besitzern haben wir uns am Dienstag für eine Teilnahme entschieden", erklärte sein Trainer und Fahrer Daniel Wäjersten gegenüber dem ParisTurf. "Diese Entscheidung wurde dadurch begünstigt, dass vier oder fünf Champions aus der Starterliste verschwunden sind und weil ich der Meinung bin, dass Bullet The Bluesky zu den besten fünfjährigen Pferden Europas gehört. Gegen eine solche Konkurrenz anzutreten, kann ihm helfen, sich weiterzuentwickeln. Man verbessert sich, indem man gegen die Besten läuft. Der Prix d’Amerique ist natürlich ein hartes Rennen, aber ich weiß, dass mein Pferd die mentale Stärke für solche Aufgaben hat. Außerdem ist er von Natur aus sehr ruhig."

"Das wird ein spezieller Moment"

Auch persönlich ist dieses Rennen für Wäjersten etwas Besonderes, denn es ist seine erste Teilnahme am Amerique. "Das wird ein ganz spezieller Moment. Es ist eine große Ehre, am Start zu sein. Für mich ist es das härteste Rennen der Welt. Ursprünglich wollte ich an der Ausgabe 2026 mit Borups Victory teilnehmen, der leider verletzt ist. Mit Bullet The Bluesky am Start zu sein, war nicht eingeplant. In gewisser Weise ist es ein kleiner Trost."

Derieux: "Man muss hoffen, dass die Frische ein Vorteil ist"

Go On Boy, der seit dem Prix de Bourgogne Ende Dezember nicht mehr im Wettkampf zu sehen war, "war nach diesem Rennen ein wenig krank", erklärte Romain Derieux. "Acht Tage lang hat er kaum etwas gemacht. Seit letzter Woche trainiert er wieder, aber es ist immer ärgerlich, wenn man eine Woche verliert. Ich hatte nach dem Bourgogne das Gefühl, dass ihm noch ein Rennen gefehlt hat, deshalb hätte ich ihn eigentlich gern noch einmal laufen lassen. Andererseits wird er in den letzten 15 Tagen vor dem Rennen normal gearbeitet haben. Man muss hoffen, dass die Frische zu diesem Zeitpunkt ein Vorteil ist. Am Sonntag wird er barfuß antreten."

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