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Immer wieder Samstags….

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Vorschau Wolvega, Samstag 07.02.2026

Acht Samstage im Januar und Februar stehen auf der Veranstaltungsagenda in Wolvega. So auch am kommenden 7. Februar, an dem vier PMU-Prüfungen und fünf Rahmenrennen angeboten werden.

An diesem Basisrenntag werden die Amateure in der höchsten Tagesklasse im vierten Rennen antreten. Nick Schwarma wird Nicolas Matisse aus dem Stall Hauber pilotieren, der sich hier gute Gegner eingeladen hat und nach seinem Meilenerfolg im Dezember in Gelsenkirchen anschließend noch einen Probelauf in Wolvega eingelegt hat. Dream Burgerheide (Kim Hagoort) konnte sich zuletzt trotz einer halbjährigen Pause auf Anhieb in starker Gesellschaft durchsetzen und gilt hier als Sieganwärter. Dabei bezwang er im Speed Nero Hollandia (Ferry Hollander), der auch hier zu den aussichtsreichsten Konkurrenten zählen sollte. Freunde von Außenseitern sei hier Oviedo Base (Koen Phlypo) ans Herz gelegt, der aus deutlich höherer Garnitur kommt und sich zuletzt in Mons an dem Vincennes-Sieger Red  d`Over mit einer energischen Attacke die Zähne ausbiss und dafür am Ende bitter büßen musste. Mit einem ökonomischen Vortrag ist der Belgier hier brandgefährlich.

Die Zwillingswette des Tages sollte direkt danach in der unteren Franzosenklasse (fast) feststehen. L`As Atout (Michel Rothengatter) hat zwar kurz pausiert und bei seinen letzten beiden Auftritten in Frankreich zuvor auch klare Grenzen aufgezeigt bekommen, aber hier hat er wohl nur eine ernsthafte Gegnerin. Die heißt Blaska De Blemont (Bas Crebas), die sich beim ersten Start unter neuer Regie klar verbessert präsentierte und bei weiterer Steigerung möglicherweise auch den Rothengatter-Schützling ins Schwitzen bringen kann. Lascar De Forges (Jeffrey Mieras) gewann zuletzt eine extrem harmlose Aufgabe und muss sich hier nochmal deutlich steigern. Den braven King De Duffel (Hanna Huygens) und ihren ebenfalls in einer schwach besetzten Prüfung siegreichen Stallgefährten Ilek Castelets (Frank van den Bergh) sollte man in der Viererwette berücksichtigen.

Die mit zehn Pferden kopfstärkste PMU-Prüfung ist im zweiten Rennen den Anfängern vorbehalten. Marshall V.S. (Hugo Langweg) gab als Zweitplatzierter in flotter Zeit ein sehr gutes Debüt und sollte hier seine Maidenschaft ablegen können. Deutlich langsamer und ohne Gegner für das zweite Geld war Phantom Meadow (Robin Bakker), der sich hier deutlich steigern muss. Maysa Kite (Rob de Vlieger) hat etwas ausgesetzt, aber vor der Pause Leistungen gezeigt, die hier zu einer 2/3 Platzierung hinter Marshall V.S. ausreichen könnten.

Im dritten Rennen haben dann wieder die treuen Basispferde von den kleineren niederländischen Bahnen die Chance ihr Gewinnkonto aufzustocken. Oakley Vrijthout (Hugo Langeweg) trifft hier erneut auf seine Zuchtgefährtin Radinka Vrijthout (Micha Brouwer), die er am 24. Januar in schneller Zeit bezwang. Die beiden sollten auch hier die besten Chancen geltend machen. Für ein gutes Platzgeld empfehlen sich noch Money Maker BR (Rob de Vlieger) oder die innen günstig postierten Nance BB (Frans van der Blonk) und E Lady Ris (Stefan Schoonhoven).

 

 

 

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