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Carloforte Font adelt das Monatsfinale in Wolvega

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Vorschau Wolvega, Samstag, 28.02.2026

(hhü) Gerade einmal fünf Prüfungen stehen am Samstagabend in Wolvega auf dem Programm. Aber allein schon die exzellent besetzte Auftaktprüfung über die Meile ist einen Besuch wert.

Star des ersten Rennens und damit auch des Abends ist der Italiener Carloforte Font (Jaap van Rijn), der nun zweimal in Folge den Geldschränken in Mons souverän die Eisen gezeigt hat. Der Engwerda-Schützling dürfte auch in diesem Zehnerfeld trotz des ungünstigen Startplatzes das Maß der Dinge sein. Die treue Niagara River (Finn Verkaik) durfte ein wenig verschnaufen und wird sich hier Kondition für kommende Aufgaben in Frankreich holen. Noch mehr Kapazität hat ihr Stallgefährte Feudale Degli Dei (Micha Brouwer), der nach der Fahrerverteilung auch die erste Farbe des Quartiers sein sollte. Allerdings hat der Fünfjährige bei seinen sehr sporadischen Auftritten in den letzten Monaten nicht mehr überzeugen können. Nach Klasse muss er aber nur wenige fürchten. Robbin Bot bietet hier die startschnelle Yes Please auf, die nach ihrem dritten Platz Ende Dezember in Vincennes kurz pausiert hat und diese anspruchsvolle Aufgabe möglicherweise als Vorbereitung für den ersten Lauf der Gold-Serie in Mariendorf am 22. März nutzen wird. Der Herausforderer von Carloforte Font an diesem Abend sollte aber sein Zuchtgefährte Enea Font (Robin Bakker) sein, der über die Meile als mittelprächtiger Beginner den inneren Startplatz nur bedingt nutzen kann. Mercedes Star (Hugo Langeweg) könnte hier das Kommando übernehmen.

Die besseren Franzosen treffen sich anschließend über die 2.600-m-Distanz. Hier steht Jetlag Hope (Chiel Wildhagen) trotz einer zweimonatigen Pause bestens im Rennen und sollte das zu schlagende Pferd sein. Hugo D’Hertals (Jaap van Rijn) holte sich nun in zwei Rennen der Eliteklasse die nötige Kondition, um in seiner Liga wieder voll anzugreifen. Fingalo (Lynus Lannoo) und Honneur de Bry (André Bakker) bleiben hier zu beachten. Auch King Moko (Jeffrey Mieras) ist hier für Kombiwetten noch nicht heraus.

Danach dürfte Kondor D’Atom (Hanna Huygens, in der untersten Franzosenklasse gute Chancen haben, seinen Erfolg vom 14. Februar zu wiederholen. Der solide Ilek Castelets (Frank van den Bergh) oder Dauerläufer Just Between Us (Jellis Vets) könnten von einer eventuellen Schwäche des Favoriten profitieren.

Anschließend erneuern in der gehobenen Anfängerklasse Paparazzi (Robin Bakker) und Petrolwiets (Jaap van Rijn) ihr Duell von vor zwei Wochen, als Ersterer auf Rang zwei vor dem drittplatzierten Konkurrenten das bessere Ende für sich hatte. Beide müssen sich hier vor Marshall V.S. (Hugo Langeweg) in Acht nehmen, der zuletzt mit etwas schwächerer Konkurrenz förmlich Katz und Maus spielte. Der große Hengst ist noch nicht ganz ausgereift, verfügt aber über viel Kapazität und sollte auf Sicht ein sehr gutes Rennpferd werden.

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