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Idao de Tillard Siebter beim Comeback - Duvaldestin: "Wir sind in der Vorbereitung zu spät dran"

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Nach seiner Operation am 17. November (Kolik) und der dadurch bedingten Abwesenheit vom Wintermeeting, hat Idao de Tillard bei seinem Comeback gezeigt, dass er noch Zeit braucht, um wieder den Wettkampfrhythmus zu finden. Am Donnerstag belegte er im Prix de Cauvicourt auf der Rennbahn von Caen den siebten Platz.

"Er wird Zeit brauchen, und man muss Nachsicht mit ihm haben." So äußerte sich Thierry Duvaldestin am Vorabend des mit Spannung erwarteten Comebacks des Champions Idao de Tillard. Dennoch wurde er von den Wettern als klarer Favorit auf die Reise geschickt. 

Nach einem ruhigen Rennen in der zweiten Spur, wurde der zweifache Amerique-Sieger zu Beginn des Einlaufs aus der Deckung genommen. Aber anstatt einen Speed anzubieten, wurde der 8jährige unter anderem noch vom Stallgefährten Lancier du Goutier deutlich überholt und endete als Siebter.

"Es war ein wenig ein Rennen gegen die Uhr, und wir sind natürlich in der Vorbereitung noch zu spät dran. Aber das wird schon", analysierte der Trainer aus dem Departement Orne. "Außerdem hatten wir ihm vorne ein Paar Glocken zusätzlich zu den Combi-Pads angelegt. Es zeigt sich, dass es für den Prix de l'Atlantique am 18. April wohl knapp werden könnte, zumal er bis dahin nur noch einmal starten wird. Vielleicht im Prix Kerjacques am 04. April in Vincennes."

Igrec de Celland zum leichten Sieg

Derweil kam Igrec de Celland zu einem sehr leichten Sieg. Der am Toto als Hauptgegner gehandelte Hengst übernahm zu Beginn der Überseite das Kommando und löste sich in den Einlauf hinein sehr leicht von den Verfolgern in 10,5/2.200 Metern. "Zuletzt in Cagnes-sur-Mer lief es nicht gut, und er ist einfach das richtige Pferd für kurze Distanzen", freute sich sein Trainer Christophe Jariel. "Ich wollte mit ihm schon immer einmal im Ausland antreten, und vielleicht versuchen wir es, wenn sich eine gute Gelegenheit ergibt. Aber das ist schon einmal ein schöner Erfolg. Und immerhin haben wir Idao einmal geschlagen", sagte er mit einem Lächeln.

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Das Podium komplettierten Heradames und Grindelwald, die sich knapp vor Lancier du Goutier behaupteten, der bei seinem Comeback mit einem starken Endspurt gefiel. "Da er mit schweren Eisen lief, stieß er im letzten Bogen und beim Einbiegen in die Zielgerade mit den Knien an. Als er jedoch frei laufen konnte, hat er noch sehr gut angezogen", erklärte Theo Duvaldestin über den Sieger des Criteriums für 4jährige des Vorjahres. Für ihn geht es nun weiter zum Prix Robert Auvray am 11. April.

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