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Filwell zurück im Monte - Pierre Levesque: "Er hat starke Gegner"

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News Frankreich Trab, 20.01.2026

(Den) Ende Juni musste Filwell (Foto:Jean-Charles Brians) sein geplantes Engagement im Prix Guillaume de Bellaigue (GR III) als Nichtstarter absagen. In der Folge setzte der Wallach ein halbes Jahr verletzt aus und kehrte an Heiligabend im Sulky zurück, um sich wieder an den Wettkampf zu gewöhnen. Am Sonntag geht der 11jährige wieder in seiner favorisierten Disziplin, dem Trabreiten an den Start.

Am Montagmorgen absolvierte der Qwerty-Sohn auf der Geraden des Haras de Bellevent eine letzte intensive Arbeitseinheit - sechs Tage bevor er im Prix Jacques Andrieu (GR II) an den Start geht. "Das Pferd hatte im vergangenen Sommer gesundheitliche Probleme",  erinnert Pierre Levesque, der den Wallach mit bisher 821.860 Euro Gewinnsumme selbst während der Arbeit steuerte. "Bis er wieder richtig in Schwung kam, war er für den Beginn des Meetings noch nicht bereit. Er hatte sein Comeback bei den Amateuren im Prix de Saint-Leonard am 24. Dezember, aber er ist ein Pferd, dass man kennen muss. Somit lief es im Sulky nicht gut. Am Sonntag ist es eine ungünstige Aufgabe, da er gegen qualitativ starke Gegner 25 Meter aufzuholen hat. Er wird ruhig geritten, was ihm hilft, seine Vorbereitung fortzusetzen - mit Blick auf den Prix du Pontavice de Heussey (GR III) am 15. Februar."

Pierre Levesque ging auch auf den siebten Platz von Islamorada im Prix de Cornulier ein, bei dem sie durch ihre starke Schlussphase auffiel: "Wir haben  ein paar kleine Dinge zu bereuen. Zwei Wochen zuvor war die Bahn bei ihrem Sieg im Prix du Calvados sehr hart, am Sonntag war sie deutlich weniger fest. Ich hatte Camille (Levesque) angewiesen, gleich loszureiten, aber die Stute war gehemmt und zögerte über zwei- bis dreihundert Meter. Danach lief sie sehr stark auf der Zielgeraden. Sie hatte keinen optimalen Tag, das ist schade, aber sie hat gezeigt, dass sie sich mit den besten Monte-Trabern messen kann. Der Prix Henri Desmontils (GR I) am 28. Februar ist eine Möglichkeit, doch wir werden nicht die Einzigen sein, die dort starten wollen, und sie hat auch noch ein geschlossenes Rennen als Alternative. Wir werden sehen."

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