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Auftakt Trophee Vert - Duvaldestin: "Der Beste hat ganz einfach gewonnen"

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News Frankreich Trab, 06.04.2026

(hen) Nur acht Tage nach dem Sieg auf der Sandbahn in Laval, zeigte sich Just de l'Oison am Sonntag auf der Grasbahn von Ecommoy noch dominanter. Zum Auftakt der Trophee Vert 2026 holte sich der Schützling aus dem Stall Duvaldestin die erste Etappe des "grünen Wettbewerbs". Der Erfolg des von Theo Duvaldestin gefahrenen Wallachs dürfte im weiteren Verlauf der Rennserie eine Fortsetzung finden. Bereits für Ende des Monats ist ein Start in Le Touquet bei der nächsten Etappe angekündigt. (Foto:@Jean Charles Briens)

Nachdem Just de l'Oison zum Auftakt des Grand National du Trot in Amiens mit einem Fehler im letzten Bogen noch enttäuscht hatte, obwohl er noch um den Sieg hätte mitkämpfen können, dominierte er diesmal das Rennen in Ecommoy klar.

In einer Prüfung, in dem die Pferde aus dem ersten Band alles riskierten, übernahm zunächst Gisaro eine Runde vor dem Ziel die Führung, bevor Kaiser auf der Gegengeraden an die Spitze ging. Dann profitierte Just de l'Oison davon, dass Gard ihn ohne großen Kraftaufwand nach vorne zog. "Der Beste hat ganz einfach gewonnen", erklärte Theo Duvaldestin im Anschluss. "Er hatte ideale Rennbedingungen auf einer Bahn, die ihm liegt. Alles war angerichtet, damit er seine Leistung zeigen kann."

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Besonders hervorzuheben ist, dass Just de l'Oison auf Gras ohne Eisen läuft, womit er nun auf sechs Siege aus acht Rennen kommt. "Auf diesem Untergrund kann ich ihm die Eisen komplett abnehmen und ihn leichter ausrüsten. Vielleicht ist er deshalb auf Gras sogar noch ein wenig besser", ergänzte Duvaldestin. Der Verlauf kam Just de l'Oison sehr entgegen, wobei er sich sogar einen kleinen Patzer am Start erlauben konnte. Dank mehrerer Führungswechsel konnte sich der Quaro-Sohn im Feld aber ruhig nach vorne arbeiten.

Als erster Spitzenreiter der Serie wird er auch auf der nächsten Etappe Ende April in Le Touquet antreten: "Er startet wieder mit 25 Metern Zulage, sollte aber trotzdem dabei sein. Danach sehen wir weiter, je nach Rennplanung."

Seine Mitbesitzer Victor Paquin und Gerard Mullet zeigten sich ebenfalls zufrieden und scherzten: "Wenn es jede Woche so läuft, nehmen wir das gern mit."

Stimmen der Platzierten:

Pierre-Louis Desaunette (Trainer/Hector de Bassiere): "Ende letzten Jahres war er müde und wir haben ihm eine Pause gegeben. Das letzte Vorbereitungsrennen hat ihm gutgetan. Diese Art von Rennen liegt ihm. Er wurde nur von einem besseren Pferd geschlagen."

Franck Nivard (Fahrer/Kaiser): "Ich hatte etwas mehr erwartet. Im Finish konnte er nicht mehr richtig zulegen. Vielleicht war er zu früh vorne oder ist das Laufen auf Gras nicht gewohnt. Das müssen wir uns noch einmal anschauen."

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