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Samstag in Vincennes - Sylvain Dupont: "Liberte de Choisel hat ausreichend Arbeit in den Beinen"

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Von den vier Grupperennen, die am Samstag in Vincennes entschieden werden, wird der Prix Henri Levesque besonders viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Es kommt zum erneuten Duell zwischen Liza Josselyn und Liberte de Choisel. Nach den letzten beiden Aufeinandertreffen hat Liberte de Choisel einen klaren Vorteil. Aber immerhin kehrt nach drei Starts mit Nicolas Bazire Vater Jean-Michel zurück in den Sulky von Liza Josselyn.

Dieses Duell findet bereits zum fünften Mal statt. Die letzte Begegnung gab es am 08. Februar im Prix Ovide Moulinet,  wo Liberte de Choisel nach einem aufwendigen Verlauf Zweite hinter L’As Desbois wurde, während Liza Josselyn den fünften Platz belegte. "Wir haben versucht, Liza Josselyn optimal vorzubereiten, indem wir sie nach einem kurzen Aufenthalt auf dem Land wieder nach Grosbois zurückgebracht haben. Sie hat im Hinblick auf dieses Rennen gut gearbeitet", erklärt Jean-Michel Bazire.

Während die Tochter von Belina Josselyn bei diesem Comeback lediglich hinten ohne Eisen antreten wird, wird ihre Rivalin Liberte de Choisel direkt barfuß starten und dürfte sogar als Favoritin gelten. "Es ist ein halber Wiedereinstieg, aber die Stute hat in Laval trainiert, und auch wenn ich nach ihrem letzten Start etwas Tempo herausgenommen habe, hat sie dennoch ausreichend Arbeit in den Beinen", erklärt ihr Trainer Sylvain Dupont. "Vielleicht ist sie noch nicht bei 100%, aber sie präsentiert sich im Training sehr gut für dieses Rennen, das ausschließlich für Stuten reserviert ist. Es ist ein wichtiges Ziel, bevor sie am 02. Mai gegen die Hengste antreten wird. Deshalb wird sie barfuß laufen."

ZUR WETTABGABE Start: 15.15h

Seit 2022 ist dieser Semi-Klassiker den 5jährigen Stuten vorbehalten. Die aktuelle Ausgabe lässt wenig Wünsche offen. So sind neben den bereits genannten Gruppe I-Siegerinnen weitere starke Stuten aus dem Jahrgang 2021 am Ablauf.

Zwölf Monate nach dem sehr leichten Sieg von Kana de Beylev in diesem Gruppe II-Rennen und drei Jahre nach dem Erfolg von Iroise de la Noe vor Inmarosa, könnte wieder eine wahre Championesse im Winner Circle stehen. Die muss aber nicht automatisch Liza Josselyn oder Liberte de Choisel heißen. Auch andere Stuten melden Ansprüche an.

Lunella Leman hat dieses Level noch nicht gesehen, aber am 18. Januar eine Stufe niedriger mit einem sehr starken Endspurt gewonnen. Dagegen hat Laluna des Forges allein im letzten Wintermeeting drei Treffer gefeiert. Laroze du Gers ist ebenso schnell wie schwierig, sollte aber glattgehend vorne mitmischen können. Insgesamt dürfte dieses Trio am ehesten für die besseren Plätze in Frage kommen. Aus dem Stall von Etienne Dubois darf man aber auch Luminosity nicht vergessen.

Wer seine Multi-Wette noch weiter vervollständigen will, sollte sich auch mit den zweiten Farben aus den Ställen von Matthieu Abrivard und Etienne Dubois, Louisa d’Atout und Lettre d’Amour, beschäftigen.

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