Forum
Willkommen zum Forum!
Willkommen zum Forum!
| Autor | Beitrag | |
|---|---|---|
| Donnerstag 19 März 15:37 Uhr | ||
|
News Trab, 19.03.2026 (hvt-press) Aktive waren erneut eingebunden und gaben wertvolle Anregungen
Am Dienstag, 17. März 2026, fand unter der Sitzungsleitung des HVT-Präsidenten Peter Weihermüller sowie der Moderation des Vorsitzenden der Rennleitung, Stefan Spieß, nach November 2025 das zweite Online-Seminar für die Rennleitung statt. Neben 14 Rennleitern aus allen Regionen und HVT-Vertretern nahm seitens der Aktiven Marisa Bock und Michael Nimczyk teil.
Es wurden Videosequenzen strittiger Entscheidungen der vergangenen Monate gemeinsam analysiert. Erörtert wurden ebenfalls Entscheidungen in Schweden, Norwegen wie auch Frankreich, die in Deutschland durchaus anders bewertet würden.
Überlegt wurde ferner, bei strittigen Entscheidungen in Deutschland die zuständige Rennleitung kurzfristig zu einem Online-Meeting zu bitten, um die Situation zeitnah zu erörtern.
Insbesondere von Aktivenseite wurde angeregt, dass die Zeiten bis zum Start der Rennen exakt eingehalten werden und die sogenannten „Gummiminuten“ zu unterlassen sind. Da die Pferde punktgenau auf den Start des Rennens vorbereitet und aufgewärmt werden, ist es abträglich, wenn Startzeiten nicht exakt eingehalten werden.
Nach etwas mehr als einer Stunde konnte so ein informativer und lösungsorientierter Gedankenaustausch bilanziert werden. Das nächste Seminar ist bereits für Mai 2026 terminiert. |
||
| Donnerstag 19 März 16:10 Uhr | ||
|
Das waren Erörterungen.Wann ist damit zu rechnen,daß Beispielsweise Gummiminuten abgeschafft werden?Zeitnah?2027,2028.......................... Werden die nicht vom Rennverein angeordnet?Was hat der HvT damit zu tun? |
||
| Donnerstag 19 März 18:58 Uhr | ||
|
Ich denke das der HVT per Beschluss bzw. Anordnung diese "Gummiminute" , welche ja von dem jeweiligen Bahnbetreiber willkürlich gedehnt wird, verbieten kann Da sind wir jetzt bei der von allen Beteiligten einzuhaltenden Satzung und Rennordnung, wo genau dieser HVT ja mit allerbestem Beispiel voraus eilt......... |
||
| Donnerstag 19 März 20:11 Uhr | ||
|
Ich würde viel besser finden, wenn die Aktiven dem RL Vorsitzenden seine klaren Fehlentscheidungen zeigen würden aus den vergangenen Jahren und was er dazu sagt. Besonders die Entscheidungen, die vor Gericht verloren wurden und unnötig viel Geld gekostet haben. Zur Freude des Münchner Anwalts... |
||
| Donnerstag 19 März 20:45 Uhr | ||
|
"Überlegt wurde ferner, bei strittigen Entscheidungen in Deutschland die zuständige Rennleitung kurzfristig zu einem Online-Meeting zu bitten, um die Situation zeitnah zu erörtern" Wem sollen sie erörtert werden ? |
||
| Donnerstag 19 März 22:01 Uhr | ||
|
Eine Stunde |
||
| Sonntag 22 März 21:31 Uhr | ||
|
Ich finde es wirklich erschreckend, wie der Sport zunehmend kaputtreguliert wird. Die Entwicklung geht weiterhin mit Hochgeschwindigkeit spürbar in die falsche Richtung – es wird eher viel schlechter als besser. Gerade diese „Gummiminuten“ sind insbesondere bei PMU-Prüfungen für den deutschen Rennsport existenziell. Ein Blick nach England zeigt, dass dort die Startzeiten punktgenau eingehalten werden, und dann oftmals Siegumsätze von teils nur rund 15.000 Euro in PMU-Prüfungen erzielen. Wollen wir noch geringere Einnahmen riskieren? Und treiben wir den Sport damit langfristig noch beschleunigter selbst in den Ruin? Am Ende wird zwar vielleicht das Wohl der Pferde sichergestellt sein – aber nur deshalb, weil sie gar nicht mehr starten können. Denn wenn diese Entwicklung so weitergeht, könnte es bald keine Rennbahnen in Deutschland mehr geben. Ich finds einfach nur noch grauenhaft.
|
||
| Sonntag 22 März 22:32 Uhr | ||
|
Das Problem in Deutschland fängt doch schon mit der Parade an, jeder fährt irgendwo. Man hat tatsächlich Schwierigkeiten, sich korrekt einzuordnen. Man wärmt sein Pferd dann noch auf und dann geht's zum Start. Sicherlich kann es mal bei einem zu Verzögerungen kommen wegen nicht Drehen, aber das dauert normal nicht lang. Man ist ja dann auch bemüht, zügig zu kommen. |
||
| Montag 23 März 07:40 Uhr | ||
|
Es geht hier nicht um Abläufe oder Vorschriften – es geht um nichts Geringeres als die Existenz des deutschen Trabrennsports. Ich will noch einmal die Wichtigkeit der Gummiminunten hervorheben. Es geht dabei bei jedem Renntag um mehrere 100.000 Euro Umsatz von außen. Eine größere Watsch´n und einen Dolchstoß kann man dem Sport nicht mitgeben. Erschreckend ist vor allem, dass vielen offensichtlich nicht klar ist, welchen massiven Kollateralschaden solche Maßnahmen verursachen. Mein Vorschlag: Wenn ihr eure Startpünktlichkeit einhalten einhalten möchtet, dann nicht bei PMU-Rennen, macht es bei normalen Rennen da interessierts keinen ob man jetzt 1000 Euro mehr Umsatz macht oder weniger ist eh geschenkt. Aber lasst die Finger von den PMU-Rennen. Genau dort entscheidet sich ein wesentlicher Teil der wirtschaftlichen Grundlage. Es sind ohnehin nur wenige Rennen – also differenziert!!!! Sonst handelt ihr schlicht verantwortunglos. Der Trabrennsport - das Vorzeigeprojekt in Deutschland - pünktlicher als die Deutsche Bahn aber keinen interessierts im Land!!!! |
||
| Montag 23 März 08:02 Uhr | ||
|
Geht eher um die Existenz des HVT der die Einnahmen des PMU Umsatzes kassiert und was damit macht ( Ausnahme Gelsenkirchen ) ? Mit was haben die PMU Rennen mal angefangen an Dotation und wo sind wir heute ? Das obwohl die Umsätze nicht gesunken sind in den PMU Rennen Deutschland . Du hast schon recht Alexander auch wenn ein kleines Eigeninteresse vorhanden sein wird . Das Geld aus den PMU Einnahmen kommt nicht im vollen Umfang an beim Sport . Das wäre die eigentliche Aufgabe des HVT . Ist schon ein Hohn , dass ein Verband der von sich behauptet nicht fürs Wettgeschäft verantwortlich zu sein und dem ich jegliche Kompetenz beim Wettgeschäft abspreche die PMU Einnahmen zu den Strafen zu seiner Haupteinnahmen macht . In Frankreich wären schon die Trainer , Fahrer und Besitzer in Gelbwesten auf der Bahn gewesen . Da es dort keinen Wiederstand gibt hält dich mein Mitleid in Grenzen . In diesem Sinne : " WEITERMACHEN " . Edith : für die RV egal ob sie die Startzeiten einhalten oder diese anpassen was Sinn machen würde je nach Situation Ausnahme auch hier wieder Gelsenkirchen und ich finde es richtig das sie die PMU Einnahmen komplett bekommen . Warum nicht auch die anderen RV ? Ändert nur die Einnahmen des HVT !!! Dieser wird wenn nötig die Dotationen nochmal nach unten setzten . Hauptsache der HVT überlebt . Der Sport kann notfalls auf der Strecke bleiben . |
||
| Montag 23 März 09:26 Uhr | ||
|
Dem HVT spreche ich in dieser Frage jede fachliche Kompetenz ab. Die Einnahmen gehören fair auf alle Bahnen verteilt – alles andere ist schlicht nicht nachvollziehbar. Was hier passiert, entzieht sich jeder vernünftigen Erklärung. Vom Wettgeschäft scheint dort jedenfalls niemand auch nur ansatzweise Ahnung zu haben – und ehrlich gesagt bleibt die Frage, wovon eigentlich. Ich kann nur predigen wie der Pfarrer in der Kirche: Macht euch Armbänder, druckt euch Flyer, hängt euch Schals um – meinetwegen tätowiert es euch auf die Stirn. Aber begreift es, worauf es ankommt: Flexibilität im Ablauf! Hört auf, bei PMU-Rennen stur an der Startpünktlichkeit festzuhalten. Wenn es passt – gut. Wenn nicht, dann gibt es genau dafür die Gummiminuten. Habe ich die Gummiminuten eigentlich schon erwähnt? |
||
| Montag 23 März 11:03 Uhr | ||
Alexander schreibt: Startpünktlichkeit ist relativ: Normal würde Bahrenfeld Sonntagmittag das erste Rennen starten. Um an die PMU-Fleischtöpfe zu kommen, verschieben sie den Start um 28 Stunden nach vorne!!! Und dann ist das ein Riesenproblem, nochmals 3 Minuten zu justieren (1.680 Minuten waren kein Problem)? Crazy. |
||
| Montag 23 März 14:20 Uhr | ||
|
Woraus setzen sich eigentlich die Einnahmen des HVT zusammen ? 3% von PMU-Umsatz außer GE. 100% der Strafen für die Fahrer. Und .... ????? Es wird wahrscheinlich irgendwelche Beiträge der Mitglieder geben aber die werden auch nicht riesig sein, Schon allein aus Mangel an Mitgliedern. Man will ja keine Neuen. Die Zusammensetzung der Finanzen würde mich interessieren, ist aber sehr wahrscheinlich geheime Kommandosache. |
||
| Montag 23 März 14:27 Uhr | ||
Chappiho schreibt: Da ich in Bahrenfeld für den Ablauf zuständig bin am Renntag würde ich mit den "...Riesenproblem....3 Minuten zu justieren" gerne verstehen, tue ich aber nicht. Also bitte ich um Erklärung was damit gemeint ist. Danke. |
||
| Montag 23 März 15:35 Uhr | ||
Gambler schreibt: Ausfuhren Einfuhren Lizenzen Besitzwechsel Pferdepässe Verifizierungen......da gibt's schon Töpfe |
||
| Montag 23 März 15:39 Uhr | ||
|
Ging nicht um Bahrenfeld konkret, sondern um das Prinzip: Durch die Durchführung der PMU-Renntage zu "abenteuerlichen" Zeiten hat der Sport viel geopfert - das Stammpublikum zum Beispiel. Extrem hoher Invest. Süßes Gift. Und in dem Kontext ist es nicht nachvollziehbar, die paar Gummiminuten nicht zu investieren, um maximal bei der PMU Umsatz zu machen. Wenn schon denn schon. |
||
| Montag 23 März 17:29 Uhr | ||
|
In Hamburg ist es also so: Im Rennen, bei der die Zeitnahme funktionieren sollte, funktioniert nix... Bei der Startzeit, bei der sie nicht funktionieren sollte, funktioniert die Zeitnahme dagegen perfekt! |
||
| Montag 23 März 17:59 Uhr | ||
|
Was war denn in HH los?
|
||
| Montag 23 März 18:15 Uhr | ||
|
Er hat wohl ein (Arbeits-) Pferd während der Veranstaltung gefahren, soweit ich das "von oben" sehen konnte. Aber das ist mein persönlicher Eindruck und somit inoffiziell. |
||
| Montag 23 März 18:16 Uhr | ||
Chappiho schreibt: OK und danke für die Erklärung. |
||
| Montag 23 März 22:39 Uhr | ||
|
Gummiminuten sind ein übler Afront gegen die artgerechte Pferdehaltung. Wer mit dem Wesen Rennpferd bekannt ist, weiß die Tragweite nachzuvollziehen. Sie wurden "zur Perfektion gebracht" in der Ära Hubert Bergmann und sind bei Insidern somit Sinnbild geworden für den Absturz des Trabrennsports. Die Argumente waren die gleichen ... |
||