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| Autor | Beitrag |
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| Sonntag 17 Mai 20:22 Uhr | |
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Also, 95 % von haben nichts mit dem Thema Bänderstart zu tun. Wie auch immer, es mag mehr Glücksspiel sein, na und? Das ist kein Heilmittel, aber gezielt eingesetzt ein Mittel im Überlebenskampf. |
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| Sonntag 17 Mai 20:24 Uhr | |
das klingt wie das "Scheiss drauf" damals von der Rennleitung |
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| Sonntag 17 Mai 20:38 Uhr | |
Alexander schreibt: Bänderstarts unterliegen anderen Regeln und Gewohnheiten zum Autostart. Deshalb sind diese anders und ein wenig auch Glücksspiel. Der Vergleich zur damaligen Aussage der Rennleitung ist am Thema vorbei. |
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| Sonntag 17 Mai 21:23 Uhr | |
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Drei bis vier Rennen mit 20 m Vorgabe für alle Erlaubnisfahrer ,da würden viel mehr Pferde und Aktive im Sport bleiben . |
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| Sonntag 17 Mai 21:28 Uhr | |
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Glaubst du das wissen sie im Stall Franzl nicht selber? Fahren lernt man nur durch Rennen fahren. Die junge Dame ist nicht als Champion vom Himmel gefallen, muss es lernen. War das bei Wewering, Biendl- Brothers, Frömming oder Freundt anders? Alle schreien immer nach frischem Blut im TRS, dann kommt so etwas eben vor. |
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| Sonntag 17 Mai 21:38 Uhr | |
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Ich bewerte Fahrer so, wie sie fahren – nicht danach, ob jemand im Stall das gerne hört oder nicht. Wenn jemand gut fährt, bekommt er Lob. Wenn jemand schlecht fährt, wird das genauso klar angesprochen. So einfach ist das. Drei oder vier Bänderstarts an einem Renntag – als hätte man komplett vergessen, worum es im Trabrennsport eigentlich geht. Viele Pferde haben ohnehin schon kaum passende Startmöglichkeiten, und dann drückt man ihnen auch noch regelmäßig 20 oder 40 Meter Zulage aufs Auge, damit ein paar Auszubildende überhaupt mithalten können. Das ist keine sportliche Lösung, das ist künstlich gebastelte Chancengleichheit auf Kosten der besseren Pferde. Und gleichzeitig faselt man ständig irgendwas von Pferdeschonung. Genau mein Humor. Pferde, die dauernd Zulagen aufholen müssen, laufen permanent gegen den Rennverlauf an. Immer wieder Boden gutmachen, immer wieder außen herum, immer wieder Extraarbeit. Wer Ahnung von Pferden hat, weiß genau, dass man ihnen damit auf Dauer auch die Moral kaputtmachen kann. Dieses Konstrukt wird dann ernsthaft als „Mittel zur Rettung des Sports“ verkauft. Die Schweden würden wahrscheinlich laut lachen, wenn sie das lesen. Dort setzt man Bänderstarts gezielt ein – bei speziellen Rennen, großen Feldern oder langen Distanzen. In Deutschland dagegen wirkt es so, als würde man jedes zweite Rennen künstlich kompliziert machen, weil man glaubt, Chaos wäre automatisch spannend.
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| Sonntag 17 Mai 21:47 Uhr | |
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Bänderstarts sind kein Hexenwerk. Habe in einem anderen Thema schon geschrieben das diese eigentlich ganz einfach sind. Und fair. Wenn sich eben alle an die Regeln halten und vor allem auf den Hauptstarter hören. Wer sich nicht an die Regeln hält und sich Vorteile verschaffen will wird eben vom Start verwiesen, ohne ansehen von Rang und Namen. Die Startdisziplin kommt dann von selbst, Nimm mal an einem Amateurlehrgang teil oder beobachte nur mal dessen Starttrainings, am besten ganau am Start wo Du den Hauptstarter auch hören kanst, dann wirst Du es mir glauben |
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| Sonntag 17 Mai 21:50 Uhr | |
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Bei 1000 Startpferden im Monat ist natürlich die Planbarkeit größer als bei 350 im Jahr. |
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| Sonntag 17 Mai 21:53 Uhr | |
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mit dem "Personal" damit meine ich auch die Rennleitung wie unsere Aktiven schafft man kaum reguläre Bänderstarts |
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| Sonntag 17 Mai 22:07 Uhr | |
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Ich war heute mehr oder weniger spontan in Berlin vor Ort und habe mir die Rennbahn angesehen. Ich wurde sehr herzlich empfangen! Was für ein schöner Ort und was für eine schöne Bahn. Ich bin wirklich schwer begeistert. Ich habe eine Führung bekommen und mir alles ganz genau angeschaut. Draußen wirkt das gesamte Gelände sehr gepflegt. Der Schriftzug „Mariendorf" wurde mit Blumen bepflanzt, und auch die Tatsache, dass es anstelle von Stahlrails eine ordentliche Hecke gibt, wirkt einfach gediegen. Man kann herrlich draußen sitzen und eine leckere Bratwurst essen und hat besten Blick auf die Bahn. Sehr angenehmes Publikum aus allen Altersklassen. Das Untergeschoss ist zudem extrem sauber, der Boden geradezu porentief rein. Überall stehen Pflanzen, die eine ruhige Atmosphäre ausstrahlen. Außerdem gibt es eine Bildergalerie mit zahlreichen Fahrern. Das lässt einen wunderbar in Erinnerungen schwelgen. Wer Bedarf hat: es gibt auch zwei Feuerzeugautomaten. Das habe ich in meinem ganzen Leben noch nie gesehen. Die Sitztribüne im 1. Obergeschoss ist in einem wirklich sehr guten Zustand. Nirgends liegt Müll herum, alles ist sauber, und überall stehen Mülleimer bereit. Ein echtes Highlight in der Tribüne ist der Ballsaal mit Discokugel. Sicherlich ein richtig toller Ort für lange Partynächte! Auch den 5. Stock habe ich mir angeschaut. Dort gibt es Teppichboden und eine tolle Bar. Hier wäre ein idealer Ort, um Wettchampionate abzuhalten. Klasse Blick mit Balkon und alles wirkt so ordentlich. Alles in allem war das ein richtig toller Tag auf einer wirklich sehr gut gemanagten Bahn.
Mit dem heutigen Besuch habe ich nun bis auf Hamburg alle deutschen Trabrennbahnen gesehen. Im direkten Vergleich muss ich sagen: Während die Bahnen im Süden einen wirklich guten Eindruck hinterlassen, sehe ich bei den Bahnen im Westen leider noch deutliches Potenzial nach oben. Berlin sticht nach oben aber einfach heraus! |
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| Sonntag 17 Mai 22:34 Uhr | |
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kanntest Du Recklinghausen? Ich behaupte das es da die beste Bratwurst gab. Zwischen Wintergarten und Zielturm. Die beste Küche gab es sowieso in Pfaffenhofen, aber die konnten keine Bratwurst. Hatten dafür aber schöne große Gläser mit ´nem Henkel drann.......😥 |
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| Sonntag 17 Mai 22:47 Uhr | |
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Recklinghausen hatte alles Die beste Rennbahn,den besten Kommentator,den besten Hufschmied,die beiden besten Fahrer und das beste Essen. |
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| Sonntag 17 Mai 23:16 Uhr | |
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Meinst du den alten Krogmann? Der hat mich viel abschauen lassen. Essen in RE war gut, aber PAF war bessser, lag ev. an der Urlaubslaune und den großen Gläsern.☺️ |
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| Montag 18 Mai 05:54 Uhr | |
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Albert Kopmann und Schwiegersohn Klaus Solibida |
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| Montag 18 Mai 09:00 Uhr | |
Alexander schreibt: In Australien wird stehend gestartet, da kann man nicht klauen. Wâre eine Alternative. |
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| Montag 18 Mai 09:35 Uhr | |
Andrej schreibt: Känguru-Starts also? Dort gewinnt dann meistens der Schnellste – und nicht der, der am besten beim Start bescheißt. |
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| Montag 18 Mai 09:43 Uhr | |
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Gestern haben die Nachwuchsfahrer es vorgemacht, rechtzeitig da sein bringt Vorteile! |
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| Montag 18 Mai 10:01 Uhr | |
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In Frankreich geht Bänderstart. Wieso in Deutschland nicht? |
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| Montag 18 Mai 10:46 Uhr | |
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Weil die Renleitung in D sich regelmäßig von den sogenannten Schlitzohren vorführen läßt. Konsequente Umsetzung der Regeln, also Startverweisungen würden sehr schnell Wunder bewirken.
Ja, Abert Kopmann, den meine ich, hatte seine Schmiede genau neben Stall Kornau. War als junger Bursche schon interessant wie schnell und effektiv da gearbeitet wurde. Ich durfte da mal einen Rohling bearbeiten, sollte ein vorhandenes Eisen nachformen. Nach 20 min. war ich pitschnass geschwitzt und der Meister hat das Eisen als "nicht mehr zu retten" in den Schrott geworfen. Albert hat auch noch lange nach der Blütezeit des Sports sein Können auf Märkten und Volksfesten zur Schau gestellt. In einem Alter in welchem adere Rentner kaum noch einen Spaten in den Rasen stechen konnten. |
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