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Glanzleistung von MICHAEL NIMCZYK: Fünf Siege am Renntag – TEAM LILA aus Bayern mit drei Treffern!
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Montag 30 März 11:28 Uhr
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Alexander

Themen: 3
Beiträge: 344

Mir reicht das so nicht. Ich habe konkrete Pferdenamen genannt, und Sie weichen auf allgemeine Punkte wie angebliche Stromschläge aus. Selbst wenn es so etwas gegeben haben sollte – das könnte genauso gut Pferde betreffen, die aus dem Feld heraus gefahren wurden. Das ist kein belastbares Gegenargument.

Mir geht es überhaupt ausschließlich um das Renngeschehen selbst: vom „Start ab“ bis zum Zielpfosten. Alles, was davor oder danach passiert, lasse ich bewusst außen vor.

Und ich sage es noch einmal klar:
Ich erwarte konkrete Beispiele. Nennen Sie mir Pferde, die nachweislich „draufgegangen“ sind, weil sie regelmäßig an der Spitze eingesetzt wurden.

 

Montag 30 März 11:38 Uhr
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Loser

Themen: 16
Beiträge: 3046

Nur mal eine Einlassung

Pferde die 2-3 mal in Front geknattert sind und gewonnen haben, danach in der Versenkung verschwunden sind haben max.5k auf dem Zeiger.

Die hat man möglicherweise nicht mehr unbedingt auf dem Schirm um die alle aufzuzählen.

 

Montag 30 März 11:52 Uhr
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Alexander

Themen: 3
Beiträge: 344

dann hatten diese Abfahrten meistens andere Ursachen

Montag 30 März 11:52 Uhr
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Heinrich Schreiber

Themen: 0
Beiträge: 339

Dip  Dip  

Es ging mir nicht darum Dritte zu diskreminieren oder herabzusetzen. Hier im Forum sollte jeder das Recht haben, seine stärken herauszustellen. Er sollte aber auch die Größe haben, seine Schwächen einzugestehen und abweichende Meinungen gelten zu lassen. Ich denke, Alexander sieht mir meine Ausführungen nach.

Montag 30 März 11:56 Uhr
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Otto

Themen: 0
Beiträge: 233
Alexander schreibt:

Mir reicht das so nicht. Ich habe konkrete Pferdenamen genannt, und Sie weichen auf allgemeine Punkte wie angebliche Stromschläge aus. Selbst wenn es so etwas gegeben haben sollte – das könnte genauso gut Pferde betreffen, die aus dem Feld heraus gefahren wurden. Das ist kein belastbares Gegenargument.

Mir geht es überhaupt ausschließlich um das Renngeschehen selbst: vom „Start ab“ bis zum Zielpfosten. Alles, was davor oder danach passiert, lasse ich bewusst außen vor.

Und ich sage es noch einmal klar:
Ich erwarte konkrete Beispiele. Nennen Sie mir Pferde, die nachweislich „draufgegangen“ sind, weil sie regelmäßig an der Spitze eingesetzt wurden.

 

Ito bzw. generell einige Pferde von Hr. Holzschuh

Montag 30 März 11:59 Uhr
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Alexander

Themen: 3
Beiträge: 344

An Ito dachte ich gestern auch, hat aber eine tote Phase in seiner Laufbahn immerhin überstanden 

Montag 30 März 12:18 Uhr
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Loser

Themen: 16
Beiträge: 3046

Der verdient in der C Bahn Saison mehr als so manch ein anderer "Internationale"

Montag 30 März 12:27 Uhr
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Cotopaxi

Themen: 14
Beiträge: 2013

naja... wenn da jemand kommt und uns endlich allen erklärt, wie der Trabrennsport funktioniert, dann muss das nicht jedem gefallen.

Natürlich sind Pferde unterschiedlich und natürlich gibt es Pferde, die schnell starten und trotzdem aus dem Rücken besser sind. ein Beispiel: in AT gibt es mit Muscle Magic ein Pferd, das, wenn der Fahrer es will, immer die Guck hat wenn eine innere Nummer. Das Pferd ist aber trotz, das ein Wallach, eine Tussi... wenn man vorne weiterfährt kann man fast sicher sein, das er die letzten 200 Meter in seine Bestandteile zerfällt. Wenn einer vorbeigelassen wird, dann läuft er (meist) bis ins Ziel. Das kann sich natürlich im Lauf einer Rennkarriere ändern und vielleicht gewinnt er demnächst Rennen Start-Ziel. Warum das so ist: weil es Pferde sind... Vielen Pferden tut es gut für die Moral wenn sie ab und zu von hinten und defensiv gesteuert werden und mit Reserven ins Ziel kommen. Immer Start-Ziel-Vollgas wollen die wenigsten, auch wenn es natürlich ein paar gibt...

Ich sehe die Rennen als Spieler (seit 50 Jahren), bin aber auch an einigen Pferden nahe genug dran um zu wissen, das jedes Pferd anders ist. Als Spieler mag ich aber natürlich auch Pferde, die Start-Ziel gehen können und wollen und überhaupt... 🤠

Montag 30 März 12:35 Uhr
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Chappiho

Themen: 1
Beiträge: 1540

Mit Beispielen ist das immer so eine Sache. Mag ein Holzschuh-Pferd immer von vorne gegangen sein - und nach 3 Jahren ist der Akku leer. Aber vielleicht wäre nach einem halben Jahr nur aus dem Rücken laufen der Akku schon leer gewesen? Und natürlich umgekehrt. Das weiß man nie. Das bleibt immer Spekulation.

Wo Alexander (wie so oft) den Nagel auf den Kopf trifft: Es ist schlicht Wahnsinn, wenn ich ein startschnelles Pferd habe, und das nicht auszutze. Und das machen in Deutschland ein paar Spezialisten. Das bedeutet ja nicht, dass ich dem Pferd im weiteren Rennverlauf keinen Rücken geben kann und gegen jeden dagegen halten muss. Aber ein Rennen als 2 im Rücken eines starken Gegners ist immer sinnvoller als als Nummer 9 hinter einem schwachen Pferd 40 Meter hinter der Spitze.

 

Montag 30 März 12:43 Uhr
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Alexander

Themen: 3
Beiträge: 344
Loser schreibt:

Der verdient in der C Bahn Saison mehr als so manch ein anderer "Internationale"

Wenn das der Anspruch von Jochen Holzschuh ist, mag das so sein. Es gibt immer noch Gegner, die deutlich schwächer sind, und denen man auf Gras oder eine C-Bahn mit engen Bögen allein aufgrund eines guten Antritts ein 400-Meter-Rennen (200 Meter Start-Speed, 200 Meter Einlauf-Speed) aufdrücken kann.

Ito ist inzwischen 9 Jahre alt. Sein Leistungsabfall begann im Herbst des vergangenen Jahres. Insgesamt bleibt er mir als sehr gutes, wettbares Pferd in Erinnerung, das seine besten Leistungen vor allem in Rennen von vorne zeigte. Berücksichtigt man, dass er seit 2020 regelmäßig am Start ist und bis 2025 (bis auf Mitte 2023 ein paar Monate)  konkurrenzfähig blieb, ist das eine sehr respektable 5-jährige Karriere. Alles darüber hinaus ist Bonus – das berühmte I-Tüpfelchen.

Sein Probelauf in dieser Saison war enttäuschend, und auch bei seinen zwei verdeckten Starts danach hinterließ Ito einen für seine Verhältnisse schwachen Eindruck. Daher konnte ich in Gelsenkirchen nicht nachvollziehen, dass Holzschuh vehement die Spitze wollte, statt bei der kurzen Chance nach innen hinter Billy einzuscheren. Möglicherweise war dies ein taktisches Versäumnis bzw. ein Fahrfehler von Holzschuh, den Ito ausbaden musste, weil die Lücke danach geschlossen war. 

Am Ende wars mit einem chancenlosen Pferd einem anderen Teilnehmer der eine weite Reise hatte mit einem seiner zwei Paradepferde das Rennen kaputtzumachen. Ito´s -leider erbärmlicher- Rückzug spricht Bände. Am Ende gehts nur noch in der C-Bahn soviel Geld wie möglich einzufahren, denn bereit für Leistungen ist Ito nicht mehr. Insgesamt rechne ich es aber Jochen Holzschuh hoch an, dass er ihn nach der Übernahme von Gentz wieder zum Leben erweckte. 

Montag 30 März 12:56 Uhr
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Alexander

Themen: 3
Beiträge: 344
Cotopaxi schreibt:

naja... wenn da jemand kommt und uns endlich allen erklärt, wie der Trabrennsport funktioniert, dann muss das nicht jedem gefallen.

Natürlich sind Pferde unterschiedlich und natürlich gibt es Pferde, die schnell starten und trotzdem aus dem Rücken besser sind. ein Beispiel: in AT gibt es mit Muscle Magic ein Pferd, das, wenn der Fahrer es will, immer die Guck hat wenn eine innere Nummer. Das Pferd ist aber trotz, das ein Wallach, eine Tussi... wenn man vorne weiterfährt kann man fast sicher sein, das er die letzten 200 Meter in seine Bestandteile zerfällt. Wenn einer vorbeigelassen wird, dann läuft er (meist) bis ins Ziel. Das kann sich natürlich im Lauf einer Rennkarriere ändern und vielleicht gewinnt er demnächst Rennen Start-Ziel. Warum das so ist: weil es Pferde sind... Vielen Pferden tut es gut für die Moral wenn sie ab und zu von hinten und defensiv gesteuert werden und mit Reserven ins Ziel kommen. Immer Start-Ziel-Vollgas wollen die wenigsten, auch wenn es natürlich ein paar gibt...

Ich sehe die Rennen als Spieler (seit 50 Jahren), bin aber auch an einigen Pferden nahe genug dran um zu wissen, das jedes Pferd anders ist. Als Spieler mag ich aber natürlich auch Pferde, die Start-Ziel gehen können und wollen und überhaupt... 🤠

es gab ein Pferd auf dem allerhöchsten Niveau nämlich Oasis Bi, der konnte nur aus dem Windschatten innen hinter einem starken Leader - aber dort lief er alles mit! Trotz dessen, dass Oasis Bi an der Spitze nie ein Rennen selbst machen konnte war ich ein sehr großer Fan von dem Pferd. 

Österreichische Pferde zu bewerten fällt mir insgesamt schwer, denn -ich weiß was du meinst und ich kenne Muscle Magic-; wenn der gegen bayerische Pferde in Straubing, Daglfing oder in Berlin laufen würde helfen dem sämtliche Zugmaschinen nichts mehr, der müsste abgeschleppt werden. 

Montag 30 März 16:18 Uhr
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Light my Life

Themen: 0
Beiträge: 195
Alexander schreibt:

dann hatten diese Abfahrten meistens andere Ursachen

Warum hat das alles dann immer andere Ursachen?

Warum zählt nur das Rennen?

Sollte sich einer die Mühe machen und nach diesen "draufgegangenen Pferden " suchen würde er garantiert fündig.

Das werden wie erwähnt Pferde der kleineren Klassen sein. 

Ich kann mir nicht vorstellen das eine Reihe kleinerer Besitzer/Trainer so falsch liegt. 

Es gibt halt Hauptsache Erfolg  oder Pro Pferd 

Mir sind da Leute mit der Meinung wie Thomas Welsing definitiv lieber 

Montag 30 März 16:27 Uhr
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Labido

Themen: 5
Beiträge: 1685
Alexander schreibt:

Mir reicht das so nicht. Ich habe konkrete Pferdenamen genannt, und Sie weichen auf allgemeine Punkte wie angebliche Stromschläge aus. Selbst wenn es so etwas gegeben haben sollte – das könnte genauso gut Pferde betreffen, die aus dem Feld heraus gefahren wurden. Das ist kein belastbares Gegenargument.

Mir geht es überhaupt ausschließlich um das Renngeschehen selbst: vom „Start ab“ bis zum Zielpfosten. Alles, was davor oder danach passiert, lasse ich bewusst außen vor.

Und ich sage es noch einmal klar:
Ich erwarte konkrete Beispiele. Nennen Sie mir Pferde, die nachweislich „draufgegangen“ sind, weil sie regelmäßig an der Spitze eingesetzt wurden.

Ich hatte ein Pferd namentlich genannt.

Verraten Sie mir ein Geheimnis.Sind Sie eine Frau?In social medias steht immer häufiger:Frauen haben immer Recht.

 

Montag 30 März 16:46 Uhr
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Alexander

Themen: 3
Beiträge: 344
Labido schreibt:

 

Verraten Sie mir ein Geheimnis.Sind Sie eine Frau?In social medias steht immer häufiger:Frauen haben immer Recht.

 

Wenn ich eine Frau wäre hätten sie meine Argumente tatsächlich schon überprüft.

Sie haben Nelekto genannt. Dieses Pferd ist mir nicht bekannt (1977 geboren). Sie schrieben, es habe seinen ersten Start überlegen von der Spitze gewonnen und kurz darauf nicht mehr. Dazu kann ich konkret nichts sagen.

Allerdings ist es gerade in Schweden (wenn ich bei dem Land mein Beispiel ansetze) nichts Ungewöhnliches, dass Pferde bei ihren ersten Starts gegen schwächere Konkurrenz deutlich gewinnen und dann relativ schnell an ihre Grenzen stoßen, sobald die Aufgaben anspruchsvoller werden. Insofern wäre das für mich zunächst kein Beleg für die eigentliche These.

Wenn die These lautet, dass Pferde durch häufige Rennen von der Spitze „kaputtgehen“, dann müsste es doch möglich sein, aus den letzten 20 Jahren konkrete  Beispiele zu nennen. Und damit meine ich alle Experten hier, die für die These sind. Ja wo sind sie denn?

Stellen Sie sich vor, Sie erklären das einem neuen Zuschauer:
Er fragt nach konkreten Pferden – und genau diese müsste man dann benennen können. "Ja weiß ich auch nicht, gibt sie aber".


Statt einer klaren Reihe von Beispielen bleibt es vage. Währenddessen werden von mir immer wieder Pferde genannt, die gerade nicht daran zerbrochen sind, sondern ihre besten Leistungen sogar von der Spitze aus gezeigt haben und sich sogar gesteigert haben.

Ich habe den Eindruck "der Stall in Deutschland" läuft eher einem gefühlten Phänomen hinterher, als dass man es wirklich belegen kann.

 

Montag 30 März 17:05 Uhr
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Labido

Themen: 5
Beiträge: 1685

Es hat nichts mit fehlender Klasse zu tun.Wenn sie überlaufen werden,bleiben sie stehen.Sie müßten doch schon Rennen gesehen haben,daß ,wenn Frontrenner eingeholt werden,sie nicht mehr kämpfen sondern stehen bleiben.

Derby 1992 können Sie sich anschauen.Ferris Schnellstarter.Läßt er HW passieren,nimmt den Rücken von Mauritz,kann er Zweiter werden.Ergebnis,er geht Schritt durchs Ziel.

Haben Sie schon mal den Spruch gehört:Dem wurde der Kragen rumgedreht.?

Es reicht manchmal ein Rennen in Front unter Attacken,um ein Pferd zu brechen.

Sollten Sie den Glücksfall meinen,daß es keinen Angriff gibt und das Tempo zum Blümchen pflücken reicht,haben Sie natürlich Recht,dann kann er 100 an der Strippe gewinnen.Aber wo gibt es das,ausser in Deutschland ,wenn Nymczik in Front ist.

Erster Start in France für Isla,da sie keiner ernst genommen hat.

Montag 30 März 17:11 Uhr
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Alexander

Themen: 3
Beiträge: 344

Mal langsam "dem wurde der Kragen umgedreht". Weil er 2 x von der Spitze gefahren wurde und es das Pferd nicht verkraftete? Wenn er sowas nicht kann, ist er eh zu weich. Isla hat in Frankreich top top Ergebnisse erzielt und läuferisch bis auf das Trabreiten immer überzeugt. Und übrigens ist Isla ebenso eine Stute die von der Spitze stets top überzeugte und eigentlich immer besser wurde und ihre Frontstärke endgültig in Frankreich unter Beweis stellte.

Ich möchte auch nicht in Erinnerungen vor dem Jahr 2000 schwelgen, weil sich die Zeiten auch einfach geändert haben, ohne das meine These zu der Zeit auch bestand, aber zur besseren Nachvollziehbarkeit für alle, bitte Pferde ab das Jahr 2000 erwähnen. Wir wollen alle daran teilhaben, Thesen zu prüfen.  

Montag 30 März 17:25 Uhr
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Labido

Themen: 5
Beiträge: 1685

Sprechen Sie manchmal mit Trainern oder Fahrern?

Montag 30 März 17:29 Uhr
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Alexander

Themen: 3
Beiträge: 344

Nein, aber die mit mir und holen sich Rat.

Montag 30 März 17:36 Uhr
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Einstein

Themen: 2
Beiträge: 1820
Alexander schreibt:

Nein, aber die mit mir und holen sich Rat.

...das hier in diesem thread nenne ich doch mal eine "sachliche diskussion"...einige können ihm ja noch weiterhin den bauch pinseln...mir geht er einfach nur auf den sack...

Montag 30 März 17:43 Uhr
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Alexander

Themen: 3
Beiträge: 344

was ich dich schon immer fragen wollte Einstein, sind deine Punkte ein Code oder einfach ein Tick?

 

Und es richtig, das ein sehr renomierte Trainer und Fahrer sich über einen Dritten eine Meinung und Einschätzung zu Startern in Schweden abgeholt hat. Und ich bin auch mit wenigen Fahrer im Austausch. 

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