Was Sie über das Derby (vielleicht) noch nicht wussten
Der Countdown läuft. Wenige Tage vor dem Finale zum 125. Deutschen Traber-Derby hat die Redaktion von Mein-Trabrennsport.de das Starterfeld noch einmal genauer unter die Lupe genommen und dabei manch interessantes und auch kurioses Detail entdeckt.
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Im Gegensatz zum legendären Sketch von Freddie Frinton ist es gottlob kein »Dinner for one«, den Hermann Kraum zu seinem 90. Geburtstag an diesem Samstag im emsländischen Meppen begehen kann, in das es das Ehepaar Kraum 2008 aus familiärer Anbindung verschlagen hat.
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https://www.mein-trabrennsport.de/Info/NEWS/Hermann-Kraum-wird-90
Zu diesem Ehrentag wünscht die deutsche Traberfamilie einem ihrer Idole aus großen Zeiten alles erdenklich Gute, vor allem weiterhin Glück und Gesundheit.

Trauer um Leo Beckmann
Nach Peter Heitmann und Marion Jauß hat die deutsche Traberzucht eine weitere wichtige Stütze verloren. Im Alter von 89 Jahren verstarb am Donnerstag Leo Beckmann, auf dessen Gestüt Haus Leuchterhof in Marl-Polsum heuer noch neun Fohlen das Licht der Welt erblickten.

Allesamt Nachkommen des finnischen Breeders-Crown- und Gruppe-I-Siegers Express Merett, den Leo Beckmann im März 2010 erworben hatte. Der Deal hatte damals einiges Aufsehen erregt, denn noch im Jahr davor gewann der mehr als 700.000 Euro schwere Hengst mit Pekka Korpi den renommierten Sweden-Cup, den "kleinen" Elitloppet, in Rekordzeit von 1:10,7.

Die ganz großen Erwartungen, die ihm als Beschäler galten, erfüllte Express Merett in Deutschland zwar nicht, dennoch verantwortet er eine ganze Reihe erstklassiger Rennpferde wie Georgies Express, Jeronimo Express, Minka Express, Janika Bo, die Buddenbrock-Zweite Laurea LB, Whirlwind BR sowie aktuell Copernikus und die Derbyhoffnung Lano Express.

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https://www.mein-trabrennsport.de/…/…/Trauer-um-Leo-Beckmann
(Foto: Express Merett-Claudia Mira)

Trauer um Hans Meyer -
Heute erreichte uns die traurige Nachricht, dass der erfolgreiche Besitzer, Züchter und Amateurfahrer aus Geesthacht in der vergangenen Nacht im Alter von 81 Jahren verstorben ist.
Unser herzliches Mitgefühl gilt der Familie!

Internationale Rennen im Kincsem Park Budapest
Der Kincsem Park, Ungarns große Bahn in Budapest, veranstaltet im August wieder einige internationale Rennen und hofft auf den gewohnten Zuspruch deutscher Ställe.
Im Einzelnen sind dies:
1st August 2020 – race nr. 2. (SPRINTER CUP) – 4yo+,frei für alle, 1800 m, autostart. Total prizemoney: HUF 2 millio
(entry 24th July, declaration 27th June)
22nd August 2020 (Derby day) – race nr. 32. – 3yo+, until earned money HUF 12 million (EUR 37.500), 1800 m, autostart. Total prizemoney HUF 1,2 million.
(entry 14th Aug, declaration 17th Aug)
22nd August 2020 (Derby day) – race nr. 33. – 3yo+, frei für alle, 1800 m, autostart. Total prizemoney HUF 1,5 million.
(entry 14th Aug, declaration 17th Aug)
Weitere Informationen:
https://www.mein-trabrennsport.de/Info/Trabrennsport-aus-aller-Welt/Internationale-Rennen-im-Kincsem-Park-Budapest

Vier neue Berufsfahrer
Am Dienstag und Mittwoch ging in München die Abschlussprüfung für die Auszubildenden zum Beruf Pferdewirt/-in, Fachrichtung Pferderennen, Einsatzgebiet Trabrennfahren, über die Bühne. Alle vier Anwärter legten die Prüfung mit Erfolg ab - Franz-Josef Stamer mit der Idealnote 1,0 - und dürfen sich ab sofort Berufsfahrer/-in nennen.
Im einzelnen sind dies:
Julia Häußinger (Düsseldorf) - Ausbilder: Uwe Zevens
Merle Schroth (Haltern am See) - Ausbilder: Ralf Oppoli
Franz-Josef Stamer (Berlin) - Ausbilder: Heinrich Gentz
Hasan Turanoglu (Willich) - Ausbilder: Wolfgang Nimczyk

Mein-Trabrennsport gratuliert den frischgebackenen Berufsfahrern/-innen herzlich!

Richard Haselbeck wird 90
Er war 1971 der erste bayerische Aktive, der nach dem Ersten Weltkrieg das Deutsche Traber-Derby gewann und er ist mit vier Trainer- sowie drei Fahrersiegen bis heute der erfolgreichste aus dem Süden der Republik im Blauen Band. Die Rede ist von Richard Haselbeck, der am Freitag in München seinen 90. Geburtstag feiert.
Dabei wäre der nahe des niederbayerischen Plattling aufgewachsene Jubilar um ein Haar Bäcker geworden, warf die Lehre aber nach nur einem Jahr, wechselte gegen den Willen der Eltern doch zu den geliebten Trabern und ließ sich von Bernhard Poschner zum Berufsfahrer ausbilden, erst in Straubing, später dann in München.
Zu Beginn seiner Selbständigkeit bildete Richard Haselbeck eine Trainergemeinschaft mit Konrad Wagner, die auch die Schützlinge des Gestüts Aschau von Erika Spitz betreute. Nach einem Zerwürfnis zwischen dem Cheftrainer und der stets als launisch geltenden Besitzerin übernahm der junge Richard Haselbeck quasi über Nacht die alleinige Verantwortung für das Aschau-Lot.
Es war der Beginn einer äußerst erfolgreichen und in Sachen Derby beinahe bespiellosen Zusammenarbeit. Die Steuerung des ersten Derbysiegers aus dem Gestüt Aschau, Salesiana, überließ man 1965 noch Hänschen Frömming. Danach jedoch übernahm Richard Haselbeck auch in den großen Rennen die Fahrleinen.
Mit Hat Trick (1967 Zweiter zu Lord Pit), Meadow Gallon (1968 Vierter) und Orlow (1970 Dritter) hatte Haselbeck bereits drei Mal die Hand am Derby-Pott, den er dann 1971 dank Ewalt endlich selbst in den Berliner Himmel stemmen durfte. Der Anwalt-Sohn gewann damals auch das Buddenbrock-Rennen und das St. Leger. Die „vierfache Krone“ verhinderte eine knappe Niederlage im Adbell Toddington durch Belevation.
Nur sechs Jahre später schlug Haselbeck in Mariendorf erneut zu, holte das Blaue Band mit der 242:10-Außenseiterin Orissa. Ein besonderer war schließlich der Derby-Triumph mit Onore 1979. Die eigenwillige Fuchsstute war eine Tochter von Ewalt, sie bezwang den Jahrgangsprimus Yoster Clöving und sie siegte bei der Premiere auf der neuen Derbydistanz, die von 3200 auf 2000 Meter verkürzt worden war.

Am Ende der Saison wurde Onore vom TV-Publikum zum Traber des Jahres gewählt und sorgte überdies dafür, dass das Gestüt Aschau zum zweiten Mal nach 1977 das deutsche Besitzer-Championat nach Bayern holte.
Dass Richard Haselbeck ein besonderes Faible für dreijährige Pferde besaß, untermauern auch sechs Trainer- und fünf Fahrersiege im Bayern-Pokal, einst eine renommierte Derbyvorprüfung in Daglfing, die bei Haselbecks erstem Triumph 1962 noch als Bayern-Derby gelaufen wurde.
Haselbeck vermochte sein Können und sein außergewöhnliches Gefühl für Pferde auch dem Fahrer-Nachwuchs zu vermitteln. In seine Lehre ging kein Geringerer als der spätere vielfache bayerische Champion Heli Biendl, der noch heute voller Hochachtung von seinem Ausbilder erzählt und zu diesem nach wie vor ein enges Verhältnis pflegt.

Mitte der 1990er setzte sich Richard Haselbeck nach insgesamt 1.184 Sulkyerfolgen zur Ruhe. Die letzten hatte er mit den familieneigenen Keo Spinster und Sommelier Diamant erzielt. Auch danach blieb er dem Trabrennsport stets eng verbunden. Noch heute wohnt Richard Haselbeck in einer Doppelhaushälfte im Daglfinger Schimmelweg, einen Steinwurf von seinem alten Stall entfernt.
Er erfreut sich nicht nur einer stabilen Gesundheit, sondern auch der regelmäßigen Besuche seiner Kinder Beate und Hansi sowie der beiden Enkel. Fit hält sich Richard Haselbeck durch einen täglichen Spaziergang zur Rennbahn und zum Grab seiner erst im vergangenen Jahr verstorbenen Lotte auf dem Daglfinger Friedhof.
Zum 90. Geburtstag verneigt sich der deutsche Trabrennsport von einem seiner großen Idole, vor einem Mann, der sowohl im Sulky als auch im „normalen“ Leben stets durch Eleganz und Aufrichtigkeit glänzte.
Foto: Haselbecks erster Derbysieg 1971 mit Ewalt (alle Fotos: Hall of Fame)

Es geht wieder los!

Das Leiden hat ein Ende. Fast auf den Tag genau zwei Monate nachdem in München die letzte Veranstaltung - bereits als Geisterrennen - vor dem Corona-Shutdown über die Bühne ging, hebt sich endlich wieder der Vorhang für den deutschen Trabrennsport. Kurioserweise an gleicher Stelle. Daglfing besitzt das Privileg des Re-Starts. Und sofort spürt man, wie "ausgehungert" die Trabersportler nach der langen Zeit der Entbehrungen sind. Nicht weniger als 107 Pferde wurden genannt und auf elf Prüfungen verteilt. Am Donnerstag geht es in Mönchengladbach weiter, Freitag folgt Gelsenkirchen und am Sonntag hoffen wir auf das Comeback der Derbybahn.

Traber-Deutschland hat die unfreiwillige Auszeit mit Geduld, Zusammenhalt und großer Disziplin bewältigt. Dafür möchte ich persönlich allen herzlich danken. Corona hatte auch etwas Gutes. Interessante, ungewöhnliche Koalitionen sind in der Zeit der Not entstanden, wie die mit dem Deutschen Galopp. Viele haben begriffen, dass die Krise nur gemeinsam zu meistern ist. Neid, Misstrauen und Egoismus waren nicht zielführend und hätten nicht zu dem freudigen Ereignis der raschen Wiederaufnahme des Rennbetriebs geführt. Rasch ist sicher relativ, doch darf nicht vergessen werden, dass Pferderennen als erste Profisportart nach Corona wieder am Start ist - noch vor Fußball.
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Hans Holzner jun. Verstorben
Der bayerische Trabrennsport trauert um Hans Holzner jun., der am Montag vergangener Woche nach langer schwerer Krankheit im Alter von nur 61 Jahren verstarb.
Hans Holzner entstammte einer alteingesessenen, weitverzweigten Traberfamilie aus demniederbayerischen Vilsbiburg. Sein Vater Hans senior war ebenso ein erfolgreicher Amateurfahrer, Besitzer und Züchter wie Onkel Manfred und Neffe Wolfgang. Hans Holzner jun. stand da nicht nach und gewann während seiner vergleichsweise kurzen Laufbahn im Sulky, die er bereits 2006 beendete, nicht weniger als 140 Rennen.
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Walter Pichotta wird 85
Vom Trabrennsport „infiziert“ wurde Walter Pichotta einst durch Prominentenfahren in Mariendorf. Prominent war der kleine, drahtige Mann vor allem im Radrennsport. Selbst errang er im Sattel 1954 die deutsche Straßenmeisterschaft, da war Walter Pichotta gerade 19 Jahre jung. Nach seiner aktiven Laufbahn und einem Intermezzo im Profi-Fußball bei Hannover 96 erwarb er sich große Meriten als sportlicher Leiter des RC Charlottenburg. Zu seinen „Jungs“ im renommierten Berliner Radstall gehörten Stiefsohn Christian Lamczyk, der drei Berliner Meisterschaften gewann, und der spätere mehrfache Cross-Weltmeister Mike Kluge.

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Max Schwarz wird 70
„Hätte es in Pfaffenhofen statt einer Trab- eine Galopprennbahn gegeben, wäre ich heute mit großer Sicherheit Besitzer und Züchter von Vollblütern und hätte von Trabern keine Ahnung“, erzählte Max Schwarz in einem Interview mit der Traber-Rundschau im März 1996. Dass die Hopfenmeile nur knappe 30 Kilometer von Langenmosen entfernt und damit praktisch vor der Haustür von Max Schwarz lag, war im Nachhinein ein großer Segen für den deutschen Trabrennsport. Heute, rund 25 Jahre nach dem Interview, zählt der Selfmade-Karrieremann zu den erfolgreichsten Besitzern und Züchtern im Lande. Mit sechs Züchtertiteln (2005 bis 2008 in Serie, 2016 und 2019) steht Max Schwarz im neuen Jahrtausend an der Spitze seiner Zunft. 2006 gelang ihm sogar das begehrte, da seltene Double aus Besitzer- und Züchterchampionat.
Angefangen hatte alles mit dem Besuch der Trabrennbahn Pfaffenhofen im Jahr 1988. Max Schwarz war völlig unbeleckt, der klassische Quereinsteiger, dem vor allem das Ambiente gefiel und der unbedingt ein eigenes Pferd wollte. Die Laufbahn als Traberbesitzer begann unspektakulär mit dem damals dreijährigen Fariant-Sohn Achaz, der ein einziges Rennen, aber immerhin knappe 18.000 Euro gewann. Binnen weniger Monate wuchs das Lot an, wechselten weitere mehr oder weniger talentierte Traber in den Besitz von Max Schwarz, darunter der Lord-Iran-Sohn Edellord, mit dem der Neuling 1989 die Amateurfahrerprüfung ablegte, sowie die kaum geprüfte Mister-Permit-Tochter Rosaly. Ausgerechnet mit ihr legte Max Schwarz den Grundstein seiner Zucht. Er ließ sie kurzerhand decken, nicht von irgendeinem Hengst, sondern von Jahrhundertvererber Diamond Way.
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Karl-August Welsing verstorben
Der deutsche Trabrennsport trauert um Karl-August „Auli“ Welsing, der am Sonntag nach langer Krankheit im Alter von 68 Jahren verstarb.
Mit 2.384 Erfolgen im Sulky wird Karl-August Welsing wohl auf ewig zum Club der 50 siegreichsten deutschen Fahrer zählen. Derzeit rangiert er an 36. Stelle, knapp hinter Harry Rölle, Rita Drees und Rolf Luff, und dicht gefolgt von Michael Nimczyk (aktuell 2.357).
Begonnen hat Karl-August Welsing seine Laufbahn Mitte der 1960er als Amateurfahrer. Binnen weniger Jahre gewann er rund 150 Rennen, worauf er sein Hobby zum Beruf machte und 1973 die Trainerlizenz erwarb. Rasch etablierte sich Welsing in der westdeutschen Fahrerspitze, indem er Pferde wie Oleg, True Williams, Beke und Topper Girl zu Seriensiegern formte. Auch die ersten großen Erfolge ließen nicht lange auf sich warten.
(Foto: Karl-August Welsing und sein Liebling Hello Again)
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Fohlengalerie
Mittlerweile sind 25 Fohlen "eingezogen"...
Wir freuen uns auch auf Ihre Fohlen des Geburtsjahres 2020! Alle Züchter haben die Möglichkeit, auf dieser Seite ihre deutsch registrierten Fohlen mit Bildern zu präsentieren.
Möchten auch Sie Ihr Fohlen auf unserer Homepage vorstellen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

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Das Coronavirus hat den HVT erreicht
Im familiären Umfeld einer Mitarbeiterin / eines Mitarbeiters der HVT-Geschäftsstelle ist Corona diagnostiziert worden. Bis belastbare Untersuchungsergebnisse vorliegen, wer von Kontaminationen betroffen sein könnte, bleiben die Mitarbeiter des Hauptverbandes für Traberzucht e.V. (HVT) zunächst bis Freitag, 27. März 2020, in häuslicher Quarantäne. Die Geschäftsstelle wird bis dahin geschlossen.
Wir bemühen uns, die anfallende Arbeit in Home-Offices umzuorganisieren und so gut es eben möglich ist, von dort aus zu erledigen. Wir brauchen dafür aber Ihre Mithilfe und bitten Sie deshalb, Ihre Anliegen bis auf Weiteres nur per E-Mail an die auf hvt.de ausgewiesenen Mail-Adressen der einzelnen Fachabteilungen des HVT zu richten. Das wird nicht ganz reibungslos funktionieren und wir bitten deshalb schon jetzt vorab sehr herzlich um Entschuldigung für die zu erwartenden Komplikationen.
Bleiben Sie gesund!
Ihr HVT-Team

Dürfen Pferde noch transportiert werden?

Alle aktuellen Maßnahmen drehen sich darum, den Personenverkehr zu begrenzen. Es gibt dagegen keine tierseuchenrechtlichen Einschränkungen für den Transport von Tieren oder tierischen Erzeugnissen auf Grund der Corona-Epidemie.



Einschränkend hat das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) allerdings darum gebeten, grenzüberschreitende Transporte von lebenden Tieren auf das unbedingte Maß zu beschränken, bis sich die Abläufe an den Grenzen normalisiert haben. Das polnische Hauptamt für Veterinärüberwachung (GIW) hat mitgeteilt, dass seit 18. März speziell für Transporte lebender Tiere aus Deutschland nach Polen der Grenzübergang Guben/Gubinchen (Gubinek) ausgewiesen ist.



Transport zum Tierarzt
Das Deutsche Tierschutzgesetz schreibt vor, dass jedes Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden muss. Es ist zudem verboten, einem Tier länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zuzufügen, wie sie infolge einer Verletzung oder Erkrankung, die nicht durch den Tierarzt behandelt wird, auftreten. Auch die Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten legen fest, dass bei Erkrankungen oder Verletzungen eines Pferdes rechtzeitig ein Tierarzt hinzuziehen ist. Die tierärztliche Versorgung der Tiere muss demnach unbedingt ermöglicht werden. Untersuchungen, Behandlungen und insbesondere Operationen von Pferden können häufig nicht im heimischen Stall durchgeführt werden, sodass der Transport des Pferdes in eine Tierklinik zu jeder Zeit möglich sein muss, um die Notfallversorgung zu gewährleisten. Viele Kliniken haben inzwischen eigene Vorsorgemaßnahmen getroffen, denn auch sie wollen morgen und übermorgen noch für die Tiere zur Verfügung stehen und die Ansteckungsgefahr daher möglichst geringhalten. Es empfiehlt sich, sich vorher auf der jeweiligen Internetseite oder telefonisch über den aktuellen Sachstand zu informieren.



Was ist mit Transporten zu züchterischen Zwecken?
Aus Sicht der Verbände FN und HVT sollten alle Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Pferdezucht soweit wie möglich aufrechterhalten werden. Für Hengststationen wird empfohlen, den Samen nach Möglichkeit durch einen Kurierdienst abholen oder verbringen zu lassen, um so den individualen Personenverkehr zu reduzieren. Viele Hengststationen haben bereits Maßnahmen ergriffen, um den Publikumsverkehr auf ihren Stationen zu beschränken. Auch hier hilft der Blick auf die Homepage der jeweiligen Hengststation.



Transporte zu Bewegungszwecken
Die Verbände vertreten die Position, dass die pferdegerechte Bewegung von Pferden stets sichergestellt sein muss. Das schließt die kontrollierte Bewegung, z.B. in Form von Fahren, Reiten oder Longieren ein. Ist es notwendig, das Pferd zu transportieren, um es pferdegerecht bewegen zu können, muss dies möglich sein – immer unter Beachtung der strengen hygienischen Auflagen und individuellen Regelungen am Zielort.

ZUM TODE VON JOHNNY C. MILLS

Wenige Tage nach seinem 90. Geburtstag ist mit Johnny C. Mills der letzte im Trabrennsport aktive Nachkomme der berühmten Mills-Dynastie verstorben. Sein Vater Harry Mills war einer von sechs Söhnen des 1888 von Irland nach Hamburg emigrierten Anthony Mills und damit Bruder der Hall-of-Famer Charlie und Johnny Mills.
Geboren im Februar 1930 und zur Schule gegangen in Hamburg, begann Johnny C. Mills seine Ausbildung zum Berufsfahrer 1946 in Wien, dort, wo Onkel Charlie in den 1920er Jahren vier Mal Österreichischer Champion gewesen war. Ebenso oft errang der junge Neffe das Lehrlings-Championat der Alpenrepublik, bevor er in die Heimat zurückkehrte und die deutsche Trainerlizenz erwarb.

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Trauer um Heinz Schlemeier



Es war wie eine Fügung des Schicksals, dass Heinz Schlemeier nach kurzer schwerer Krankheit am Sonntag, 8. März, verstarb. Genau an dem Tag also, an dem Garry, der ihm - vor allem in Verbindung mit Ronja Walter - jahrelang so viel Freude bereitet hatte, in Dinslaken nicht nur den 69. Sieg, sondern auch den Sprung über die 100.000-Euro-Mauer schaffte. Da lief der Wallach, von vielen unbemerkt, schon in den Farben seiner Erfolgsreiterin. Ein letzter großer Wunsch von Heinz Schlemeier war es, dass Ronja Garry bekommen und sich weiter um ihn kümmern sollte.

Schon Garrys Vater Tipi war einst erfolgreich für den Spediteur und Futtermittelvertreter aus dem ostholsteinischen Techau im Einsatz, ebenso Sterling und Southampton, mit dem Heinz und Ingrid Schlemeier einen ihrer letzten Cracks, Espanjol, selbst zogen.

Heinz Schlemeier wurde 88 Jahre alt. Das Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen um Enkelin Jennifer Schlemeier.

In eigener Sache

Seit mehr als fünf Jahren ist Mein-Trabrennsport.de nun online - und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die täglich steigenden Nutzerzahlen sind dafür ein klares Indiz. Doch wollen wir uns nicht auf Lorbeeren ausruhen. Stillstand ist bekanntlich Rückschritt. Deshalb war es an der Zeit für einen "Tapetenwechsel". In den vergangenen Wochen wurde die Homepage einem umfangreichen Relaunch unterzogen. Künftig kommt die Seite in einem modernen Design daher. Vieles ist neu, sortierter, aufgeräumter - schlichtweg lesefreundlicher, insbesondere für Handynutzer, denn die neue Version von Mein-Trabrennsport.de ist Smartphone-kompatibel.

Freuen Sie sich mit uns auf die neue Ära von Mein-Trabrennsport.de - die relaunchte Version geht in den nächsten Tagen online.

Zwölf neue Amateurtrainer

Am Dienstag ging in Berlin-Mariendorf der diesjährige Amateurtrainer-Lehrgang mit anschließender Prüfung über der Bühne. Das Anerkennungsverfahren erfolgreich durchlaufen haben:

Monika Cetrano, Gaggenau

Thies Cordes, Edewecht

Yannick Davideit, Wistedt

Willy Freykamp, Dinslaken

Axel Jörns, Berlin

Anna-Lisa Kunze, Ludwigsfelde

Till Lange, Hamburg

Kay Mehrhoff, Hille

Jytte Meincke, Osdorf

Katja Neudeck, Berlin

Claudia Roland, Bad Oldesloe

Laurenz Rumphorst, Nottuln

Mein-Trabrennsport gratuliert den frischgebackenen Amateurtrainern herzlich!

Trauer um Richard Haller

Richard Haller war Vertreter einer glorreichen Daglfinger Aktivengeneration um Größen wie Helmut Obermeier, Richard Haselbeck, Rolf Luff und Konrad Wagner. Dabei fand der 1936 geborene Münchner den Weg ins Profilager erst auf Umwegen. 17 Jahre lang war Richard Haller ein höchst erfolgreicher Amateurfahrer, gewann 129 Rennen, bevor er 1977 seine Leidenschaft zum Beruf machte und bei der CTB die Berufsfahrer- wie Trainerlizenz erwarb. Haller etablierte sich rasch im neuen Umfeld und betreute in Daglfing schon bald ein stattliches Lot namhafter Besitzer wie Willi Schöll, Carl Stocker und Ludwig Festl.

Der ganz große Durchbruch gelang Richard Haller in Zusammenarbeit mit seinem Sohn Rudi, den er zunächst ausbildete und mit ihm schon wenige Jahre nach dessen Berufsfahrerprüfung eine Trainergemeinschaft gründete. Mehr und mehr überließ der Mentor seinem Filius die Fahrleine und konzentrierte sich auf die Trainingsarbeit und das Management. Bis zuletzt stand Richard Haller, der seinen letzten von insgesamt 510 Siegen 1999 errang und noch bis 2004 selbst Rennen fuhr, seinem Sohn mit Rat und Tat zur Seite und genoss dessen Aufstieg in die Top-3 der deutschen Fahrerelite so oft es ging persönlich.

Am Mittwoch verstarb Richard Haller im Alter von 83 Jahren in einem Münchner Krankenhaus.

Das Mitgefühl der Trabergemeinde gilt den Angehörigen um Helga Haller und Sohn Rudi.

Die Beisetzung erfolgt am Dienstag, 17. März, auf dem Daglfinger Friedhof.

Soll's das jetzt gewesen sein?

Mittlerweile ist es schon Tradition: Die Mönchengladbacher Trabrennbahn präsentiert sich mit einem Motivwagen den gut 300.000 Zuschauern beim Veilchendienstagszug.
"In diesem Jahr planen wir, mit einer Fußgruppe den diesjährigen Wagen mit dem Motto "Flug-Hai frisst Trabrennbahn" zu begleiten und neben dem Spaß, in Deutschlands größtem Veilchendienstagszug ganz vorne mitzuziehen, damit auch auf die Situation Deutschlands ältester Trabrennbahn hinzuweisen", so Elmar Eßer (1. Vorsitzender der Trabrennbahn MG)...

https://www.mein-trabrennsport.de/…/Soll-s-das-jetzt-gewese…

(Foto: Ein druckfrischer Flyer, der im Veilchendienstagzug verteilt wird.)

Prominente Gratulanten

Ein tolle Überraschung nicht nur für Heinz Wewering hatte Peter Weihermüller bei der Championatsfeier am Samstagabend parat...

...Hall of Famer John Campbell, Schwedens Fahrer- und Trainerlegende Stig H. Johansson, Dänemarks Vielfach-Champion Birger Jörgensen, der 20-fache Sulky d'Or Jean-Michel Bazire und Racingmanager Klaus Koch ließen es sich nehmen, zum Geburtstag und zum Lifetime Award zu gratulieren.
Hier gehts zu den Videos: https://www.mein-trabrennsport.de/Info/NEWS/HVT-Lifetime-Award-und-Platinhelm-fuer-Heinz-Wewering

HVT-Lifetime Award und Platinhelm für Heinz Wewering
Der nicht nur emotionale Höhepunkt der HVT-Championatsfeier am Samstagabend war die Auszeichnung von Heinz Wewering für sein Lebenswerk. Wenige Tage nach dessen 70. Geburtstag eignete sich das Fest im Mariendorfer Teehaus ideal, waren hier doch fast alle versammelt, die im deutschen Trabrennsport Rang und Namen haben. Die 170 Gäste boten den würdigen Rahmen und sorgten mit minutenlangen Standing Ovations für Gänsehautmomente. Gleich zu Beginn stimmte der gewohnt souveräne Moderator Peter Weihermüller ein gemeinsames "Happy Birthday" auf den 29-fachen deutschen Champion an. Per Video folgten zahlreiche Grußbotschaften wertschätzender Kollegen, bevor man Heinz Wewering mit einem großen Blumenstrauß zu seinem Platz entließ.
Das sollte es jedoch noch nicht gewesen sein. Nach den Ehrungen der deutschen Champions 2019 und der offiziellen Präsentation von Orlando Jet als Traber des Jahres wurde Heinz Wewering zum Ende des offiziellen Teils nochmals auf die Bühne gebeten. Als erster zweibeiniger Aktiver wurde der 70-jährige mit dem HVT-Lifetime Award für besondere Lebensleistungen und großes Engagement im Trabrennsport ausgezeichnet. Diese Ehre war davor mit Classic Grand Cru, Banks und Reado nur drei Ausnahmepferden zuteil geworden. Doch was überreicht man einem Mann, der schon 29 Goldhelme besitzt? Es sollte etwas Besonderes sein, etwas Einzigartiges. Und so erhielt Heinz Wewering aus den Händen des HVT-Präsidiums den extra für diesen Anlass designten Platinhelm mit 29 goldenen Sternen.

Ehrung für Ronja Walter
Eine Woche bevor Ronja Walter in Berlin für ihr sechstes deutsches Monté-Championat in Serie ausgezeichnet wird, wurde sie bereits am Samstagabend bei der Billund-Gala als erfolreichste Trabreiterin der Saison 2019 geehrt. Bei nur fünf Engagements auf der Bahn in Südwestjütland gelangen der Amazone aus Alveslohe zwei Siege und zwei Ehrenplätze.

Der ewige Champion wird 70
Anlässlich des 70. Geburtstags von Heinz Wewering am Dienstag dieser Woche hat Heiko Lingk, der Pressechef des Berliner Trabrenn-Vereins und dort zuständig für die "besonderen" Storys, ein wunderbares Porträt über den 29-fachen deutschen Champion verfasst, das wir hier mit freundlicher Genehmigung des BTV veröffentlichen.
https://www.mein-trabrennsport.de/Info/NEWS/Der-ewige-Champion-wird-70

Traditionell am Freitag vor dem Prix d'Amérique findet in Vincennes - dieses Jahr zum 33. Mal - die Messe "Expo Étalons" statt.
Hier präsentieren sich u.a. die großen Gestüte, Verbände sowie die ausländischen Partner von LeTROT. Selbstverständlich war auch der HVT mit einem Stand vertreten, der wie immer gut frequentiert war.

HVT aktuell:
Amateurfahrerlehrgang 2020
Der Amateurfahrer-Lehrgang mit anschließender Prüfung in Berlin wurde wie folgt terminiert:

Montag, 18. Mai 2020: Lehrgang
Dienstag, 19. Mai 2020: theoretische Prüfung, praktische Übung und Prüfung

Bereits abgegebene Anmeldungen bleiben bestehen, sollten aber bestätigt werden.(Formular bitte hier anfordern).

Neue Anmeldungen sind möglich bis Freitag, 01. Mai 2020

Zum Anmeldeformular: (www.hvt.de, Rubrik Online-Formulare ->hier)


Zur Anmeldung sind folgende Unterlagen erforderlich (Vordrucke vom HVT):

o Ärztliches Zeugnis
o Nachweis einer Personen- und Sachhaftpflichtversicherung
o Bestätigung eines Berufstrainers über Trainingsfahrten und Startübungen
o Polizeiliches Führungszeugnis
o Aktuelles Lichtbild
o Rennfarben-Antrag
o Angabe des Pferdenamens zur Prüfung

Die entsprechenden Formblätter werden Ihnen nach Anmeldung zugesandt.

Der Lehrgang und die Prüfung erstrecken sich über 2 Tage.

Gebühren:

a) Teilnahme am Lehrgang 150,00 €
b) Teilnahme an der Prüfung 40,00 €
c) Ausstellung eines Interims-Ausweises 30,00 €

Wie bereits 2019 erhält Zevens als Vorsitzender des Rennvereins Heisterfeldshof die Unterstützung des Hauptverbandes (HVT) und ist froh bei der alljährlichen Championatsehrung in Berlin-Mariendorf als Gast auftreten zu dürfen, um bei einer Versteigerung Geld für den guten Zweck einzusammeln. Nach den Hufeisen der Traber-Heroen Abano As und Varenne wird der 59-jährige dieses Mal ein T-Shirt mit allen Unterschriften der Teilnehmer am Länder-Duell anbieten und hofft auf einen ähnlich hohen Erlös. »Wenn man bedenkt, wer bei dem Wettbewerb alles dabei war, sollten sich Interessenten für die zwölf Autogramme finden lassen«, zeigt sich Uwe Zevens optimistisch und kündigt zugleich an, auf der Veranstaltung außerdem die »Aktion For Children Living« und den »Niederrhein-Renntag« mit einem professionellen Imagefilm nochmals genauer vorzustellen.
Gebote für das T-Shirt können ab sofort per Mail an redaktion@mein-trabrennsport.de abgegeben werden.

Aktueller Stand auf
https://www.mein-trabrennsport.de/Info/NEWS/Championatsehrung-in-Berlin

Sönke Gedaschko nach Vincennes

Aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben. Unter diesem Motto unternimmt Sönke Gedaschko dieses Jahr den zweiten Anlauf, Deutschland beim "Coupe d'Europe des Amateurs" in Vincennes zu vertreten. Vor zwölf Monaten war der 54-Jährige für den eigentlich nominierten, dann aber verhinderten Christioph Pellander eingesprungen, kurzfristig auf eigene Kosten nach Paris gereist und bereits auf der Bahn, um dort zu erfahren, dass das für den deutschen Teilnehmer vorgesehene Pferd gestrichen wurde. Sönke Gedaschko trugs mit Fassung und flog unverrichteter Dinge wieder nach Hause.
Am Samstag, 25. Januar, also am Vortag des Prix d'Amérique 2020, soll es nun klappen mit der Frankreich-Premiere des engagierten Amateurfahrers aus Quickborn. Der 61-fache Sieger trägt das deutsche Dress im "Coupe d'Europe des Amateurs" (14.000 Euro/2100 Meter), dem traditionsreichen Amateurvergleich, für das die einzelnen UET-Mitgliedsländer insgesamt 16 Fahrer bzw. Fahrerinnen nominieren.
Der letzte deutsche Sieger war 2007 Jörg Hafer, der damals sogar mit einem deutschen Pferd teilnahm, dem Rode-Schützling Japa's Dream. Sieben Jahre später trat Hafer nochmal an, ihm folgten Christoph Pellander (2015), Heinrich Gentz (2016), Marie Lindinger (2017) und Andre Pögel (2018).

Deckhengstkatalog 2020
Liebe Hengsthalter,
die Decksaison 2020 steht bevor. Wir möchten Ihnen auch in diesem Jahr die kostenlose Veröffentlichung und Vermarktung Ihrer Deckhengste in unserem Deckhengstkatalog anbieten.
Voraussetzung ist die offizielle Anmeldung des Hengstes im HVT-Deckhengstregister 2020.
Nach der Eintragung geht der Hengst im Katalog auf mein-trabrennsport.de online.
Nutzen Sie die Chance, Ihren Deckhengst mit Informationen, Bildern und Videos den Züchtern zu präsentieren!
Ihre Redaktion mein-trabrennsport.de

In memoriam Ewald Wermers
Am Freitagabend (03.01.20) verstarb in seiner Heimat Lüdinghausen der einst erfolgreiche Besitzer, Züchter und Amateurfahrer Ewald Wermers im Alter von 85 Jahren.
Ältere Generationen werden sich mit Wohlwollen an seine Top-Stute Sabinette erinnern, die den 1970er und 80er Jahren bei 47 Siegen fast 270.000 Euro verdiente. Das Foto rechts zeigt den mit Lorbeerkranz geschmückten Ewald Wermers nach einem Zuchtrennerfolg mit Sabinette im Jahr 1978 in Recklinghausen. Unten einer der insgesamt 207 Fahrersiege Ewald Wermers'. Mit dem von ihm selbst gezogenen Jans gewann er 1977 vor vollbesetzten Rängen in Dinslaken. Mit dem Loustic-T-II-Sohn betrieb Wermers später auch eine kleine, aber erfolgreiche Traberzucht. Die Verbindung mit der Stute Festine bescherte ihm den 44-fachen Sieger Rambo, der bei Willi Rode, Wermers bevorzugtem Trainer, 135.000 Euro verdiente.
Verdient machte sich Ewald Wermers auch lange um die Mitorganisation der C-Bahn-Veranstaltungen in Lüdinghausen. Das Mitgefühl der Trabergemeinde gilt den Hinterbliebenen.

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