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| Autor | Beitrag |
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| Donnerstag 12 Februar 19:15 Uhr | |
Labido schreibt: Worüber lachen sie ? Derby 3 Jährig war wohl 1000% besser als 4 Jährig. Hoffentlich wird dies bald auch den verantwortlichen klar und es wird wieder geändert. Leider ist es richtig Pferde die 2 jährig Geld verdienen weil sie im jungen Alter reif genug sind um Rennen zu laufen, daher der Begriff "frühreif" werden sie in dieser Ausschreibung nur bestraft. Schade Deutschland ihr vertreibt euch die guten jungen Pferde mit solchen Sachen selber. |
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| Donnerstag 12 Februar 19:26 Uhr | |
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Natürlich ist ein 4-Jähriger jung. Aber im internationalen Vergleich entscheidet sich Qualität oft schon mit zwei und drei Jahren. Deutsche Pferde, die früh gefördert und geprüft werden, haben später deutlich bessere Chancen, auch international konkurrenzfähig zu sein. Wenn wir mithalten wollen, müssen wir frühe Leistungsbereitschaft unterstützen. Derby 4jährig war ein großer Fehler |
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| Donnerstag 12 Februar 19:38 Uhr | |
Andrea Kaufmann schreibt: Aber genau diese ausländischen Besitzern haben mit ihren Staaten dazu mit beigetragen, dass das Geld in den PMU-Rennen überhaupt verdient wird. |
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| Freitag 13 Februar 18:35 Uhr | |
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In meiner Logik sollten 2 jährige Pferde gut vorbereitet werden, Baby Races laufen ohne Toto und Dotation, 3 jährig max. 10 x starten und dann.... Aktuell passen Diamanten in das Konzept....ich denke seriös kann das niemand beurteilen. Gute Pferde sind 2 jährig top und alle strahlen....vielleicht wären diese Pferde nach o.g. Kriterien weitaus besser geworden und nachhaltiger? Leider gibt es dazu keine wissenschaftlichen Untersuchungen...oder?
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| Freitag 13 Februar 18:48 Uhr | |
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Was den Pferdesport betrifft, sind nur im Rennsport 2 und 3jährige keine Babys!? Diese selbstgerechte Wahrheit hat der Rennsport exklusiv! Daran wird man auch wenig ändern können, die weltweiten Strukturen haben sich diesbezüglich zu stark verfestigt! |
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| Freitag 13 Februar 19:31 Uhr | |
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Gutgemeinte Träume. 2jährige werden in Deutschland geschont.Der Unterbau für die 3 j Saison fehlt und dann kommt es zum desaster wie letztes Jahr.Hochdotierte Rennen als Farce mit 5 oder weniger Startern. |
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| Freitag 13 Februar 20:21 Uhr | |
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2jaehriges schonen bringt deswegen keinen guten 3j. Die meisten guten 3j wurden 2j hart gearbeitet. Unseren Diamanten kommen 3j Rennen entgegen. Ausser aber das wir 2j wenig starten, geschont werden sie nicht, sie arbeiten viel und regelmäßig. Tsunami lief nicht 2j und gewann 3j das Derby. Y not Diamant und Zoom Diamant kamen auch ueber die 3j Schiene. Und Blizzard natürlich auch.
Problematisch, gewinnt ein 2j bei uns 15.000+, musst du 3j ins Ausland wechseln. National bist du chancenlos |
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| Samstag 14 Februar 09:06 Uhr | |
Labido schreibt: Das liegt aber nicht an der Qualität, sondern an der Quantität.
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| Dienstag 17 Februar 10:23 Uhr | |
Corinna Seyfang schreibt: Eine Möglichkeit für Rennvereine etwas mehr Spielraum zu bekommen wäre es doch auch, nur noch die Züchterprämien an dem HVT zu bezahlen, die auch wirklich an die Züchter ausbezahlt werden. Allein in Straubing hätte der RV für die ersten vier Renntage einen zusätzlichen Spielraum von 5.006,50 Euro. |
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| Dienstag 17 Februar 14:20 Uhr | |
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@andreas Gruber.....ja, das ist wahr. Seit langem versuche ich das auch den Züchtern ans Herz zu legen.... Woche für Woche "kassiert" der Hauptverband die Prämien aus den Rennpreisen von ausländischen Pferden. 10 % Prozent, bezahlt von den Rennvereinen in den sogenannten "Traberzuchtfonds". Da kommen pro Woche gut und gerne mal 3 - 4000 Euro zusammen . Ich habe dazu auch schon den GF befragt.....er konnte mir nicht erklären, was mit dem Geld passiert. Bitte.... Diskutieren, Anfragen.... entweder das Geld bleibt bei den RVs oder kommt direkt den deutschen Züchtern zugute |
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