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Nennungsschluss für das Dreijährigen-Kriterium beachten
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Montag 09 Februar 18:01 Uhr
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Trotto

Themen: 1400
Beiträge: 478

Montag 09 Februar 21:20 Uhr
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Andrea Kaufmann

Themen: 4
Beiträge: 134

Und wo findet man die Ausschreibung?

Montag 09 Februar 21:29 Uhr
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rennbahn berlin

Themen: 36
Beiträge: 360

Beim HVT unter gehobene Rennen oder auf unserer Homepage:

rennbahn berlin - TRAB

Montag 09 Februar 21:50 Uhr
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Andrea Kaufmann

Themen: 4
Beiträge: 134

Dankeschön. Habe bei gehobene Rennen nachgesehen....bin aber nicht darauf gekommen, dass die Ausschreibung dann unter dem Berliner Trabrennverein steht. Dachte das ist eine übergreifende Ausschreibung, aber gut.

Wieviele Nennungen erhofft man sich? Eigentlich schade , dass die Überschüsse aus den PMU Prozenten wieder mal nicht dem grundlegenden und so wichtigen "Alltagssport" zur Verfügung steht.

Die Rennvereine bräuchten gerade für diesen Sport so dringend Unterstützung. Na ja.....

Dienstag 10 Februar 10:08 Uhr
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Andrea Kaufmann

Themen: 4
Beiträge: 134

Wäre sehr interessiert an Meinungen zu der 240.000 Euro Serie.....vor allem in Hinblick auf die Erfahrungen der letzten Jahre. 

Ist so etwas in der jetzigen Phase zielführend? Könnte und müsste man dieses viele Geld nicht anderweitig einsetzen?

Meinungen?

Dienstag 10 Februar 18:42 Uhr
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Hooksieler Rennverein

Themen: 26
Beiträge: 102

Durchaus diskutabel !

Dienstag 10 Februar 19:18 Uhr
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Labido

Themen: 5
Beiträge: 1648

Dann hätte der Hvt doch aus den Erfahrungen des letzten Jahres lernen müßen.Ein größeres Desaster im Zuchtrennenbereich habe ich noch nicht gesehen.Lächerlich,wie das Geld verbraten wurde.Haben sich die Ausschreibungen verändert oder copy and paste?

Mittwoch 11 Februar 15:37 Uhr
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Corinna Seyfang

Themen: 10
Beiträge: 163
Andrea Kaufmann schreibt:

Wäre sehr interessiert an Meinungen zu der 240.000 Euro Serie.....vor allem in Hinblick auf die Erfahrungen der letzten Jahre. 

Ist so etwas in der jetzigen Phase zielführend? Könnte und müsste man dieses viele Geld nicht anderweitig einsetzen?

Meinungen?

Folgendes aus meiner persönlichen Sicht:

Ohne, dass ich mich mit dem Thema der Serie bis ins kleinste Detail auseinander gesetzt habe, fand ich die Teilnehmerzahl bei den Rennen teils sehr erschreckend... für mich würde es daher mehr Sinn machen, das Geld in den Alltagssport einzubringen oder den Rennvereinen mehr von den PMU-Prozenten abzugeben (ist natürlich nicht ganz uneigennützig gedacht, da mir die Zukunft von MD sehr am Herzen liegt).

Wir könnten es extrem gut gebrauchen, gerade weil es umgehend (!) Lösungen geben muss, damit z.B. München-Daglfing und Straubing überleben können.

Der Süden ist im Verhältnis zu anderen Regionen noch stark - bei der Zucht, bei den Aktiven, bei der Besitzerstruktur - das wird sich sicherlich schnell ändern, wenn die erste große Bahn aus finanziellen Gründen schließen muss.

Mittwoch 11 Februar 15:40 Uhr
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Labido

Themen: 5
Beiträge: 1648

Das Geld sollte zur Förderung des gehobenen Sports verwendet werden.Die Ausschreibungen sollten verändert werden.Z B ,wenn es nicht genügend Starter gibt,werden die Geschlechter zusammen gelegt.

Mittwoch 11 Februar 16:26 Uhr
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KillerQueen

Themen: 45
Beiträge: 3568

Insgesamt wieviele 3jährige Pferde aus deutscher Zucht starteten 2025 ? Damit meine ich alle Rennen in Deutschland 

Und wieviel beträgt der Zuschuss des HVT bei den 240k ? Schließlich kommt ja auch durch die Einsätze nicht wenig zusammen. 

Mittwoch 11 Februar 17:36 Uhr
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Tsunami Diamant

Themen: 14
Beiträge: 559

Ungefähr 60.000 € aus dem pmu topf des hvt s. Der angesammelt wird ohne mitwirken GE.

Praktisch koennten wir 60 pmu rennen um 1000 € dotation  erhöhen. Oder zumin 30 um 2.000€

Mit Zoom 2023 und Blizzard 2025 stellten wir 2 Sieger.

Was ich von der Serie halte ist allgemein bekannt. 

 

 

Mittwoch 11 Februar 18:32 Uhr
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Daniel Dotzauer

Themen: 2
Beiträge: 54

Wenn Ge nicht mitwirkt. Muss es dann auch die Dotation der Rennen selber tragen oder wird es trotzdem vom HVT gezahlt?

Mittwoch 11 Februar 19:48 Uhr
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KillerQueen

Themen: 45
Beiträge: 3568

Ich hatte da eher an züchterische Anreize gedacht - Qualifikationsprämien zB.. Oder am Jahresende einen fixen Topf auf alle 3-jährigen die einen Sieg hatten zu verteilen. Irgendsowas in der Art. Anstatt wieder ein paar Rennen mit 3 Starter um in Relation obszönes Geld zu veranstalten. Wovon aber wieder 75% durch Einsätze bezahlt wurden also kann man den Vorwurf eigentlich nicht wirklich machen.
Wie auch immer - die 60k hätten woanders mehr Sinn

Mittwoch 11 Februar 22:44 Uhr
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Andrea Kaufmann

Themen: 4
Beiträge: 134
Corinna Seyfang schreibt:
Andrea Kaufmann schreibt:

Wäre sehr interessiert an Meinungen zu der 240.000 Euro Serie.....vor allem in Hinblick auf die Erfahrungen der letzten Jahre. 

Ist so etwas in der jetzigen Phase zielführend? Könnte und müsste man dieses viele Geld nicht anderweitig einsetzen?

Meinungen?

Folgendes aus meiner persönlichen Sicht:

Ohne, dass ich mich mit dem Thema der Serie bis ins kleinste Detail auseinander gesetzt habe, fand ich die Teilnehmerzahl bei den Rennen teils sehr erschreckend... für mich würde es daher mehr Sinn machen, das Geld in den Alltagssport einzubringen oder den Rennvereinen mehr von den PMU-Prozenten abzugeben (ist natürlich nicht ganz uneigennützig gedacht, da mir die Zukunft von MD sehr am Herzen liegt).

Wir könnten es extrem gut gebrauchen, gerade weil es umgehend (!) Lösungen geben muss, damit z.B. München-Daglfing und Straubing überleben können.

Der Süden ist im Verhältnis zu anderen Regionen noch stark - bei der Zucht, bei den Aktiven, bei der Besitzerstruktur - das wird sich sicherlich schnell ändern, wenn die erste große Bahn aus finanziellen Gründen schließen muss.

Genau das habe ich geschrieben....ohne einigermaßen funktionierenden Alltagssport wird es schon sehr bald gar keine Teilnehmer für "gehobene" Rennen mehr geben. 

Wenn ich die Ausschreibung richtig verstanden habe, werden ab dem 2.Einsatz 60.000 Euro aus dem PMU Topf bezahlt...also nicht auf die Rennpreise drauf, sondern den Besitzern werden die Einsätze sozusagen "geschenkt". Warum??? Ich verstehe es einfach nicht, warum man mit diesem Geld nicht die Rennvereine unterstützt, damit der normale Rennbetrieb aufrecht erhalten werden kann. 

Donnerstag 12 Februar 10:19 Uhr
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Andreas Gruber

Themen: 5182
Beiträge: 3509

Nur mal eine Frage. Die 60.000.- Euro verteilt auf den Alltagssport wären bei  1.125 Rennen genau 53,33 Euro mehr Dotation pro Rennen im Alltsgssport. Oder 8.000 Euro pro Rennverein.

 Damit wird weder der Alltagsdport gerettet, noch ein Rennverein. Oder sieht das jemand anders?

Donnerstag 12 Februar 10:31 Uhr
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Lanti

Themen: 10
Beiträge: 2527

Es geht ja nicht nur um die 60K PMU Gelder sondern um deutlich mehr! Was auch immer sonst mit dem Geld finanziert wird, es steht nicht dem HVT zu sondern den Rennvereinen!!!!

Donnerstag 12 Februar 11:36 Uhr
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Tsunami Diamant

Themen: 14
Beiträge: 559

Es fehlt der Effekt. 

Es wird nicht mehr gezüchtet wegen der 3j Serie.

Es gibt keine groesseren Anfragen an Jaehrlingen oder Junge Pferde aufgrund dieser 3j Serie.

Die Wertungslaeufe sollten Highlights der jeweiligen Renntage sein. Sie waren oft die umsatzschwaechsten Rennen des Renntages. Verlustreich für die austragenden Vereine. 

2/3 der Rennpreise gehen gefuehlt auf Trainer Seite nach Holland. Die dt. Trainer sind kaum mehr Konkurrenzfaehig.

Wenn schon Gelder aus Töpfen verwendet werden, muss das Effekte bringen. 

Donnerstag 12 Februar 12:27 Uhr
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Yankee Butcher

Themen: 4
Beiträge: 155

Ich sehe die Serie ebenfalls kritisch.

In der aktuellen Form ist sie aus meiner Sicht falsch konzipiert und nicht der „Leuchtturm“, den es bräuchte, um Züchter und Besitzer zu motivieren, in deutsche Pferde zu investieren.

Problematisch ist auch, dass Pferde, die zweijährig bereits etwas verdient haben, faktisch benachteiligt werden. Sie sind von vielen Rennen ausgeschlossen und müssen sich über ein oder zwei Starts die notwendigen Punkte für eine Finalteilnahme sichern - was in der Praxis sehr schwierig ist. Damit steht die Serie im Widerspruch zum Zuchtziel „Frühreife“. Oder gilt dieses Zuchtziel nicht mehr?

Wenn man wirklich Anreize schaffen will, müsste man doch gerade frühe Leistungsbereitschaft fördern - und nicht indirekt bestrafen.

Deutlich besser konzipiert ist aus meiner Sicht der TCT. Dort gibt es ein klar strukturiertes System mit nachhaltigem Effekt. Man hätte sich aus meiner Sicht an dieser Serie  beteiligen sollen - wie es vom TCT angeboten wurde - anstatt wieder „sein eigenes Ding“ zu machen.

Wenn Fördermittel eingesetzt werden, sollten sie einen spürbaren Effekt auf Zucht, Nachfrage und Investitionsbereitschaft haben. Genau diesen Effekt sehe ich hier bislang nicht.

Donnerstag 12 Februar 13:58 Uhr
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Andrea Kaufmann

Themen: 4
Beiträge: 134
Andreas Gruber schreibt:

Nur mal eine Frage. Die 60.000.- Euro verteilt auf den Alltagssport wären bei  1.125 Rennen genau 53,33 Euro mehr Dotation pro Rennen im Alltsgssport. Oder 8.000 Euro pro Rennverein.

 Damit wird weder der Alltagsdport gerettet, noch ein Rennverein. Oder sieht das jemand anders?

Das ist tatsächlich etwas zu kurz gedacht.....natürlich helfen 53 euro pro Rennen nicht viel....aber diese 60.000 sind ja tatsächlich gesponsorte Nenngelder...das kann ich nicht verstehen. Da sind doch auch genug ausländische Besitzer, die müssen dann auch kein Nenngeld bezahlen, bis der Pott leer ist...aus dem deutschen PMU Pott. Das kann ich nicht verstehen, aber vielleicht erklärt es mir jemand

Donnerstag 12 Februar 16:17 Uhr
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Labido

Themen: 5
Beiträge: 1648

Damit steht die Serie im Widerspruch zum Zuchtziel „Frühreife“. Oder gilt dieses Zuchtziel nicht mehr?

Zitatende

 

Zuchtziel Frühreife? Wirklich,so wird das genannt?

Derby für 4j Pferde.🤣🤣

Donnerstag 12 Februar 17:59 Uhr
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Peter Neuss

Themen: 13
Beiträge: 1291
Labido schreibt:

Damit steht die Serie im Widerspruch zum Zuchtziel „Frühreife“. Oder gilt dieses Zuchtziel nicht mehr?

Zitatende

 

Zuchtziel Frühreife? Wirklich,so wird das genannt?

Derby für 4j Pferde.🤣🤣

Den Kommentar verstehe ich, aber ein 4 jähriges Pferd ist verdammt nochmal sehr jung!

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