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Früher Start ins neue Rennjahr am Sonntag in Wambel

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Vorschau Dortmund, 04.01.2026

 

(dortmund-galopp-press) Die neue Galoppsaison 2026 beginnt früh: Um 10:05 Uhr ist am Sonntag, 4. Januar, das erste Galopprennen des Jahres 2026 angesetzt. Auf der Sandbahn in Dortmund-Wambel geht es praktisch so weiter, wie das Jahr am vergangenen Sonntag endete: Mit dem Duell zwischen Henk Grewe und Peter Schiergen, die beide in Köln Vollblüter trainieren und nunmehr seit sieben Jahren die Trainermeisterschaft unter sich ausmachen.

 

Beide schicken sich nun an, am Sonntag über schnelle 1.200m für dreijährige Pferde den ersten Sieger des Jahres zu stellen. Leicht favorisiert in der mit 8.000 Euro dotierten Prüfung scheint dabei der Schiergen-Schützling Mannis Boy, der für das Gestüt Ittlingen im Besitz des Dortmunder Rennvereinspräsident Manfred Ostermann antritt. Schiergen hatte mit Alpenjäger auch das letzte Rennen 2025 gewonnen. Die Stute Taromina aus dem Grewe-Stall dürfte in dem Fünfer-Feld die schärfste Konkurrentin sein.

Acht Rennen stehen am Sonntag auf der Karte des Dortmunder Rennvereins, der Eintritt ist wie immer in der Wintersaison frei, die Tribünen sind offen - für ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot und Unterhaltung für die Familie ist gesorgt. Aber natürlich auch für die Wett-Freunde: Es gibt ein Quartett an zahlenmäßig stark besetzter Handicap-Rennen der Kategorie Ausgleich IV über Distanzen von 1.200m, 1.700m, 1.950m und 2.500m, bei denen die Pferde je nach Vorleistung unterschiedliche Gewichte tragen müssen.

Elf treten in der Steherprüfung über 2.500m an. Der sechsjährige Aurum Sky, den Pavel Bradik trainiert, trägt das Höchstgewicht, gehört in alle Überlegungen, denn seine Bilanz in Wambel ist nahezu makellos. Am unteren Ende der Skala steht mit 14 Kilogramm weniger der doppelt so alte Nolan von Julia Rogl. In dem Werrtungslauf der Galopp Impuls Stiftung wird die Viererwette ausgespielt, die der Rennverein mit 10.000 Euro Mindestausschüttung garantiert, die unter den richtigen Tipps aufgeteilt werden.



 

Ittlinger Sieg zu Beginn und zum Schluss?

 

Den Abschluss des ersten Renntags bildet das beste Handicap des Tages, ein Ausgleich III über 2.500m. Wie zum Auftakt könnte es hier einen Sieg für den Dortmunder Präsidenten Ostermann geben. Denn der jetzt vierjährige Sullyvan, den Marcel Weiß in Mülheim trainiert, hat zum Auftakt der Wintersaison 2025 / 2026 Mitte Dezember eindrucksvoll bewiesen, dass er mit Sand zurecht kommt. Der Sieg war so überzeugend, dass Sullyvan auch am Sonntag gegen sechs Gegner als klarer Favorit antreten dürfte.

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