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Zahlen und Daten Wintermeeting 2025/26

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Während das Wintermeeting von Vincennes am Samstagabend zu Ende ging, hat die SETF am Donnerstag den endgültigen Bericht über die Ausgabe 2025/26 übermittelt. Die folgenden Zahlen berücksichtigen auch die Ergebnisse der allerletzten Renntage, darunter auch die Veranstaltung vom Samstag mit den drei letzten Gruppe I-Rennen.

1. Leichter Rückgang der Starterzahlen
 
Leider machte sich die Grippe, die im Winter in den meisten Ställen die Runde machte, auch in den Rennprogrammen bemerkbar, sodass viele Quartiere ihre Pferde zurückziehen mussten. Besonders betroffen waren die 4jährigen und jüngeren Traber. Auch wenn der Krankheitsverlauf für die meisten Pferde nicht sehr schwerwiegend war, verbreitete sie sich die Grippe stark, obwohl Traber obligatorisch geimpft sind. Die SETF registrierte daher einen Rückgang von durchschnittlich 0,4 Startern pro Rennen: 12,44 Starter gegenüber 12,85 beim Wintermeeting 2024/25.
 
2. Mehr Trainer, aber weniger Fahrer und Jockeys
 
Während häufig darauf hingewiesen wird, dass sich die Zahl der Trainer aufgrund der finanziellen Schwierigkeiten des Berufs eher reduziert, ist in diesem Winter die Zahl der Trainer, die mindestens einen Starter ins Rennen schickten, um 40 gestiegen (717 gegenüber 677).
Bei den Fahrern und Jockeys zeigt sich hingegen ein bestätigter Trend: Immer weniger von ihnen treten auf der Piste in Vincennes an (582 gegenüber 622). Vor rund zehn Jahren waren es noch etwa 800.
 
3. Stabile Starterzahlen in der Quinte
 
Bei den 72 Quinte-Rennen im Rahmen der 87 Renntage lag die durchschnittliche Starterzahl bei 14,99 gegenüber 15,01 im Wintermeeting 2024/25. Das ist somit ein sehr verlässlicher Wert, zumal etwa die Hälfte der Quinte-Prüfungen sportlich von hoher Qualität war. Ein Punkt bleibt jedoch kritisch, den die SETF nicht unbedingt hervorgehoben hat, der aber von vielen Wettenden angesprochen wird: die europäischen Rennen. Hier zeigt sich eine gewisse Zurückhaltung, weil es für die Wetter schwieriger ist, diese Rennen zu analysieren.
 
4. Weniger disqualifizierte Traber
 
Es ist allgemein bekannt, dass Disqualifikationen zu den größten Ärgernissen im Trabrennsport zählen. In der Bilanz der Disqualifikationen gab es in diesem Winter aber insgesamt weniger betroffene Teilnehmer, wie die untenstehende Übersicht zeigt.
 
Quelle: SETF
 
 
5. 76 Siege für ausländische Traber
 
Bei den Erfolgen der ausländischen Traber ist die Zahl deutlich gestiegen. Während im vorigen Winter 67 ausländische Traber als Sieger über die Ziellinie gingen, waren es im vergangenen Meeting 76. Insgesamt waren 194 Rennen für Ausländer geöffnet.
 
Auch die Zahl der ausländischen Teilnehmer am Start ist deutlich gestiegen (891 gegenüber 776 im Winter 2024/25). Das zeigt, dass der Pariser Termin inzwischen auch fest im Kalender vieler Trainer außerhalb Frankreichs steht.

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