News Frankreich Trab, 12.01.2026
(hen) Weniger als eine Woche vor dem Prix de Cornulier, hat Je M’Envole an diesem Montagmorgen in Grosbois den letzten Feinschliff erhalten und absolvierte dabei drei Heats. Ende November hat der Hengst mit seinem Trainer Mathieu Mottier den Prix Paul Buquet überzeugend gewonnen, womit er für viele Experten mindestens als der Herausforderer für den Favoriten Jeroboam d’Erable gilt. Gegenüber dem ParisTurf erzählt der Ausbilder von den letzten Vorbereitungen
Wie in einigen anderen Quartieren auch, hat Mottier die gesamte Vorbereitung für Je M’Envole auf diese "Weltmeisterschaft der Satteltraber" ausgerichtet: "Er hat an diesem Montagmorgen in drei Einheiten sehr intensiv gearbeitet. Nach einem ersten kurzen Aufwärmen absolvierte er etwas später Intervallarbeit auf den Geraden im Wald, bevor er am späten Vormittag noch einmal auf der Innenbahn trainierte. Jedes Mal hat er meine Erwartungen erfüllt. Ich habe bewusst einige Rennen ausgelassen, damit er mit genügend Frische in den Prix de Cornulier geht. Da er im Abstand von vier Wochen startet, musste er regelmäßig gearbeitet werden, aber er ist leicht zu trainieren. Im Sulky ist er unkompliziert und konnte sich nach und nach steigern."
Der Sohn von Joyau d’Amour präsentierte sich wenige Tage vor dem großen Rennen in sehr guter Form. "Zuletzt trat er beschlagen an, und da war es schwierig, um die vorderen Plätze mitzukämpfen", führt Mottier weiter aus. "Davor hatte er jedoch stark beschleunigt und Ideale du Chene in der Schlussphase noch abgefangen. Seine Vorbereitung ist gut verlaufen, und er kommt in Bestform zu diesem Ziel. Jeroboam d’Erable scheint uns etwas überlegen zu sein, aber Je M’Envole sollte, wie andere auch, um die Platzierungen kämpfen können."
