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PRIX DE CORNULIER - Guillaume Martin: "Man braucht ein Pferd in Topform und einen inspirierten Jockey"

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News Frankreich Trab, 17.01.2026

(hen) Guillaume Martin (Foto:scoopdyga) bestreitet an diesem Sonntag seinen neunten Prix de Cornulier. Er geht mit der Hoffnung ins Rennen, erstmals unter die Top Fünf zu kommen. Dabei setzt er auf Jean Balthazar, der jüngst Zweiter im Prix du Calvados war. Im Interview mit Equidia erzählt er vom Stellenwert, den der 'Cornulier' für ihn einnimmt.

Equidia: "Was bedeutet der Prix de Cornulier für Sie?"

Guillaume Martin: "Es ist das schönste Monte-Rennen der Welt. Alle Jockeys sind hochmotiviert. Es ist für jeden ein Traum, dieses Rennen zu gewinnen. Mein Pferd, Jean Balthazar, hat ein sehr hohes Niveau und ist extrem kämpferisch. Man weiß nie - er kann immer für schöne Überraschungen sorgen."

EQ: "Gibt es eine spezielle Vorbereitung auf dieses Rennen?"

GM: "Nein, ich habe das Glück, keinerlei körperliche Probleme zu haben. Alles ist in Ordnung, ich bin in Bestform."

EQ: "Wie schätzen Sie die Konkurrenz ein?"

GM: "Das Feld ist sehr stark. Ich sehe zwei oder drei Pferde, die einen Tick über den anderen stehen, vor allem wegen ihrer hervorragenden Vorbereitung. Ich denke dabei besonders an Iguski Sautonne, der seine Gegner im Endkampf teilweise regelrecht stehen ließ. Nach dieser Vorbereitung im Sulky wirkt er äußerst gefährlich."

EQ: "Wie sähe das ideale Rennen für Jean Balthazar aus?"

GM: "Mein Pferd hat zuletzt gute Rennen gezeigt. Er wird barfuß laufen und wir ändern etwas an der Ausrüstung. Ein guter Start wäre wünschenswert, aber es ist nicht zwingend erforderlich unter den ersten Drei oder Vier zu liegen. Ideal wäre eine Position um Platz Fünf bis Sieben, um dann außen zu kommen und Gegner zu überholen. Er ist eher kühl im Wesen, ich hoffe nur, dass er sich in der Senke nicht zu schwerfällig zeigt."

EQ: "Was macht in einem solchen Rennen den Unterschied?"

GM: "Zunächst einmal ein Pferd in absoluter Topform. Dann die richtige Position und ein Jockey, der inspiriert ist, zugleich aber konzentriert und locker. Der Rennverlauf ist entscheidend, um bis zum Ende durchzuhalten, denn es ist ein Rennen, dass vom Start bis ins Ziel mit hohem Tempo gelaufen wird."

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