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PRIX DE CORNULIER - David Thomain: "Es gibt bei Jeroboam d’Erable nichts mehr zu verbessern"

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News Frankreich Trab, 12.01.2026

 

(hen) Am Sonntag wird Jeroboam d’Erable im  Prix de Cornulier zu den Pferden gehören, die am Toto die meiste Unterstützung bekommen werden. Vermutlich wird der Thomain-Schützling auch als Favorit in das wichtigste Monte gehen. Seine Vorbereitung hat, wenn auch nur mit einem Sieg, wirklich überzeugen können.

Im letzten Winter galt der Prodigious-Sohn ebenfalls als Favorit für den 'Cornulier', musste dann aber verletzungsbedingt lange aussetzen. Nach einer kurzen Sommerkampagne, kehrte er Anfang November mit zwei Prepare im Sulky zurück, um sich kurz darauf den Prix Auguste Francois in starker Manier zu holen. Damit tauchte er wieder auf den meisten Zetteln als Sieger für den kommenden 'Cornulier' auf. Das der 7jährige danach noch ein Prepare absolvierte, war eine bewusste Entscheidung des Quartiers. Keinesfalls wollte man die Belastung zu groß werden lassen, um eine erneute Verletzung zu vermeiden.

Am Montagmorgen um 8.30h tauchte Jeroboam d’Erable mit David Thomain im Sulky zur letzten Arbeit in Grosbois auf. Im Gegensatz zu Je M’Envole und Ideale du Chene kam der kräftige Fuchs mit der breiten Blesse an diesem Morgen nur zweimal auf die Bahn.

"Seit einiger Zeit arbeitet er alle zwei Tage, um die Spannung aufzubauen und am Renntag in Bestform zu sein", erklärt David Thomain, der Bruder des Trainers. "Er trainiert also kürzer, dafür aber häufiger. Nach ein paar Runden auf der großen Bahn im ruhigen Trab habe ich ihn eine halbe Stunde später auf der Innenbahn wieder gearbeitet. Dort sind wir dreimal 1.700 Meter gegangen und haben ihn die letzten beiden Durchgänge auslaufen lassen. Er war sehr beweglich und aufmerksam.

In drei Tagen wird er nur noch einmal arbeiten. Es ist exakt dieselbe Vorbereitung wie vor seinem Sieg im Prix Auguste Francois. Auch damals trat er im Abstand von drei Wochen an. Zuletzt zeigte er sich im Sulky mit Eisen sehr ordentlich und kam bis ins Ziel weiter auf. Er ist bereit, und es gibt nichts mehr zu verbessern. Auch wenn die Grippewelle in Grosbois offenbar abklingt, bleibt eine gewisse Sorge. Jetzt wäre es fatal, krank zu werden. Bis hierhin ist alles wie gewünscht verlaufen, nun heißt es nur noch die Daumen drücken, dass ihm bis Sonntag nichts passiert."

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