Vorschau Gelsenkirchen, Sonntag 11.01.2026
(GelsentrabPR) – Der GelsenTrabPark lädt am Sonntag, dem 11. Januar 2026, zum echten Doppel-Wumms-Wochenende ein. Einen Tag nach dem PMU-Renntag mit fünf Prüfungen folgt ein Neun-Rennen-Programm, das den Rennsportfreunden einen kurzweiligen Nachmittag bietet. Der Start des ersten Rennens erfolgt um 13:15 Uhr.
An Wettmöglichkeiten mangelt es an diesem Renntag nicht: Bereits in der zweiten Tagesprüfung fällt der Startschuss zur ersten V3-Wette mit einem Mindesteinsatz von 2 Euro. Mit dem vierten Rennen beginnt die V6-Wette – Mindesteinsatz 1 Euro - die mit einer Garantieauszahlung von 5.000 Euro angeboten wird. Ab der siebten Tagesprüfung wird schließlich die zweite V3-Wette des Tages eingeläutet, ebenfalls mit einem Mindesteinsatz von 2 Euro.
Darüber hinaus kommen auch Freunde des Trabreitens auf ihre Kosten, sodass das Programm sowohl sportlich als auch abwechslungsreich gestaltet ist.
Unser Dank gilt allen Mitarbeitern und Aktiven, die mit ihrem Einsatz das Wochenende so reibungslos unterstützen.
Preis von Garmisch: Ronja Bo zeigte bei ihrem letzten Auftritt eine sehr feine Leistung und sollte in dieser Aufgabe das zu schlagende Pferd sein. Bleibt Tanitha auf den Beinen, dürfte die Stute die erste Herausforderin sein. Für ein gutes Platzgeld kommen Carlo Paolo und Silando in Betracht. Dahinter sehen wir Iltonn Stryck und Robert Streamline.
Preis von Oberstdorf: Puskas Boko siegte zuletzt wie ein „Bär“ und steht auch hier vor einer durchaus lösbaren Aufgabe. Frecciarossa Font musste sich beim letzten Auftritt lediglich einem überlegenen Sieger beugen und ist erneut gut vorstellbar. Elmos Fire befindet sich weiterhin auf dem aufsteigenden Ast und darf ebenso wenig übersehen werden wie Nicou Chak. Rajah und West Gate Griff empfehlen sich eher in zweiter Linie.
Preis von Berchtesgaden: Puck Pasel gefiel bei seinem ersten Start mit einem dritten Platz durchaus – hier könnte es durchaus „klingeln“. Cordula Green hat bislang noch nicht enttäuscht, doch zum Sieg reichte es bisher nicht; vielleicht klappt es diesmal. Auch die weiteren Kandidaten wie Taicano, Something Royal, Maxima, Fiola Royal und Golden River dürfen sich berechtigte Hoffnungen auf ein gutes Platzgeld machen.
Preis von Kitzbühel: Sambasamba musste sich zuletzt bis kurz vor dem Ziel noch strecken, als die Zweitplatzierte bedrohlich nahekam, steht hier jedoch vor einer durchaus lösbaren Aufgabe. Madeira Newport wird nach ihrem Urlaub vermutlich noch einen Start benötigen. Nadyha könnte heute zur Seriensiegerin avancieren, doch in dieser gehobenen Gesellschaft wird es nicht einfacher. Stepping Harry und Obelix Newport dürfen sich berechtigte Hoffnungen auf ein gutes Platzgeld machen. Manza Newport, Herbie und Cooper CG sind ebenfalls nicht auszuschließen und können für eine Überraschung sorgen.
Preis vom Schwarzwald: Pirate Newport und Garino Jet erneuern ihr Duell, wobei eine Formumkehr keineswegs unmöglich erscheint. Rosie Newport und Prosecco Transs R kommen hier jeweils zu ihrem ersten Lebensstart und sind mit Sicherheit nicht auszugrenzen. Pancake Wood kam zuletzt als führendes Pferd in den Einlauf, ehe die Stute ansprang. Picabo Boko wirkte nicht einfach zu steuern – bekommt ihr Trainer die Stute in den Griff, darf man gespannt sein. Erwin Gallent, Charmeur Lobell und Den Första kommen ohne eine deutliche Steigerung allerdings nicht aus.
Wettstar-Januar-Meile: Tantris dürfte sich über die geforderte Distanz bestens wohlfühlen, muss sich jedoch vor Duke of New York in Acht nehmen, der sich in den Jahrgangsrennen stets bestens aufgelegt präsentierte. Für die Dreierwette empfehlen sich Eagle Spav, Mon General und natürlich Olympia Greenwood. M. M. Hot One muss sich aktuell steigern, um in dieser Konkurrenz eine tragende Rolle zu spielen.
Wettstar-Januar-Monte: Torri dürfte als Favorit an den Ablauf gelangen, doch bleibt abzuwarten, wie er sich unter dem Sattel präsentieren wird. Napoli hat sich in der Vergangenheit bereits gut im Monté vorgestellt. Henri Buitenzorg ist seit längerer Zeit ausschließlich im Trabreiten unterwegs und dies mit gutem Erfolg. Ina Gual und Lumiere ziehen wir aktuell Darwin Paolo und Lord Greenwood vor.
Preis von St. Moritz: Stanley zeigte nach einer Pause eine gute Vorstellung, doch will der hübsche Wallach erneut auf die Siegerstraße zurückkehren, muss er einige unbequeme Gegner aus dem Weg räumen. Nordin kann an einem guten Tag alle schlagen, hatte zuletzt jedoch nicht das Rennglück auf seiner Seite. Bagalut SC siegte auch bei seinem letzten Auftritt in der Hand des Besitzers, trifft es hier jedoch schwerer an. High Kite bezwang zuletzt bärenstarke Konkurrenz und ist ebenfalls ernsthaft in die Überlegungen einzubeziehen. Shanty und Keep on Running könnten bei Ausfällen profitieren und sich eventuell ein gutes Platzgeld sichern.
Preis vom Engadin: Privat Banker präsentierte sich bei seinem letzten Sieg wie umgewandelt – an ihm sollte hier kein Weg vorbeiführen. Isaura du Toulay ist sehr gut untergekommen und setzte sich beim letzten Ehrenplatz brav ein. Mees Cavallo zeigte sich in neuer Hand auf Anhieb verbessert. Auch Barcley Blue weiß mitunter zu gefallen. Grace Park und Lohringel sehen wir vor Lufi.
