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Drei Jackpots im GelsenTrabPark

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Vorschau Gelsenkirchen, Mittwoch 04.02.2026

 

(GelsentrabPR) – Ein spannender Renntag steht bevor, an dem es gleich mehrere Highlights zu beachten gibt – sowohl sportlich als auch wettechnisch. Der Start des ersten Rennens ist um 11:08 Uhr. Die ersten vier Rennen zählen zu den PMU-Rennen, ergänzt durch drei Rahmenprüfungen, sodass für Abwechslung und Spannung auf der Bahn gesorgt ist.

 

Den Auftakt macht die V6-Wette (1 € Mindesteinsatz) mit dem ersten Rennen des Tages. Hier liegt die Garantieauszahlung bei 10.000 €, inklusive eines Jackpots von 4.570 €.

Im vierten Rennen wird die Viererwette angeboten, ebenfalls mit einer Garantie von 4.444 €, inklusive eines Jackpots von 2.175 €.

Ab der fünften Tagesprüfung startet die V3-Wette, bei der ein Jackpot von 1.603 € ausgespielt wird.

 

Mit nur sieben Rennen und insgesamt 70 Startern wird erneut deutlich, dass im GelsenTrabPark für Spannung und Vielfalt gesorgt ist. Nicht alle Rennen lassen sich leicht lesen, und es ist gut möglich, dass wieder der ein oder andere Quotenkiller für Überraschungen sorgen wird. Ob auf der Bahn oder am Wettschein – dieser Renntag verspricht Unterhaltung für alle, die den Trabrennsport lieben.

 

Preis von Feurs: Lake Louise hinterließ bei ihrem Ehrenplatz zuletzt einen überaus starken Eindruck und könnte hier durchaus in die Favoritenrolle hineinwachsen. Allerdings präsentiert sich das Feld insgesamt sehr ausgeglichen, sodass mehrere chancenreiche Kandidaten in Betracht kommen. Tanitha überzeugte zuletzt mit zwei starken Auftritten und steht nach Formkurve klar vor einem möglichen Volltreffer. Auch Bagalut SC ist bei Abruf seiner Bestform jederzeit als Sieger denkbar. El Jacky zeigte zuletzt ein sehr gutes Rennen, wenngleich eine direkte Wiederholung dieses Erfolges in dieser Gesellschaft keine leichte Aufgabe darstellt. Herbie lief stärker, als es das nackte Ergebnis vermuten lässt, und ist daher keinesfalls zu unterschätzen. Für die Dreierwette drängen sich zudem Navarone Meadow und Manza Newport auf. Dahinter geht es für Ino du Vivier, Run of the Race, Darwin Paolo und Robert Streamline um die kleineren Platzgelder.

 

Preis von Moulins: Pancake Wood dürfte Gefallen an der Startnummer finden und ein Platz auf der Siegertreppe wäre keineswegs eine Überraschung. Allerdings ist die Konkurrenz breit aufgestellt, sodass sich mehrere Kandidaten berechtigte Hoffnungen machen dürfen. Maxima musste zuletzt deutlich bei Kopf gehalten werden, setzte sich dennoch sehr ordentlich ein. Hillerheide präsentiert sich als Muster an Beständigkeit und steht vor einer lösbaren Aufgabe. Viva Los Tioz verfügt über reichlich Können, hadert jedoch immer wieder mit seinem Geläuf. Für ein gutes Platzgeld empfehlen sich eine fehlerfreie Little Nelli, Taicano sowie eventuell eine sich voll einsetzende Sweet Caroline. In zweiter Linie bringen sich zudem Padre Base, Lamelle du Nord und Erwin Gallant ins Gespräch.

 

Preis von Salons de Provence: Time of Departure kam zuletzt nur einen Schritt zu spät zum möglichen Sieg und unterstrich dabei ihre ansprechende Verfassung. Olivia Greenwood wirkte wie ausgewechselt und erinnerte in dieser Form stark an ihre überzeugenden Leistungen aus dem Vorjahr. Obvious Gold bringt reichlich Schnelligkeit mit, trifft jedoch auf eine Aufgabe, die alles andere als einfach erscheint. Für Aufsehen sorgte zuletzt Omani, deren Sieg kaum jemand auf der Rechnung hatte und der für entsprechende Überraschung sorgte. Dahinter ordnen wir Mufasa H Boko, Obelix Newport, Eagle Spav, Mystical Spell S sowie mit Abstrichen auch Cooper CG ein. Vor Lord Greenwood und Carlo Paolo, bei dem derzeit nur wenig zusammenlaufen will, besitzen sie leichte Vorteile.

 

Preis von Vichy: Paul H Greenwood könnte nach zwei aufeinanderfolgenden Erfolgen den nächsten Schritt machen und sich hier zum Seriensieger aufschwingen. Perfect du Grenat trifft es diesmal zwar etwas anspruchsvoller an, doch ihre konstant starken Leistungen machen sie zur ersten Herausforderin. Olivander Mac bietet sich als mögliches Stellpferd für die Viererwette an. Für diese Wettart bleiben zudem Nick H, Barcley Blue, Mees Cavallo, Olympus Lobell, Olivia Kite sowie eventuell OH SJ’s Lover interessante Optionen. Mario Flevo, Hactiva, Maurits Transs R, Grace Park und West Gate Griff sind eher für Szenarien mit Ausfällen oder Rennverlauf zugunsten der Außenseiter zu berücksichtigen.

 

Preis von St. Galmier: Pipa Massive absolvierte ihre Qualifikation allein in flotter Manier und hinterließ dabei einen sehr guten Eindruck – die Stute bringt somit beste Empfehlungen mit. Dahinter scheint vieles offen, zumal mehrere Kandidaten bereits ansprechende Ansätze gezeigt haben. Dazu zählen Big Ben SN, der in der Qualifikation keineswegs schlecht wirkte, Höwings Elektra, Picabo Boko – sofern sie einmal fehlerfrei über die Distanz kommt –, Easy on Me, Golden River sowie auch Lovely Sam. Fiola Royal stufen wir derzeit noch vor Charmeur Lobell ein.

 

Preis von Cluny: Isaura du Toulay präsentierte sich bei ihrem Ehrenplatz in guter Verfassung und trifft nun auf eine Aufgabe, die insgesamt etwas moderater erscheint. Sani BK musste sich zuletzt lediglich einer Seriensiegerin beugen und bringt damit ebenfalls starke Empfehlungen mit. Pippi Europoort findet diesmal deutlich günstigere Bedingungen vor als bei ihrem letzten Auftritt. Für die Dreierwette sollten Marigold Newport, Lufi und Rajah unbedingt Beachtung finden. Juillet Dream CJ sowie Takaya Viking BK hingegen stehen vor der Aufgabe, sich weiter zu steigern, um hier entscheidend eingreifen zu können.

 

Preis von Montlucon: Torri präsentierte sich bei seinem jüngsten Erfolg in ausgezeichneter Verfassung, wird sich hier jedoch insbesondere vor Seven Seas S und Liberto in Acht nehmen müssen. WalkofFame Diamant wirkt derzeit etwas außer Tritt, wäre in Bestform jedoch ohne Frage ein ernstzunehmender Siegkandidat. Für ein gutes Platzgeld kommen zudem Max Hazelaar, Messi Hazelaar sowie Andrala durchaus in Betracht.

 

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