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„Angrillen“ am zweiten Renntag des Jahres

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Vorschau Dortmund, Sonntag 18.01.2026


(Press-dortmunder-rennverein) Auf gute Resonanz bei den Rennställen ist der zweite Renntag des neuen Galoppjahres gestoßen: In sieben Rennen kommen am Sonntag, 18. Januar, auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel 74 Pferde an den Ablauf. Das sind im Schnitt mehr als zehn Teilnehmer pro Prüfung. (Foto:Marc Rühl)

Doch nicht nur auf der Sandbahn herrscht ein reichhaltiges Angebot, sondern auch daneben. Unter dem Motto „Angrillen 2026“ eröffnet der Dortmunder Rennverein die Grillsaison mit vielen Grillspezialitäten, Showgrillen, Musik, Glühwein und einem gemütlichen Ausklang des Renntages an den offenen Feuerstellen. Für die kleinen Besucher stehen unter anderem Ponyreiten und Kinderschminken auf dem Programm. Der Eintritt ist frei.

Große Gewichtsunterschiede in den Handicaps

Der erste Start des Tages ist wegen der Zusammenarbeit mit dem französischen Wettanbieter PMU für 10:41 Uhr angesetzt. In dem Sieglosen-Rennen für vierjährige und ältere Pferde treten elf Kandidaten an. Championtrainer Henk Grewe sattelt den vierjährigen Neyshapur und dürfte am Wettmarkt viel Beachtung finden. Des Weiteren sind noch zehn Handicaps angesetzt, bei denen die Vollblüter nach Vorleistung unterschiedliche Gewichte tragen.

Die beiden Top-Handicaps sind von der Kategorie Ausgleich III: Der Weingrün Preis führt über 1.950m. Das Topgewicht unter den zehn Startern trägt der frische Wambel-Sieger Primo Violetto. Der Schützling von Marian Falk Weißmeier muss zum Teil erhebliche Vorgaben leisten. So geht er mit 12 Kilogramm mehr als Turfstar von Besitzertrainerin Ursula Fröhlich ins Rennen. Hier wird auch die mit 10.000 Euro Mindestausschüttung garantierte Viererwette ausgespielt, bei der es gilt, die ersten Vier in der richtigen Reihenfolge zu tippen.

Die Sprinter sind im Ausgleich III über 1.200m gefragt. Hier laufen 13 Pferde und Artistic Mission aus dem Stall von Christian von der Recke hat 17 Kilogramm mehr im Sattel als das Leichtgewicht aus Belgien, Sunny Time, das von Felice Jacobs trainiert. Ein Wörtchen um den Sieg mitzureden haben mit Sicherheit auch die Sand- und Sprintspezialisten Vinnare (Frank Fuhrmann) und Keano (Fabian Xaver Weißmeier).

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