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Willkommen zum Forum!
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| Autor | Beitrag |
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| Freitag 10 April 16:51 Uhr | |
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Es nervt.Haben Sie Alleinstellungsansprüche für die Richtigkeit Ihrer Meinung bei jeder Diskussion.?Jedes Thema wird von Ihrer Rechthaberei zerstört.Haben Sie nichts Anderes zu tun,als jede andere Meinung anzugreifen mit den selben Plattidüden?Was interessiert Hagoort Ihre und unsere Meinung,ob die Beiden im Derby laufen werden.Es sind noch Monate.Hartes Training zu hauf.Die Zeit wird es zeigen und nicht diese Kindereien,Zeiten von verschiedenen Pferden ,on top auf verschiedenen Bahnen,zu vergleichen. |
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| Freitag 10 April 16:58 Uhr | |
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Leider ging der Wettvergleich am eigentlichen Thema des Threads vorbei – dafür möchte ich mich entschuldigen. Allerdings habe ich seit meiner Teilnahme hier am Forum den Eindruck, dass sowohl Sie als auch Einstein mich wiederholt angegriffen haben. Insofern überrascht es mich nicht, dass Sie Ihrem Verbündeten beistehen. Ich bemühe mich, die Diskussion sachlich zu führen. Auf der Bahn würde der Ton vermutlich ein anderer sein. Dennoch haben weder Sie Ihre Pferdenamen genannt, es blieb am Ende mehr als heiße Luft übrig. Was Einstein betrifft, könnte man fast meinen, er sei inzwischen verschwunden. Man sollte es jedoch vermeiden, jemanden dauerhaft zu provozieren. Letztlich nehme ich vor allem Ihre Rechthaberei wahr und den Eindruck, dass Sie wenig Bereitschaft zeigen, auch Gegenargumente anzunehmen – insbesondere dann nicht, wenn diese Ihr aus meiner Sicht falsches Traber-Weltbild infrage stellen.
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| Freitag 10 April 19:07 Uhr | |
Tsunami Diamant schreibt: Das hört man gerne. Dann könnte Berlin heuer eine Reise wert sein. Ich freue mich auf die beiden und drücke euch die Daumen, dass alles gut geht. |
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| Freitag 10 April 19:16 Uhr | |
Tsunami Diamant schreibt: Wird Miss Chablis nicht mehr gedeckt? |
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| Freitag 10 April 19:36 Uhr | |
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Gorßes Tennis. Danke für die Ausführungen. Freu mich richtig auf das Derby. Hoffentlich bleiben beide gesund. Konnte leider die Wiederquali noch nicht sehen. Gucke ich mir aber aus der Konserve an. |
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| Samstag 11 April 08:22 Uhr | |
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Gestern in Wolvega stand ein Probelauf an – doch was Blizzard dort zeigte, war weit mehr als nur ein Test. Es war eine Machtdemonstration. Mit Peggy Boko, Eol und Prishana Boko waren gestandene, höherklassige Pferde am Ablauf. Peggy Boko, die im Vorjahr in Schweden für echte Glanzmomente gesorgt hat. Und auch wenn mir Yankee Butcher verzeihen möge: Für mich wäre sie eine ganz heiße Kandidatin auf den Sieg im deutschen Stutenderby gewesen. Doch sie ist in Schweden registriert – und genau dort wird sie ihren Weg weitergehen. Eol bringt rund 180.000 Euro an Gewinnsumme mit und hat seinen Jahrgang bereits eindrucksvoll geprägt. Also alles andere als Laufkundschaft. Und dann kam Blizzard. Was dann folgte, war kein gewöhnlicher Probelauf – es war ein Auftritt, der einen kurz innehalten lässt. Ein kompromissloser Frontlauf, mit einer Selbstverständlichkeit, die fast schon beängstigend wirkte. Ein Pferd wie ein Muskelpaket, voller Kraft, voller Präsenz. Im Einlauf? Keine Chance für Peggy Boko. Nicht einmal der Hauch einer Annäherung. Und das will etwas heißen – denn ein starkes Pferd aus dem Rücken derart stehen zu lassen, ist eine Ansage. Eol und Prishana Boko waren da längst geschlagen, schon im Schlussbogen ohne jede Hoffnung, den Anschluss verloren. Im Rennen danach trat Gourmet D’Arc an – ein Pferd, das einst selbst wie eine Granate wirkte. Eine E3-Siegerin aus Schweden, 100.000 Euro Rennen, Klasse ohne Frage. Und die Uhr blieb bei 11,9 stehen. Eine Zeit, die auf dem Papier beeindruckt. Wer beide Läufe gesehen hat, der weiß: Zeiten können täuschen. Sie erzählen nicht die ganze Wahrheit. Sie zeigen keine Körpersprache, keine Aura, keine Überlegenheit. Ohne Uhr hätte man zwei völlig unterschiedliche Bilder gesehen: Für mich persönlich war Gourmet D’Arc einmal ein absolutes Top-Pferd. Doch in den letzten Monaten ist die Härte und das Feuer etwas verloren gegangen. Und wäre sie im selben Lauf wie Blizzard gewesen? Trotz der 11,9 – sie wäre im Schlussbogen eingegangen. Gemeinsam mit Eol. Denn ihr Rennen war überzogen und überpaced, getrieben von einem Hasen, Dion, der das Tempo künstlich hochgepeitscht hat. Eine schnelle Zeit – aber keine echte Stärke. Jetzt warten wir alle auf Fragolino. Wenn beide gesund bleiben, wenn beide ins Derby-Finale kommen… dann könnte uns ein Duell bevorstehen, das alles sprengt. Zwei Pferde, die sich nichts schenken werden. Zwei Pferde, die gezwungen sein könnten, über ihr Limit hinauszugehen, nur um den anderen zu brechen. Und genau deshalb mein Appell an die Berliner: Denn wenn es „normal“ läuft, werden diese Pferde bis zum Letzten gehen. Bis an – vielleicht über – ihre Grenzen hinaus. Und dann erleben wir kein Rennen mehr.
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| Samstag 11 April 09:30 Uhr | |
Alexander schreibt: Was war die Zeit von Blizzard? Wen siehst du stärker? |
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| Samstag 11 April 09:41 Uhr | |
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Für mich ist Blizzard der Stärkere der beiden, hab es letztes Jahr schon geschrieben! Für mich hat er den robusteren Körper, was auf Sicht entscheidend sein könnte! Bin absoluter Fan von dem Pferd, seit ich ihn in Daglfing beim ersten Lebensstart gesehen habe! Ein Muskelpaket, gepaart mit perfektem Trab und Rennkopf! Nichts gegen Frago, ebenfalls ein Traum aber wie gesagt! |
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| Samstag 11 April 09:55 Uhr | |
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Zeit war 13.1. Fragolino hat auf internationalem Parkett im Vorjahr schon bewiesen, dass er ein ganz Großer ist, während Blizzard vor allem in Deutschland seine Ausnahmestellung untermauerte und bei seinem einzigen Auslandsstart doch gegen etwas schwächere überschaubare Konkurrenz gewann, daher sehe ich diesbezüglich einen hauchdünnen Vorteil bei Fragolino. Meine Vermutung ist jedoch, dass -sollten es beide ins Finale schaffen wenn alles gut läuft- sie mit großer Wahrscheinlichkeit die Nummer 2-4 wählen, eher 3 und 4, weil sie keine zusätzlichen taktischen Möglichkeiten gegenüber der Konkurrenz benötigen. Beide kommen aus dem gleichen Quartier, also kein Gramüller kein Haller, kein gnadenloses Hauen und Stechen bereits in der Anfangsphase. Es wird keine harte Anfangsphase geben. Durch den vielleicht etwas besseren Antritt wird sich Blizzard um die Spitze durchsetzen, Fragolino kommt schnell dahinter, denn jeder der dazwischenfunken will geht ein enormes Risiko ein und schenkt womöglich sein persönliches Maximumergebnis her. Blizzard wird nicht langsamer als 14 fahren können eher 13, ich schätze Fragolino macht kurz vor dem letzten Bogen ernst und dann gibt es kein Zögern mehr nur noch Angriff und es wird ein Showdown. Für mich anhand des fast bevorstehenden Rennverlaufs eine 50:50 Entscheidung. Ich glaube auch, dass beide mit einem toten Rennen leben könnten und vielleicht bekommen es beide Fahrer auch so hin. |
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| Samstag 11 April 11:50 Uhr | |
Lanti schreibt: Da bin ich bei dir. Ich glaube besser als Blizzard kann man ein Pferd nicht fürs Derby aufbauen. Aber, dass ist natürlich der Eindruck von außen und nicht der von jemanden, der täglich mit den Pferden arbeitet. Stand heute erinnert es mich als wir mit Abano As und Freiherr As schon mal zwei Ausnahmepferde in einem Jahrgang hatten. Nur dass ich Blizzard und Fragolino viel näher beisammen sehe und glaube, dass beide International eine größere Rolle als die Vorgenannten einnehmen können wenn sie gesund bleiben. |
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| Samstag 11 April 11:58 Uhr | |
Andreas Gruber schreibt: Dann müsste aber einer den Amerique gewinnen und der andere das Elitloppet :) |
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| Samstag 11 April 12:16 Uhr | |
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Ich will ja jetzt kein Haar in der Suppe suchen, aber mir kam es so vor als ob die Aktion von Blizzard hinten teilweise nicht ganz 100%ig sauber war. Oder hab ich mich da getäuscht? |
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| Samstag 11 April 12:24 Uhr | |
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| Samstag 11 April 20:27 Uhr | |
Andreas Gruber schreibt:
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| Montag 13 April 15:34 Uhr | |
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Blizzard Diamant ist Wallach und damit sind Gr.1 Rennen in Frankreich für ihn nicht möglich.Leider.Für's Pferd sicherlich besser. |
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| Montag 13 April 20:15 Uhr | |
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Am Sonntag startet Victus mit Veccione in einem Vierjährigen Rennen in Berlin. Gegner ist wohl Pirate Newport. Da wirds wohl ne kleine Rekordverbesserung geben :) |
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| Dienstag 14 April 05:48 Uhr | |
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Dass für ein mit 10.000 Euro dotiertes Rennen gerade einmal sechs Pferde zusammenkommen, ist enttäuschend – und wirft kein gutes Licht auf den Sport. Die Qualität des Feldes ist ordentlich, aber von echter Konkurrenz kann keine Rede sein. Mit drei oder vier soliden Startern mehr wäre das eine ganz andere Prüfung. So droht eher ein taktisches Abtasten in Perlenketten-Formation als ein Rennen, das diesen Namen verdient – von der Leistungsdichte, wie man sie etwa in Schweden sieht, ist das weit entfernt. Pirate Newport hat in Berlin sein Limit offengelegt. Die Zeit geschenkt – entscheidend ist, dass er aus einem einfachen Rennverlauf von vorne Pleasure nichts entgegenzusetzen hatte. Pleasure ist ein solides ordentliches Pferd, dass man normal über eine Strecke von 1900 Meter mit einem Rennen von der Spitze bezwingen kann, vielleicht auch muss um sich in Stellung für den Jahrgang deutlicher zu empfehlen. Velten Manhattan wird für sich die beste Position einnehmen können. Über 1900 Meter ist das ein massiver Vorteil, gerade für ein Pferd, dem es im mit einem Rennen von der Spitze gegen bessere Gegner an Kampf fehlen wird. Aus dem Rücken traue ich ihm dennoch eine 1:13 zu – die Ausgangslage spielt ihm klar in die Karten. Pushin war im letzten Jahr nicht mehr als Durchschnitt ohne erkennbare Entwicklungsspitzen. Der Probelauf von Philou Boko in 1:19,6 wirkt auf dem Papier unspektakulär, ist stilistisch aber durchaus mit Victus Auftritt in Hamburg vergleichbar. Wer nur auf die Zeiten schaut, greift zu kurz – entscheidend ist, wie diese zustande kamen. Vor allem konnte sie in Schweden in Vorjahr ab und an überzeugen, auch mit äußeren Rennen auch wenn diese Rennen von der Klasse etwas überschaubarer waren, aber vom Typ her kann sich diese Stute entwickeln. Sie hat natürlich mit dem Fahrer eine deutliche Fahrerschwächung und es ist abzuwarten, ob ihr Bot einfach nur ein Rennen gibt, denn beginnen kann sie nicht. Genius mit Jaap ist für mich brandgefährlich. Egal ob von vorne oder aus dem Rücken – in diesem Feld ist ihm jederzeit eine Top-Leistung zuzutrauen und mindestens eine starke 13 ohne Umwege traue ich ihm zu. Victus hingegen wird hier nichts geschenkt bekommen. Für mich ist das keine Bühne für einen Durchmarsch, sondern eine klare Standortbestimmung – und ich sehe ihn aktuell noch nicht auf diesem Niveau. Sein Antritt ist seine Waffe, keine Frage - wie bei nahezu allen Lasbeker-Pferden. Aber ob das reicht, wenn es ernst wird? Sein italienischer Fahrer wird ihn vermutlich offensiv einsetzen und und ihn testen, könnte ich mir vorstellen. Er wird anders zusammengerichtet sein. Wenn er gewinnt: Respekt – ich kann es mir nicht vorstellen. Sollte er jedoch verlieren und dabei seine Grenzen zeigen, dürfte die Diskussion um seine angebliche „Sensations-Quali“ schnell an Bedeutung verlieren.
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| Dienstag 14 April 10:11 Uhr | |
Alexander schreibt: Ist ja seit Jahren so, bald kann man von Jahrzehnten sprechen. Kann mich erinnern, dass Titus B/Why Not As/Odessa Santana (2007?) bereits in Minifeldern gegeneinander antraten. War damals sogar in den noch höher dotierten Adbells bzw. Buddenbrocks. |
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| Dienstag 14 April 10:40 Uhr | |
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Passt nicht ganz zum Thema Derby, die Silber-Serie hat nur 8 Starter, die haben aber zum Teil echt Klasse! Außerdem gibt Frederik Plassen ein Gastspiel in Berlin! Seine Performance in Schweden kann sich echt sehen lassen! An die kleinen Felder wird man sich gewöhnen müssen, da wird sich nichts mehr ändern! |
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| Dienstag 14 April 10:56 Uhr | |
kolomaznik schreibt: Dieser Absatz war ein Textbaustein aus dem Jahr 2015 der gespeichert wurde und immer wieder verwendet wird. |
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