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| Dienstag 24 März 09:09 Uhr | |
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niemand tritt weite Reisen an, um irgendwo etwas zu retten außer evtl. sich selbst. Entweder man sieht gute Möglichkeiten, vorn dabeizusein oder im besten Fall zu gewinnen, oder man wird vom Rennverein "eingeladen", sprich es gibt, offiziell oder unter der Hand, Antrittsprämien, Transportkostenzuschuss oder wie immer das dann heißt. |
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| Dienstag 24 März 10:04 Uhr | |
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Und wue sieht es mit dem viel "besungenen" Tierwohl aus? Pferde werden tausende von Kilometern rumgekarrt....da unterhält man sich in einem anderen Threads darüber, wie schlimm Gummi Minuten für Pferde sind????? Es müsste kurzfristig die Möglichkeit für die Rennvereine geben, dass sie bei Starterangaben flexibel reagieren können und gegebenfalls Ausschreibungen kurzfristig ändern. @andreas Gruber..... was ist von dem Punktesystem zu halten? Und .....wie ist es möglich, dass der HVT Präsident mit einer wohl gesponserten Preisanhebung und angeblich Transportkosten Zuschüssen den anderen Vereinen die Starter "wegnehmen" will???? Dann müssten doch eigentlich alle Rennvereine in dieses Sponsoring aufgenommen werden. Nochmal.....wo ist eine Stellungnahme?
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| Dienstag 24 März 10:11 Uhr | |
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Wobei 40 trotz aller Umstände im Frühling extrem ist -- wo man auch andere Gründe zumindest vermuten kann (das der eine oder andere Trainer über irgend etwas verärgert war?) - ich weiß es natürlich nicht, der Gedanke kann aber aufkommen... Die generellen Probleme werden seit Jahren erörtert aber gemacht wird, was langfristige Lösungen betrifft, wenig bis gar nichts. ist in AT nicht anders. Was gemacht wird, den eigenen Standort zu forcieren - was einige besser, andere weniger gut machen. Sogar als Optimist kann man es nur so sehen, das es weitergeht, aber Bahnen werden verschwinden und der Sport geht langsam(!) in Richtung Amateursport. Grund beginnt beim fehlenden Anreiz zu züchten/kaufen was sich in den Fohlengeburten ablesen lässt und irgendwann kann man die Ausschreibungen noch so gut machen (wo einige wirklich in der Pendel-Uhr schlafen) und es geht sich trotzdem nicht aus. Anreiz kann nur durch höhere Dotationen sein, was wieder mehr Erträge aus den Wetten bedingt - wurde alles schon x-fach geschrieben, aber es zu wissen reicht nicht aus.....
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| Dienstag 24 März 10:32 Uhr | |
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Höhere Dotationen im Allragssport, PMU Prozente an die veranstaltenden RVs ( die sich aber endlich einig sein müssen!!!!) und eine Förderung der verbliebene deutschen Züchter durch Freisetzung der Gelder aus dem Traberzuchtfonds für zweckgebundene Maßnahmen. Das wären kurzfristige Maßnahmen, die ein wenig Hoffnung geben würden....und erkennen lassen würde, dass die Lage ENDLICH erkannt wird. Andere Maßnahmen müssen folgen....die Grüne Woche ist nicht genug!!!!! |
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| Dienstag 24 März 10:54 Uhr | |
Andrea Kaufmann schreibt: Punkte oder Durchschnittsgewinnsumme ist ziemlich egal. DGS ist halt einfacher, da man Starter aus dem Ausland viel einfacher mit einbeziehen könnte. Das Problem aber bleibt bestehen, mit der derzeitigen Software nicht möglich. |
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| Dienstag 24 März 11:36 Uhr | |
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Die Züchter müssen sich jedoch den Vorwurf gefallen lassen , dass sie ihren HVT Vorstand so gewählt haben . Wer verhindert das sich Strukturen verändern darf sich jetzt nicht beschweren . Rückblickend der größte Fehler Ever einen Andy Gruber nicht gewählt zu haben ( Thema Wettgeschäft ) . Diese Zeit kannst jetzt nur noch schwer aufholen . Das Kind ist nicht in den Brunnen gefallen es ist schon ertrunken . Wenn der Sport ehrlich zu sich wäre , wäre die einzige Maßnahme nun Strukturen zu schaffen für einen überlebensfähigen Amateursport und Halbprofis . Aber auch das wird verhindert ( Thema Besitzer / Amateur ) . Jede hier weiß um die durchschnittliche Altersstruktur bei den Trainern und was die nächsten Jahre passiert . Ein Meiki der noch jünger ist müßte mit dem Klammerbeutel gepudert sein wenn er hier in 5 bis 10 Jahren noch im Kreis fährt . Wird sich oft mit den Gedanken beschäftigt haben wann er wohin geht . Zuständigkeit für alle diese Fragen wäre beim HVT , den RV und auch die Aktiven und Besitzer die mehr Druck ausüben müssten auf RV und HVT . Die Züchter nehme ich hier bewußt raus denn die bekommen was sie gewählt haben . Mir braucht keiner mehr etwas von gemeinsam erzählen oder Arbeitsgruppen . Es gibt einfach nicht genug Pragmatiker im Sport und wenn doch gibt es genug die zufrieden sind , an den Stripper ziehen und Verhinderer sind . |
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| Dienstag 24 März 11:39 Uhr | |
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Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Die aktuellen Ausschreibungen zeugen von Zeiten ohne Startermangel. Mit der nun begrenzten Anzahl an potentiellen Startern müssen Wege gefunden werden, dass alle genannten Pferde eine Startmöglichkeit erhalten. Die Verantwortlichen haben hier nur das WIE zu entscheiden und nicht ein OB zu moderieren. Doch Realität ist eine fatale Konkurrenzsituation der Rennbahnen, die den TRS in Gänze schädigt bei immer noch mangelndem Bewusstsein, dass alle Beteiligten in einem Boot sitzen. Anders sind Parallelveranstaltungen in 2026 sowie die nicht vorhandene Umsetzungsstrategie der Ausschreibungen aller Bahnen entsprechend des Pferdebestandes nicht zu erklären. |
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| Dienstag 24 März 15:31 Uhr | |
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Für meinen Geschmack gehören einige Dinge "ausprobiert". In der Masse sind die Pferde nicht mehr vorhanden, aber aus meiner Sicht doch ausreichend um gut gefüllte und sogar halbwegs ausgeglichene Felder anbieten zu können. |
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| Dienstag 24 März 18:21 Uhr | |
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Alles gut und richtig - und es hilft auch für die kommenden Jahre! Das schiebt das wahre Problem "nur" nach hinten, was natürlich auch gut ist. Wenn diese Jahre genutzt werden um Züchter zu animieren (wie das geht siehe oben) kann man hoffen, das es auch in 10 Jahren noch 3 A-Bahnen in AT gibt. Diese 60 Fohlengeburten 2024 sind für mich die Zahl, die am meisten Sorge macht. D bin ich zu weit weg was die Internas betrifft, gefühlt werden dort aber in 10 Jahren einige Standorte "verschwunden" sein. Wenn ich wüsste, wie man es ändert (braucht auf jeden Fall neben Ideen auch Geld) würde ich es schreiben. Erste Ansätze sind in AT (Förderung der 3j. via Breeders) sichtbar - es wird aber noch einiges mehr brauchen. Ich bin ja nebenbei Mitbesitzer bei 2 Pferden. Der eine ist jetzt 6j. Selbst gezüchtet, steht beim Trainer. Ein gutes Pferd, hat mittlerweile 26K verdient. Was er aber gekostet hat, wenn man für die ersten 2 Jahre mit Deck-kosten kulant ca. 10.000,- rechnet und dann, wenn im Volltraining, mindestens 10.000/Jahr kann man sich ausrechnen. 10.000 + 3x10.000 = 40.000,- Die Mehrzahl der Pferde gewinnt keine 25K - Vielleicht gibt es pro Jahrgang 5 Pferde, wo man nicht im Minus ist. Auch wenn man Pferde selber trainiert ist es nur anders zu rechnen, aber auch die selbst investierte Zeit hat irgendwie einen Geldwert. Man muss also aktuell einen festen Klopfer haben, wenn man züchtet. Hobby, Spaß an der Sache etc. relativieren das, aber das aktuell keine neuen Leute diesen Schritt gehen ist auch nachvollziehbar. Wir haben jetzt noch eine hoffnungsvolle 4j - und dann ist, in ein paar Jahren, Schluß mit dem Züchter/Besitzer-tum (alle 5 Besitzer Ü60) - ein Klopfer wird bleiben, aber das Geld fliest dann wo anders hin.... die Hoffnung, das neue Leute diesen Sport weiterhelfen bleibt natürlich!!
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| Dienstag 24 März 19:29 Uhr | |
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Man kann hier noch so viel schreiben und gute Ideen entwickeln. Bringt alles nichts mehr. Die vom HVT sind und waren absolute Fehlbesetzungen die letzten 30 Jahre. Der Sport wird verwaltet, bis es ihn nicht mehr gibt. PW hat NULL,NULL Interesse etwas zu ändern. Schade um die Energie die man verbrennt. |
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| Dienstag 24 März 21:47 Uhr | |
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30 Jahre ? Die davor dran waren hatten keine Schuld dran, dass der Sport erfolgreich war. Er war es trotz dieser Leute. |
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| Dienstag 24 März 21:49 Uhr | |
High Roller schreibt: Ich fand es schon damals (bei der Wahl) sehr befremdlich, dass Jemand gewählt wurde, der schon in Hamburg bewiesen hat, dass er es weder kann noch will. Noch befremdlicher finde ich allerdings, dass ich befürchte, dass selbst bei einer heutigen Wahl immer noch ein vergleichbares Ergebnis herauskommen würde. |
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| Mittwoch 25 März 07:41 Uhr | |
Andreas Gruber schreibt: Ein Hinweis noch an dieser Stelle. Ich gehe immer davon aus, dass jeder weiß, wie es um die technischen Voraussetzungen in diesem Sport bestellt ist. Selbst wenn ein Rennsekretär es wollte, wird es für den Hauptverband schwierig die Voraussetzungen für ein Handycap-System bereitzustellen, da die benutzte Software immer noch auf dem dem Stand der späten 90er, bzw. früher 00er-Jahre ist. |
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| Mittwoch 25 März 08:28 Uhr | |
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Genau, im Endeffekt dreht sich alles ums Geld bzw das fehlende Kapital! Zur Wahrheit gehört auch, dass sich die bayerischen Rennvereine "normale" Renntage eigentlich nicht mehr leisten können, da sie davon ausgehen müssen, dass sie einige Tausend Euro drauf zahlen werden! Dieses Geld ist schlichtweg nicht da! Bin weder Kassenwart in Straubing noch in Daglfing, denke aber meine These stimmt! Beide Rennvereine haben keine Großsponsoren wie Mariendorf und Hamburg, so gesehen haben sie sich eh noch gut gehalten, in Anbetracht wie auch Mariendorf und Hamburg in den letzten Jahren abgewirtschaftet haben! Umso wichtiger wäre es, dass die PMU Gelder den Rennvereinen zu gute kommen und nicht beim HVT vergeudet werden! Man darf sich doch mal zurecht die Frage stellen, sind geschätzt einige Hunderttausend Euro Personalkosten und Aufwandsentschädigungen im Jahr beim HVT es überhaupt noch wert oder wäre es nicht absolut sinnvoll ihn schlichtweg abzuwickeln!? Ich weiß......wird nicht passieren!
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| Mittwoch 25 März 08:56 Uhr | |
Lanti schreibt: Kann ich aus Daglfing-Sicht nur bestätigen - wir machen bei normalen Renntagen (außer PMU) Minus.. und das nicht wenig. Wir versuchen außerhalb der Renntage so viel Geld zu erwirtschaften wie es nur geht, sparen an jeder Ecke Geld ein und versuchen maximal viel durch Ehrenamt zu leisten, damit wir dann die Renntage abhalten können und so lange wie möglich überleben - die Zahlen haben sich in den letzten 10 Jahren zwar verbessert (durch das Wahnsinns Engagement von meinen Vorstandskollegen - das war schon vor meiner Zeit), aber im deutlichen Minus sind wir dennoch jedes Jahr trotz aller Bemühungen... Leider mussten wir vorallem deshalb auch die Nicht-PMU-Renntage deutlich reduzieren. Ich weiß nicht wie es in Straubing im Detail ist, da ich nicht die Zahlen kenne, aber ich denke es gibt einen Grund, warum dort quasi nur noch PMU abgehalten wird und die Dotation der normalen Rennen ca. halb so niedrig ist als bei uns.
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| Mittwoch 25 März 12:04 Uhr | |
Ein Hinweis noch an dieser Stelle. Ich gehe immer davon aus, dass jeder weiß, wie es um die technischen Voraussetzungen in diesem Sport bestellt ist. Selbst wenn ein Rennsekretär es wollte, wird es für den Hauptverband schwierig die Voraussetzungen für ein Handycap-System bereitzustellen, da die benutzte Software immer noch auf dem dem Stand der späten 90er, bzw. früher 00er-Jahre ist. Nachdem der Hinweis auf die beschränkten technischen Möglichkeiten (insbesondere in Bezug auf die Handicaps) mehrfach genannt worden sind. Könnte man das nicht einfach einfach DGS-Rennen ausschreiben und nach der Starterangabe rechnet der RV nach, ob die Pferde wirklich in das Handicap passen, für das sie genannt worden sind? Seitens des HVT müsste man dann nur dafür sorgen, dass auch alle Auslandsstarts der für die DGS-Berechnung relevanten Rennen im System hinterlegt sind, aber das sollte hoffentlich umsetzbar sein. |
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| Mittwoch 25 März 12:42 Uhr | |
Thorge Klütz schreibt: Das große Problem ist, dass oft Auslandsformen fehlen und die Informationen der Trainer auch nicht immer ganz korrekt sind - d.h. dass plötzlich Pferde im Rennen sind, die dort gar nicht starten dürfen. Bei Pferden die aus dem Ausland kommen und noch nicht in Deutschland gestartet sind, ist es noch schwieriger (und selbst wenn sie in D gestartet sind, werden in der Regel auch nicht alle Formen übertragen). Ich habe gestern mit unserem Rennsekretär lange gesprochen und er hat mir das Problem erläutert.. Auch habe ich hier Unterstützung von bei sämtlichen Fragen bekommen - nochmals vielen Dank 🫶🏻 Ich habe mir das ehrlich gesagt auch leichter vorgestellt, in der Theorie ist viel möglich, aber in der Praxis leider aufgrund der veralteten Software scheinbar nicht🥲 |
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| Mittwoch 25 März 13:23 Uhr | |
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Und selbst wenn die Software neu wäre, so hättest du die Auslandstarts immer noch nicht implementiert. Dafür bräuchtest du eine europäische Datenbank. Wird aber in unser aller Leben nicht mehr kommen. |
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| Mittwoch 25 März 13:33 Uhr | |
Gambler schreibt: Dafür bräuchtest du eine europäische Datenbank. Wird aber in unser aller Leben nicht mehr kommen. Außer Brüssel beschließt es , wie den befestigten Deckel an der Pfandflasche . |
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| Mittwoch 25 März 13:33 Uhr | |
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Selbst wenn ihr eine europäische Datenbank habt, und der HVT sonstwas ueber seine Software kreieren koennte.
Du hast Faktoren wie Trainieranstalten und Fahrer. Komplexe Zusammenhänge, wie eine Sinnhaftigkeit für einen Trainer einen auswaertsstart zu machen. Die Ausschreibungen von BM, MD usw. muessten abgestimmt werden. Championatsstaelle muesstest du den Hebel der Startangabe "Beeinflussung" nehmen. Musst alle Zuegel in der Hand haben. Musst sowohl für Groß und Klein denken. Musst diktieren und bestimmen. WIRD NIE PASSIEREN!
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