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| Autor | Beitrag |
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| Dienstag 31 März 09:28 Uhr | |
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Vorschau Daglfing, Sonntag 05.04.2026
Sieben Rennen ab 14:30 Uhr in Daglfing – Poolgarantie von 15.000 EUR (inkl. Jackpot) in der V6-Wette – Poolgarantie von 5.000 EUR (inkl. Jackpot) in der Dreierwette – Teatox und die Championesse im Trabreiten vorne? – Miss Red Lady gegen Postillion und Uccellone mit Bandvorteil zum V6-Start – Braxxton will die Serie – Sullenberger beim Debüt gegen überschaubare Konkurrenz – Sheldrake lädt sich starke Gegner ein – King des Ves im Amateurfahren erste Wahl – Vaiana zum Abschluss die Dreierwetten-Bank!
Alles andere als einfach ist es aktuell in Deutschland Renntage zu gestalten. Sagte am letzten Wochenende Daglfing ab, ist es in dieser Woche Hamburg, welches den niedrigen Starterzahlen Tribut zollen musste. Aber auch Daglfing kann, trotz großer Zahl von in Bayern stationierten Pferden nicht aus dem Vollen schöpfen und bietet lediglich sieben Rennen mit überschaubaren Feldern an.
Dafür dürfen sich die Wetter auf zwei attraktive Jackpot-Ostereier freuen. So startet mit dem 2. Rennen die V6-Wette mit einer Poolgarantie in Höhe von 15.000 EUR und die abschließende Dreierwette bietet 5.000 EUR Poolgarantie. Beide Garantien sind durch Jackpots vom Saisonauftakt möglich.
Zum Start in den Tag, wird Teatox (R. Walter) im Auftaktmonté kaum zu schlagen sein. Der Hengst siegte in Gelsenkirchen und saß beim Saisonstart in Daglfing hoffnungslos fest. Hier sind die Gegner überschaubar und trotz aller Wertschätzung sollte ein Erfolg gegen Luna Barosso (M. Bock) und Iamtheonewhoknocks (M- Fleschhut) Pflicht sein.
Ebenfalls aus den Bändern wird der Auftakt der V6-Wette gestartet. Sechs Kandidaten treten aus zwei Bändern an, darunter Postillion (P. Platzer), der hier einen fünften Sieg in Folge anstreben sollte. Uccellone (R. Lindinger) ist ebenfalls mit Zulage ausgestattet und nicht einfach zu steuern. Aus dem ersten Band ist Miss Red Lady (S. Hiendlmeier) eine Kandidatin für den Sieg und auch Xalina B (Dr. C. Schulz) ist nach einer starken Quali nicht zu unterschätzen.
Vor dem Start einer Siegesserie steht Braxxton (R. Haller), der seine beiden Jahresauftritte siegreich beendete. Hier trifft er auf den jüngst stark gelaufenen Gil del Duomo (A. Geineder), die frische Doppelsiegerin Fantasy for Dreamers (R. Pletschacher), sowie die gut agierende Romashka (H.-J. Just) und so wird der dritte Jahresauftritt des Wallachs kein Spaziergang.
In der Klasse bis 600 EUR ist der Face Time Bourbon-Sohn Sullenberger (R. Haller) erste Wahl und könnte dem Sauerlacher Trainer einen weiteren Sieg bescheren. Zu bezwingen gilt es Me Medusa (M. Gramüller) und Granelli MF (A. Geinender), die nach den jüngsten Eindrücken deutlich schwächer als der Favorit einzuschätzen sind.
Einen lupenreinen Hattrick für Rudi Haller könnte Sheldrake besorgen, der in der Klasse bis 40.000 EUR allerdings von starken Gegnern konfrontiert wird. Billy Kimber (P. Platzer) unterlag in Gelsenkirchen dem Favoriten nur knapp und Ocean Eyes (C. Fischer) ist weiterhin in Bestform, sodass der Fünfjährige schon nahe der Bestform agieren muss um die Aufgabe zu lösen. Im 5. Rennen der V6-Wette fordert Orlando Paladino (R. Lindinger) den im Probelauf stark agierenden King des Ves (M. Raschat) hinter den beiden ist Marilyn Boko (Dr. C. Schulz) ebenso eine Kandidatin für die Wetten, It’s Me (J. Plankl) die jüngst zu aller Überraschung eine tolle Vorstellung bot.
Die Dreierwetten-Chance mit einer Poolgarantie in Höhe von 5.000 EUR (inkl. Jackpot) zum Abschluss, könnte Vaiana (H. Lorenz) gleich für einen zweiten Jahrestreffer nützen, denn in der Form sollte die Stute schon ein wenig weiter sein als Super Pro LR (R. Haller) und Mr Sheffield Mo (L. Franzl), die heute ihre erste Fahrt im Rennen absolvieren wird.
Sieben Rennen aus Daglfing - erster Start: 14:30 Uhr!
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| Donnerstag 02 April 21:03 Uhr | |
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Habe gerade Hotel gebucht und werde am Sonntag vorbeischauen. Würde mich freuen, wenn jemand Lust hätte mit mir und meiner Frau am Sonntag ein Bier o.ä. zu trinken. |
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| Samstag 04 April 12:45 Uhr | |
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Habe auch ein Hotel gebucht . Werden auf alle Fälle auf der Bahn sein. Haben ja auch noch einen Starter😎 Gerne auch auf ein Bier. Werden unter dem Pavilion sitzen vor dem Kiosk. |
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| Samstag 04 April 18:46 Uhr | |
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Um unser neues Format weiterzuführen, haben wir dieses Mal Aktiven-Interviews mit Rudi Haller gemacht und ihn zu den Rennen (insbesondere in Bezug auf seine Starter) befragt. Seine Expertise und exklusive Insiderinfos gibt's hier |
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| Samstag 04 April 18:58 Uhr | |
Corinna Seyfang schreibt: Ich hab mir die Videos angeschaut. Richtig gut. Mein Plan ist morgen ein Selfie mit Rudi zu ergattern. :) |
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| Samstag 04 April 19:27 Uhr | |
Leporello schreibt: Das bekommen wir hin :-) |
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| Samstag 04 April 20:38 Uhr | |
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ab Minute 23. Bereits 920 Aufrufe. Vielen Dank für diesen grossen Zuspruch. |
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| Samstag 04 April 23:06 Uhr | |
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hab grad Haller' s Statement zu King des Ves gesehen, das nicht mal Sepp Sparber vor 1 1/2 Jahren wusste dass das Pferd so gut wird und es keiner dachte, interessant , war eines meiner Kauftipps.
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| Samstag 04 April 23:24 Uhr | |
Alexander schreibt: Sepp sagte schon immer, dass wenn er mal funktioniert, er sehr gut wird und wir viel Spaß mit ihm haben werden... dass wir dann plötzlich vom Pferd des Jahres (MD) sprechen, das hatte keiner "so schnell" gedacht - nach der langen Durststrecke (ich denke, dass das Rudi gemeint hat) ☺️ Ansonsten hätten wir nicht so lange mit ihm "durchgehalten", denn es gab genug Stimmen, dass man aufhören sollte. Sepp hat ein sehr gutes Auge für Pferde - und erkennt Potential ☺️ Man muss aber immer noch sagen, dass er nicht einfach ist. Am Bildschirm wirkt das vielleicht so, allerdings muss man ihn immernoch zusammenhalten und kann nicht einfach so fahren, wie man möchte - er gibt hier den Ton an 😁 Das war auch der Grund für den guten Probleauf, Sepp selbst wollte eigentlich eine ruhigere Partie zum Anstart. Es war sehr, sehr viel Arbeit, bis wir nun dort stehen, wo wir sind. Wir haben wirklich alles mit ihm ausprobiert, dass es ihm kopftechnisch gut geht und er nervlich stärker wird. Er ist (m)ein absolutes Herzenspferd, der immer etwas speziell bleiben wird😁 |
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| Samstag 04 April 23:32 Uhr | |
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man kann dir gratulieren Corinna, du hast eine absolute Vollgranate und würde das Pferd wie einem Champ behandeln und ehrlich gesagt auch nur vom Champ fahren lassen und da ist Sepp prädestiniert fürs Pferd, , frühers zur besten Zeit hätte er 300.000 bis 400.000 DM verdient, ein Mörder vom Feinsten |
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| Samstag 04 April 23:41 Uhr | |
Alexander schreibt: Fürs große Geld spricht bei ihm leider noch das Reisen (und die Zeit, wie du schon geschrieben hast) - das Reisen kann er leider nicht gut... Hat man in Berlin gut gesehen - da hatte er bereits hinterm Auto schon keine Kraft mehr und hat im Anschluss einige Kilos verloren. Sepp ist und bleibt der Stammfahrer (sofern die Besitzer - es ist eine Besitzergemeinschaft mit 20 Anteilen - das weiterhin möchten), da wir aber auch bzgl. Reisen limitiert sind, wird er weiterhin auch in Amateurfahren gehen - Marc kennt ihn bestens seit Tag 1 und kommt auch sehr gut mit ihm klar - hatte nur ab und zu etwas Pech. Und auch Sophia kommt gut mit ihm klar - ein richtiges Familienpferd quasi 😜 Wir sind gespannt, wie es weitergeht. Es lief zuletzt sehr gut, aber er ist noch nicht so gefestigt und unkompliziert, wie es manchmal aussieht. Solange es läuft, muss man es genießen 😁 Wir sind gerade sehr froh, wie er aussieht und wie er drauf ist ☺️ |
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| Samstag 04 April 23:50 Uhr | |
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er ist halt ein Franzose, meiner Meinung liegt ihm rechts gar nicht, daher hatte ich ihm in Berlin schon wenig Chancen gegeben, er ist für mich ein links Typ. In den Trotteur Francais Rennen würdet ihr alles dominieren und in Wien könnte er 200 Meter auf die dortige Konkurrenz geben, aber dafür ist er zu gut. Er wird sich sein Rennen in nächster Zeit selbst machen müssen was kein Problem für ihn darstellt aber zur besten Zeit des Sports hätte er sich auch einmal an Gegner außen orientieren können und die härtere Konkurrenz damals hätte ihm diesbezüglich nicht geschadet eher zusätzlich gefördert. |
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| Sonntag 05 April 00:03 Uhr | |
Alexander schreibt: Sepp teilt deine Meinung und sieht ihn weniger im Rechtskurs.. das liegt ihm (zunehmend) nicht. Aber es war ein Versuch wert - das Reisen zu probieren und den Rechtskurs. Daglfing liegt ihm aus mehreren Gründen sehr, aber da Wien auch innerhalb eines Tagestrips machbar ist, wäre auch das eine Alternative ☺️ Wir werden sehen - Hauptsache, er bleibt fit & well 🙏🏻 |
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| Sonntag 05 April 00:09 Uhr | |
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ich wünsch es euch, dass er gesund bleibt denn das ist das Wichtigste, der Rest kommt |
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| Sonntag 05 April 00:09 Uhr | |
Alexander schreibt: 200 Meter geben? Ist das ein Schreibfehler? |
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| Sonntag 05 April 00:10 Uhr | |
Carola Reckzeh schreibt: auf Kalou 500 Meter |
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| Sonntag 05 April 00:12 Uhr | |
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Da halten wir doch mal locker gegen😉 |
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| Sonntag 05 April 00:15 Uhr | |
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kommen Sie nach Daglfing und beide starten über 3100 Meter, es werden 500 vielleicht retten sie sich ins Ziel; also Kalou 3100, King 3600 |
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| Sonntag 05 April 00:29 Uhr | |
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Ich bin nicht gut im Rechnen, aber was müsste KdV gehen, wenn Kalou vorn eine lockere 17 geht? |
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| Sonntag 05 April 06:58 Uhr | |
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Es ehrt uns sehr, dass die Meinung so hoch ist bei King, aber wie schon beschrieben: er braucht seinen Verlauf und er kann sich noch nicht so einsetzen, wie wir uns das oft wünschen.. Man darf ihn auch nicht überschätzen - für den Wetter ist er ein schwieriges Pferd... so sehr ich ihn mag - eine Bank ist er nie, egal gegen welche Pferde er läuft 😁 |
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| Sonntag 05 April 08:19 Uhr | |
Corinna Seyfang schreibt: In den letzten Tagen wurde viel darüber gesprochen, dass Aktive ihre Pferde richtig einschätzen – Stichwort „Kopffahrten“. Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, hier meine nüchterne Einschätzung zu Kalou:
Meiner Ansicht nach wäre Kalou nicht einmal in einem Zwei-Pferde-Rennen mit 500 Metern Vorsprung in Daglfing in der Lage, von vorne eine lockere 17 über 2100 Meter zu gehen. Vielleicht reicht es alleine für eine 18 über 1600 Meter – aber auch das müsste er erst einmal zeigen. Mit zunehmender Distanz sehe ich ihn eher schwächer: über 2100 Meter Richtung 19, über 2600 Meter deutlich langsamer, eher im Bereich einer Qualinorm
Über 3100 Meter dürfte es dann endgültig kritisch werden – sowohl konditionell als auch mental. Um es pointiert auszudrücken: Der Kopf macht zu, der Kragen dreht sich. Ob er diese Distanz überhaupt noch sauber ins Ziel bringt, halte ich für fraglich.
Ein „King“ hingegen würde ihn auf dieser Strecke klar fressen – die einzige offene Frage ist, ab wann das Rennen entschieden wäre.
Das ist meine Einschätzung – aus Sicht der Aktiven vielleicht die eines Laien, aus meiner Sicht jedoch eine sachliche und realistische Betrachtung. |
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