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| Autor | Beitrag |
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| Mittwoch 11 März 14:21 Uhr | |
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Warum steht bei der Starterliste beim HVT der rote Punkt ? könnten noch Starter hinzugefügt werden oder Fahrer geändert?
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| Mittwoch 11 März 15:11 Uhr | |
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Steht der rote Punkt nicht einfach nur für neu hinzugefügt? |
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| Mittwoch 11 März 15:53 Uhr | |
DerBerliner schreibt: Nein, der steht tatsächlich für noch nicht 100% abgeschlossen. Leider wird der 100%-ige Abschluß der Starterangabe auch gerne mal vergessen. |
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| Mittwoch 11 März 17:12 Uhr | |
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Vielleicht hätten sie mal einen Gedanken daran verschwenden sollen, ob die Fahrerverteilung im letzten Rennen bei den Hauber-Pferden tatsächlich so sein soll.... |
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| Mittwoch 11 März 17:49 Uhr | |
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man ahnt, worauf sie hinaus wollen, aber der Fall scheint in der TRO nicht geregelt zu sein. |
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| Mittwoch 11 März 18:36 Uhr | |
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https://www.mein-trabrennsport.de/Info/NEWS/Fuenfter-C-Bahn-Titel-fuer-Martin-Geineder im unteren Abschnitt wird jedoch beschrieben das in Zukunft diese Regel gelockert werden soll... |
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| Mittwoch 11 März 19:34 Uhr | |
Amateur schreibt: §19 (3b) TRO |
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| Mittwoch 11 März 21:33 Uhr | |
Tony Böker schreibt: Jetzt habe ich es🤦♀️"Überdies entfällt künftig die Verplichtung, im Rennen vorrangig eigene Pferde zu fahren bzw. zu reiten." Darüber wurde in der letzten MV gesprochen (Antrag). Da ging es um Berufsverbote und was weiß ich noch! Allerdings wurde die beabsichtigte Änderung der TRO an das Präsidium von der MV an das Präsidium zurück gegeben. Ich kann mich an kein Protokoll/Beschlussfassung des Präsidiums darüber erinnern. Aber hinsichtlich der Beschlussfassung zu den Schrotringen habe ich auch nichts bekommen. Aber davon mal abgesehen, galt zum Zeitpunkt der Starterangabe die TRO 2024. Demnach hat man das familieneigene Pferd zu fahren. |
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| Mittwoch 11 März 21:56 Uhr | |
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Zu meiner Zeit galt das nur für Amateure. Ist bei Berufsfahrern doch auch absurd. Beispiel: Berufsfahrer X ist bei Trainer A angestellt. Ein Familienmitglied von X besitzt Pferde, die aber bei Trainer B stehen. Der fährt selber keine Rennen mehr und hat einen anderen Berufsfahrer Y angestellt. Jetzt startet ein Pferd des Familienmitglieds irgendwo mit Y. In dem Moment wird X die Teilnahme am Rennen mit einem Pferd von Trainer A untersagt, weil er ja verpflichtet wäre, das Pferd des Familien Mitglieds zu fahren, obwohl er mit Trainer B überhaupt nichts zu tun hat. Kann man in der Theorie sogar so weiterspinnen, dass X ein Pferd fürs Derby-Finale qualifiziert hat und dort Favorit ist. Auch ein völlig chancenloses Familienpferd ist im Finale dabei. X muss dann von draußen zusehen? Wer kommt auf solche Regeln? Oder gibt es die berühmten begründeten Ausnahmefälle? |
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| Donnerstag 12 März 06:31 Uhr | |
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Ecurie Golden Sniper ist Marciano Mitbesitzer, daher alles in Ordnung. Er fährt sein eigenes Pferd und nicht das Pferd seines Vaters. |
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| Donnerstag 12 März 08:26 Uhr | |
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Jetzt mal eine ganz doofe Frage. Was genau wurde in der TRO eigentlich in den letzten zwei Jahren geändert? |
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| Donnerstag 12 März 10:20 Uhr | |
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Die Regel gibt es schon ewig. TRO § 19 (3b) Der Ausweisinhaber ist insbesondere verpflichtet: |
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