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| Montag 04 Mai 16:20 Uhr | |
Leporello schreibt: Denke das wäre sinnlos. Er hat sich nun einmal durchgerungen, sich endgültig zu verabschieden und dann zieht er es natürlich auch durch...alles andere wäre nicht FiFi wie wir ihn kennen! |
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| Montag 04 Mai 16:23 Uhr | |
High Roller schreibt: macht das nicht Freitag für ihn? |
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| Montag 04 Mai 20:14 Uhr | |
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ich oute mich. Ich hab Fit for Fun stärker eingeschätzt. Bzw. sie vor Germanicus gesehen. Diesen wollte ich nämlich überhaupt nicht. Aufgrund seines Geläufs. Entweder, dachte ich, fällt er entkräftet zurück oder noch wahrscheinlicher zum Schluss ganz auseinander. Wird aber genau vierter. Nicht gut für meine Super4. Wäre FfF nicht in der Todesspur gegangen, was ich von MN überhaupt nicht kenne, wäre sie vor ihm gewesen. Behaupte ich mal. |
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| Montag 04 Mai 20:38 Uhr | |
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Zu Germanicus hatte ich im Vorfeld ordentliche seriöse Stallinfos, dass er nach der Pause gefestigt ist – das hat auch gepasst. Trotzdem habe ich schon letztes Jahr nicht viel von ihm gehalten und ihn daher auch nicht als echten Gegner für Franzl gesehen, eher als erstes Pferd nach ihm. Im Rennen war er dann stabiler, aber insgesamt ziemlich farblos und endete als Leiche. Hinter Franzl hat mich eigentlich keiner überzeugt – wie die danach genau einkommen, ist im Prinzip egal. Abgesehen von der dreijährigen Stute -die Zweite war mit optimalen Verlauf- war das alles keine besondere Qualität, kannst du so ziemlich durch die Bank vergessen. Die kommen nur in Frage wenn Rennen wieder einmal unterirdisch besetzt sind. Am Ende wars Franzl Anspieler, Kombi dahinter.
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| Dienstag 05 Mai 05:48 Uhr | |
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Noch mal zurück auf Fit for Future, Schätzwert war von mir 5000 Euro, natürlich nur in Verbindung wenn man mir Fit for Future schenkt und mir noch 5000 Euro extra übergibt, nicht dass wir uns falsch verstehen. Wenn man sich einmal die Preisvorstellungen bei Fit for Future anschaut, wird es eigentlich schon entlarvend. 15.000 Euro werden aufgerufen – was auf den ersten Blick vielleicht gar nicht völlig absurd wirkt. Eine Stute mit echter Perspektive, noch dazu mit Derbynennung, gibt man nicht für diesen Preis ab. Punkt. Das zeigt ziemlich deutlich, welchen Stellenwert sie intern wirklich hat. Nach außen wird vielleicht noch ein bisschen Hoffnung verkauft – aber der Preis spricht eine ganz andere Sprache. Und selbst diese 15.000 Euro wirken am Ende eher wie ein überzogener Versuch, noch das Maximum rauszuholen, bevor die Realität einsetzt. Denn sportlich gesehen hat diese „Aktie“ kaum Substanz – und würde im echten Markt wohl schneller auf Null fallen, als man schauen kann. Wie bei Ebay: Das ist wie eine durchgesessene Couch, die man mit „Top Zustand, nur leichte Gebrauchsspuren“ einstellt. Auf den Fotos liegt noch dekorativ eine Decke drüber, damit man die schlimmsten Stellen nicht sieht. Preis ist „VB“, versteht sich. Und innerlich weiß man genau: Wenn sich heute keiner meldet, steht das Ding morgen schon mit „Zu verschenken – nur Selbstabholung“ drin. Aber wenn wir bei Pferdekäufe sind. Pascha Vitanova lief am Sonntag in Gelsenkirchen. Die Stute ist für Flieger Verhältnisse eine Granate, ein Vollauto mit Vollausstattung. Das Management fürchterlich, 1. Start bei dem depperten Linkskurs in Gelsenkirchen und der Anstart wäre dann auch mit Lotte gewesen, wenn sie nicht verhindert gewesen wäre. Man weiß wahrscheinlich gar nicht man ansatzweise, was man dort für ein Juwel im Stall hat. Pascha ist vierjährig und wäre 2026 die deutsche Stutenderbysiegerin in Berlin und zwar egal gegen wen ob Alma oder Gocciadoro Stute. Aber Pascha ist Niederländerin. Sie lief in Wolvega voriges Jahr im Jahrgang und behauptete sich und ist unabhängig vom Verlauf. Sie hat über den Winter nochmals zugelegt. Ich kann wirklich jedem ernsthaften Käufer in der Kategorie einer KWM raten, sich einmal gezielt mit Pascha Vitanova zu beschäftigen, anstatt blind bei überhypten Deals wie z. B. Fire Wise As zuzuschlagen. Dort hat man doch klar das Gefühl, dass mehrere Parteien mitkassiert haben und der Preis für ein allenfalls durchschnittliches Pferd künstlich aufgeblasen wurde. Und diesen schwachen Sieg am Freitag noch starkredete wo man sich gegen ein Durchschnittspferd ins Ziel rettete aber nicht aufgrund der eigenen Stärke sondern wegen der Kampfschwäche von Seven, aber das wird im Interview von MZ natürlich nicht angesprochen. Ein Hagoort hätte es! Pascha hingegen ist für mich eine völlig andere Kategorie. Realistisch liegt ihr Wert bei etwa 80.000 Euro – und mit etwas Verhandlungsgeschick bekommt man sie vermutlich sogar für 60.000 bis 65.000 Euro. Wer klug verhandelt, steigt bei 50.000 ein. Und selbst wenn jemand wie KWM am Ende 100.000 bezahlt, wäre das immer noch deutlich sinnvoller investiertes Geld als in einen zweifelhaften Prestige-Kauf. Denn im Gegensatz zu solchen Käufen bekommt man hier eine komplette Stute mit echtem Entwicklungspotenzial – kein aufgeblasenes Versprechen, sondern Klasse und dann sofort zu Hagoort und ab nach Schweden! Und diese Stute wurde in meiner Gruppe schon Dezember 2024 als riesiges Talent erkannt und beide Moderatoren in GE konnten Pascha überhaupt nicht einschätzen. Und da startet mal eine feine Stute und nicht erkannt und stattdessen mit all den anderen unterdurchschnittlichen Pferden an diesem Tage mit diesen feinen Stuten in einem Atemzug genannt. Und das sind dann die echte Beleidigungen in dem Sport - Gruß an Inselmann!- für ein Pferd wie Pascha von dem Schöngequatsche von einem wirklich völlig Ahnungslosem in GE.
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| Dienstag 05 Mai 09:52 Uhr | |
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Ich glaube es gibt 2-3 Ställe da braucht man eigentlich keine Pferde kaufen. Wenn die angeboten werden, haben die Trainer erkannt,das sie ihren Zenit überschritten haben und oft nur noch für C Bahnen gut sind. Man muss schon ein starkes Selbstbewustsein haben wenn man glaubt Pferde von T.T oder M.N nachtrainieren zu können,da kommt man "die Anspannung verändern" nicht weit.
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| Dienstag 05 Mai 12:38 Uhr | |
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War in Daglfing früher auch der Fall mit dem Nachtrainieren. Zb bei Alexanders vermeintlicher "Lichtgestalt" gabs kein erfolgreiches Nachtrainieren und war von Käufen abzuraten. Was ja grundsätzlich nicht gegen die Trainer spricht, aber eben für Alexanders und Severins Thesen! |
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| Dienstag 05 Mai 13:21 Uhr | |
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Perl´s Fortune, seiner Zeit nach Gerd in Schweden beim Lugauer, war dort nicht unerfolgreich und absolut spielbar |
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| Dienstag 05 Mai 13:24 Uhr | |
Alexander schreibt: Wurde verkauft oder halt einfach übersiedelt, weil um das gehts ja? Wenn ja, Ausnahmen bestätigen die Regel...noch welche? |
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| Dienstag 05 Mai 13:31 Uhr | |
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Frascati - bei Gerd sehr erfolgreich später bei Jauss |
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| Dienstag 05 Mai 13:32 Uhr | |
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Is ja klar😎 |
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| Dienstag 05 Mai 13:34 Uhr | |
Alexander schreibt: Auch verkauft? Bei Pearls Fortune fehlt noch die Antwort! |
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| Dienstag 05 Mai 13:35 Uhr | |
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es gab schon pferde die du auch von gerd wegnehmen konntest, und du warst erfolgreich. aber du musstest den standort ändern. fotoboy diamant oder vor allem gustav diamant, sowie noch andere die ich anführen könnte. hier wirds schlüssiger zu dem thema von oben. du trainierst die pferde schwer hinter einem g. biendl oder t.t. oder m.n. hinterher, wenn du weiterhin hier performen willst. da geb ich euch recht, das wird nicht leicht. aber du könntest z.b. die stute im herbst in schweden oder jetzt in italien gut einsetzen und sie würde noch einige gute erfolge feiern. aber wer sucht hier auf unserem marktplatz ein pferd für schweden im herbst, oder für italien in den gewinnsummen begrenzten rennen????
in das pferd wurde aber schon viel geld gesteckt, und sie hat auch hier noch die chance mit vielen nennungen einiges einzufahren. alexander sieht das sehr nüchtern, aber die aktiven seite ist da etwas anders. und die seite aus besitzers sicht sowieso. "verschenken" tut man seine pferde besser nicht.
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| Dienstag 05 Mai 14:05 Uhr | |
Frascati schreibt: ja hatte Peter Platzer in Bayern, dann verkauft |
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| Dienstag 05 Mai 14:07 Uhr | |
Tsunami Diamant schreibt: wobei ich meine bewährte Couch am Ende verschenkt habe ich über Ebay - also zur Selbstabholung. |
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| Dienstag 05 Mai 17:47 Uhr | |
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Wenn man Pferden etwas bietet,was sie nie gesehen haben,kann man viel erreichen. Helmut Beckemeyer ja wohl auch ein erfolgreicher Trainer,aber wenn es mit irgendwelchen Pferden bei ihm nicht mehr weiterging kamen Einige von der Recklinghäuser Bahn in die Dingdener Heide in den Wald und wie ich es schon mal erwähnte,wurde Roland Hülskath fast nur mit Ex Beckemeyerpferden Lehrlingschamp. |
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| Dienstag 05 Mai 18:30 Uhr | |
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Das Nachtrainieren von Pferden aus den top Ställen ist sehr schwer, das war nie anders. Die jeweilge Tabelle gibt hierzu immer eine sachliche Antwort. Und trotzdem, mit neuen Ideen und vor allem Zeit, welche den top Ställen für das einzelne Pferd fehlt, lässt sich manchmal etwas bewirken. Eddy Freundt sagte mal zu mir: Was der Paul Büchel mit manchem Pferd erreicht, hätte ich bei weitem nicht geschafft. Vermutlich funktioniert das heute nicht mehr, mangels Angebot an allem. Vor allem an guten und gesunden Trainingsmöglichkeiten für jedermann.
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