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| Autor | Beitrag |
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| Dienstag 17 März 14:59 Uhr | |
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Vorschau Berlin-Mariendorf,Sonntag 22.03.2026
Die Veranstaltung ist Rolf Hafvenström gewidmet, der am Sonntag 80 Jahre alt wird. Im sportlichen Mittelpunkt stehen die mit 26.000 Euro Preisgeld dotierten Läufe der Gold- und Newcomer-Serien. Start des 1. Rennens um 13.00 Uhr. Qualifikationen und Vorab-Interviews bereits ab 12.15 Uhr.
Alter Schwede – wie schnell die Zeit vergeht! Dieser Gedanke schießt einem angesichts der Tatsache, dass Rolf Hafvenström am kommenden Wochenende 80 Jahre alt wird, mit Sicherheit durch den Kopf. Anlässlich seines runden Wiegenfestes ist die Mariendorfer Veranstaltung dem Skandinavier gewidmet, der schon seit Ewigkeiten in Berlin beheimatet ist und in seiner Karriere bisher 2.307 Siege erzielte. Das Geburtstagskind wird am Sonntag zwar nicht selber in den Sulky steigen, aber würdig vertreten. Denn das Starterfeld ist wahrlich international. Neben deutschen Spitzenprofis wie Michael Nimczyk und Josef Franzl und holländischen Fahrern wie Danny Brouwer, Marciano Hauber und Robbin Bot darf sich das Publikum auf einen echten Star-Gast freuen! Der Italiener Roberto Vecchione, der zu den absoluten Topleuten seines Landes gehört, gibt nämlich erstmalig seit 2023 wieder seine Visitenkarte in der Hauptstadt ab. Damals hatte Vecchione an einem der Derby-Vorläufe sowie am renommierten Charlie-Mills-Memorial teilgenommen, wobei es jeweils um 20.000 Preisgeld ging.
Die gleiche Summe steht nun auch beim Auftakt der Gold-Serie, dem 7. Rennen, auf dem Spiel. Und Vecchione wird zweifellos heiß auf einen Sieg sein – denn falls sich der Chronist nicht täuscht, datiert der einzige volle Erfolg des 62-jährigen Italieners auf der Derby-Bahn auf den Juli 2006 zurück! Kaum verwunderlich angesichts seiner äußerst seltenen Mariendorfer Engagements – für die Zukunft bleibt aber aufgrund Vecchiones intensiver Zusammenarbeit mit dem nun für das Gestüt Lasbek tätigen Trainer Holger Ehlert zu hoffen, dass er die Tempelhofer Piste häufiger aufsuchen wird. Der Gold-Lauf wird für seinen vierbeinigen Schützling mit dem ungewöhnlichen Namen Geiles Leben Home allerdings kein Spaziergang. Mit ihrer Gewinnsumme von fast 135.000 Euro besitzt die erst vierjährige Stute im achtköpfigen Teilnehmerfeld zweifellos einen hohen Stellenwert. Aber gegen die älteren Traber ist es für junge Pferde naturgemäß schwer.
Zumal sich gleich mehrere routinierte Großkaliber unter Vecchiones Gegnern befinden. Bayard (Robbin Bot) drang bei seinen letzten Pariser Starts zwar nicht ganz durch, lieferte zuletzt aber eine Rekordverbesserung auf grandiose 1:10,2 ab. In den Zehnerbereich stieß auch Cosmea (Michael Nimczyk) vor, die in der vergangenen Saison eine absolut sensationelle Entwicklung hingelegt hat und aktuell zu den besten deutschen Pferden gehört. Tyron Hill (Josef Franzl) hat nach ewig langer Verletzungspause voll und ganz zu alter Stärke zurückgefunden und dass Hooper des Chasses (Danny Brouwer) innerhalb von nur etwas mehr als einem Jahr rund 95.000 Euro Prämie verdient hat, sagt eigentlich alles. Dass das Starterfeld von Formtrabern wie Kendall Jackson (Martin Redl), Exclusive Fire (Kalle Krohmer) und Orkan Bo (Marciano Hauber) abgerundet wird, macht das Ganze endgültig perfekt. Wohl nur selten in der bisherigen Geschichte der Gold-Serie war ein Lauf qualitativ derartig stark.
Auch unter den sieben Teilnehmern des mit 6.000 Euro dotierten Newcomer-Laufs, der als 5. Rennen ausgetragen wird, befindet sich kein einziger Vollstreicher. Stattdessen sind gleich drei frische Sieger aufgelistet. Nämlich der nach vier Starts noch ungeschlagene Pirate Newport (Michael Nimczyk), der dreimal in Serie auftrumpfende Private Banker (Marciano Hauber) sowie die Anfang März in Mariendorf erfolgreiche Orla Greenwood (Thomas Buley). Roberto Vecchione steuert hier Uberlandia, die mit 1:13,9 den schnellsten Rekord im Feld aufweist. Mächtig rasant sind ebenfalls auch Pleasure Transs R (Danny Brouwer) sowie Gigio Effe (Kevin Brunner) unterwegs und auch Xandor (Roman Matzky) kann bei einem optimalen Verlauf dazustoßen.
Gute Siegchancen besitzt Roberto Vecchione vor allem gleich zu Beginn der Veranstaltung. Im 1. Rennen ist Veritas für den ersten Volltreffer der Laufbahn geradezu überfällig und beim anschließenden Auftakt der V7+ Wette darf sich der Italiener mit der ebenfalls für die Lasbeker Farben antretenden Debütantin Urbina einiges ausrechnen. Deren beiden Hauptgegner dürften Puck Pasel (Marciano Hauber) und Jackstone (Dennis Spangenberg) sein. Das 3. Rennen ist ein Trotteur Francais, in dem vieles davon abhängt, ob Ido d’Agice (Bernd Schrödl) im Kampf mit Henri de Jautais (Josef Franzl) auf den Beinen bleibt. In der vierten Tagesprüfung sind ebenso wie in der sechsten die Hobbyfahrer gefordert. Zunächst könnte sich die fünffache Siegesserie von Perfect du Grenat (Ferry Hollander) fortsetzen und eine gute Dreiviertelstunde später spricht ebenfalls nichts gegen den sechsten Volltreffer hintereinander für Parodie Vrijthout (Linda Matzy). Völlig offen ist dagegen das abschließende 8. Rennen. Hier werden viele Wetter auf Dexter CG (Dennis Spangenberg) setzen, der aber längst noch nicht zuhause ist.
Die Wett-Highlights am 22. März
Prämienausspielung um Wettgutscheine im Wert von 2.000 Euro über die Siegwette der Rennen 1-8. 2. Rennen: Start der V7+ Wette mit 10.000 Euro Garantie! 4. Rennen: Viererwette mit 4.000 Euro Garantie! 6. Rennen: Start der V3-Wette mit 5.000 Euro Garantie inkl. 2.000 Euro Jackpot
Unsere Tipps:
1) Veritas – Fiobinho – Out for Fame A.M. 2) Urbina – Jackstone – Puck Pasel 3) Ido d’Agice – Henri de Jautais – Jeps de Guoz 4) Perfect du Grenat – Zidane PS – Maharani GB – Karabatic 5) Pirate Newport – Privat Banker – Pleasure Transs R 6) Parodie Vrijthout – Olivia Greenwood – Karina Charisma 7) Bayard – Cosmea – Tyron Hill 8) Dexter CG – Maja Beuckenswijk – Euritmico Jet |
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| Dienstag 17 März 15:32 Uhr | |
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...gefällt mir außerordentlich gut, das man rolf hafvenström zu seinem runden geburtstag in dieser form ehrt...und außerdem mehrere von ihm früher trainierte pferde als namensgeber für die rennen heranzieht... ...schade, das man es ihm vor allem in den letzten 2 jahrzehnten über gebühr schwer gemacht hat...von wem und wie, das möchte ich nicht weiter ausführen...ist den meisten sowieso bekannt... ...für mich war er schon immer ein sympathieträger für den sport, er hat sein leben nur den pferden gewidmet...ich wünsche rolf hafvenström noch viele gute jahre... |
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| Dienstag 17 März 15:57 Uhr | |
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Ich weiß, warum ihm das Leben so schwer gemacht wurde. Der Vorfall liegt 45 oder 46 Jahre zurück und trug sich in GE zu. Donnerstagsrenntag und ich sehe zwischen den Rennen R. Hafvenstörm ein Pferd arbeiten. Gefiel mir. Nächste Woche dasselbe. Und noch 2 oder 3 Mal. Habe dann meinen Kumpel in den Stall geschickt um zu erfahren wer das Pferd ist, es kam mir nämlich nicht bekannt vor. Er bekam den Namen raus. Algier. Noch ungeprüft. Ich weiß nicht, ob es damals schon Qualis gab, kann mich nicht erinnern. Auf jeden Fall ist er 2 Wochen später in Ge am Start. Ich knapp 2x BaFög mit meinem Kumpel drauf gehabt. Alles gewettet. Sieg, ZW, DW. Nur Platz nicht. Toto über 200:10. Ich mach es kurz. Start und er springt und verliert ca. 80m. Ist an den Donnerstagen bei den Arbeiten nie gesprungen. Im Ziel 3 Längen dritter hinter den beiden Heißen. Rode und Kraum. Gab 2 Monate lang nur Rührei. Inzwischen hab ich ihm verziehen. Aber lange ist es noch nicht her. Also herzlichen Glückwunsch auch von mir, auch wenn es ein wenig zu früh ist und es immer noch ein wenig schmerzt wenn ich dran denke. |
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| Dienstag 17 März 19:52 Uhr | |
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Qualis gab es schon immer die Probeläufe kamen Ende der 90iger
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| Dienstag 17 März 20:11 Uhr | |
Thomas Welsing schreibt: "schon immer" ist relativ. Anfang 70er noch nicht. |
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| Dienstag 17 März 22:52 Uhr | |
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Bitte beachten Sie: Im Zuge von Bauarbeiten wird der Mariendorfer Damm bis einschließlich 13. April im Bereich zwischen der Körtingstraße und der Kruckenbergstraße in beide Richtungen auf jeweils eine Fahrspur verengt. Im genannten Bereich ist daher mit zäh fließendem Verkehr zu rechnen. |
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| Dienstag 17 März 22:54 Uhr | |
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V-Wetten - Infos von Nicolai Laaser für Mariendorf am Sonntag, den 22. März 2026
V7+ mit einer Garantie von 10.000 Euro! V3 mit einer Garantie von 5.000 Euro inkl. 2.000 Euro Jackpot!
Start der V7+Wette mit 10.000 Euro Garantie mit dem Start des 2.Rennens um 13:28 Uhr!
Der Grundeinsatz beträgt 0,20 Euro.
Der Start der heutigen V7+ beginnt mit der gewinnarmen Klasse und somit mit den unerfahrenen Pferden. Die größte Aufmerksamkeit bekommt die Lasbekerin 1 Urbina, die sich am 31. Oktober in mäßigen 1:18,8 qualifizieren konnte. Die Stute erscheint sehr spät reif zu sein, denn sie absolviert ihr Lebensdebüt im Alter von 5 Jahren. Da gilt Vorsicht geboten mit dem Hinweis sich doch breiter aufzustellen. Vier der sieben Teilnehmer sind am 08. März in Karlshorst aufeinandergetroffen und aus diesem Quartett nehme ich den Sieger 5 Jackstone noch mit, der mit Abstand den besten Eindruck hinterlassen hat. Nicht unterschätzen darf man 7 Puck Pasel mit Marciano Hauber, der die meiste Erfahrung mitbringt, jedoch noch keinen Volltreffer für sich verbuchen konnte.
Für Freunde von Außenseitern sei Ultimate Dancer empfohlen, der sich mit Michael Hönemann zu Jackstone gut verkaufte und auch davor schon mal lange das Rennen anführen konnte.
Das 3. Rennen ist den französischen Trabern vorbehalten. Hier kommt der laufstarke 6 Ido d’Agice an den Ablauf, der zuletzt nur von Ois Tschikago geschlagen wurde. Die Ausfälle im Trabreiten sind zu streichen. Ihm stellt sich der zuverlässige 5 Henri de Jautais entgegen, der hier mal eine passende Autostartprüfung vorfindet und mal keine Zulage geben muss.
Theoretisch könnte dieser Zweierweg bereits ausreichen. Wer mehr Budget zur Verfügung hat, nimmt noch Kesio und Jeps de Guoz mit.
Im 4. Rennen kommt die Bank Nummer 1 an den Ablauf und es ist die Seriensiegerin 4 Perfect du Grenat mit Ferry Hollander im Sulky. Die Stute kennt seit Monaten kein Verlieren und auch diese Prüfung sieht alles andere als schwer aus. Perfect du Grenat ist startschnell und trabsicher, so dass hier der vierte Jahressieg winkt.
Jedes Rennen muss erst einmal gewonnen werden, und sollte etwas mit der Favoritin passieren, dass empfehle ich sich mit Zidane PS, Maharani GB (geht dieses Mal barfuß) und Karabatic abzusichern.
Das 5. Rennen ist bereits der 3. Lauf der Newcomer-Serie und hier treffen zwei Siegmaschinen aufeinander. Zum einen der Gast aus den Niederlanden 2 Privat Banker mit Marciano Hauber, der nun drei Siege an der Strippe vorzuweisen hat. Bei seinem letzten Auftritt hat man alle Eisen abgenommen und genauso wird er auch in Mariendorf an den Ablauf kommen. Barfuß zu laufen ist für den vierfachen Seriensieger 5 Pirate Newport eine Premiere. Beide Pferde stehen etwas über der Konkurrenz.
Wer sich breiter aufstellen möchte, sollte Xandor mitnehmen. Der Wallach kam zuletzt mit der klaren Führung in den Einlauf und versprang so einen sicher geglaubten Erfolg. Uberlandia, hier mit dem prominenten Fahrer Roberto Vecchione im Sulky, scheiterte zuletzt an der Außenspur ohne Führpferd. Auch Pleasure Transs R mit Danny Brouwer im Wagen wird nicht ohne Ambitionen nach Berlin reisen.
Im 6. Rennen bekommt 6 Parodie Vrijthout die Bürde der Bank der Nummer 2. Die Stute ist aktuell einfach nicht zu stoppen. Selbst eine Pause und ein Klassensprung konnte Parodie Vrijthout nicht davon abhalten am 8. März in Berlin-Karlshorst zu gewinnen.
Für Wetter, die dagegen spielen wollen, bieten sich die beständige Olivia Greenwood und Karina Charisma an.
Völlig offen erscheint der erste Lauf der Gold-Serie zu sein. Hier treten mehrere Formpferde an und vieles wird der Rennverlauf entscheiden. Einen sehr guten Antritt besitzt der alte Haudegen 7 Bayard mit Robbin Bot im Sulky. Der Wallach geht in Mariendorf seine besten Rennen und sollte er in Ruhe gelassen werden, so kann er so eine Partie Start-Ziel dominieren. Seine Stallgefährtin 5 Cosmea mit dem deutschen Goldhelm Michael Nimczykwar nach dem sensationellen Breeders Crown Treffer in Schweden und Frankreich aktiv und da ist es bekanntlich am schwersten. Von der Côte d’Azur reist Stall Habos 8 Hooper des Chasses an, der am 20. Februar ein Course C in 1:13,5 über 2925m Bänderstart gewinnen konnte. Nicht weniger stark kommt 3 Tyron Hill daher. Der Trixton-Sohn gewann Ende November einen Lauf der Gold-Serie gegen Sangria Pellini und Purple Rain. In diesem Jahr gewann er zwei leichtere Aufgaben in der Wiener Krieau. Nicht uninteressant ist der Derby-Marathon-Sieger 1 Orkan Bo, der sich in Hamburg kürzlich Kondition geholt haben könnte. Selbst der österreichische Gast 2 Kendall Jackson, der zwei Mal im Speed überraschend gewinnen konnte, der frische Doppelsieger 4 Exclusive Fire und der italienische Gast 6 Geiles Leben Home wären hier keine Sensation! Breit aufstellen und das Rennen genießen – so das Motto der Gold-Serie!
Das 8. Rennen ist eine Handicap-Prüfung und die beste Klasse verkörpert 6 Dexter CG mit Catchdriver Dennis Spangenberg. Allerdings hat der Wallach seit dem 24. November 2024 nicht mehr gewonnen und ist auch nicht der trabsicherste, so dass man den einen oder anderen zusätzlich mitnehmen sollte. Viel beständiger ist die trabsichere 4 Maja Beuckenswijk mit Victor Gentz. Die Stute ist mehr Platzgeldsammlerin als Siegerin; vielleicht hilft ja die kleine Pause. Thomas Buley hat sein kleines Lot gut in Schuss und vielleicht kann er mit 1 Amaro hier vom innersten Startplatz überraschen. Direkt daneben startet 2 Russel Yankee – unser Gast aus Österreich – der bereits 10-jährige Wallach war zuletzt hinter zwei guten Pferden in einer schnellen Zeit von 1.15,9 dritter. Bleibt 3 Euritmico Jet auf den Beinen, so kann er so eine harmlose Aufgabe jederzeit lösen.
Wettvorschlag V7+ Wette:
V7+1 1-5-7 3 x 2 x 1 x 3 x 1 x 6 x 4 x 0,20€ = 86,40 Euro V7+2 5-6 V7+3 4 V7+4 2-5-6 V7+5 6 V7+6 1-3-5-6-7-8 V7+7 2-3-4-7
Wettvorschlag V3 Wette (Rennen 6-8) mit 5.000 Euro Garantie inkl. 2.000 Euro JP!
Der Grundeinsatz beträgt 2,00 Euro.
1) 6 1) 4-5-6 2) 3-5-6-7 2) 3-5-7 3) 1-2-3-4-6 3) 6
1 x 4 x 5 x 2,00 Euro =40,00 Euro 3 x 3 x 1 x 2,00 Euro = 18,00 Euro |
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| Mittwoch 18 März 19:49 Uhr | |
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Das freut mich auch sehr, dass sie ihn ehren. Rolf ist im Positiven, wie auch im Negativen ein Wahnsinniger. Aber wenn man sich davon nicht abschrecken lässt, ein Typ wie es wenige noch gibt. Und ein Pferdefachmann, wie es ebenfalls noch wenig gibt. |
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| Donnerstag 19 März 11:24 Uhr | |
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Rolf hat über zehn Jahre unsere Familienpferde trainiert und ich möchte diese gemeinsame Zeit nicht missen. Ich finde es wirklich bewundernswert, dass er trotz der ganzen Widerstände so lange als Trainer und Fahrer aktiv gebleiben ist. Seine direkte Art ist vielleicht nicht immer die beste Idee gewesen, aber einen "weichgespülten" Rolf hätte ich definitiv nicht haben wollen. Für mich unvergessen bleibt, wie sich Rolf 2003 gegen den damals geplanten Verkauf des gesamten Mariendorfers Rennbahngeländes an einen französischen Immobilienkonzern engagiert hatte. U.a. organisierte er ein Treffen mit dem damaligen Bezirksbürgermeister Band, um auch diesen von der Notwendigkeit des Fortbestandes Mariendorfs zu überzeugen. Ich wünsche Rolf nur das Allerbeste und hoffe, ihn noch lange als Aktiven auf der Bahn erleben zu dürfen.
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| Donnerstag 19 März 11:49 Uhr | |
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Was hatte Rolf für Vollbomber am Start... Rideknospe und die Schlieckmann Bomber von Cheetah gezogen. War eine Freude diese Pferde Live gesehen zu haben. Die Siegerehrungen dann mit ihm am Mikro waren einfach beste Unterhaltung. |
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