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| Autor | Beitrag |
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| Sonntag 15 März 14:09 Uhr | |
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Zweier- und Dreierwette sind aus dem Wettangebot des deutschen Rennsports längst nicht mehr wegzudenken. Auch die Viererwette hat sich mittlerweile etabliert und gehört bei vielen Renntagen fest zum Programm. Nun soll eine weitere, ähnliche Wettart in das Angebot integriert werden: die Fünferwette. Diese neue Wettform soll an den 15 Premium-Renntagen, die von Deutscher Galopp veröffentlicht wurden, ausgespielt werden. Geplant ist, dass die Fünferwette in Rennen mit mindestens 14 Startern angeboten wird. Zudem soll es für diese Wette eine garantierte Auszahlung von 25.000 Euro geben. Hintergrund der Neueinführung ist die Finanzierung der Premiumrenntage. Mit der neuen Wettart möchte man zusätzliche Einnahmen generieren, um die Finanzierung dieser Veranstaltungen nachhaltig zu gestalten. Nähere Informationen zur Umsetzung sind bislang noch nicht bekannt, dürften jedoch in den kommenden Tagen und Wochen veröffentlicht werden. Quelle Galopp-Online |
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| Sonntag 15 März 16:16 Uhr | |
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Praktisch Quinte ohne Nebenränge! Die Scheine werden teuer, da sind 25K wohl ein zu geringer Anreiz! Sie werden schon wissen was sie tun, sind ja alles Wettexperten!? |
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| Sonntag 15 März 16:19 Uhr | |
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Wenn der Grundeinsatz geringer ist, dann wird es schon interessant sein 😉 |
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| Sonntag 15 März 16:21 Uhr | |
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Werden kaum unter 0,50 Cent gehen! 8 Vollkombi 3360E wenn ich es richtig in Erinnerung habe!😜 |
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| Sonntag 15 März 16:44 Uhr | |
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Denke schon, Einsatz wird unter 50Cent sein. Wenn es in 5 Rennen mindestens 14 Starter sein sollen. Das wird für mich eher das Problem werden. Der Pferdemangel in Galopp D ist ja sehr rasant gefallen. Wenigstens versuchen sie was. |
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| Sonntag 15 März 16:49 Uhr | |
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Man weiss noch zu wenig! 1x am Tag oder öfter, Grundeinsatz? Bin jedenfalls sehr skeptisch! |
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| Sonntag 15 März 16:54 Uhr | |
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Wird ja bald was dazu kommen... |
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| Sonntag 15 März 17:40 Uhr | |
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Das ist doch wie eine Viererwette nur 5 Pferde in der richtigen Reihenfolge oder? Wie die Quinte in Frankreich aber nur 1. Rang. Denke das wird mal wieder ein Rohrkräpierer. Hätte man nicht einfach eine V4 an den Premium Renntagen laufen lassen können und bei Jackpot auf die nächste Rennbahn rüber schieben. So kommt wieder was ganz neues. |
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| Sonntag 15 März 17:44 Uhr | |
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Natürlich schwer zu sagen, aber tendenziell besser für das Publikum auf der Bahn geeignet als die V7. Wer hat da schon Lust sich erstmal sieben Rennen im Programm anzuschauen, besonders wenn es früh losgeht. Aber wenn die Hütte am großen Renntag voll ist und Du diese Wette auch als Quicktip machen kannst mit dem Becher in der Hand, warum nicht. Bei Jackpot natürlich noch attraktiver. |
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| Sonntag 15 März 18:34 Uhr | |
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Klingt für mich wie die deutsche Version von V85 und damit schlecht. Anstatt das Potenzial der etablierten Wettarten (VW, V4) zu nutzen, z.B. durch sofortige Ausspielung eines JP und keine Stückelung, oder höhere Garantien. Gibt ja viele Rennbahnen, die noch nichtmal die V4 etabliert haben. Hier wäre ein guter Hebel für Umsätze, denn diese Wette wird angenommen und erbringt gute Umsätze. Immer schwerere Wetten zu initialisieren ist doch niemals der richtige Weg dann. Was willst dann im dt. Galopp wetten? 4/5 alle alle??? |
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| Sonntag 15 März 18:38 Uhr | |
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Verstehe es nicht. Der Sport ist zum bewetten aktuell völlig uninteressant. Jetzt wird was versucht, obwohl man noch gar nichts genaues weiß. Einsatz, Ausspielung bei Jackpot usw. Schon wird es schlecht geredet. Wartet doch einmal ab und aktuell finde ich es positiv was geplant ist. |
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| Sonntag 15 März 20:08 Uhr | |
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15 Renntage im Jahr - sprich einmal im Monat als etwas ganz besonderes. Das ist wirklich einen Versuch wert. Und schließt sich mit einem notwendigen Pusch der V4 nicht aus. V4 brauchst ja nichts außer Regelmäßigkeit - schon finanziert sich die Wettart von selbst. An Premium-Renntagen wird Platz sein für beide Wettarten. Problem aktuell: An den Premium-Renntagen muss die V4 meistens draußen bleiben. |
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| Sonntag 15 März 20:33 Uhr | |
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Warum sollte die V4 draußen bleiben? |
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| Montag 16 März 12:17 Uhr | |
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Nach meinem letzten Kenntnisstand wird der Einsatz 0.50 € betragen . Diese Wette ist seit über einem Jahr geplant . Das es diese nur an den Premiumrenntagen geben wird , wird mit den Dotationen zu tun haben . Diese sollen für das nötige Starterfeld sorgen . Bin gespannt auf das Takeout . Hatte den Verantwortlichen geraten auf 25 % oder zumindest auf 30 % runterzugehen da bei Jackpot Wetter die hinstellen schon rechnen . Sollten es die üblichen 35 % werden brauchst 38.500 € Umsatz für volles Takeout . Und wie wir wissen ist nur volles Takeout erfolgreich in den Köpfen einiger Funktionäre . Das große Ganze wird dort selten gesehen . Bei vierzehn Starter hast 240.240 Möglichkeiten , bei fünfzehn sind es 360.360 und bei sechszehn schon 524.160 . Was neues probieren finde ich generell richtig , denn ein weiter so kann es auch nicht sein . Ob die Wetter die Wette annehmen wird die Community des Galopp entscheiden . Diese ist finanzkräftiger als die des Trab . Soll diese Wette jedoch langfristig ein Erfolg werden und die Gesamtsituation des Sportes durch Einnahmen verbessern wird sie sich daran messen lassen müssen ob diese neue Wetter aktiviert . Nur weiter im Inneren Circle wühlen wird langfristig nicht funktionieren wie die Vergangenheit oft genug gezeigt hat . Das bedeutet Werbung , Werbung und nochmals Werbung . Gerade weil diese Wette nicht regional angeboten wird sondern mit rollierenden Jackpot . Bin daher auf das Takeout gespannt , auf Werbemaßnahmen und ob es bei Jackpot eine angepasste Garantie geben wird . Edith: V4 weiß ich zumindest von einem RV das er diese in der neuen Saison anbieten wird ( bisher ja nur Riem , Baden Baden , Magdeburg und Horn zum Derby ) . Warum der Galopp diese nicht generell anbietet erschließt sich mir nicht . Kleine Bahnen wie Leipzig oder Dresden könnten diese auch mit 5 K Garantie anbieten . Würde niemals ein Schaden entstehen und das die V4 nicht kannibalisiert ist ohnehin nachgewiesen . Im Gegenteil , die anderen Wettarten profitieren von der V4 . |
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| Montag 16 März 13:50 Uhr | |
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Kann mich an die Einführung der 3er wette (ja wirklich. Dreierwette) im englischen Galopp erinnern. Der ganze Rennplatz inklusive Parkplatz war mit Tote Trifecta Fähnchen dekoriert. Der Samstag des Goodwood Festivals wurde auserkoren und das gefragte Rennen war der Stewards-Cup mit 30 Starter auf 1200m. Garantie war 100k. Es gewann Ansellman. War der erwartete wilde Einlauf aber trotzdem leicht zu treffen wenn man wusste dass die hohen Boxen einen Riesenvorteil haben werden. Hat mir diesen und auch den nächsten England Trip bezahlt. Ach, die guten alten Zeiten. Seufz |
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| Montag 16 März 18:17 Uhr | |
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Man hätte mal darüber nachdenken sollen, ob bei dieser mega schweren Wette nicht ein Grundeinsatz von 10 Cent gerechtfertigt wäre!? Ein Pferd 1/2 und die anderen 13 dahinter kostet immer noch 3432E! Aus meiner Sicht gäbe es den Wettern auch eine realistische Chance zu treffen, zumal der erwartbare Gewinn auch überschaubar bleibt! So bleibt die Wette eher als Zahlenspiel angreifbar aber nicht als realistische Chance! |
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| Montag 16 März 19:10 Uhr | |
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Als Laie meine ich: V5...na klar. Aber warum nicht auch ein kleiner Gewinn, wenn man die 5 in falscher Reihenfolge trifft? Was wäre Lotto, wenn nur 6 Richtige treffen?
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| Montag 16 März 19:11 Uhr | |
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im Prinzip kann man alles begrüßen, was neu versucht wird, in der Hoffnung, es könnte doch mal wetttechnisch der ersehnte große Wurf dabei sein, der Geld in die Kassen spült und dann auch das eine oder andere Problem lösen könnte. Der Hoffnung gegenüber steht die Realität, die alle, die ihre Einsätze nicht nur aus reinem Spaß am wetten tätigen, vielleicht so sehen: Eine Viererwette mit 14er-Feld ergibt 14 x 13 x 12 x 11 = 24.024 Möglichkeiten und kostet á 50 Cent 12.012 Euro bei einer Garantieauszahlung von i.d.R. 10.000 Euro. Ein only winner bekäme auf Basis dieser Rechnung immerhin 83 % zurück, was natürlich kein Erfolg wäre, aber beispielhaft so etwas wie eine halbwegs ordentliche Chance für den Wetter darstellt. Eine Fünferwette mit 14er-Feld ergibt wie von High Roller schon ausgeführt 14 x 13 x 12 x 11 x 10 = 240.240 Möglichkeiten und kostet á 50 Cent 120.120 Euro bei dann 25.000 Euro Garantie. Anders ausgedrückt: der Schwierigkeitsgrad ist zehn Mal so hoch gegenüber der Viererwette, die Gewinnaussichten aber nur zweieinhalb Mal so hoch und der treffende alle-alle-Wetter bekäme deshalb nur 20 % zurück. Es stellt sich die Frage, wer auf dieser Basis verstärkt einsteigen sollte. Ich kenne (leider) bislang niemanden. Da die Wette vermutlich bei der Mehrzahl der Austragungen in Anbetracht des zu befürchtenden mäßigen Umsatzes im Vergleich zur Anzahl der Möglichkeiten nur selten getroffen sein wird, bleibt die Hoffnung auf häufige Jackpot-Bildung, wodurch die nachfolgenden Umsätze erheblich höher ausfallen würden, speziell bei Doppel- oder Dreifach-Jackpot. Vielleicht gibt es dann zunächst sogar tatsächlich ein insgesamt positives Umsatzergebnis. Allerdings hat die 7gewinnt! gezeigt, dass bei solcher Konstellation der Kunde sich auf Dauer abwendet, denn wer hat schon Lust, regelmäßig chancenlos zu sein, um dann zuzusehen, wie einige Großwetter den Reibach machen? |
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| Montag 16 März 19:17 Uhr | |
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so sind meine Erinnerungen......Ansellman war in Wirklichkeit Zweiter und es waren die niedrigen Boxennummern - man wird alt |
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| Montag 16 März 19:40 Uhr | |
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Ist ja doch schon ein paar Jahre her!😜 |
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| Montag 16 März 19:47 Uhr | |
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Es muss auf sicher vorab wesentlich mehr gemacht werden, als bei der S7. Quicktip eminent wichtig. Die Rennen müssen in der Sportwelt präsenter und umsonst zugänglich sein. Meine damit die Aktiven Infos ( Trainerstimmen ). Da muss es Sonderseiten geben usw. Für mich wird weiterhin das größte Problem sein, 5x 14 Starter zu bekommen. Weiß man jetzt schon, es werden Pferde genannt und dann zu Nichtstartern werden. Na mal abwarten was in den nächsten Tagen/Wochen veröffentlicht wird. |
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