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| Dienstag 28 April 21:40 Uhr | |
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Dip-Tipp für die Gelsenkirchener V7-Wette (Pool-Garantie: 25.000 €, incl. Jackpot 5.000 €) am 01.05.2026
V7-1 (7.Rennen): Elf Pferde in der Anfängerklasse lassen gleich zum Auftakt der V7-Wette einige Mögichkeiten zu. Natürlich ragt die schnelle und auch gute Qualifikation von 4 MAGDA in Wolvega heraus, doch ist die Konkurrenz hier nicht nur zahlenmäßig gut vertreten, sondern auch qualitativ nicht zu unterschätzen. Aus dem Championstall fiel die Wahl des Goldhelms auf 2 ROMEO SCHERMER, dessen Abstammung vermuten lässt, dass der Wallach noch deutlich zügiger unterwegs sein kann, als die in der Mönchengladbacher Qualifikation ausgewiesenen 18,7. Als Sohn des schnellen Amerikaners Explosive Matter aus einer im Rennen ungeprüften Italienerin, deren Mutter aber eine Schwester zu u.a. zwei Halbmillionären ist, sollte man dem Dreijährigen ebenso eine deutliche Steigerung zutrauen, wie dessen Trainingsgefährten 1 WISCONSIN. Auch der von Jos Verbeeck erstmals ins Rennen geschickte 3 ITSELF KRONOS bringt genetisch betrachtet treffliche Referenzen mit. Als Sohn des überragenden Face Time Bourbon aus einer exzellenten und hocherfolgreichen Mutterlinie – die zweite Mutter des Hengstes war nicht nur selbst ein exzellentes Rennpferd mit über 400.000 € Geld, sondern auch eine leistungsstarke Vererberin, von deren neun Produkten allein fünf Pferde sechsstellige Gewinnsummen aufweisen konnten – wäre auch der viermalige „Amérique“-Siegfahrer als Gewinner dieses Rennens keine große Überraschung. Auch 5 DREAMLIKE JOGs Wiederqualifikation in Wolvega konnte sich sehen lassen. Die vom gewinnreichsten französischen Traber aller Zeiten aus einer Halbschwester von Aetos Kronos abstammende Stute kann ihren Vater Bold Eagle weder optisch, noch von der mitunter etwas ungestüm wirkenden Trabaktion her verleugnen, was sich letzten Endes auch in der Schnelligkeit widerspiegelt. Die im Victoria Park gelaufenen 16,4 waren in jedem Falle noch nicht das Ende der Fahnenstange. 6 UBER BRIGADOON repräsentiert ein aktuelles Formquartier, dem in den letzten zwei Wochen nicht nur Siege in Gelsenkirchen, sondern sogar in Vincennes gelangen, was Warnung genug sein sollte. Der erste Deutschland-Start von 7 MAN O WAR war keineswegs übel, was auch auf die jüngste Leistung von 10 OUR ELECTRA zutrifft, deren Startschwäche diesmal nicht in einer Galoppade gipfelte, sondern von ihrem läuferischen Potenzial verdrängt wurde, was sich auch im Ergebnis niederschlug. Auch wenn diese Aufgabe ein gehöriges Stück anspruchsvoller sein wird soll der Aufwärtstrend der Stute nicht unbemerkt und schon gar nicht unkommentiert bleiben. Für die erstmals in diesem Jahr antretende 8 ROSALIND BOKO wird es nicht nur wegen der äußeren Startnummer ein schweres Unterfangen, was auch auf 9 IDEFIX NEW YORK, sowie auf 11 PHANTOM ROYCE zutrifft, wenngleich der Hengst sich bei seinen Starts in der laufenden Saison konsequent verbessert hat und sein jüngster Ehrenplatz in Mönchengladbach unlängst weiter aufgewertet wurde.
V7-2 (8.Rennen): Mit 1 ZOOM DIAMANT geht der Vorjahressieger des BILD-Pokals vom inneren Startplatz in die diesjährige Ausgabe. Für den letztjährigen Super Trot Cup-Sieger, der im Vorjahr mehr als 100.000 € Renngewinne einheimsen konnte, ging es nach dem Triumph in der Breeders Crown in die verdiente Winterruhe, aus der sich der Wallach nun zurückmeldet. Auch wenn die innere Startnummer zwar keine schlechte, allerdings auch nicht unbedingt die optimale Ausgangsposition für den Hagoort-Schützling ist, darf sich der gemäß den Eindrücken aus dem Probelauf in Wolvega in hervorragender Verfassung befindliche Maharajah-Sohn berechtigte Hoffnungen auf die Titelverteidigung machen. Direkt neben ihm startet mit 2 GERICAULT ein Pferd, das zwar deutsch registriert ist, bislang allerdings erst einen einzigen Start - und dies zweijährig - in Deutschland hatte. Seinerzeit mit Derbynennung ausgestattet und von nicht wenigen Experten und Verfolgern der deutschen und europäischen Trabrennszene als „Geheimfavorit“ für das Blaue Band in Berlin bezeichnet, änderte das Quartier nur wenige Wochen vor dem Derby den Fahrplan und cancelte den Start, nachdem der ursprünglich als Derby-Generalprobe vorgesehene Auftritt im „Gran Premio Tino Triossi“ in Rom völlig misslang. Dass der Hengst, der in seiner Karriere bislang neun Siege erzielen und in Vincennes bereits drei Gruppe III-Rennen auf sein Konto bringen konnte, prinzipiell auch in dieser Gegnerschaft bestehen könnte, ist unstrittig. Weniger klar erscheint dies aber in Anbetracht seiner letzten Formen, die der erneut von Jos Verbeeck gefahrene Géricault um einiges steigern müsste, um hier als Sieger vom Platz zu gehen. 3 TYRON HILL ist in diesem Feld der mit Abstand gewinnärmste Teilnehmer, doch kann der Hengst hier auf eine gute Ausgangsposition bauen, die ihm mit seiner Startschnelligkeit gleich eine gute Lage ermöglichen wird. Der links wie rechtsherum funktionierende Hengst geht hier in seine bislang schwerste Aufgabe, die er trotz seines unglücklich verpatzten Auftritts in Berlin, als er an der letzten Ecke als führendes Pferd plötzlich aus dem Tritt kam, mit Chancen auf eines der lukrativen Platzgelder angehen wird. 4 BAYARD war unlängst in Berlin der Nutznießer von Tyron Hills Missgeschick, womit der Hengst mit einer frischen Siegform in seinen bereits vierten BILD-Pokal geht. Nach dem Triumph im Jahr 2023, dem dritten Platz im Jahr darauf und Rang fünf im Vorjahr wird der Ende letzten Jahres auch schon in Vincennes zum Zuge gekommene Ready Cash-Sohn hier eines von zwei Pferden aus dem deutschen Championstall sein. Auch er wird seinen guten Antritt in die Waagschale werfen, was in Verbindung mit seinem Startplatz, ähnlich wie Tyron Hill, aus taktischer Sicht einige Möglichkeiten eröffnet. Der Auftritt des niederländischen Stars 5 NOVATO wird in diesem BILD-Pokal gleich aus vielerlei Hinsicht mit Spannung erwartet. Der sechsjährige Hengst ist der stärkste Niederländer aus dem ohnehin starken N-Jahrgang, was er bereits früh eindrucksvoll dokumentierte. Sein erwarteter und auch sehr überzeugend ausgefallener Derbysieg vor drei Jahren war nur die logische Konsequenz seiner Dominanz, die er auch in den folgenden Jahren überwiegend durch weitere Siege unter Beweis stellte. Der mittlerweile zum Viertelmillionär aufgestiegene Hengst lieferte vor zwei Wochen eine überzeugende Generalprobe im heimischen Victoria Park von Wolvega ab, als er den gewiss nicht schlechten und sogar schon in Vincennes erfolgreich gewesenen Jos Maza bezwang. Für Novato ist die Teilnahme im BILD-Pokal nicht nur gleichbedeutend mit dem ersten Start in Gelsenkirchen, sondern es ist auch erst sein zweiter Auftritt überhaupt auf einem Rechtskurs. Trainer Dion Tesselaar, der diesen Gelsenkirchener Jahreshöhepunkt bereits 2022 mit Officer Stephen, sowie 2025 mit Gio Cash als Fahrer gewinnen konnte, überlässt diesmal Jeffrey Mieras die Fahrt hinter einem der mutmaßlichen Mitfavoriten auf den Sieg. 6 CHARMY CHARLY AS ist die Fahrt von Michael Nimczyk, der mit dem noch gar nicht so lange im Willicher Quartier des deutschen Trainerchampions stehenden österreichischen Derbysieger von 2022 ebenfalls gute Chancen geltend macht. Bereits beim ersten gemeinsamen Deutschland-Start in Hamburg war das Gespann nicht zu schlagen, doch noch besser war die Leistung vier Wochen später in Enghien, als der Wallach eine bärenstarke Vorstellung gab und lange wie der Sieger aussah, bevor er dann auf den letzten 50 Metern doch noch von zwei Gegner gestellt wurde. Für Charmy Charly AS, der in den letzten Jahren überwiegend auf der Pariser Vorzeigebahn in Vincennes eingesetzt wurde und dort neben einem Grupperennen noch drei weitere Siege feiern konnte, sollte auch der für ihn ungewohnte Rechtskurs kein Problem sein, wie sein Erfolg auf der französischen Bahn in Argentan vor 1 ½ Jahren beweist.
V7-3 (9.Rennen): Der erstmals seit fünf Monaten wieder ins Geschehen eingreifende Seriensieger 1 USTINOV wird es in dieser starken Gesellschaft nicht einfach haben, seinen imposanten Formenspiegel um eine weitere Eins zu erweitern. Der Wallach tritt hier mit der geringsten Gewinnsumme aller sechs Teilnehmer an und bekommt es u.a. mit 2 LE BRON BOKO zu tun, der Ende letzten Jahres im GelsenTrabPark zum Seriensieger avancierte, zuletzt aber in der Mariendorfer Silber-Serie gegen einen an diesem Tag überragenden Sieger ebenso chancenlos war, wie alle anderen Mitstreiter auch. 3 SOUTH CAROLINA AS löste unlängst in Mönchengladbach eine vergleichsweise harmlose Aufgabe, was aber nicht die schon seit längerem gute Form der Stute schmälern soll. Deutschlands Champion Michael Nimczyk hat sich indes für den direkt daneben startenden Trainingsgefährten 4 FIRE WISE AS entschieden, der hier seinen ersten Start für das Willicher Quartier absolvieren wird. Der fantastisch gezogene Hengst gewann im vergangenen Jahr in seiner italienischen Heimat vier Rennen auf normaler Ebene, bevor er dann Ende Januar in Vincennes bereits in der Startphase patzte und im Anschluss keine Rolle mehr spielte. Ob er nun schon sofort wieder siegfertig herausgebracht werden kann oder er noch den einen oder anderen Start benötigt, bleibt abzuwarten. Der treue 5 MESSI HAZELAAR wird es hier vermutlich von allen sechs Teilnehmern am schwersten antreffen, denn mit dem letztjährigen Derbyfinalisten 6 SEVEN SEAS S, der im Februar bei seiner Premiere in Vincennes als Sechster viel besser lief, als es die Platzierung ausdrückt und der mit einem neuen Rekord zurück in den „Park“ kommt, ist ein weiterer potenzieller Sieger mit dabei.
V7-4 (10.Rennen): 1 FIRST EQUOS JET ist in Gelsenkirchen schon mehrfach positiv in Erscheinung getreten und ist streng nach Form betrachtet in diesem Handicap-Rennen trotz der niedrigsten Gewinnsumme nicht uninteressant, wenngleich die Stute ein passendes Rennen vorfinden muss. Direkt neben ihr gehen mit dem diesmal von Julia Holzschuh gefahrenen Schnellstarter 2 SILANDO, der vor einer Woche nach sofort eingenommener Führung schon 500 Meter vor dem Ziel in Nöten war und letztlich sogar nur Vorletzter wurde, sowie mit 4 LADY FORTUNA zwei flotte Beginner in die Partie, die schon früh dafür sorgen werden, dass es hier keine Bummelpartie geben wird. Die letztjährige Dritte aus dem deutschen Stutenderby 6 LADY NELE wird nach ihrem Comeback vor acht Tagen nun sicher etwas mehr zeigen und fand auch die Wahl des Trainers, der neben Silando auch noch 9 HUGO CAESAR im Rennen hat. Der Rückkehrer aus Österreich hat im Vorjahr unter der Regie Jochen Holzschuhs nicht weniger als sechs Rennen gewonnen, gab einen sehr passablen Wiedereinstand in Gelsenkirchen und ist in dieser Prüfung insgesamt betrachtet sehr gut untergekommen. 7 LAKE LOUISE kommt aus einem aktuellen Formstall, weshalb man die speedstarke Stute hier natürlich ebenfalls auf dem Kieker haben muss. Freunde von Außenseitern werden sich zudem mit 5 LOVER WINNER beschäftigen, der bei seinem Start am letzten Donnerstag bereits weit vor der Startmarke hinter dem Auto sprang, in jenem Rennen aber auffallend stark gewettet war, was zumindest teilweise auch mit seinem Pedigree zusammenhängen dürfte. Der Hengst ist der ein Jahr jüngere Halbbruder des auch in Deutschland bestens bekannten und mittlerweile knapp 370.000 € schweren Jazzman, der als deutsch eingetragenes Pferd von seinem französischen Trainer Laurent-Claude Abrivard konsequent und erfolgreich in Paris eingesetzt wird und insgesamt schon sechs Gruppe III-Rennen in Vincennes gewinnen konnte.
V7-5 (11.Rennen): In diesem neunköpfigen Feld bringen der schon zehnmal zum Zuge gekommene 2 Njord Invicta, die in der Form ihres Lebens laufende 3 Olivia Greenwood, sowie die aus den Niederlanden anreisenden 1 Kristal, 6 Lochran F Boko und 9 Jagger Atout durchweg Top-Formen aus ihren letzten Auftritten mit. Dabei ist der Schützling von Karin Walter-Mommert, 2 NJORD INVICTA, ein Phänomen für sich, denn von seinen letzten 20 Starts landete er - abgesehen von einer einzigen Disqualifikation - immer auf einem Podiumsplatz, womit der Hengst in dieser Hinsicht in diesem Feld ein Alleinstellungsmerkmal besitzt. Auch hier kann er natürlich wieder gewinnen, wobei die überlegene Fritz Brandt-Vorlaufsiegerin 3 OLIVIA GREENWOOD, die später im Finale mit 20 Metern Zulage drei Erstbändler vor sich dulden musste, eine unangenehme Gegnerin sein wird. 6 LOCHRAN F BOKO wurde bei seinem Gastspiel vor zwei Wochen auf der langen Zielgeraden aus letzter Position immer schneller und sah lange wie der mögliche Sieger aus, doch letzten Endes fehlte ein „Hals“ zum vollen Erfolg. Der Wallach hat sich mittlerweile wieder in eine starke Form gelaufen und könnte in starker Hand auch in diesem Rennen eine wichtige Rolle spielen. 9 JAGGER ATOUT markierte vor acht Tagen endlich seinen lang ersehnten ersten Sieg seit seinem Wechsel aus Frankreich, wo er 2023 jeweils ein Rennen in Mauquenchy und in La Capelle gewinnen konnte. Auch er enttäuscht seit längerer Zeit nur selten. 1 KRISTAL hat sich in ihrem leicht fortgeschrittenen Alter ebenfalls noch einmal in eine gute Form gelaufen. Die Tochter des ehemaligen Bahnrekordlers in Wolvega gibt ihr Gelsentrab-Debut. Nicht ganz so leicht einzustufen ist derzeit 4 GUSTAV LYNX, der nach seiner Schweden-Kampagne und einer fast halbjährigen Pause nun wieder auf die Bahn zurückkehrt, auf der er bislang noch ungeschlagen ist. Mit der vierjährigen 5 MYRENA tritt immerhin die letztjährige Breeders Crown-Zweite auf den Plan. Die jüngste Teilnehmerin in diesem Rennen absolvierte hier Ende März ihr Jahresdebut und sollte durch diesen Start nun weiter gefördert sein.
V7-6 (12.Rennen): In diesem Amateurfahren sollte der Weg zum Sieg über 5 JOIE DE VIVRE führen. Die Stute münzte in Straubing ihren zweiten Jahresstart erwartungsgemäß in einen sehr gefälligen Sieg um und ist auch hier in der Hand des Champions erste Wahl. Ein ernsthafter Gegner könnte der direkt neben ihr startende 4 NORBERT CHARISMA sein, dessen großes Laufvermögen hinlänglich bekannt ist und der zudem einen routinierten Fahrer hinter sich hat. Allerdings musste der Hengst seit seinem letzten Start ein ursprünglich vorgesehenes Engagement canceln. Mit 2 LELLE A.T.M. kommt ein siebenfacher Vorjahressieger zurück auf die Piste, auf der er im vergangenen Jahr gleich dreimal hintereinander gewinnen konnte. Auch das Jahresdebut in Aarhus endete mit einem vollen Erfolg, so dass der Wallach zurecht mit breiter Brust in diese Aufgabe gehen wird. 7 GOTTA BE BRILLIANT und 9 DUCATI EXPRESS liefen vor 14 Tagen ein starkes Rennen, das sie in einem dramatischen Vier Pferde-Finish in einer Zentimeterentscheidung nach Auswertung des Zielfilms auf den Plätzen drei und vier beendeten. 8 KEEP DANCING HERO bleibt hingegen nach wie vor schwer zu taxieren. Der alles andere als einfache Franzose gewann im letzten Jahr drei Rennen und schlug hier im Sommer in einer niedrigen 15er-Zeit als Sieger an. Andererseits wurde der Wallach bei seinen letzten sechs Auftritten viermal disqualifiziert und zeigte damit auch die Kehrseite der Medaille. Deutlich zuverlässiger kommt 3 MANZA NEWPORT daher, doch kann der Wallach offenbar nicht mehr gewinnen. Auch hier sollte wieder eine Prämie für den beständigen Siebenjährigen möglich sein. 10 PERGAMON S beendet eine lange Pause und dürfte zumindest diesen Start noch benötigen.
V7-7 (13.Rennen): 2 MENDOZA CABIRAT schlug hier vor zwei Wochen einen deutlich höher eingeschätzten Gegner und empfiehlt sich damit automatisch auch für diese Prüfung. Die Stute trifft u.a. auf den niederländischen Gast 3 GERMANICUS, der seinen Saisoneinstand gibt und Ende letzten Jahres ein Pferd bezwang, das seinerseits vor zwei Wochen in einer 14er-Zeit sofort einen siegreichen Jahreseinstand gab. 5 BELLA TYROLIA unterlag in Mönchengladbach ziemlich deutlich einem Trainingsgefährten, hatte aber mit der restlichen Konkurrenz leichtes Spiel. Hier werden die Ansprüche für die Germania-Stute wieder größer sein, was u.a. auch an ihrer Trainingsgefährtin 7 FIT FOR FUTURE liegt. Die Tochter einer früheren Stutenderbysiegerin hat sich in eine tolle Form gelaufen und nahm bei ihrem Berliner Sieg vor zwei Wochen auch gleich noch einen neuen Rekord mit. 8 WHITE FLAKE tritt nach der neunmonatigen Abstinenz erstmalig unter neuer Regie an. Die Stute hat bei ihren bisherigen wenigen Starts schon sehr schnell überdurchschnittliches Potenzial erkennen lassen und wird hier ungeachtet der langen Auszeit ihren Anhang finden. Überraschend stark war das letzte Laufen von 1 UPTOWN GIRL, die sich im Speed deutlich anzeigte und einen feinen Ansatz lieferte.
Der finale Dip-Tipp: V7-1: 3,4,5 V7-2: 1,5,6 V7-3: 1,2,6 V7-4: 7,9 V7-5: 2,3,6 V7-6: 5 JOIE DE VIVRE V7-7: 2,3,7,8 648 Wetten à 0,20€ = 129,60 €
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| Dienstag 28 April 22:11 Uhr | |
Dip schreibt: |
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| Mittwoch 29 April 09:22 Uhr | |
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Ist aus meiner Sicher eine Frage, die per PN hätte gestellt werden können/sollen. Ich sehe darin keinen (Mehr-)Wert für alle anderen Leser hier im Forum. |
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| Mittwoch 29 April 10:12 Uhr | |
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Der Rennleitungsvorsitzende würde sagen: "Lass laufen die Scheisse..." |
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| Mittwoch 29 April 10:52 Uhr | |
Hamburger schreibt: Das sehe ich ganz anders. Wenn jemand öffentlich beleidigt wird, sollte auch die Entschuldigung öffentlich erfolgen. Eine Beleidigung ist übrigens ein Straftatbestand. |
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| Mittwoch 29 April 11:10 Uhr | |
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Aber eine öffentliche Entschuldigung lässt sich doch auch per PN einfordern. Dann könnte Dip (vorausgesetzt er möchte es tun) entscheiden, welchen öffentlichen Weg er nutzt (z.B. den gleichen, auf dem diese Beleidigung gefallen ist). Und natürlich bliebe dem Besitzer von Lochran F Boko immer noch die Möglichkeit, eine Strafanzeige wg. öffentlicher Beleidigung zu stellen. Mein Eindruck (der nicht stimmen muss) ist eher, dass hier im Forum jetzt noch einmal allen, die es nicht mitbekommen haben (zu denen gehöre im übrigen ich) aufgezeigt werden soll, was Dip getan hat. Also es noch öffentlicher zu machen, als es bisher war. Nun denn, nur meine Meinung und dann war es das auch von mir. Jetzt wieder zum eigentlichen Thema "V7-Wette am 1.Mai in Gelsenkirchen". |
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| Mittwoch 29 April 11:18 Uhr | |
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Manche legen gerne mal die Lunte an die Zündschnur! Sticheleien sollen wohl den frustigen Alltag bereichern! Andere Gründe hier als Unbeteiligter etwas ein zu fordern sind für mich nicht erkennbar! Beleidigung ist übrigens ein reines Antragsdelikt, öffentliches Interesse wird im Normalfall ausgeschlossen! |
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| Mittwoch 29 April 11:42 Uhr | |
Carola Reckzeh schreibt: Ist das eigentlich für Sie ein Straftatbestand? Dann sollten Sie das zur Anzeige bringen. "Ich kenne jemanden, der eine andere Person beleidigt hat, und das lässt mich nicht los, weil ich finde, dass so etwas nicht einfach stehen bleiben sollte." Was würde der aufnehmende Beamte dazu sagen? Wahrscheinlich, dass ich selbst nicht direkt betroffen bin und die betroffene Person den Strafantrag stellen müsste. Vielleicht haben die das auch schon untereinander geklärt. |
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| Mittwoch 29 April 12:07 Uhr | |
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Also wenn jemand einen öffentlich beleidigt, dann sollte er sich auch öffentlich entschuldigen. Zumindest habe ich das so gelernt, kann andere Ansichten da schwerlich verstehen. Lernt man in der Schule schon oder im (anständigen) Fußballverein, dass man sich vor all denjenigen beim Beleidigten entschuldigt, die es mitbekommen haben. Aber anscheinend ist man im Trabrennsport mittlerweile schon so weit ins Bodenlose gesunken, dass es selbst über sowas verschiedene Meinungen gibt! Von Schädigung des Trabrennsports und keinerlei Konsequenzen seitens des HVT, spätestens der hätte eine Entschuldigung fordern müssen, ganz abgesehen! |
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| Mittwoch 29 April 12:17 Uhr | |
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Jetzt doch noch einmal ganz kurz, weil ich nicht missverstanden werden möchte. Natürlich ist nach einer öffentlichen Beleidgung auch eine öffentliche Etnschuldigung angebracht. Gar keine Frage. Und wenn dieses Wort gefallen ist (ich habe es selbst halt nicht mitbekommen), wäre das natürlich alles andere als in Ordnung. Ich finde nur, dass hier der falsche Weg gewählt wurde, um das Ganze zu verfolgen. Wir, als Unbeteiligte, wissen doch zu wenig, um es hier zum Thema zu machen. Wenn nun, wie Alexander schrieb, zwischen beiden Parteien bereits alles ausgeräumt wurde und Dip das bei nächster Gelegenheit auch öffentlich klarstellen möchte, kann doch per PN angefragt werden, wie Stand der Dinge ist. Bleibe dabei, dass das für mich hier deplatziert ist. |
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| Mittwoch 29 April 12:20 Uhr | |
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Und weils gerade passt wegen dem Schweigen zu den Mannschaftsfahrten: Was ist eigentlich mit den sonst so kritischen Moderatorenkollegen, absolut nix gelesen hier zu dem Hurensohn-(Aus-)Fall...möchte nicht wissen, was hier losgewesen wäre, wenn dem Murat das passiert wäre! |
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| Mittwoch 29 April 12:38 Uhr | |
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Wäre in anständiger Weise, also mit einer umgehenden öffentlichen Entschuldigung, etwas geschehen, hätte es auch keiner Nachfrage von Frau Reckzeh bedurft. Egal ob per PN oder öffentlich. Ich finde, nachdem einige Zeit vergangen ist und die Sache wie üblich unter den Tisch gekehrt wird und der Akteur schon wieder Vorschauen schreibt als ob nix gewesen wäre...kann man auch als Unbeteilgter schon mal nachfragen. Die Fragerin dann zu kritisieren finde ich deplatziert um bei deinen Worten zu bleiben! Im (anständigen) Fußballverein würde ohne eine Entschuldigung vor Allen der Spieler übrigens weder weiter trainieren, noch spielen, bis diese Entschuldigung geschehen ist! Gibt übrigens auch Vereine, die bei sowas überhaupt keine Konsequenzen ziehen. Diese (unanständigen) Vereine nennt man bei uns in Bayern Grattlervereine! |
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| Mittwoch 29 April 13:24 Uhr | |
Frascati schreibt: also bei den Mannschaftsfahrten bin ich mir sicher, dass es von den bekannten Moderatoren künftig beim Siegerinterview bestimmt angesprochen wird, spätestens wenn Charmy gewinnt weil Bayard den Weg ebnet. |
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| Mittwoch 29 April 13:26 Uhr | |
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Der war gut |
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| Mittwoch 29 April 13:42 Uhr | |
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Was wäre hier los, wenn der Rennleitungsvorsitzene Herr S. sich diesen, meiner Meinung nach recht harten Fauxpas, erlaubt hätte. Ich hätte Schwierigkeiten mir der Annahme einer Entschuldigung. |
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| Mittwoch 29 April 13:50 Uhr | |
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Um das mal kurz aus der Sicht des Beleidigten zu sehen. Vorausgesetzt mir reicht es, dass das H-Wort einmal in Zusammenhang mit meiner Person in der Öffentlichkeit gefallen ist. Ich finde das schlimm genug und möchte, dass das Ganze nicht noch weiter in der Öffentlichkeit breitgetreten und weiteren Personen bekannt wird. Eine öffentliche Entschuldigung kann ja trotzdem erfolgen (finde ich auch nach wie vor angebracht und richtig) aber eben ohne die Details nochmals zu erwähnen. Schade, es kommt halt eine nicht beteiligte dritte Person und wärmt es hier im Forum wieder auf. Das Interesse der Öffentlichkeit kann ich hier nicht erkennen. Es ist und bleibt eine Sache zwischen Dip und dem Beleidigten. Mit der Ausnahme, dass Dip's Auftraggeber (für Vorschauen und Rennkommentare) ihn natürlich von diesen Aufgaben entbinden könnte. Wenn aber keine Entschuldigung erfolgt (oder wahrnehmbar ist) und auch der Auftrag-/Abeitgeber keine Konsequenzen ergreift, kann uns das natürlich gegen den Strich gehen und nicht gefallen. Trotzdem steht es weder mir noch anderen zu, das Geschehene noch weiter öffentlich zu machen. Das hat was von "Dir zeig ich es, dass Du nicht ohne Konsequenzen davonkommst". |
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| Mittwoch 29 April 15:25 Uhr | |
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Im Grunde wurde einfach die Person, die verbotswidrig die Innenbahn genutzt hat, mit einem Schimpfwort belegt. Das hätte genauso gut jeder andere sein können – ob MN oder sonst irgendwer. Es ging dem Kommentator offensichtlich um das Thema Sicherheit, aber mit der Wortwahl ist er halt komplett über das Ziel hinausgeschossen - wobei Stefan Raab damals einen Klassiker gemacht hätte und der Trabrennsport hätte Werbung erfahren. Als Spiess damals nach einem ungültigen Bänderstart, der trotzdem einfach abgelassen wurde, einfach nur „Scheiß drauf“ übrig hatte, war das für mich vom Inhalt her wesentlich schlimmer. Da merkte man dann wenigstens ehrlich, wie ernst man die eigenen Abläufe und die Integrität eines bewettbaren Rennens nimmt. Wenn Dip keine Vorschauen mehr schreibt, schreibts keiner mehr, oder zumindest nicht in der Qualität, wenn Dip die Rennen nicht mehr moderiert, übernimmt vielleicht dies auch noch Holger Hühlsheger, oder gar keiner mehr oder einer der nicht die Qualität besitzt. Es wäre ein Eigentor.
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| Mittwoch 29 April 19:54 Uhr | |
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Es ist interessant, welche Meinungen zu diesem Thema bestehen. Anscheinend wird dieses Wort als zum normalen Wortschatz gehörend empfunden. Ich bin sicher nicht dünnhäutig, aber dieses Wort geht gar nicht. Als Aktiver ist man solchen Beleidigungen anscheinend schonungslos und konsequenzlos ausgeliefert. Weder der Rennverein noch der HVT beziehen Stellung zu einem dermaßen schädigenden Verhalten in der Öffentlichkeit. Herr Ptaschinski äußert sich auch nicht, sondern ist zufrieden beim unter den Teppich kehren. |
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| Mittwoch 29 April 19:56 Uhr | |
Frascati schreibt: Carsten Borck hat Sonntag Tipps zur Benutzung des Mikrofons gegeben. |
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| Mittwoch 29 April 20:37 Uhr | |
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Weiß denn jemand, was Herr ten Brink falsch gemacht hat? Eine Strafe hat er zumindest nach dem Rennbericht nicht bekommen. |
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| Mittwoch 29 April 21:46 Uhr | |
Carola Reckzeh schreibt: Ich würde vorschlagen, dass wir wieder zum sportlichen Thema zurückkehren . Hier geht es um die V7 am 01.05. |
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